Mein Vorsatz fürs neue Jahr

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Engherzigkeit Falschheit Ignoranz Morallosigkeit Partnerschaft Fürth im Odenwald

Ich beichte, dass ich mir als Vorsatz für das Jahr 2013 vorgenommen hatte, meine Freundin zu verlassen. Obwohl wir uns das ganze Jahr lang fast jede Woche so richtig gestritten haben, werde ich mein Vorhaben wohl nicht mehr erfüllen. Aber im nächsten Jahr mache ich es definitiv. Alleine schon aus finanziellen Gründen! Denn ab dem Sommersemester werde ich ins Repetitorium gehen, was monatlich ja nicht gerade wenig kostet. Außerdem brauche ich dann auch ein neues Auto - vielleicht einen BMW oder so.

Beichthaus.com Beichte #00032377 vom 10.12.2013 um 21:57:53 Uhr in Fürth im Odenwald (64658) (12 Kommentare).

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Blowjob im Keller

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Peinlichkeit Wollust Dummheit Polizei

Blowjob im Keller
Ich habe mir vor ungefähr anderthalb Jahren die Hand gebrochen. Da diese schief zusammengewachsen ist, musste ich sie operieren lassen. Der Knochen wurde noch mal gebrochen und mit einer Platte und Schrauben wieder zusammengeflickt und anschließend musste ich ein paar Mal zur Physiotherapie. Ich lief immer zu der Therapie, da ich es nicht wirklich weit hatte, so auch an dem Tag, dessen Vorkommnisse ich beichten möchte. Ich traf mich ungefähr zwei Stunden vor dem Termin mit einer Schulkameradin, die einen Jahrgang unter mir war. Da ich wusste, dass sie total in mich verliebt war, und sich gerade meine Ex-Freundin von mir getrennt hatte, ließ ich sie ab und zu ran und sie durfte mir einen blasen. Ja, nicht die feine Art, aber das half mir über meine Ex hinwegzukommen, die ich heute noch perfekt finde.

An dem Tag, der ziemlich kalt war, schaffte ich es nicht, sie zu überreden das Ganze wie sonst im Park zu machen, also gingen wir in einen Hausflur - und hatten Glück, denn die Kellertür war offen und sie legte dort los. Während sie mein bestes Stück im Mund hatte, hörte ich ein leises Klicken, ich dachte mir aber nichts dabei und ließ sie weitermachen. Bis ich fertig war und es höchste Zeit wurde zur Therapie zu gehen. Allerdings musste ich feststellen, dass die Tür abgeschlossen war. Ich klopfte und rief laut, aber das half nichts, wir waren eingeschlossen. Nach knapp einer halben Stunde rief ich dann die Feuerwehr - die samt Polizei anrückte. Und wir durften dann erst einmal erklären, was wir in dem Keller gesucht haben. Es war allerdings recht offensichtlich, dass sie uns unsere Ausrede, dass wir eine Abkürzung gesucht hätten, nicht wirklich glaubten. Aber sie ließen uns trotzdem gehen. Seitdem habe ich mich nie wieder mit dem Mädel getroffen. Ich beichte, dass ich ein notgeiler Idiot bin.

Beichthaus.com Beichte #00032374 vom 09.12.2013 um 17:42:25 Uhr (22 Kommentare).

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Die islamische Terrorkatze

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Lügen Hass Nachbarn Tiere

Die islamische Terrorkatze
Meine Nachbarin ist letzte Woche zur Kur nach Italien gefahren. Da ich (m/23) als Student jetzt sowieso fast den ganzen Tag zu Hause bin und über meiner Diplomarbeit hocke, habe ich mich bereit erklärt, ihre Katze für die zwei Wochen aufzunehmen. Ich liebe Katzen und habe mir gedacht, dass es mal eine schöne Abwechslung während meiner Schreiberei ist. Jetzt ist Halbzeit, eine Woche noch. Diese Katze ist Terror pur! Die ersten Tage war alles relativ normal. Angefangen hat es, als das Katzenfutter, was die Nachbarin mitgegeben hat, aufgebraucht war. Die Nachbarin warnte mich vor, dass sie kein Schweinefleisch mag. Gut, dachte ich mir, ging in den Supermarkt und suchte das edelste Futter aus: mit Pute, mit Lachs, mit Forelle, mit Truthahn, mit Lamm, mit Ente, mit Kaninchen. Voller Vorfreude richtete ich es, wie in einem guten Werbespot, liebevoll auf einem Teller an. Und da kam sie auch schon angerannt, schnupperte kurz und schaute mich vorwurfsvoll an. Nachdem das Essen eine halbe Stunde lang gekonnt ignoriert wurde, dachte ich mir, vielleicht mag sie ja auch keine Pute. Also eine Dose mit Lachs aufgemacht und angerichtet. Ihr Gesichtsausdruck wurde immer arroganter und sie setzte sich mit dem Rücken zu mir gerichtet auf mein Sofa und starrte in die Leere.

Als ich die Zutaten auf der Dose anschaute, traf mich fast der Schlag. Das Wort "mit" bedeutete einfach nur, dass zwischen dem Schweine- und Rindfleischgemisch ein kleiner Hauch Lachs mit drin ist. Na toll. Also noch einmal los und zwei Supermärkte abgeklappert. Schließlich landete ich in einem Tierladen, wo man auf meine Anfrage witzelte, ich aber immerhin das richtige Futter bekam. Eine riesige Geld- und Zeitverschwendung! Ich machte mir zu Hause nur noch Spaghetti und mischte etwas "Pute" und Ketchup, um die Geldverschwendung wettzumachen. Hat gut geschmeckt! Als sie mich essen sah, kam ihr fast das Kotzen und sie setzte sich daher lieber wieder mit dem Rücken zu mir. Den Rest des Abends wurde ich gekonnt ignoriert. Am nächsten Abend meldete sich mein anderes Kätzchen alias Fickfreundin zum wöchentlichen Techtelmechtel an. Sie liebt Tiere und freute sich schon auf meine neue Mitbewohnerin. Das schlug leider fehl, denn von Anfang an wurde nur gefaucht und gekratzt. Auch das Aussetzen ins stille Zimmer brachte nur Türgekratze und lautes Jammern. Resultat: Es kam nicht zum Akt und meine Fickfreundin meinte nur, dass diese Katze seltsam ist. Toll, das war die letzte Gelegenheit diese Traumfrau in diesem Jahr zu pimpern, da sie über Weihnachten und Neujahr zu ihren Eltern fährt. Also habe ich ein bekanntes Portal für Schmuddelfilme aufgerufen und die Fleischpeitsche rausgeholt, was die Katze offenbar als Bedrohung ansah. Glücklicherweise kam ich mit dem Schrecken davon. Heute Morgen habe ich mir dann heimlich unter der Dusche Erleichterung verschafft. Ich beichte, dass ich dieses Vieh hasse, meine Nachbarin anlügen und nie wieder eine fremde Katze aufnehmen werde.

Beichthaus.com Beichte #00032362 vom 06.12.2013 um 20:04:36 Uhr (27 Kommentare).

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Die Nacht der Forellen

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Diebstahl Selbstsucht Morallosigkeit Ernährung Bretten

Wir haben einmal, zur späten Stunde, eine ungewöhnliche Art und Weise gefunden, an Essen zu kommen. Es war mitten in der Nacht, als ich (m/damals 16) und einige Kumpels unsere Stammkneipe verließen, um bei einem Freund im Partyraum weiter zu feiern. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass es zwar Alkohol in Massen gab, jedoch nichts Essbares im Haus war. Da wir aber in einem ziemlich kleinen Dorf wohnen, gab es um diese Zeit natürlich weder eine geöffnete Tankstelle noch einen Lieferservice. Also mussten wir auf eine andere Art und Weise zurückgreifen, um uns Nahrung zu beschaffen. Und schließlich landeten wir bei der natürlichsten von allen - der Jagd. Um konkret zu sein: Wir wollten Fische fangen. Nicht weit von dort entfernt gab es einen Forellenzüchter, zu dem wir dann natürlich hinfuhren. Ich und einer meiner Kollegen kletterten über den Zaun und stellten dann das Fänger-Duo dar. Ich fischte die Fische mit einem Kescher aus dem Wasser und er musste die Tiere mithilfe einer Stofftüte gegen einen Baum klatschen, bis nichts mehr zappelte.

Wir reichten so zum Schluss ein gutes Dutzend Grätentiere über den Zaun zurück. Beim Herausklettern ist uns dann auch eine Bärenfalle aufgefallen, die der Besitzer wohl ausgelegt hatte, um sich vor Dieben wie uns zu schützen. Glücklicherweise sind wir jedoch beide daneben getreten. Dann ging es zu mir und dort wurden die Tiere ausgenommen, gewürzt, im gut vorgeheizten Holzofen gebacken und anschließend verzehrt. Leider schafften wir es nicht, alles zu essen. Erinnert wurde ich daran durch meine Mutter, welche mich am nächsten Morgen weckte und fragte, was die sechs Fische in unserer Tiefkühltruhe machen würden. Bevor mein Vater es mitbekam, wurden die Fische dann entsorgt. Im Mülleimer. Ich beichte also zunächst, dass wir jemanden bestohlen haben und dass ich den Fuß meines Mittäters in Gefahr gebracht habe. Außerdem beichte ich, dass ich sechs Lebewesen absolut unnötig getötet habe. Aber die restlichen Forellen waren vortrefflich! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032360 vom 06.12.2013 um 19:39:42 Uhr in 75015 Bretten (Melanchthonstraße) (12 Kommentare).

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Die besondere Note im Eintopf

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Neid Arbeit Rietberg

Ich (m/31) arbeite als Beikoch in der Kantinenküche eines großen Maschinenbau-Unternehmens. Täglich bieten wir mindestens einen Eintopf für die Mitarbeiter an, der auch sehr gut angenommen wird. Ich selbst kann diese Schmierfinken in Blaumännern nicht leiden, da sie den ganzen Tag über einen lauen Lenz schieben und trotzdem wesentlich mehr Geld bekommen als ich. Das Essen ist von unserem Chef auch noch subventioniert. Wir Mitarbeiter in der Küche bekommen alle mindestens 30 Prozent weniger, als der dümmste Mitarbeiter in der Fertigung. Ich selbst verfüge über Abitur, bin aber aufgrund zeitweiser Depressionen in einen niederschwelligen Beruf gegangen. Meistens bin ich psychisch stabil, dann bin ich ein echter Leistungsträger. Weil ich so zuverlässig bin, hat man mir mittlerweile die Verantwortung für die Zubereitung des Eintopfes übertragen. Die Mitarbeiter sind immer wieder von meinen Eintöpfen begeistert und manche fragen mich sogar nach den Rezepten. Dabei habe ich ein Geheimnis, das ich bisher noch keinem verraten habe. Jeden Tag, es ist wie ein Zwang, masturbiere ich mindestens einmal während der Arbeitszeit in einen Becher, den ich anschließend in den Eintopf unterrühre. Egal, ob Bohnen-, Erbsen-, Möhren- oder Gulascheintopf, es passt einfach immer! Es ist die besondere Note - und allen schmeckt es. Wenn diese Schmierfinken wüssten, dass sie alle schon meinen Samen geschluckt haben. Auf der einen Seite erregt es mich, auf der anderen Seite weiß ich natürlich, dass es eine Schweinerei ist, und bereue täglich, was ich tue. Deshalb bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032353 vom 05.12.2013 um 19:07:43 Uhr in 33397 Rietberg (Worthstraße) (44 Kommentare).

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