Der grapschende Freund meiner Schwester

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Schamlosigkeit Zorn Zwietracht Aggression Familie

Ich (w/22) beichte, dass ich manchmal leicht aggressive Gefühle gegenüber dem Freund (19) meiner jüngeren Schwester (18) habe. Eigentlich ist der Typ ganz ok, er ist intelligent und eigentlich nicht sonderlich unsympathisch, aber aus verschiedenen Gründen hege ich ihm gegenüber Gefühle, die man normalerweise von einem besitzergreifenden Vater erwartet. Ich kann es nämlich nicht ab, wenn er vor den Augen der ganzen Familie an meiner Schwester herumgrapscht! Ich habe das Gefühl, dass er sie die ganze Zeit betatscht und seine Finger einfach nicht bei sich behalten kann. Er tut das natürlich nicht an anstößigen Stellen wie Busen oder Po, aber mich stört das trotzdem. Ein paar Zärtlichkeiten sind natürlich in Ordnung, aber man kann es halt auch übertreiben - so wie er. Ab und zu tausche ich auch eine Zärtlichkeit mit meinem Freund in der Öffentlichkeit aus, aber nicht in diesem aufdringlichen Maße, wie der Freund meiner Schwester. In unserer Familie ist das in diesem Ausmaß einfach nicht üblich, was er eigentlich gemerkt haben sollte, und ich empfinde sein ständiges Antatschen auch als Provokation und Respektlosigkeit meinen Eltern gegenüber. Wer jetzt denkt, ich sei eifersüchtig auf meine Schwester und sehne mich auch nach so viel Aufmerksamkeit, wie sie von ihrem Freund bekommt, der irrt sich. Ich mag zu intime Gesten von meinem Freund auch nicht in der Öffentlichkeit und er hatte auch noch nie die Frechheit, mich vor meinen Eltern derart zu betatschen. Ich denke, es ist teilweise ein gewisser Beschützerinstinkt meiner kleinen Schwester gegenüber - und natürlich auch das Ergebnis unserer Erziehung, der zufolge gewisse intime Handlungen einfach nicht in die Öffentlichkeit gehören. Ich glaube, meine Abneigung gegenüber ihrem Freund ist nicht normal. Aber ich bin trotzdem nett zu ihm, weil ich schon einsehe, dass meine Gefühle unverständlich sind.

Beichthaus.com Beichte #00032521 vom 05.01.2014 um 22:02:34 Uhr (24 Kommentare).

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Der Schniepel am Schwarzen Brett

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Falschheit Engherzigkeit Stolz Rache Schule

Als ich 15 Jahre alt war, ging ich mit einem Typen von meiner Schule, der allerdings zu dem Jahrgang über mir gehörte. Als wir uns trennten, prahlte er überall rum, dass er mich entjungfert hätte - was allerdings nicht stimmte und ziemlich gegen meinen Stolz ging! Mit meiner besten Freundin startete ich dann eine Racheaktion. Da wir wussten, dass er in einem bekannten Chat angemeldet war, gaben wir uns als heißes Mädel aus und schrieben ihn an. Wir schickten ihm Bilder von einer vollbusigen Blondine, die wir bei Google gefunden hatten. Irgendwann tauschte er mit uns seinen Messenger-Nicknamen und schaltete seine Webcam an. Die vollbusige Blondine überredete ihn dann dazu, seinen Dödel auszupacken und sich vor der Cam "einen von der Palme zu wedeln" - was unser naives Kerlchen auch gleich tat. Er konnte ja nicht wissen, dass wir munter Screenshots machten, unter anderem auch von seinem Gesicht. Der Höhepunkt kam, als wir ihn baten, mal ein Lineal an seinen Schniepel zu halten - was dieser Trottel auch prompt tat! "Ganze" zwölf Zentimeter maß sein Würstchen im erigierten Zustand! Als er am nächsten Tag zur Schule kam, wunderte er sich sicherlich über die Menschentraube, die im Aufenthaltsraum vor dem Schwarzen Brett stand. Bevor die Lehrer die Screenshots entfernen konnten, hatte es schon fast die ganze Schule gesehen und abfotografiert! Tage später bin ich auf dem Schulhof an ihm vorbei und habe leise zu ihm gesagt: "Überlege dir demnächst, was für Unwahrheiten du verbreitest. Mit deinen 12 Zentimetern hast du garantiert noch nie jemanden entjungfert!"

Beichthaus.com Beichte #00032516 vom 04.01.2014 um 22:51:10 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Sitzplatz für meinen Koffer

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Engherzigkeit Hochmut Geiz Bahn & Co.

Ein Sitzplatz für meinen Koffer
Ich beichte hiermit, dass ich eine Aversion gegen Menschen habe, die an jeder Ecke sparen und sich dann trotzdem über die schlechte Qualität eines Produkts oder einer Dienstleistung beklagen. Besonders sauer stoßen mir dabei Bahnfahrer auf, die sich über fehlende Sitzplätze beklagen, gleichzeitig aber zu geizig für eine Sitzplatzreservierung sind. Um diesen Leuten eine Lektion zu erteilen, habe ich mir für eine Reise in der Weihnachtszeit mit dem ICE zwei Fahrkarten und zwei Sitzreservierungen gekauft - jeweils eine für mich und eine für meinen Koffer. Als mich, wie erwartet, eine Frau während der Fahrt in dem ziemlich überfüllten Zug bat, den mit meinem Koffer besetzten Sitzplatz für sie zu räumen, teilte ich ihr mit, dass mein Koffer eine eigene Fahrkarte und Sitzplatzreservierung hätte und ich keineswegs beabsichtigen würde, diesen Platz freizumachen. Die Frau, die sich auf den belegten Platz setzen wollte, versuchte dann eigenhändig meinen Koffer wegzuschaffen, doch der herbeigerufene Schaffner bestätigte, dass dies mein gekaufter Platz sei und dass ich berechtigt sei, meinen Koffer dorthinzustellen. Die Frau musste dann die ganze Bahnfahrt stehen. Ich denke, dass diese Frau nie wieder Anspruch auf einen Platz erheben wird, wenn sie dabei selbst zu geizig ist, die 4,50 Euro für eine Platzreservierung aufzubringen.

Beichthaus.com Beichte #00032511 vom 03.01.2014 um 18:04:31 Uhr (39 Kommentare).

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Darmkonzert bei der Familienfeier

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Feigheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich mich bisher noch nicht getraut habe, meinen Freund auf etwas hinzuweisen, das ihm womöglich sehr peinlich wäre, wenn er es wüsste. Und zwar handelt es sich um seine Toilettengeräusche - sobald er auf der Toilette ist, hört man ihn dann meist ziemlich laut durch das Hintertürchen atmen, wie man so sagt. Dies tönt so laut, dass man es im ganzen Haus hören kann, selbst im Keller bleibt man nicht davon verschont. Er scheint jedoch zu glauben, dass er, sobald die Badezimmertür geschlossen ist, völlig schallisoliert ist. Er hat mich schon einmal gefragt, als er sich wegen einer Magen-Darm-Grippe übergeben musste, ob man das gehört habe, und dass es ihm sehr peinlich wäre, wenn ja. Dass man aber seine Darmkonzerte bis in den Keller dröhnen hört, ist ihm noch nicht gedämmert. Das letzte Mal war es auf der Weihnachtsfeier bei meinen Eltern. Es wurde dann plötzlich richtig still, als von oben aus dem Badezimmer, in das mein Freund sich extra zurückgezogen hatte, der Donnerschlag erklang. Ich kann nicht anders, als mir dann immer unwillkürlich vorzustellen, wie der Mann presst, als gäbe es kein Morgen mehr, in dem Glauben, dass draußen kein Tönchen zu hören wäre. Dann redet meist irgendwer viel lauter als zuvor weiter, für den Fall, dass noch so ein Paukenschlag folgen könnte, und man dadurch noch einen Rest seiner Privatsphäre schützen könne. Meistens bin ich das, die dann lautstark über irgendwelche Themen losschwadroniert. Ich habe keine Ahnung, zu welchem Zeitpunkt ich ihn darauf hätte hinweisen sollen. Zum Anfang der Beziehung war es mir noch zu peinlich, weil wir uns nicht gut kannten, und später dann, weil er dann unwillkürlich wüsste, dass es all die Jahre bei verschiedenen Treffen und sogar zu Weihnachten immer schön geschallt hat, wenn er auf der Toilette war. Ob wohl jemals wieder ein guter Zeitpunkt dafür kommen wird?

Beichthaus.com Beichte #00032506 vom 03.01.2014 um 11:10:55 Uhr (17 Kommentare).

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Mutter mit Spinnenphobie

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Feigheit Peinlichkeit Verzweiflung Tiere Familie

Ich (w) leide unter einer ausgeprägten Spinnenphobie. Also nicht diese Weberknechte, die sind zu ertragen, solange sie mir nicht zu nahe kommen - schlimm sind die dicken schwarzen Spinnen. Diese Hausspinnen. Wenn ich eine davon sehe, ist alles vorbei. Ich bekomme Heulkrämpfe, Panikattacken und kann mich kaum noch bewegen vor Angst und Ekel. Schlafen ist danach auch nicht mehr möglich. Vor ein paar Wochen hatte ich eine in meiner Wohnung. Sie war wirklich sehr groß. Normalerweise hole ich dann meine Nachbarn, sie sind wirklich sehr nett und befreien mich gerne von den Viechern. Dumm nur, dass dieses kluge Exemplar an der Wohnungstür saß, was mir jedes Hilfeholen unmöglich machte. Ich möchte nun etwas beichten, das mir extrem peinlich ist, und mich wirklich sehr belastet. Mein Sohn ist fast drei Jahre alt und hat die Spinne für mich weggemacht. Für ihn war es ein Spiel, aber ich fühle mich wie die schlechteste Mutter auf Gottes Erden. Mein Gewissen quält mich furchtbar und ich habe jetzt endlich beschlossen, eine Therapie zu machen. Ich bitte um Vergebung! Es tut mir leid, dass ich so feige bin.

Beichthaus.com Beichte #00032505 vom 02.01.2014 um 11:00:35 Uhr (21 Kommentare).

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