Das Höschen unter meinem knappen Sommerkleid

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Peinlichkeit Eitelkeit

Letzten Sommer traf ich auf dem Heimweg vom Schwimmbad einen Bekannten, den ich nicht leiden kann. Normalerweise hätte ich knapp genickt und wäre weitergeeilt. Doch sein Begleiter war ein extrem gut aussehender Mann und so blieb ich stehen, nur damit er mich vorstellen kann. Dieses egoistische Verhalten wurde jedoch sofort bestraft. Ich trug unter meinen Sommerkleid nur einen Bikini. In dem Moment, als ich ihm die Hand gab, löste sich die eine seitliche Schnur und mein Höschen rutschte mir runter - bis zu den Füßen. Die Männer haben natürlich gebrüllt vor Lachen und seitdem wird die Story in meinen Bekanntenkreis gerne wieder und wieder erzählt. Interesse an einer näheren Freundschaft mit dem gut aussehenden Mann hatte ich keines mehr.

Beichthaus.com Beichte #00039699 vom 04.05.2017 um 16:04:16 Uhr (15 Kommentare).

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Die Pornos gefährden meine Ehe

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Masturbation Selbstsucht Partnerschaft

Ich (m/unter 30) habe ein Problem. Während meiner Pubertät war ich ziemlich erfolgreich bei den Mädels, irgendwann habe ich mit einigen Freunden das Ganze mal ausgerechnet und kam auf ca. 35-40 Sexualpartnerinnen in drei Jahren. Mit 18 Jahren lernte ich allerdings meine zukünftige Ehefrau kennen, und trotz aller Warnungen aus MEINEM Freundeskreis, dass ich... naja... ziemlich herumhuren würde, blieb sie bei mir. Sie hatte mit mir ihr erstes Mal, und die Beziehung war der Wahnsinn. Ich bin extra sehr zurückhaltend da rangegangen, wollte mal eine ernsthafte Liebe erleben. Das Ergebnis war die Hochzeit zwei Jahre später. Inzwischen haben wir zwei wunderbare Kinder und eigentlich war alles gut, sogar der Sex mit ihr war bis vor Kurzem der Beste meines Lebens.

War. Denn wir haben keinen mehr. Im Endeffekt ist es meine Schuld. Sie ekelt sich vor Pornos oder dem Gedanken, ich würde welche gucken. Für mich war das immer etwas völlig Normales, früher wanderten die Filme gigabyteweise auf den LAN-Partys von PC zu PC, heute schaut man sich halt mal einen Stream an. Ich habe ihre für mich etwas merkwürdigen Ansichten zu dem Thema nie ernst genommen und ab und an online mal ein wenig "Inspiration" fürs Ehebett gesucht.

Vor einigen Wochen nun (ich verwende in meinem aktuellen Rechner immer noch eine Festplatte aus meinem allerersten Rechner) fand meine Frau beim Suchen nach alten Fotos uralte Pornos auf dem PC. Gab eine Heidendiskussion, ich habe mich entschuldigt, hoch und heilig versprochen nie wieder so etwas runterzuladen und dass die Filme eigentlich längst gelöscht sein sollten... Und wie im Wahn habe ich noch am gleichen Abend welche heruntergeladen. Total bescheuert, ich hatte ihr gerade erst das Gegenteil versprochen!

Es kam, wie es kommen musste, und meine Frau stolperte über die Pornos, als sie sich einige Fotos herunterlud. Ich hatte die Dateien ernsthaft einfach im Downloadordner gelassen. Es gab einen Riesenkrach, viele Tränen. Und für mich seitdem keinen Sex mehr. Ich liebe meine Frau, wir sind trotz Kindern und langer Ehe immer SEHR aktiv im Bett gewesen. Aber vier Wochen ohne Sex? Ich bin kurz davor durchzudrehen! Ich finde meine Frau unglaublich attraktiv und liebe sie abgöttisch. Ich verstehe nicht, wie ich so dumm sein konnte. Ich bin zwar froh, dass sie mir langsam verzeiht, wir sogar wieder so etwas wie körperliche Nähe erleben. Aber ich verstehe so langsam, warum der Sexstreik der Frauen in einem afrikanischen Land einen Bürgerkrieg beenden konnte. Es ist schrecklich! Macht nicht so einen dämlichen Scheiß wie ich, zeigt Verständnis für euren Partner. Das Leben so ohne Sex ist echt einfach scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00039652 vom 21.04.2017 um 08:25:50 Uhr (23 Kommentare).

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Manche Länder brauchen wir einfach nicht!

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Gewalt Hass Gesellschaft

Ich (w) schäme mich schon, wenn ich es nur denke oder ausschreibe, aber seit geraumer Zeit wünsche ich mir, dass man gesamte Landstriche einfach auslöschen würde, um mal wieder Ruhe auf den Planeten Erde zu bringen. In allen blutigen Details stelle ich es mir in den Gedanken vor. Der ganze Nahe Osten, gewisse größenwahnsinnige asiatische Staaten, Gebiete in Südamerika, große Teile Afrikas... alles Landstriche voller Bürger- und Religionskrieg, industriellen Drogenkartellen, Diktaturen, mittelalterlicher Vermischung von Staat, Regierung, Gesetz und Glaube. In meinem Kopf eine Landschaft aus Atompilzen.

Mich erfüllt die Vorstellung mit Freude, obwohl ich weiß, dass das langfristig keine Lösung wäre, weil es in der Natur des Menschen liegt, dass alles irgendwann von vorne losgeht - mit Machtgier und Ausbeuterei und weil es immer Menschen trifft, die selbst in diesen Staaten gefangen sind, obwohl sie vielleicht ganz modern denken. In manchem Gedankenspiel verbuche ich die als Kollateralschaden. Schade eigentlich, dass es im Jahre 2017 zu viel verlangt ist, dass es auf der ganzen Welt nur noch säkular und demokratisch zugeht. Am besten wäre es für den Planeten vielleicht, wenn alle Menschen von einem Tag auf den anderen verschwänden. Irgendwann ziehe ich auf eine einsame Insel ohne Internetempfang, Radioempfang und Briefkasten, ganz ohne tägliche Überflutung mit vorzeitlicher Grausamkeit in den internationalen Medien.

Beichthaus.com Beichte #00039640 vom 18.04.2017 um 14:37:58 Uhr (40 Kommentare).

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Die blöde Kuh, die sich an meinen Freund ranmacht

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Boshaftigkeit Eifersucht Freunde

Gestern habe ich für meinen Freund und mich gekocht - alles, was er gerne mag, denn er ist jetzt ein paar Tage weg. Heute trifft er unter anderem eine Freundin. Ich habe sie mal bei einer Grillparty kennengelernt, fand sie auch erst nett und lustig. Aber als sie dann bei uns in der Nähe saß, fing sie an, ständig Blicke auf meinen Freund zu werfen. Ich saß genau daneben und war einfach nur irritiert. Später dachte ich dann, ich hätte mir das eingebildet, denn so kacke kann doch keiner sein. Aber als wir dann auf einer anderen Party waren, bei der sie auch war, hat sie es genauso mit dem Freund einer anderen gemacht, nur noch extremer - mit Sprüchen Richtung: "Wir könnten ja auch mal bumsen, deine Freundin kann ja auch mitmachen."

Die Freundin sah nicht so aus, als ob sie da so Lust drauf hätte, aber es war ja alles nur ein großer Spaß, haha. Ich habe mich tierisch über die blöde Kuh aufgeregt (die übrigens vergeben ist). Um meinen Freund von der Hexe fernzuhalten, habe ich in das Essen massenweise Knoblauch reingeschnippelt, so bleibt sie durch seinen starken Gestank auf Abstand. Wahrscheinlich hat sie eh nur Spaß daran, Freundinnen zu provozieren, aber sicher ist sicher.

Beichthaus.com Beichte #00039625 vom 14.04.2017 um 16:13:32 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ja, ich bin ein Chemtrail-Pilot!

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Trunksucht Dummheit Lügen Falschheit

Ich (m/34) möchte beichten, dass ich den Cousin meiner Frau gründlich veräppelt habe. Er gehört einer Truther-Bewegung an, die an Chemtrails, die flache Erde, die NWO, und was weiß ich noch alles glaubt. Auf jeder einzelnen Familienfeier belehrt er uns nach zwei bis drei Bier, dass wir verseucht seien von Nanobots und Barium, und dass die Rothschilds hinter all dem steckten. Nun muss man wissen, dass ich Pilot bin und Linie fliege. Irgendwelches ominöses Zeugs in die Atmosphäre blasen können wir mit unseren Kisten rein logisch schon gar nicht, weil wir in keinster Weise die Lastkapazitäten für irgendwelche zusätzlichen Chemtrailtanks haben. Oft genug sind die Flugzeuge derart vollgestopft mit Passagieren und Gepäck, dass es an ein Wunder grenzt, wenn sie überhaupt abheben, überspitzt gesagt. Der ganze Spaß mit dem Hin- und Herfliegen für ein Appel und ein Ei muss sich schließlich irgendwie rentieren.

Er versteht auch nicht, dass Flugzeuge nun mal Kondensstreifen bzw. Wirbelschleppen erzeugen. Das sieht man auch sehr eindrucksvoll bei Kampfjets, wo mit Sicherheit zwischen all den Waffen und der Technik keinerlei Platz mehr für irgendwelche Chemtrailtanks ist. Einen derart großen Tank, dass man in der Lage wäre, über hunderte Kilometer irgendwelche Aerosole sichtbar auszubringen, kann man übrigens auch nicht einfach so unentdeckt in ein Passagierflugzeug schrauben. Außerdem müssten ja tausende Leute in das Programm involviert werden, da wären sicher schon genug Fakten und definitive Beweise durch undichte Stellen an die Öffentlichkeit gekommen. Sieht man ja bei Edward Snowden, beispielsweise. Naja, sei es drum. Er glaubt jedenfalls fest daran, und mit logischer Argumentation ist ihm auch nicht mehr wirklich beizukommen.

Ich hatte es auch schlichtweg irgendwann satt mit ihm darüber zu diskutieren, auch weil er so offensichtlich keinerlei Ahnung von diversen Abläufen und technischen Notwendigkeiten hat, die nunmal auf einem Flughafen zwangsläufig stattfinden, und es nahezu unmöglich machen, dort irgendwelche derart aufwendigen Dinge in großangelegter Manier zu vertuschen. Es kam also der Tag, an dem er wieder begann, mich über die Verwerflichkeit meines Tuns zu belehren, und mir zu erklären, dass ich es ja vermutlich gar nicht wirklich mitbekommen würde, wie mein Flugzeug Chemtrails versprühe.

Vollkommen genervt und leicht angetrunken ging ich darauf ein, und erklärte ihm, dass ich das durchaus mitbekäme und den Vorgang ja schließlich selbst einleiten müsste, aber ich um mein Leben und auch das meiner Familie fürchten müsse, würde ich das alles publik machen. Ich erzählte ihm die fantastischsten Märchen, wie riesig die Tanks voll mit dem toxischen Zeugs seien. Dass es dabei um Bevölkerungskontrolle und Geo-Engineering ginge, er das aber auf keinen Fall weitererzählen solle. Sonst wäre nicht nur ich dran, sondern er gleich mit. Was soll ich sagen? Er glaubte mir diesen Schwachsinn trotz der riesengroßen Logiklöcher in meinen Ausführungen vollkommen. Ich sagte ihm auch, dass er vermutlich schon Tag und Nacht vom BKA überwacht werde, und lieber den Ball flach halten solle. Außerdem solle er sich nicht erwischen lassen, wenn er Essig, seinen Worten nach angeblich das einzige wirksame Gegenmittel gegen Chemtrails, in den Garten kippe. Was ein halber Liter Essig auf dem Boden gegen zehntausende Liter Bariumlösung in der Luft ausrichten soll, ist mir übrigens auch wieder sehr schleierhaft.

Als ich dann wieder nüchtern war, wurde mir allerdings klar, dass ich seine Wahnvorstellungen jetzt noch richtig angeheizt habe, und er sich jetzt in seiner Truther-Gruppe sicherlich auch als der Held fühlen wird, weil er seiner Meinung nach über Insiderwissen verfügt. Natürlich wird er dort wahrscheinlich den ganzen Mist, den ich ihm erzählt habe, direkt weitertratschen, und die Leute dort werden noch tiefer in ihre wahnwitzigen Ideen abtauchen. Von der Warte aus tut mir die ganze Nummer auch echt leid, aber mir ging das hohle Gelaber mit der Zeit richtig auf den Senkel, und sein missionarischer Eifer erst recht. Vermutlich wird er mich außerdem weiterhin ausfragen wollen, wenn er mich trifft. Ich habe mir da wohl eher selber ein Ei ins Nest gelegt.

Beichthaus.com Beichte #00039582 vom 06.04.2017 um 12:53:31 Uhr (18 Kommentare).

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