Colonel Bogey March auf der Firmen-Endjahresparty
Beichthaus.com Beichte #00041682 vom 12.12.2018 um 13:53:26 Uhr in Bern (9 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041682 vom 12.12.2018 um 13:53:26 Uhr in Bern (9 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041672 vom 08.12.2018 um 12:43:15 Uhr (5 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041632 vom 13.11.2018 um 16:27:41 Uhr in Bochum (10 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041596 vom 15.10.2018 um 13:08:36 Uhr in München (Garmischer Straße) (55 Kommentare).
Beichthaus.com Beichte #00041557 vom 19.09.2018 um 16:54:43 Uhr in Köln (12 Kommentare).
Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Die Mitarbeiter versammelten sich so nach und nach und der Geschäftsleiter hielt seine gewohnt langweilige Ansprache. Als er die Feier und insbesondere das Buffet dann endlich für eröffnet erklärte, ging die Kollegin zum Schrank und stellte die Musik an. Die ersten zwei Minuten entsprachen auch noch der tatsächlich gewünschten Musikwahl, danach folgte jedoch der Colonel Bogey March in Endlosschleife. Das Ganze lief sogar noch besser als geplant, denn die Organisatorin hat scheinbar nach dem Abspielen der Playlist den Schrank geschlossen und als dann mehrere Leute ganz eilig die Musik ausschalten wollten, mussten sie feststellen, dass sich das Rolltor verklemmt hatte. Da die ganze Verkabelung - wie in solchen Konferenzräumen üblich - versteckt irgendwo ins Nirgendwo führte, dauerte es auch eine ganze Weile, bis jemand der Anlage den Stecker gezogen hat. Ich beichte, dass ich voller versteckter Schadenfreude am anderen Ende des Raumes stand und mir einen Prosecco gönnte.