Kann man da schon von Missbrauch sprechen?

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Begehrlichkeit Faulheit Familie Kinder Masturbation Berlin

Ich weiß nicht, ob ich hier in diesem Forum richtig bin, aber, ich muss mit jemand darüber reden/schreiben. Ich habe mit meinen Kindern (17 m/fast 19w) für einige Tage Berlin besichtigt. Beide haben ein Doppelzimmer bekommen (so wie sonst). Gestern verhielt sich meine Tochter den ganzen Tag sehr merkwürdig. Ich wusste, dass sie wohl möglich wieder einmal geschwisterlich gezankt haben. Meine Tochter wollte mir aber den Grund nicht anvertrauen. Gestern Abend fragte ich meinen Sohn. Er vertraute mir an, dass er in der Nacht zuvor mit einem erigierten Penis aufwachte und da er dachte, dass seine Schwester schlief, versuchte er sich selbst zu befriedigen, hob die Decke von seiner Schwester und schaute auf ihre Silhouette. Meinte Tochter erwachte und ging ins Bad. Das war seine Version.
Da ich ein gutes Verhältnis zu meiner Tochter habe, bin ich Stunden später zu ihr gegangen und wollte ihre Version hören. Sie erzählte mir die Geschichte ähnlich, wie der Bruder es erwähnte hatte. Nachdem die Tochter wieder ins Bett zurückgekehrt war sie im guten Glauben, dass der Bruder fertig sei. Er fing aber wieder an sich weiter zu befriedigen. Weiter erzählte sie mir, dass er unten herum nackt eingeschlafen sei. Die Schwester will den Bruder überhaupt nicht mehr sehen und mein Sohn hat ein schlechtes Gewissen und weiß einfach nicht wie er das der Schwester sagen soll. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass er am Abend zuvor gekifft hatte und über Handy sich nackte Frauen angeschaut hat.

Mir ist die Situation wirklich peinlich und ich bin mit dieser Sorge wirklich allein. Wir alle Drei durchleben eine sehr schwierige Zeit. Die Coronazeit lässt viele Jugendliche wirklich verrückt werden, da sie nichts machen können usw. Nichtsdestotrotz ist diese Handlung wirklich schlimm für mich und ich weiß nicht, was ich machen soll. Was passiert, wenn die Schwester den Bruder anzeigt wegen Missbrauch? Ist es schon Missbrauch bei der Handlung, die er gemacht hat? Beide haben immer ein gutes Verhältnis gehabt und nun das. Mein Wunsch ist es mit beiden zu reden. Sowohl mit der Tochter als auch mit dem Sohn. Dass mein Sohn etwas getan hat, was er eher unter der Dusche oder im Bad hätte tun sollen, ist schon klar. Ich habe ihm das schon erklärt und er sagte nur, er war zu müde um aufzustehen. Also aus pure Faulheit holt er sich neben seiner Schwester einen runter? Wie kann ich behutsam mit meiner Tochter umgehen, damit sie sieht, dass ich eine solche Handlung nicht befürworte oder wie kann ich ihr Vertrauen gewinnen oder wie kann ich die Wogen wieder glätten? Soll ich mit ihm zu einem Therapeuten gehen, oder ist dies unter Geschwister eher locker zu sehen? Möchte hier ausdrücklich betonen, dass er ihr Bettlaken hochgehoben hat und er im Dunkeln ihren Schatten gesehen hat. Von der Tochter weiß ich noch, dass er seinen Arm auf sie legte. Alles andere war so, wie mein Sohn dies schilderte. Ich hoffe auf gute Antworten.

Beichthaus.com Beichte #00042123 vom 17.07.2020 um 07:53:41 Uhr in Berlin (4 Kommentare).

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Der unerfahrene Zungen-Amateur

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Begehrlichkeit Intim Unreinlichkeit Faulheit Schamlosigkeit

Eigentlich wollte ich mich dazu nicht mehr äußern, aber wenn ich sehe wie hier völlig zu Unrecht und großspurig angegeben wird, muss ich halt doch noch Salz in die Wunde streuen. Bin die Dame mit der grindigen Spalte und den großen Mösen Lappen. Habe mich aus […]
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Beichthaus.com Beichte #00042120 vom 15.07.2020 um 17:38:19 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Es kommt nicht auf die Größe an.

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Eitelkeit Partnerschaft Intim Düsseldorf

Ich habe vor einiger Zeit mit meinem Mann, wir sind 12 Jahre verheiratet, über Penisgrößen gesprochen. Eigentlich hat er das Thema aufgegriffen, ich weiß auch nicht mehr wie selbiges genau aufkam. Ich möchte vorab sagen, dass ich meinen Mann liebe und auch glücklich […]
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Beichthaus.com Beichte #00042108 vom 01.07.2020 um 10:08:13 Uhr in Düsseldorf (1 Kommentare).

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Eine unglückliche Beziehung und vertane Chance.

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Zwietracht Misstrauen Ex Umkreis Fürstenfeldenbruck

Ich(m) bin seit fast 10 Jahren von meiner ersten Frau, mit der ich auch 1 Kind habe, geschieden.
Unsere Ehe/Beziehung war schon von Anfang an schwierig, da Sie psychische Probleme hat.
Sie hat (auch heute noch) eine schwere Bordonlinestörung, sieht alles und jeden gegen sich, schwatzt auf unser Kind ein, verdreht überall Tatsachen. Sie ist sich selbst aber immer das größte Opfer.
Vor unserer Beziehung hatte Sie sich schon mehrfach versucht umzubringen und war auch in geschlossener Therapie - das hat Sie mir erst später erzählt.
Ich kam irgendwann immer weniger damit klar, dass sie mir keine Freunde oder Freiheiten zulässt, habe es aber für sie so hingenommen. Sie war schnell überfordert mit Kind und Teilzeitbeschäftigung, jedem gab sie die Schuld - ändern wollte Sie nichts. Meine Freunde und Familie kamen immer seltener, irgendwann nur noch Feiertags, da diese sich nicht den ganzen Tag anhören wollten wie böse und feindselig die ganze Menschheit gegenüber meiner Freundin ist. Ihre Familie kannte ihre Probleme - gesagt hatten Sie nichts, geholfen auch nicht. Nicht mir, nicht Ihr. Aber zumindest manchmal dem Kind - hoffte ich.
Da ich dachte, es würde sich kaum noch etwas ändern und wollte auch keine Frau mit Kind alleine lassen, haben wir geheiratet. Es wurde nicht besser. Ich bekam immer mehr Schuld, Vorwürfe, Streitereien mit Ihr und Ihrer Familie. War ich mehr arbeiten, um Schulden abzubauen, war ich ein schlechter Vater. War ich zu Hause und habe nichts in Haus und Garten gearbeitet, war ich faul und nichtsnutzig und durfte niemandem unter die Augen kommen, ohne mir was anzuhören. Wenn ich mir Zeit für Sport nahm, war ich der schlechte Ehemann, weil ich ja alle zu Hause ausschließe.

Wenn ich dann abends, sobald alle im Bett waren, versucht habe meinen Hobbys (leise) nachzugehen, war ich zu laut oder abnormal - weil man Nachts nicht bastelt, zockt oder liest. Geschweige denn mal einen Wein trinkt.
Wir schliefen nach 3 Jahren Beziehung nicht mehr im selben Raum, das Haus war zu klein und meine Frau wollte lieber bei unserem Kind sein. So blieb es nochmal 4 weitere Jahre.
Zwischendurch hatte ich einen Lichtblick, da ich mich für ein L&R-Studium beworben hatte und eine Zusage bekam - als Pilot. Die Chance meines Lebens.
Ich brachte den Vertrag nach Hause und auf einmal war meine Frau vollends dagegen.
Ich habe meine Hobbys aufgegeben, habe nach jahrelangen Überstunden und Fortbildungen mich abends nicht einmal mehr auf mein Kind gefreut - da es alle für besser fanden, es ohne Autorität zu erziehen, was natürlich damit endete, dass es nicht zu mir wollte. Kinder brauchen Regeln und Grenzen, bis sie diese verstanden haben.
Die Schulden waren überwiegend von dem Haus meiner Frau - Ich wollte mich vor einen Zug stürzen. Ich empfand keine Freude mehr und habe versucht anderen die Schuld für meine Launen zu geben. Ich war meiner Frau sehr ähnlich geworden und
ich sah mich nur noch arbeiten und daran zugrunde zu gehen.
Einige male im Jahr "durfte" ich alleine meine zum Glück treu verbliebenen Freunde und Familienmitglieder besuchen und auch mal dort übernachten.
Natürlich war meine Frau und Ihre Familie oft ein Gesprächsthema und meine besseren Freunde, die mir immer Tipps und Hilfe gaben, rieten mir eines Tages zur Trennung.
Ich habe lange darüber nachgedacht. Wir empfanden schon lange nichts mehr füreinander, haben nur unserem Kind gemeinsam versucht ein Haus abzubezahlen und ein schönes Leben zu ermöglichen.
Ich kam zu dem Entschluss, dass wenn ich genau wie meine Frau werde, mein Kind kein schönes Leben haben wird und vielleicht auch nicht für sein eigenes gut genug vorbereitet werden könnte.
Ich sprach mit Ihr, lange und alleine. Natürlich war sie getroffen und verletzt - mich verletzte es selbst, aber ich sah keinen anderen Ausweg mehr.
Ich zog aus, mein Kind machte einiges durch, verstand die Welt nicht mehr.
Ich begann wieder mit meinen Hobbys, Freunden etc. Ich fühlte mich trotz dieser Trennung großartig.
1 Jahr später geschieden. Das Kind hatte lange gebraucht es zu verarbeiten und arbeitet noch heute daran.
Das tut mir abgrundtief leid, ich rede, kläre und helfe so oft ich kann, um meinem Kind verständlich zu machen, was passiert ist. Ohne jemanden von uns schlecht zu reden.
Meine Ex-Frau kann das nicht. Ich bin der böse.
Ich will anmerken, das ich Ihr IMMER Unterhalt gezahlt habe, spät nachts für mein Kind vorbeikam, wenn Sie wieder mal überfordert war, das ich Ihr Geld gegeben habe, wenn Ihres nicht ausreichte.
Seit wir uns getrennt hatten, ca. 6 Jahre nun her, hatte meine Ex-Frau so um die 8 neue Partner. Keiner war gut genug, keiner hat sich bemüht, keiner wollte es Ihr recht machen.
Falsch - alle haben sich einfach normal benommen - Arschloch oder nicht - wenige haben sich ihretwegen verbiegen lassen!
Mein Kind wird von Ihr oft angeschrien, schafft es kaum zu lernen oder Hausaufgaben zu machen, weil sie keine Geduld oder Gefühl hat. Aber er darf machen was er will. Nur macht er was ihm Spaß macht und nicht was er soll. Er lügt sie an, macht keine Hausaufgaben. Manchmal schlagen sie sich gegenseitig.
Wenn er bei mir ist, ist er ganz anders. Er hört bzw. weiß von ganz alleine wann etwas zu tun ist.
Wir machen zusammen den Haushalt, dann verbringen wir die Zeit zusammen für uns, mit uns. Ohne Geschrei, ohne Lügen, ohne Probleme. Sehr entspannt und meist mit viel Spaß.
Was mich daran fertig macht, ist das alle beide zu Therapeuten gehen und es wenig bringt. Mein Kind benimmt sich nur bei Mutter so furchtbar. Die dämliche, geistig eingeschränkte und selbst bemitleidende Dreckschlampe, die allen anderen die Schuld gibt, hat auch noch Hilfe vom Jugendamt - und bekommt das nicht hin das Kind zu erziehen ohne Theater.
Das Jugendamt ist trotz allem immer auf Ihrer Seite.
Ich habe Sie so sehr gehasst, dafür dass sie mir eine Riesenchance versaut hat,
dass sie mir jede Lebensfreude genommen hatte, dass sie mich und alle anderen immer heruntergezogen hatte, dass sie mir so viele Lebensjahre einfach verschwendet hat, in denen ich was Besseres hätte aufbauen können - mit jemandem der soviel Aufopferung verdient hätte - wie meiner jetzigen Freundin. Der beste Mensch überhaupt.

Inzwischen hasse ich Sie nur noch dafür, das sie mein Kind mit ihrer Psychose quält und kaputt macht.
Ich sehe, das das Kind es langsam selbst bemerkt, das Ihre Handlungen nicht nachvollziehbar sind, sich Dinge, aus dem Nichts zusammenreimt und das Kind es abbekommt.
Ich hoffe, das Kind zieht irgendwann zu mir. Jetzt möchte ich beichten, dass ich mir wünsche das Sie endlich an Ihren widerlichen Taten und ihrer unheilbar kranken Art leidet, wobei Sie sich nur selbst leidtun wird.

Beichthaus.com Beichte #00042106 vom 25.06.2020 um 11:55:45 Uhr in Umkreis Fürstenfeldenbruck (6 Kommentare).

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“Beichte

Alles genau durchgeplant.

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Aggression Selbstsucht Partnerschaft

Ich(m) bin wohl möglich ein ziemlich unberechenbarer und "toxischer" Partner. Seit fast 5 Jahren bin ich nun mit meiner Freundin zusammen. Beruflich komme ich aus dem Gesundheitswesen, welches mir zumindest auf dieser Ebene Empathie abverlangt. Quasi mittelbar, nachdem ich meine jetzige Partnerin kennengelernt hatte, offenbarte sie mir, dass sie unter einer bipolaren Störung leidet. Sie erzählte mir viele Details, welche ich jetzt aus Pietätsgründen nicht offen niederschreiben werde. Kurz: sie schüttete mir alle ihre Geheimnisse und somit ihr Herz aus. Sie ist aus medizinischer Sicht zurzeit stabil und braucht, seit ich sie kenne keine Medikation. Zu Beginn unserer Beziehung war fast alles wie bei allen anderen auch: die rosarote Brille. Doch seit knapp 3 Jahren merke ich, wie mich dieser ganze Scheiß Stress mit ihr nervt. Immer wenn es anstrengend ist, verkriecht sie sich hinter der Ausrede, sie sei ja psychisch nicht so belastbar. Mittlerweile widert es mich nur noch an, sodass ich verbal laut werde, die Schuld komplett auf sie projiziere und ich prinzipiell sehr gereizt bin. Kurzum: ich bin einfach auch selbst am Ende meiner Kräfte. Ich habe schon genau durchgeplant: Mitte nächsten Jahres, am 01.07., werde ich mich von ihr trennen. Habe schon alles durchorganisiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich meine berufliche Karriere da, wo ich sie habe möchte und kann meine ganze überschüssige Energie danach noch in diesen Elendsprozess an Trennung stecken. Nie wieder werde ich mir eine rauspicken, die einen am Helm hat. Ich bin nun mal kein Psychologe. Ich habe keine Böcke, den Rest meines Lebens mit dem Scheiß belastet zu werden

Beichthaus.com Beichte #00042095 vom 13.06.2020 um 21:34:19 Uhr (1 Kommentare).

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