Die Mutter meiner Ex

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Falschheit Rache Morallosigkeit Hannover

Ich (m/23) hatte vor ein paar Jahren eine kurze, aber intensive Beziehung. Ich war einer der wenigen Freunde, die ihrer Mutter vorgestellt wurden. Die Mutter war wirklich nett und wir verstanden uns prima. Nach ein paar Monaten ging die Beziehung in die Brüche, weil das Mädel lieber zu ihrem Ex zurück wollte. Der Haken war jedoch, dass der Kontakt zu ihrer Mutter weiter bestand. Anfangs war es ganz angenehm, weil ich damit noch ein bisschen was über meine Ex erfahren konnte, da ich keinen Kontakt zu ihr hatte. Doch nach und nach merkte ich, dass die Dame von Treffen zu Treffen aufreizender angezogen war und merkte worauf es wohl hinausläuft. Gut, dachte ich, ich nehme mit, was ich kriegen kann und die 30 Jahre Altersunterschied kriege ich auch noch hin. Also war der perfide Plan, die Mutter meiner Ex aus Rache flachzulegen, geschmiedet. Es kam, wie es kommen musste und die Dame verliebte sich in mich, noch bevor es ins Bett ging. Ich hab jedenfalls daraufhin so Muffensausen bekommen, dass ich den Kontakt abgebrochen und ihr damit das Herz gebrochen habe. Ich beichte hiermit also, dass ich den Plan hatte, die Mutter meiner Ex aus Rache flachzulegen, aber anstelle dessen etwas viel schlimmeres getan habe. Ich habe sie sich in mich verlieben lassen und sie dann abserviert. Es tut mir irgendwie leid!

Beichthaus.com Beichte #00031096 vom 29.04.2013 um 11:39:59 Uhr in 30169 Hannover (Hildesheimerstraße) (20 Kommentare).

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Mein Unglück im Kino

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Peinlichkeit Verzweiflung Dummheit Ekel Schmölln

Ich beichte, dass ich mich einmal im Kino eingepinkelt habe. Ich hatte den ganzen Tag über schon sehr viel getrunken (weil ich damals Diabetes bekam) und wir fuhren mit der Klasse ins Kino. Zehn Minuten nachdem der Film angefangen hatte, spürte ich schon langsam diesen Druck aber ich dachte mir, dass ich das noch bis zum Schluss durchhalten könne. Das ich es nicht schaffte, war ja klar. Als ich es nach der Hälfte des Filmes nicht mehr aushielt und gefühlte 1000 Bar Druck auf meiner Blase hatte, stand ich auf und ging so schnell wie möglich zum Ausgang. An der Tür angelangt musste ich feststellen, dass selbige nicht aufging. So sehr ich auch daran zog (und da lag das Problem), sie ließ sich nicht öffnen. also bin ich wieder auf meinen Platz. Nachdem ich jedoch sah, wie jemand anderes hinaus ging, lief ich schnell hinterher, in der Hoffnung es noch rechtzeitig aufs Klo zu schaffen. Doch auf dem Weg zum stillen Örtchen hielt ich dem enormen Druck nicht mehr stand.

Das Ende vom Lied: Ich kam in meiner Hose, die halb durchnässt war, wieder ins Kino. Am Ende hab ich mich damit rausgeredet, dass irgendwelche Kinder diesen Trick mit dem halb zugeklebten Wasserhahn gemacht hatten und ich deshalb so nass war. Ich möchte also beichten, dass ich mich nicht nur eingepinkelt habe, sondern das ich auch zu blöd war eine Tür zu öffnen.

Beichthaus.com Beichte #00031095 vom 28.04.2013 um 20:13:38 Uhr in 04626 Schmölln (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Streitthema Religion

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Vorurteile

Ich (w, 18) möchte meine Beichte ablegen. Zur Vorgeschichte: Mit 15 Jahren lernte ich meinen ersten Freund kennen. Unsere Beziehung hatte viele Höhen und Tiefen doch im Allgemeinen waren wir sehr glücklich. Wir haben früh gemeinsame Pläne geschmiedet wie z.B. für Verlobungsringe sparen, da und da eine Wohnung suchen. Wir kannten uns in- und auswendig, doch irgendwann begann er sich zu verändern. Er trieb auf einmal viel Sport und meinte er hätte keine Freunde, dabei war er einfach nur faul gegenüber seinen alten.

Er begann sich mit Religionen zu beschäftigen und fragte mich einen Morgen ob ich was dagegen hätte, wenn er Moslem werden würde. Ich sagte, dass es okay sei, da ich vollkommen tolerant war. Doch auf einmal wurde es zuviel. Er freundete sich nur noch mit streng muslimischen Menschen an, sammelte Korane, betete fünfmal am Tag wollte keuscher leben und irgendwann ging er in eine Moschee und konvertierte offiziell. Ich redete mit ihm und meinte das mir das alles zuviel werde und ich bat ihn nicht mehr in meiner Anwesenheit zu beten, da es mir Unbehagen bereitete. Doch das Thema Religion wurde immer mehr zu einem Streitthema und er begann mich immer schlechter zu behandeln und respektloser mit mir umzugehen. Irgendwann meinte er, ich würde nicht mehr zu ihm passen, unsere Vorstellungen wären zu verschieden und er wende sich lieber voll und ganz der Religion zu, da ich intolerant sei. Ich ging daraufhin mehrere Tage in die Bibliothek und belas mich bezüglich Koran und muslimischem Glauben, doch ich konnte mich mit dieser Religion einfach nicht anfreunden. Also machte er nach über zwei Jahren Beziehung Schluss.


Auch wenn ich inzwischen darüber hinweg bin, ist es inzwischen so, dass ich eine Abneigung gegenüber Moslems, deren Glaube, ihre Prinzipien, Traditionen etc. entwickelt habe. Es ist nicht so, dass ich Intolerant bin. Einige meiner besten und engsten Freunde sind Moslems, aber nicht so streng. Ich habe auch keinen Hass gegen Religionen, mein jetziger Freund ist Katholik und ich würde für ihn sogar konvertieren, aber seitdem haben Religionen einen schlechten Nachgeschmack für mich und ich komme nicht darum herum, vielen Moslems gegenüber gewisse Vorurteile aufzustellen und ihnen leicht herablassend und verhasst entgegen zu treten.

Beichthaus.com Beichte #00031093 vom 28.04.2013 um 22:55:50 Uhr (38 Kommentare).

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Das doppelte Abendessen

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Dummheit Feigheit Ernährung Verschwendung Familie Berlin

Mein Vater kann wirklich gut kochen und ich esse auch immer gerne das, was er gemacht hat. Da er unter der Woche und auch am Wochenende viel arbeitet oder an unserem Haus zu tun hat, ist es eher selten, dass er für das Abendessen sorgt. Meist fällt diese Aufgabe meiner Mutter oder mir (w/18) zu. Heute gab es eine Spezialität von ihm, was wirklich Leckeres. Samstagabend ist meistens die ganze Familie bei uns versammelt und mein Vater richtet für alle immer sehr liebevoll verschiedene Gerichte, Häppchen, Desserts für den Fernsehabend her. Leider hatte ich so absolut keine Lust, das zu essen, was er mit viel Mühe zubereitet hat. Somit kam ich auf die Idee, bei meinem kleinen Abstecher zu einer Freundin, in der Zeit, in welcher mein Vater kochte, etwas anderes zu kaufen. Zuhause angekommen, war aber schon für jede Person bei uns ein Teller mit Essen befüllt und sehr liebevoll angerichtet. Als ich das gesehen habe, bekam ich sofort ein unheimlich schlechtes Gewissen. Mein Vater und der Rest der Familie hatte mich schon mit Freude erwartet und freute sich auf das gemeinsame Abendessen. Ich konnte nicht anders und aß meine Portion brav auf. Hat wie immer gut geschmeckt, obwohl mir absolut nicht danach war.

Da mein Hunger nicht allzu groß war, dürfte mein Magen für den Rest des Abends gefüllt sein, Hunger oder gar Appetit habe ich keinen mehr. Was jetzt die eigentliche Beichte anbelangt: Der Döner, den ich mir unterwegs gekauft habe, hat sich ja nicht von allein aufgegessen. Ich habe jetzt also seit etwa drei Stunden einen Döner in meiner Handtasche und keine Ahnung, was ich damit anstellen soll. Wenn ich meinen Vater jetzt frage, ob er noch Hunger auf Döner hat, hält er mich vermutlich auch für völlig bekloppt. Ebenso, wenn besagter Döner morgen im Mülleimer liegt. Schade ums Geld. Aber ich kann mich meinen Eltern gegenüber nicht anders verhalten. Die sind immer sehr lieb zu mir und wollen das Beste, da bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen - selbst bei solchen Kleinigkeiten.

Beichthaus.com Beichte #00031090 vom 28.04.2013 um 00:02:09 Uhr in Berlin (Ackerstraße) (14 Kommentare).

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“Beichte

Kolonnenspringen

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Waghalsigkeit Dummheit Auto & Co. Bbei Wiesental

Kolonnenspringen
Vor mehreren Jahren hatte ich mit dem Auto täglich einen längeren und öden Weg zur Arbeit zurückzulegen. Um schneller auf der gut ausgebauten Landstraße voranzukommen, habe ich das Kolonnenspringen zu einer Art Sport gemacht, d.h. ich habe versucht möglichst viele Autos und LKWs zu überholen und bin erst knapp wieder vor dem Gegenverkehr eingeschert. Eines Tages bin ich dabei jedoch an den Falschen geraten, der mich trotz nahendem Gegenverkehr nicht wieder auf meine Fahrspur zurücklassen wollte und seine Geschwindigkeit beibehalten hat. Ich habe mich also, um einen Frontalcrash zu vermeiden, direkt vor ihm wieder auf meine Spur reingedrückt, sodass der Fahrer stark bremsen musste und es beinahe zu einem Unfall innerhalb der Kolonne gekommen ist. Dieser Fahrer hat mich daraufhin mehrere Kilometer mit dem Auto bis zu meiner Arbeitsstelle verfolgt und mich lauthals angeschrien und mich mit einer Anzeige bedroht. Wie ich heute finde zurecht. Ich beichte, dass ich damals durch Egoismus das Leben anderer Autofahrer gefährdet und erst durch diesen Anlass mein Verhalten überdacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00031086 vom 27.04.2013 um 03:09:25 Uhr in B36 bei 68753 Wiesental (24 Kommentare).

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