Verliebt in den Polizisten

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Begehrlichkeit Lügen Peinlichkeit Polizei Internet Polizei

Vor langer Zeit, ich (w) war 17, ist mir mein Handy geklaut worden. Ich bin dann sofort zur Polizei und wollte Strafanzeige erstatten. Auf dem Polizeirevier hat mich dann ein total gut aussehender Polizist vernommen. Ich konnte mich kaum auf die Fragen konzentrieren, die er mir stellte, denn er sah in seiner Uniform einfach total sexy aus. Normalerweise stelle ich recht hohe Ansprüche an Männer, dass Komische war jedoch, dass der Polizist für andere Mädels wahrscheinlich nicht gerade gut ausgesehen hätte, aber in meinen Augen sah er Perfekt aus! Er hatte wunderschöne Augen und die Art, wie er mit mir sprach, hat mich dahin schmelzen lassen. Leider habe ich gute schauspielerische Fähigkeiten und ließ mir natürlich nicht anmerken, dass er mir gefiel. Ich bekam ein Blatt Papier von ihm mit seinem Namen und der Diensttelefonnummer, weil ich ihm noch ein paar Sachen wegen des Handys durchgeben sollte. Als ich dann zu Hause war, traute ich mich nicht ihn anzurufen. Ich suchte ihn sofort auf Facebook und fand ihn leider nicht. Ich gab seinen Namen bei Google ein und fand heraus, dass er früher in einem Basketballverein spielte. Dort sah ich auch, mit welchen anderen Leuten er zusammenspielte. Deren Namen gab ich ebenfalls ein und fand auch ein paar. Trotzdem fand ich ihn nicht in deren Freundschaftslisten. Ich war selber zu feige, die Leute aus dem Basketballverein zu fragen, ob sie den Polizisten noch kennen, oder ob er Facebook hat. Also erstellte ich ein falsches Profil, fragte einen aus dem Basketballverein an, ob er den "Polizisten" kennen würde und ob er mir sein Profil schicken könnte. Das tat er dann auch und ich fragte den Polizisten an. Er hatte einen anderen Namen in seinem Profil, vermutlich um nicht direkt gefunden werden zu können. Ich tat so, als ob ich mal in dem Basketballverein war, und erkundigte mich, wie es ihm jetzt gehen würde und was er jetzt macht.

Ich beichte hiermit, dass ich extra ein falsches Profil erstellt habe, nur um einmal mit diesem verdammt gut aussehenden Polizisten schreiben zu können. Nachdem ich dann noch einen anonymen Liebesbrief an ihn schreiben wollte, den ich aber nie abgeschickt habe, merkte ich, dass ich übertreibe. Da er schon 25 war, konnte daraus nie was werden! Ich lief immer mal wieder an der Polizeistation vorbei, um ihn vielleicht noch einmal zusehen, aber es tat sich nichts. Heute ist mir das sehr peinlich, trotzdem bin ich immer noch ein wenig in seine Augen verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00031147 vom 07.05.2013 um 20:36:26 Uhr in Polizei (Frankfurt) (17 Kommentare).

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Ältere Männer lieben

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Begehrlichkeit Feigheit Verzweiflung

Ich (w/24) kann mit Männern in meinem Alter nix anfangen. Meine Eltern sind sehr anständig und auch ein bisschen spießig deshalb hatte ich bisher Männer die vielleicht 3-7 Jahre älter als ich sind. Aber meine geheimen Affären und Sexliebschaften sind älter. Das ist nicht mal genau geplant, dass ich mir die Männer nach dem Alter aussuche - es ergibt sich einfach so. Ab 35 aufwärts finde ich sie meist interessant. Der Älteste war 45. Ob das normal ist oder ich so einen Vaterkomplex oder was auch immer habe, macht mir Angst. Wenn ich mit jemandem im Internet schreibe, darf er nicht über 33 sein, aber im realen Leben ist es irgendwie immer anders. Ich finde ältere Männer sexy und sexuell anziehend. Mit Männern unter 30 geht es einfach irgendwie nicht. Außerdem stehe ich wahnsinnig auf Tattoos. Wenn ich meinen Eltern jemals einen Mann nach meiner Vorliebe vorstellen würde, würden sie mich wohl enterben. Das war zumindest der Stand, als ich angedeutet habe, dass ich bisexuell bin. Frauen sind einfach unglaublich sexy. Sie halten mich schon für eine Absteigerin, weil ich etwas Soziales studiert habe und nicht nach meinen Verwandten komme: Ingenieure, Lehrer und Bänker. Ich traue mich einfach nicht Ich zu sein. Das ist irgendwie verdammt traurig.

Beichthaus.com Beichte #00031144 vom 05.05.2013 um 11:44:50 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Der ungerechte Betrieb

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Faulheit Zorn Ungerechtigkeit Arbeit

Seit einigen Monaten arbeite ich absichtlich zu langsam und zu wenig. Unser Betrieb hat letztes Jahr auf eine Lohnerhöhung und auf Weihnachtsgeld verzichtet, obwohl wir sehr gut produzieren, und wirklich sehr hart arbeiten müssen. Dieses Jahr steht auch noch das Urlaubsgeld auf dem Spiel. Außerdem werden wir nicht mal nach Tarif bezahlt und der Geschäftsführer sperrt sich gegen jede Form von Mitarbeitermotivation! Deshalb sitze ich am Wochenende meistens herum und mache so ziemlich nichts, und unter der Woche tue ich schwer beschäftigt, schaffe jedoch nicht einmal die Hälfte des Arbeitspensums des letzten Jahres! Wenn Probleme in der Anlage anfallen, versuche ich nicht, sie selber zu beheben, sondern stelle die Produktion ein und warte, bis sich jemand anderes dafür verantwortlich fühlt. Eigentlich kann ich froh sein überhaupt eine Arbeit zu haben, aber dieser Sklavenbetrieb kotzt mich an! Ich bin auch nicht der Einzige, der so arbeitet. Ich bitte um Vergebung für mich und meine Kollegen, für unsere Faulheit und die Dummheit unseres Chefs, der nicht sieht, wie er die Leute ausnutzt und das dies eines Tages zum Ruin des Betriebes führen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00031142 vom 05.05.2013 um 10:12:11 Uhr (13 Kommentare).

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Der Dieb im Kanal

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Diebstahl Aggression Boshaftigkeit Trunksucht Last Night

Der Dieb im Kanal
Ich wurde nachts auf einer Kanalbrücke von drei Jugendlichen, etwa in meinem Alter, fast ausgeraubt. Einer aus der Gruppe kam auf mich zu und wollte mein Handy und meine Geldbörse haben. Da ich ziemlich angetrunken und vielleicht ein bisschen übermütig war, habe ich ihn gegen das Geländer gedrückt. Als ich ihn so an den Schultern gedrückt habe, ist er rückwärts über das Geländer gefallen, hinter dem es knapp sechs bis sieben Meter tief runter ging. Ich hatte ihn noch am Bein, allerdings haben mich dann seine hirnverbrannten Kollegen weggeschubst, dabei ist auch mein Handy in den Kanal gefallen. Seine Kollegen sind direkt zurückgerannt und haben einen Weg nach unten gesucht. Leider gab es an dieser Stelle keine Möglichkeit schnell ans Wasser zu kommen.
Ich möchte nun beichten, dass ich sofort danach in den Bus eingestiegen bin und keine Hilfe geholt habe. Eigentlich habe ich sogar gehofft, dass er ertrinken wird für den Versuch, mein Handy zu klauen. Da in den Zeitungen nichts von einem ertrunkenen Jugendlichen stand, gehe ich davon aus, dass er es überlebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00031140 vom 07.05.2013 um 00:53:09 Uhr (28 Kommentare).

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“Folge

Unser gefährliches Spiel an den Gleisen

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Dummheit Vandalismus Neugier Kinder Penzberg

Im Alter von ungefähr neun Jahren hatten drei Schulkameraden und ich (m/34) Langeweile. Man kannte sich aus der eigenen Klasse oder aus den Parallelklassen und unternahm nachmittags immer mal wieder etwas zusammen. Eben was Jungen so machen. Höhlen bauen, etwas ankokeln, Rangeln, Süßigkeiten verputzen oder auch nur ganz wichtiges Zeug bequatschen.
An diesem Nachmittag, nach den Hausaufgaben, trafen wir uns in einem Wäldchen nahe unseren Wohnhäusern. Neben dem Wald verlief das Bahngleis einer Regionalbahn, das frei zugänglich und trotzdem Sicht geschützt, also somit schwer einsehbar war. Jemand, ich weiß nicht mehr wer von uns, kam auf die Idee kleine Metallautos auf das Gleis zu legen, weil die durch den Zug so schön platt gequetscht werden. Ein paar geplättete Autos später legten wir dann die Steine auf das Gleis, mit denen normalerweise das Gleisbett gefüllt wird. Die Regionalbahn donnerte jedes Mal so dermaßen laut darüber, dass es staubte und gewaltig splitterte. Wir hatten riesigen Spaß dabei. Mit jeder vorbeifahrenden Bahn wurde die Menge der Steine auf dem Gleis größer, bis es am Ende mehrere Meter Steine hintereinander waren. Die Regionalbahn hat jedes Mal dauerhaft getutet, und wir haben uns zum Beobachten des Spektakels hinter den Bäumen versteckt.
Nach rund zwei Stunden sahen wir aus Richtung Bahnübergang einen Bahnwärter oder Bahnpolizisten schnell auf uns zukommen. Zum Glück immer noch weit genug weg, um nicht erkennbar zu sein, rannten wir panisch in das Wäldchen zurück. Durch den Wald verlief ein Fußgängerweg, bis zu dem Wir rannten. Und dort stockte uns dann der Atem. Polizeibus, Zivilfahrzeuge und Hundeführer mit jeder Menge schaulustigen Anwohnern im Schlepptau kamen den Weg entlang. Wir vier sind fast zeitgleich in ein Erdloch gesprungen, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Man hat uns jedoch gesehen, aber der Sache überhaupt nicht zugeordnet. Man dachte wohl, dass wir nur schaulustige Kinder sind.

Wir blieben im Erdloch, bis die Karawane vorüber war und rannten dann quer über den Fußweg in die andere Hälfte des Wäldchens. Am Waldrand hinter den Häusern versteckten wir uns noch eine ganze Weile, bis wir in unmittelbarer Nähe keine Gefahr mehr vermuteten. Dann trennten sich unsere Wege. Nach Hause ging ich nur sehr zögerlich. Ich war keines von den Kindern, das solchen Unsinn vor den Eltern verheimlichen konnte. Und so erkannte meine Mutter an meinem Gesichtsausdruck, dass etwas im Busch ist. Ich fasse den Abend mit meinen Eltern mal kurz zusammen. Die Standpauke hätte größer nicht sein können, mein Vater hat mich, sicherlich auch zur Strafe, lange hingehalten, ob er mit mir irgendwann am Abend dann doch zur Polizei fahren würde und ich auch dort ein blaues Wunder erleben würde. Hat er dann aber doch nicht gemacht. So enttäuscht, fassungs- und hilflos habe ich meine Eltern meines Wissens nie wieder erlebt. Die anderen drei haben zu Hause nicht gebeichtet und auch sonst wurde die Sache zwischen uns nie mehr besprochen. Von offizieller Seite kam zum Glück auch nie etwas auf meine Eltern oder auf mich zu. Was wohl passiert wäre, wenn sie uns erwischt hätten? Das Großaufgebot der Polizei lag daran, dass anfänglich, wenn man damaligen Gerüchten trauen darf, mehr hinter der Sache vermutet wurde, wie zum Beispiel ein Anschlagsversuch. Deshalb hatte die Polizeikarawane uns wohl auch nicht unter Verdacht und schlicht ignoriert. Warum es allerdings bei einem Anschlagsverdacht rund zwei Stunden dauerte, bis die Polizei kam und auf dem Gleis selbst auch nur ein Bahnwärter oder -polizist dem Tatort näher kam, leuchtet mir bis heute nicht ein.
Das ist das mit großem Abstand dümmste, unnötigste und vor allem gefährlichste, das ich je angestellt habe. Wäre der Zug entgleist... Die Folgen bekommt man gedanklich schon nicht auf die Reihe. Mir hat das hinterher sehr leidgetan und ich habe mich oft gefragt, wie viel Panik und Angst die Menschen im Zug wohl gehabt haben. Meinen Eltern hätte ich diesen Kummer und die Sorgen auch ersparen sollen. Obwohl ich im Grunde kein dummer Mensch war und bin, stelle ich mir heutzutage ab und an die Frage, welcher Teufel mich damals zu so etwas geritten hat. Zum Glück sind weder Menschen verletzt worden, noch sind andere Schäden bekannt geworden.

Beichthaus.com Beichte #00031137 vom 06.05.2013 um 17:40:43 Uhr in Penzberg (7 Kommentare).

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