Meine Mutter, die Gelegenheitsalkoholikerin

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Hass Gewalt Familie Wien

Meine Mutter ist so etwas wie eine Gelegenheitsalkoholikerin. Sie trinkt nicht täglich, aber wenn sie trinkt, kann sie nicht aufhören und wird zu einem anderen Menschen. Meine vier Geschwister, mein Vater und ich leiden unter ihr, seit wir klein sind. Am Schlimmsten war es, als ich ins Jugendlichenalter kam. Sie zündete unsere Wohnung an, schlug mich nieder, würgte mich oder schnitt mir eine relativ empfindliche Stelle beim Handgelenk auf. So in etwa lief es 2-5 Mal die Woche, über Jahrzehnte, die Polizei war quasi Stammgast bei uns. Meine Mutter hat es immer geschafft, das Jugendamt davon zu überzeugen, sie sei die beste Mutter überhaupt und wir seien die perfekte Familie.

Bei unserem letzten Streit im November hat es mir gereicht, sie hat mich geschlagen, beleidigt, mir mehrere Kleidungsstücke und eine sehr teure Tasche aus Japan zerstört. Da habe ich ihr in den Bauch getreten und Sachen gesagt wie: "Krepier endlich an einem Leberschaden und schmor in der Hölle!" Ich habe mich nie besser gefühlt. Das Hochgefühl hielt leider nicht lange an, denn ihre Rache kam schnell, sie versuchte mich kurzerhand zu ersticken und ich bin weggelaufen. Mein Vater hat Anfang 2014 endlich entschieden sich von ihr zu trennen, unter anderem, weil er eine neue Frau gefunden hat. Meine Mutter zog im Dezember aus und nahm zwei meiner Geschwister mit (die anderen beiden sind schon ausgezogen) und ich habe nichts dagegen getan, ich habe meinen kleinen Bruder und meine kleine Schwester einem grauenhaften Schicksal überlassen und wollte das zuerst ändern.

Nach zwei Monaten alleine mit meinem Vater hatte ich ein geregeltes Leben und eine gute Arbeit - ohne ständig misshandelt und verletzt zu werden und endlich Freunde gefunden zu haben. Ich will mich nicht mit dieser Frau auseinandersetzen müssen und ich will nicht neben Job und Freunden die Verantwortung für ein geistig und ein körperlich benachteiligtes Kind tragen müssen. Mein Vater arbeitet und ich arbeite, wir müssten uns also beide um die Kleinen kümmern und ihnen jede verfügbare Zeit widmen, weil sie doppelt so viel Betreuung brauchen wie normale Kinder. Also kurzgefasst bereue ich hier zwei Dinge, ich habe die Frau, die mir das Leben schenkte, körperlich und verbal angegriffen und lasse bewusst meine Geschwister im Stich. Und das aus rein egoistischen Gründen und ich fühle mich wahnsinnig schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00035089 vom 15.02.2015 um 21:16:55 Uhr in Wien (Heudörfelgasse) (10 Kommentare).

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Fragwürdige Schlüpferbeziehung

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Morallosigkeit Wollust

Ich muss mal eine krasse Geschichte beichten, die zu der seltsamsten Schlüpferbeziehung geführt hat, die ich je am Start hatte. Als mein Opa vor zehn Jahren starb, hinterließ er mir eine Menge Geld. Einen Teil legte ich zur Seite, den anderen investierte ich in einen Sechser-BMW. Ich liebte dieses Baby abgöttisch und ich besitze es auch heute noch, obwohl ich aus Vernunftgründen mittlerweile etwas Downsizing betrieben habe, was mein Alltagsauto angeht. Eines Tages war ich gerade einkaufen, als ein junges Mädchen mit dem abgelebten Golf ihres Freundes mein Auto auf dem Parkplatz rammte. Sie wollte zwar wegfahren, aber ein älteres Ehepaar hatte die Nummer beobachtet und hielt sie auf. Ich traf sie vollkommen aufgelöst auf dem Parkplatz an, wo sie mich regelrecht auf Knien anbettelte, doch ja nicht die Polizei zu holen. Jung und naiv, wie ich war, ließ ich sie fahren, nachdem ich mir den nicht allzu großen Lackkratzer angesehen, und mit ihr Telefonnummern ausgetauscht hatte.


Eine Woche nach dem Vorfall, als ich grade beschlossen hatte, den 300-Euro Lackschaden aus eigener Tasche zu bezahlen, weil mir das Mädel leidtat, flatterte eine Vorladung der Polizei ins Haus, zur Klärung eines Sachverhaltes. Die Perle hatte zu Hause vor lauter Angst wohl ihrem Typen erzählt ich sei ihr in die Karre gefahren, und habe mich nach ein paar schönen Worten aus dem Staub gemacht. Sie verwickelte sich allerdings bei der anschließenden Nachstellung des Unfalles heillos in Widersprüche, das ältere Ehepaar, das sie am Wegfahren gehindert hatte, wurde recht schnell von der Polizei ausfindig gemacht, und ihr Freund war echt sauer, als ihre Lüge herauskam. Er war wohl einer von den Leuten, die mit den Fäusten wendiger sind als mit dem Verstand. Ein knappes Jahr nach diesem Vorfall begann ich, in einer Band zu spielen. Unser Proberaum war in einem heruntergekommenen Industriekomplex, und dort hingen auch immer viele Jugendliche ab. Eines Tages saß eben dieses Mädchen, auf das ich wegen der Sache mit dem Auto äußerst schlecht zu sprechen war, mit in unserem Proberaum. Bevor ich wirklich nachdenken konnte, entfuhr mir ein Satz mit mehreren Beschimpfungen, unter anderem dem bösen, frauenverachtenden F-Wort, der mein unerfreutes Erstaunen über ihre Anwesenheit kundtat.


Sie blieb nur sitzen und glotzte mich an wie ein schüchternes Reh. Wie sich herausstellte, war sie die Cousine unseres Sängers, dem ich nach meiner Unmutsattacke die Geschichte erzählte, und der daraufhin nur meinte, dass so etwas typisch für sie war. Er hatte ebenfalls keine allzu hohe Meinung von ihr wie sich herausstellte, weil sie auch ihn schon des Öfteren in die Pfanne geworfen hatte. Sie war jedoch anschließend immer häufiger da, und hörte bei der Probe zu, während ich ein kleines Ritual daraus machte, sie zu ignorieren, bzw. in der dritten Person von ihr zu reden. Heutzutage würde ich das natürlich erwachsener lösen, damals jedoch war ich noch nicht wirklich so weit. Eines Tages folgte sie mir auf den Gang, als ich gerade gehen wollte, und entschuldigte sich unterwürfig. Sie fragte mich, ob wir das irgendwie aus der Welt schaffen könnten, und fasste mir dabei in dem Schritt, was mich veranlasste, ihre Hand wegzuschieben und ihr noch ein Schimpfwort an den Kopf zu werfen. Daraufhin drängte sie sich regelrecht an mich, ihre Augen wurden glasig, und ihre Hand rutschte noch vehementer in meinen Schritt. Da sie trotz allem ein hübsches Mädchen war, tat sich auch etwas bei mir.


Sie zerrte mich daraufhin in eine Art Gerümpelkammer und kniete sich vor mir hin. Sie nuschelte, ich solle sie ruhig beschimpfen, sie habe es nicht anders verdient. Erstaunt und ziemlich von der Situation überrascht tat ich es. Danach fuhren wir wortlos in meine Wohnung, wo wir es die ganze Nacht lang hemmungslos trieben. Ihr Körper war wirklich makellos und sie machte jede Schweinerei mit. Sie stand darauf, erniedrigt und beschimpft zu werden, und ich ließ meinen ganzen Ärger auf sie heraus. Wir hatten anschließend eine sehr wilde Schlüpferfreundschaft, die ich allerdings beendete, als ich merkte, dass sie wohl arge psychische Probleme hatte. Sie geriet immer wieder in seltsame und gefährliche Situationen und war unter anderem härteren Drogen nicht abgeneigt. Meine Lust auf sie war bald in Ekel und Mitleid umgeschlagen. Das Letzte, was ich für sie tat, war, ihr einen Psychologen zu suchen. Heute tut es mir leid, das arme Mädel so beschimpft und sie für meine Gelüste ausgenutzt zu haben, aber damals siegte einfach der Trieb. Ich habe vor ein paar Jahren den Kontakt zu ihr verloren, aber zumindest schien es zu dieser Zeit mit ihr bergauf zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00035070 vom 12.02.2015 um 10:42:21 Uhr (3 Kommentare).

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Urintropfen beim Blowjob

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Ekel Zorn Rache Berlin

Ich (w) habe meinen Freund leiden lassen. Wir betreiben gerne Oralsex und mein Freund leckt mich auch regelmäßig, ebenso wie ich ihm oft einen blase. Nach knapp drei Monaten merkte ich plötzlich, dass sein Willi anders schmeckte, dachte mir aber nichts dabei - ich schmecke auch nicht jeden Tag gleich. Doch es ging zwei Monate lang so weiter, bis ich merkte, warum er anders schmeckt: Er nahm nach dem Pinkeln kein Blatt Papier mehr, um den letzten Urintropfen wegzuwischen. Ich wartete erst einmal ab, es könnte ja nur ein Versehen gewesen sein. Es war aber leider kein Versehen. Ich sprach ihn darauf an, warum er das mache, aber er antwortete nicht darauf und seit diesem Tag habe ich ihm auch keinen mehr geblasen. Bis er dann einmal explodierte und mir entgegen schleuderte, dass ich zu zimperlich bin und dass so ein Tropfen Urin mir nicht so viel ausmachen könne.


Ich war geschockt und habe erst einmal die Schuld bei mir gesucht. Dann sehnte ich mich nach meiner Rache. Er ist ein Morgenscheißer. Und ich habe "vergessen", Klopapier zu kaufen. Kurz, nachdem er auf dem Thron saß, packte ich mein Zeug und ging erst einmal knapp zwei Stunden lang mit einer Freundin in ein Café. Als ich zurückkam, saß er immer noch dort. Nach ein paar klärenden Worten, dass ich das nicht mitmache, reichte ich ihm eine Rolle und seitdem läuft es wieder perfekt. Doch es hängt mir nach, dass ich ihn habe so leiden lassen. Ich habe mich schon unzählige Male entschuldigt und er versteht es. Trotzdem ist die Aktion immer noch in meinem Kopf, ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035045 vom 08.02.2015 um 17:09:07 Uhr in 10178 Berlin (Rathausstraße) (14 Kommentare).

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Vom Mobber zum Vergewaltiger

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Aggression Gewalt Maßlosigkeit Rache

Seit meiner Kindheit musste ich immer wieder ein "Wesen" aus meiner Umgebung ertragen, der jeden mobbte und mit dem sich keiner anlegen wollte. Kurz beschrieben ist es jemand, der einen Kopf größer und doppelt so breit ist wie jeder andere. Von diesem Jungen wurde ich ständig gemobbt und musste mir alles gefallen lassen. Einmal hat er mir die Nase gebrochen und mir gedroht, er würde mich umbringen, wenn ich es den Lehrern sage. So blöd, wie ich war, meldete ich es auch nicht. Über die Jahre hinweg musste ich dieses Schwein dabei beobachten, wie er einen Typen nach dem anderen fertiggemacht hat. Keiner - oder besser gesagt fast keiner - hatte den Mut, sich ihm entgegen zu stellen.


Wenn es beim Mobbing bleiben würde. Ich habe ihn oftmals dabei gesehen, wie er Tiere gequält hat. Ameisen und Schnecken angezündet, oder seinen Hund getreten. Über die Jahre hinweg ist er größer und breiter geworden. Irgendwann habe ich den Kontakt zu diesem Typen verloren, doch was ich jetzt erfahren habe, ist, dass er arbeitslos und drogenabhängig geworden ist. War das anders zu erwarten? Meine Entwicklung hingegen war im Vergleich zu seiner um Welten besser. Ich bin Student und Kraftsportler. Vor ein paar Monaten, als ich durch den Wald lief, habe ich besagten Typen wieder zufällig gesehen. Er war mit einer Frau, die ich nicht mal mit einer Greifzange anfassen würde, zusammen und Zwang sie zum Sex. Als sie nicht willig wurde, schlug er sie und versuchte, ihr die Jeans runterzuziehen.


Ich bin zu ihm hin und gab ihm ein Tritt in seine widerliche Fresse. Er erkannte mich und ging auf mich los. Seine Freundin rannte weg - doch nach all den Jahren war ich ihm körperlich überlegen und das merkte er auch schnell. Plötzlich drangen aber all die Wut und der Hass, den ich gegen diesen Typen hatte, wieder vor und ich schlug einfach auf ihn ein. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich sein Gesicht schlug, aber er blutete stark. Ich ließ ihn einfach so liegen, und obwohl er wusste, wer ich war, habe ich nie wieder etwas von ihm gehört. Der Polizei hat er auch nichts gemeldet. Ich beichte, dass ich die Beherrschung verlor und mich von meiner Wut steuern ließ. Aber er hat es verdient, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00035018 vom 05.02.2015 um 02:32:00 Uhr (15 Kommentare).

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Unerkannte Schläge in der Vorzeige-Familie

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Missbrauch Gewalt Zorn Familie Kinder Iserlohn

Ich (w) habe mich breitschlagen lassen, auf meine kleine Cousine (7) aufzupassen, während ihre Eltern nicht da sind. Ihre Eltern wollten weggehen und ich sollte ihr ein Abendessen machen und sie dann ins Bett bringen. Gesagt getan, ich habe mich um die süße Kleine gekümmert, sie ins Bett gebracht und neben ihr geschlafen - im gleichen Zimmer, auf der ausziehbaren Couch. In der Nacht hörte ich die beiden dann hinaufpoltern, dachte mir nichts weiter und schlief wieder ein, denn meine Cousine schlief tief und fest. Dann ging das Gepoltere allerdings doch wieder los - viel lauter und offensichtlich aus dem gegenüberliegenden Schlafzimmer, denn sie hatten offensichtlich Sex. Da meine Cousine schlief, stöpselte ich meine Kopfhörer ein und ignorierte das Ganze, bis ich bemerkte, dass die Kleine doch aufgewacht war. Sie wimmerte ganz komisch und ich erkundigte mich, was los sei. Nachdem sie mir nicht antwortete, erklärte ich ihr, dass ihre Eltern nichts Schlimmes machen und dass sie keine Angst haben müsse, da ihre Eltern das nur machen, weil sie sich lieben.


Sie konnte allerdings nicht schlafen und irgendwann fand ich heraus, dass sie wohl schon einmal zu ihren Eltern rübergegangen ist und dann gefragt hat, was sie da machen und wurde von ihrem Vater dann nur rüde angeschrien. Am nächsten Tag hat er ihr scheinbar gedroht, dass sie sich nie wieder über den Krach beklagen dürfe, denn sonst würde er das auch mit ihr machen. Sie wusste ja nicht, was ihre Eltern da treiben, und stellte sich anscheinend das Grausamste, vor was es gibt. Ich gab ihr meine Kopfhörer und nach kurzer Zeit schlief sie auch schon wieder ein. Mich beschäftigte die Sache allerdings noch länger. Ihre Eltern waren immer superlieb zu ihr, weshalb ich mir das Ganze nicht wirklich vorstellen konnte. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und ich sprach das Thema laut an und witzelte mit ihnen, dass sie das nächste Mal nicht so laut sein und die Türe gescheit zumachen sollen, weil ihre Tochter sonst wieder zuhören muss und ihr das nicht gefällt. Die Mutter lief rot an und versprach Besserung.


Ich ging kurz danach - auf dem Weg fiel mir allerdings auf, dass ich mein Handy vergessen hatte, weshalb ich wieder zurückging. Die Tür war noch angelehnt und was ich dann sah, werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Der Vater schlug auf die Kleine ein, was ihr einfalle, sich zu beschweren und sie könne sich noch auf was gefasst machen. Ich platzte rein und ging dazwischen, dann rief ich die Polizei. Es stellte sich heraus, dass der Vater seine Frau seit Jahren schlug und das Mädchen in seinem kurzen Leben schon einiges erleiden musste. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich das nicht früher bemerkt habe. Ich ging praktisch bei der Familie ein und aus und habe über all die Jahre nichts mitbekommen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034991 vom 31.01.2015 um 20:55:03 Uhr in Iserlohn (14 Kommentare).

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