Mit dem Käsebuddha zur perfekten Karriere

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Neugier Verzweiflung Unglaube Saarbrücken

Ich (m/27) sollte mich momentan eigentlich nicht beschweren. Karrieretechnisch und privat läuft derzeit alles traumhaft. Mir werden quasi all meine Wünsche erfüllt, aber genau da liegt der Hund begraben! Nein, ich bin keineswegs unzufrieden mit der Situation, aber es verunsichert mich, wie es dazu kam. Ich bin von Natur aus ein recht offener und neugieriger Mensch der nach dem Credo "Erst zuhören bzw. probieren, dann urteilen" lebt. Gemäß dieser Ansicht wühle ich mich unglaublich gerne durch allerlei Geschichten über Ufos, Verschwörungen und Ähnliches. Ob ich an das glaube, was darin vermittelt wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt. So oder so besitzen diese Geschichten - meiner Meinung nach - einen teilweise besseren Spannungsaufbau und höheren Unterhaltungswert, als so mancher Roman auf dem Markt.


Seit ich allerdings einige Bücher über Selbstfindung und auch außerkörperliche Erfahrung gelesen habe, weiß ich absolut nicht mehr, was Sache ist. Darin wurden einige Meditationstechniken zur Selbstfindung bzw. Problemlösung beschrieben, welche ich seitdem unvoreingenommen austeste. Ich bin zwar noch nicht in der Lage, wie ein Yogi über dem Boden zu schweben, aber seitdem läuft alles einwandfrei und genau das ist mein Problem! Ich weiß nicht mehr, ob mir die Antworten auf meine Probleme wirklich selbst aufgrund meines Intellekts einfallen, oder ob irgendein Käsebuddha in den himmlischen Sphären dafür verantwortlich ist. Das geht sogar so weit, dass ich hin und wieder kleine Frage-Antwort-Spielchen mit mir selbst spiele, um zu testen, auf was ich alles eine Antwort finde. Ich bin wirklich verwirrt und es macht mich verrückt, nicht zu wissen, ob die Bücher wirklich recht haben oder es nur Zufall ist.

Beichthaus.com Beichte #00034674 vom 23.12.2014 um 11:03:31 Uhr in 66111 Saarbrücken (Kaiserstraße) (5 Kommentare).

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Katz-und-Maus-Spiel mit Kuhmist

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Ekel Rache Unreinlichkeit Kinder

Es war 1996 und ich (m) war 10, als meine Familie und die Familie meiner Tante, unsere Oma im Ausland besuchten. Die zwei Söhne meiner Tante, meine Cousins, die ebenfalls mitgekommen waren, haben dort wiederum noch andere Verwandte väterlicherseits. Bei diesen Verwandten, die ebenfalls Kinder haben, war meine Tante samt Ehemann und Kindern während des Besuchs untergebracht. Diese haben ein recht großes Haus in einer ländlichen Gegend. In der Nähe ist ein Feld, auf dem Kühe grasen. Manchmal lief eine Kuh an deren Haus vorbei und hinterließ einen Haufen. Eines Tages, als ich dort zu Besuch war, spielten wir Kinder vor dem Haus und ein Cousin meines Cousins stieß mich in einen frischen Haufen. Mein halber Schuh war im Kuhmist versunken. Alle Kinder lachten. Da der Junge zwar im gleichen Alter war, mir aber körperlich etwas überlegen, gab ich es nach einigen erfolglosen Versuchen auf, ihn in den Kackhaufen zu stoßen.

Stattdessen suchte ich mir einen dicken Ast, hob damit eine ordentliche Portion Kuhmist auf und schleuderte es auf ihn: Getroffen! Zwar nur das Bein, aber immerhin. Während er sich einen Ast suchte, um es mir gleich zu tun, nahm ich eine weitere Portion Kacke auf meinen Ast und entfernte mich von der Gefahrenstelle. Es begann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem wir um das große Haus liefen und versuchten, uns gegenseitig mit der Kacke abzuschießen. Die anderen Kinder amüsierten sich prächtig. Als wir aufeinandertrafen, kam es zum Showdown: Der Junge warf seinen Ast in meine Richtung und verfehlte. Ich dagegen benutzte meinen Ast, wie zuvor schon als Katapult: Volltreffer! Brocken auf Stirn, Schläfe und Wange.

Ich konnte nicht mehr vor Lachen und ließ meinen Ast auf den Boden fallen. In Rage hob der Junge seinen Stock auf, um mich damit zu schlagen. Ich wich aus und lief einige Meter weg. Aus sicherer Entfernung beschimpften wir uns noch gegenseitig, als ihm ein recht neues Fahrrad auffiel, welches vor dem Haus stand. Da ich einige Tage zuvor erwähnte, dass ich ein nagelneues Fahrrad habe, welches sich auf dem Dachboden meiner Oma befindet, nahm er an, das Fahrrad vor der Haustür wäre meins. Ich behauptete natürlich, es wäre nicht mein Fahrrad, tat aber gleichzeitig so, als wäre es mir nicht egal, was mit dem Rad passiert. Einige Minuten späten waren er und die anderen Kinder felsenfest davon überzeugt, dass das Rad mir gehört. Nachdem sich der Junge die Kacke aus dem Gesicht wischte, holte er sich den Dung mit einem neuen Stock und bestrich das Fahrrad damit. Immer wieder lief er zum Haufen zurück, um sich Nachschub zu holen, damit auch keine Speiche trocken blieb.

Als er fertig war und mit großer Genugtuung auf sein Werk blickte, kam sein Vater mit einem Freund raus. Der Freund sah das Fahrrad an und fragte, warum sein Rad von oben bis unten voller Kacke sei. Endlich musste ich mein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich verabschiedete mich gut gelaunt und ging, so wie ich auch gekommen war, zu Fuß zur Oma zurück. Es tut mir leid, dass ich auch heute noch schmunzeln muss, wenn ich an diesen Vorfall denke. Vor allem weil der Junge, wie mein Cousin mir später erzählt hat, sehr viel Ärger mit seinem strengen Vater hatte und selbstverständlich das eingesaute Fahrrad blitzblank putzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00034635 vom 18.12.2014 um 14:41:41 Uhr (3 Kommentare).

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Beleidigungen beim Einparken

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Ich habe mich letztens auf tiefstes Niveau begeben. Ich kam gerade von der Arbeit und parkte meinen Kleinwagen rückwärts in eine Parklücke ein. Ich bin dabei relativ schnell, denn ich habe das rückwärtige Einparken mit einem weitaus größeren Auto gelernt und […]
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Beichthaus.com Beichte #00034606 vom 15.12.2014 um 18:27:07 Uhr in 63739 Aschaffenburg (Herrleinstraße) (7 Kommentare).

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Unsere Horror-Nachbarn

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Gewalt Aggression Hass Zorn Nachbarn

Meine Frau und ich (beide Anfang 30) halten zusammen wie Pech und Schwefel. Dies ist nötig, denn wir haben ein Problem. Unser Nachbarhaus wurde verkauft. Dort hat die letzten Jahre eine Rentnerin gelebt, die wir sehr mochten und ihr praktisch täglich halfen, bei allen […]
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Beichthaus.com Beichte #00034554 vom 09.12.2014 um 13:00:16 Uhr (28 Kommentare).

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Prügel für den dicken Jungen

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Aggression Gewalt Boshaftigkeit Hass Ernährung

Als ich (m/22) in der achten Klasse war, spielte sich eine dunkle Zeit in meinem Leben ab. Meine Mutter war stark übergewichtig und aß sehr viel und ich bekam kaum etwas und musste hungrig schlafen gehen. Leider war mein Vater weggezogen, weil er es nicht mehr ertrug, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034540 vom 07.12.2014 um 21:36:48 Uhr (13 Kommentare).

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