Die graue Maus und ihr Schlägerfreund
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Eines Tages, als ich sie zum Frauenhaus fuhr, kam uns ihr Mann entgegen. Er raste uns hinterher. Verursachte fast einen Unfall. Drängte uns fast in den Gegenverkehr. Leider dachte ich in der Aufregung nicht daran, per Handy die Polizei zu rufen. Er drängte uns von der Straße ab, sprang aus dem Wagen, riss meine Autotür auf und griff mich an. Ich schaffte es trotz seines Angriffes, aus dem Wagen zu kommen. Ich habe jahrelang Kampfsport betrieben und konnte seine plumpen Angriffe abwehren. Aber es wurde mir zu blöd: Ich ergriff ihn und drehte ihn in den Schwitzkasten. Seine Frau schrie, wir sollten aufhören. Also ließ ich ihn los. Er merkte, dass er keine Chance hat, und brüllte nur noch rum. Meine Kollegin sagte, dass sie die letzten 50 Meter zum Frauenhaus zu Fuß geht und ich mich ins Auto setzen und einfach wegfahren soll. In der Öffentlichkeit tue er ihr nichts. Nach diesem Vorfall war meine Kollegin so fertig, dass sie für eine Weile in eine psychologische Einrichtung musste. Sie kündigte ihre Stelle und zog zu ihrer Schwester.
Ich zeigte den Kerl natürlich an. Bei der Anzeige sprach mich der Polizist unter vier Augen mit "du" an und sagte: "Warum zum Teufel hast du diesen Penner nicht verdroschen. Der hat es so etwas von verdient. Was der schon alles seiner Frau angetan hat und wir bekommen ihn nicht zu fassen. Wir wissen, was er tut, aber immer wieder hat er seine Freunde, die für ihn lügen. Er windet sich immer wieder raus." Ich bereue heute auch wirklich, dass ich diesem Mistschwein nicht die Fresse poliert habe. Ich hatte die Möglichkeit, ihm das zu geben, was er verdient und habe es nicht getan. Aber immerhin nicht aus Feigheit, sondern aus Vernunft.