Summer Competition

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Lügen Falschheit Stolz Schule

Ich (m) habe beim Aufräumen mein altes Handy wieder gefunden und dabei ist mir eine alte Geschichte wieder eingefallen. Damals war ich 17 und es war kurz vor den Sommerferien, als ein Kumpel mir und ein paar anderen Jungs mit dem Handy irgendwelche Sexgeräusche vorspielte. Er hatte bei einem One-Night-Stand heimlich die Tonaufnahme seines Handys mitlaufen lassen. Mit 17 findet man sowas ja echt geil, deshalb beschlossen die anderen Jungs und ich das auch zu machen. Ich hoffte im Urlaub vielleicht ein Mädel aufreißen zu können. Aber in der Ferienanlage, in der ich mit meinen Eltern gelandet war, gab es irgendwie nur Rentner. Um vor meinen Freunden anzugeben, beschloss ich deshalb das Ganze einfach vorzutäuschen.
Wieder zu Hause schlich ich mich in das Zimmer meines älteren Bruders und durchsuchte seinen Computer, da ich wusste, dass er manchmal heimlich Pornos schaute. Ich fand die Filmchen und kopierte sie auf meinen eigenen Rechner. Dann suchte ich eine Stelle wo eine Frau alleine stöhnte, aber nicht so übertrieben, sonst wäre das zu auffällig gewesen. Ich spielte die Stelle laut am PC ab und ließ die Tonaufnahme des Handys laufen. Natürlich stöhnte ich auch selber mit, sollte ja so klingen als ob ich es mit der Tussi treiben würde. So hatte ich meine Aufnahme. Dann suchte ich im Internet ein Bild von einem hübschen Mädel meines Alters und fotografierte das einfach mit dem Handy ab. Wieder in der Schule spielte ich meinen Kumpels die Aufnahme vor und behauptete, das wäre ich und das Mädchen von dem Foto. Ich hätte sie im Urlaub aufgerissen, wir hätten aber keinen Kontakt, weil sie zu Hause einen Freund hätte, der nicht erfahren sollte, dass sie fremd gegangen ist. Meine Kumpels glaubten mir die Geschichte. Damals waren Fotos und Tonaufnahmen von Handys noch ziemlich grottig, so dass der Schwindel nicht auffiel, mit den heutigen Smartphones würde das wahrscheinlich nicht mehr klappen. Ich beichte also, dass ich mir damals so eine bekloppte Geschichte ausgedacht habe, um vor meinen Kumpels als cooler Aufreißer da zu stehen.

Beichthaus.com Beichte #00030182 vom 18.08.2012 um 18:27:29 Uhr (16 Kommentare).

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Gescheiterter Wellness-Tag

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Zwietracht Peinlichkeit Rache Chef Erding

Vor ein paar Jahren hatte ich eine Chefin - sie mochte mich nicht, ich mochte sie nicht. Als sie dann das Unternehmen verließ, waren wie beide wohl gleichermaßen froh darüber. Einige Monate später lag ich morgens in einer großen Therme in Erding in einer eher dunkleren Sauna und schwitzte so vor mich hin. Es kamen zwei Damen herein und legten sich nahe meiner Bank hin und begannen ein Gespräch, in dem die eine der anderen nochmals einen schönen Geburtstag wünschte und einen erholsamen Wellness-Tag. Schon schnell erkannte ich die Stimme der zweiten Dame, des Geburtstagskindes: Meine Ex-Chefin! Und wie ich mich so zu ihr hindrehe und meine Wahrnehmung optisch zu bestätigen, schaue ich von unten die Beine herauf zwischen die leicht gespreizten Schenkel meiner Ex-Chefin und sage: "Hallo, I***!" Nicht, dass dies für mich ein sonderlich erotischer Augenblick war, ist mir die Frau noch heute zutiefst zuwider und abstoßend. Meine Ex-Chefin erkannte auch mich, raffte ihr Handtuch zusammen und verließ fluchtartig die Sauna. An ihrer Liege packte sie dann ihre sieben Sachen zusammen. Ihre Freundin versuchte sie noch umzustimmen, dass sie doch für einen ganzen Tag bezahlt hätten, Massagen gebucht und einen tollen Tag verbringen wollten. Nach einer Minute verließen beide die Therme. Ich hatte meiner Ex-Chefin den Tag und das Geburtstagsgeschenk vermiest! Damit nicht genug, erzähle ich doch auch heute noch gerne die Geschichte unter Kollegen und schildere in klaren Worten, was diese ansonsten ach-so-gepflegte Dame für eine Riesen-Afrolook-Frisur zwischen den Beinen hat und wie lang ihre Achselhaare sind. Und am meisten freue ich mich darüber, wenn ich von Kollegen das Feedback Retoure bekomme, wie peinlich ihr das noch immer ist, dass ich sie damals nackt in der Sauna gesehen habe und ihr den Tag versaut habe.

Beichthaus.com Beichte #00030169 vom 14.08.2012 um 19:20:00 Uhr in 85435 Erding (Thermenallee 1) (20 Kommentare).

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Das erste Mal vorm ersten Mal

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Peinlichkeit Prostitution Neugier Lügen Essen

Als ich (m/24) vor circa fünf Jahren mit meiner noch heutigen Freundin zusammengekommen bin, war ich noch ziemlich unerfahren was das andere Geschlecht anging. Nachdem wir uns ein paar mal getroffen haben und uns auch schon geküsst hatten, stand ein DVD-Abend bei ihr an. Sie schlug schon vorher vor, dass ich ja bei ihr übernachten könnte. Mir war klar, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Sex hinauslaufen würde. Ich wollte mich unter keinen Umständen vor ihr als Jungfrau outen. Jetzt wo ich sie besser kenne, ist mir klar, dass sie das sogar gut gefunden hätte. Ich bin auf die total bescheuerte Idee gekommen, vorher in den Puff zu gehen, um ein paar Erfahrungen zu sammeln. So kam es dazu, dass ich einen Abend vor dem ersten Mal mit ihr, mein erstes Mal mit einer 30-jährigen Russin mit falschen Brüsten hatte. Das Ganze betrachte ich im Nachhinein als den womöglich größten Fehler meines bisherigen Lebens. Das Ganze habe ich niemals jemandem erzählt. Ihr habe ich am nächsten Tag erzählt, dass ich bei meinen bisherigen Erlebnissen immer zu betrunken gewesen wäre und ich deshalb so unsicher und unerfahren wirken würde. Ich habe sie aber danach niemals mehr betrogen oder auch nur angelogen, aber trotzdem muss ich immer wieder daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00030158 vom 08.08.2012 um 18:59:42 Uhr in Essen (Stahlstraße) (33 Kommentare).

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Schöne Grüße von ...

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Hass Boshaftigkeit Arbeit Hohenstein-Ernstthal

Ich bin Geschäftsführer meines eigenen Unternehmens, welches ich nach dem Studium aufgebaut habe. Lange Zeit habe ich die Personalabteilung mitgeführt, um einen möglichst engen Kontakt zu meinen Mitarbeitern zu halten. Obwohl ich immer noch davon überzeugt bin, dass dies dem Betrieb sehr gut tut, konnte ich mich irgendwann nur noch auf die Geschäftsführung konzentrieren. In dieser Zeit sind mir bei Vorstellungsgesprächen nicht selten die Nachbarskinder, Kinder von Bekannten, Kinder von Bekannten von Bekannten usw. meiner alten Schulkollegen gegenüber gesessen. Diesen wurde wohl eingetrichtert, dass sie aufgrund der guten Bekanntschaft einen Freifahrtsschein hätten. Jedenfalls kam es häufig vor, dass man mir direkt nach der Begrüßung ganz liebe Grüße von Papa, einen freundlichen Gruß von K. oder herzlichste Grüße von P. bestellt hat. Einige Male - wahrscheinlich bei den Kindern der Bekannten der Bekannten - hat man den Namen des Grüßenden sogar falsch ausgesprochen.


Selbst wenn ich mit diesen Leuten ein gutes freundschaftliches Verhältnis führen würde, fände ich diese Grüße eher lächerlich als freundlich, da man sich wahrscheinlich oft genug sieht und grüßt und somit auch die Kinder kennt, würde es aber freundlich aufnehmen. Die meisten dieser Bekannten sind jedoch Leute, die einen auf der Straße mit den Hintern nicht angucken oder beim Bäcker ganz konzentriert an einem vorbei schauen. Man könnte meinen, ja, grüß doch selber mal! Das tue ich immer, werde aber selbst dann noch ganz erschrocken angeschaut. Ich muss beichten, dass ich diesen Kindern während des Vorstellungsgespräches ungefähr diese Beichte erklärt habe und warum ich die Grüßerei wahnsinnig bescheuert finde. Einige haben es verstanden, andere waren anschließend jedoch etwas erschrocken, warum es nicht so läuft, wie Papa gesagt hat und haben somit im Gespräch nicht einen vollständigen Satz herausgebracht.

Beichthaus.com Beichte #00030147 vom 06.08.2012 um 13:23:36 Uhr in Hohenstein-Ernstthal (22 Kommentare).

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Bewerbungsgespräch unter Druck

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Schamlosigkeit Ekel Arbeit Shopping Römhild

Ich (m/31) wohnte vor ein paar Jahren alleine und hatte gerade meine Ausbildung zum Bankkaufmann beendet, wurde aber leider nicht übernommen. Ich ließ mich damals leider ziemlich hängen, vor allem auch was die Hygiene angeht. Dennoch versendete ich diverse Bewerbungen an verschiedene in meinem Umkreis ansässige Banken, und wurde tatsächlich auch von einer Bank zu einem Vorstellungssgespräch eingeladen.

Ich duschte und rasierte mich an diesem Morgen, Dinge die ich wohl seit mindestens 2 Wochen nicht getan hatte, und begab mich per Fahrrad zum Vorstellungssgespräch. Leider merkte ich schon auf dem Weg, dass es etwas in meinem Darm rumorte, doch es war keine Zeit mehr, eine Toilette aufzusuchen. Ehe ich es mir versah, saß ich bereits meinem Interviewer gegenüber und nachdem er mich 10 Minuten zu meinem Werdegang befragte, quälte sich eine Gasblase an meinem Darmausgang vorbei. Es war mir unmöglich, dies zu unterdrücken, doch da der Vorgang sehr leise vor sich ging, wertete ich dies als ziemliches Glück. Doch währte dieses Glück nicht lange, denn erstens bemerkte ich eine allmählich kühler werdende Feuchtigkeit zwischen meinen Arschbacken und zweitens nahm meine Nase auch noch einen Geruch nach faulen Eiern wahr. Ich fühlte ein Rotwerden in meinem Gesicht, riss mich aber zusammen und wollte gerade die Frage meines Gegenübers beantworten, als dieser sich entschuldigte und meinte der Raum brauche etwas frische Luft. Etwas überhastet riss er ein Fenster auf. Ich tat, als sei nichts gewesen und das Vorstellungsgespräch nahm einen weiterhin ungestörten Verlauf.


Nun aber zu meiner Beichte: Ich fuhr direkt nach dem Vorstellungsgespräch mit meinem Rad direkt zum Supermarkt. Da es sehr heiß und ich auch noch im Anzug unterwegs war, vermischte sich die bereits vorhandene braune Flüssigkeit an meinem Hintern mit Schweiß und durchdrang wohl durch die Sattelreibung auch die Hose. Als ich dann im Aldi an der Kasse stand, war dies solch ein penetranter Gestank, der hinter mir Anstehende hielt einen unübersehbaren Abstand und die Leute schauten, wer denn das sein kann, der da so stinkt. Im Anzug machte ich ja äußerlich nicht einen solchen Eindruck, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass die mich anstarrenden Menschen den richtigen Verursacher ausgemacht hatten. Ich beichte also, dass ich nicht erst nach Hause gefahren bin, um die braune Unterhose zu entsorgen, sondern vorher noch Aldi's Kundschaft in Mitleidenschaft gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030146 vom 06.08.2012 um 09:30:10 Uhr in Römhild (24 Kommentare).

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