Glasreiniger

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Rache Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Schule

Ich (m) denke mit Freude an meine Schulzeit zurück, außer an das Schulhaus der Primarschule. Dort gab es einen Hausmeister, der war der Kinderhasser schlechthin. Vielleicht war er auch gar nicht so schlimm, aber wir haben alle seine Aktionen als Schikane uns gegenüber interpretiert. Freundlich war er sicher nicht und hat gerne und oft Kinder angeschnauzt und hat auch mal gedroht er knalle uns eine, wenn wir dies oder das machen würden. Wir haben bei jeder Gelegenheit ihn wiederum schikaniert, indem wir extra mit einem Fuß über den gesperrten Rasen gingen und so ein Kinderkram. Sechs Jahre nachdem ich nicht mehr da zur Schule ging, kam ich an einem Fest wieder auf das Gelände und erinnerte mich sofort an Hausmeister. Da wir nun ja volljährig waren und als Helfer an dem Fest mitwirkten, hatten wir auch Zutritt zu den Serviceräumen in der Turnhalle.
Meine Beichte: Ich schlich zusammen mit einem Freund in einen Putzraum und entwendete eine halbvolle Flasche Glasreiniger. Wir gingen nach draußen und füllten sie wieder bis oben indem wir unter kindischem Kichern erst der eine, dann der andere in die Flasche pinkelten. Flugs die Flasche zurückgestellt und uns diabolisch am Schabernack erfreut. Dass natürlich auch die armen Primarschüler, die vor den Urin beschmierten Fenstern ihre Schulstunde absitzen, die Leidtragenden sein könnten, daran haben wir nicht gedacht. Irgendwie tut es mir heute Leid, aber jedes mal, wenn ich meinen Schulfreund sehe und wir die Geschichte von neuem aufrollen, kichern wir wieder wie Teenager und das lindert meine Reue ungemein.

Beichthaus.com Beichte #00030233 vom 31.08.2012 um 08:55:48 Uhr (10 Kommentare).

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Mädelsabend im Zelt

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Fremdgehen Neugier Begehrlichkeit

Mädelsabend im Zelt
Es ist schon ein paar Jahre her, als meine beste Freundin und ich mal wieder einen Mädelsabend geplant hatten. Es war Sommer und deswegen wollten wir im Garten zelten. Also bauten wir das Zelt auf und machten es uns gemütlich. Als die Stunden schon etwas fortgeschrittener waren und wir schon ein bisschen mehr Alkohol zu uns genommen hatten fingen wir an (wie immer wenn wir angeheitert waren) uns zu küssen. Wir unterhielten uns über unsere damaligen Freunde. Ihr Freund war was sexuelles anging etwas egoistisch und war hauptsächlich darauf aus das er auf seine Kosten kam. Mein Freund wohnte ca. 200 km weit weg, deswegen sahen wir uns nicht so oft. Wir sprachen darüber, dass es doch viel einfacher sei einfach lesbisch zu werden. Wir tranken noch ein paar Kurze auf Freundschaft und dann war es um uns geschehen. Wir küssten uns immer wilder und fingen uns gegenseitig an auszuziehen. Danach befriedigten wir uns gegenseitig oral. Wir kamen beide voll und ganz auf unsere Kosten. Trotzdem blieb es bei dem einen mal, da es unter Alkoholeinfluss geschah.

Jetzt ist seit diesem Ereignis schon einige Zeit verstrichen und wir reden ab und zu noch darüber und machen uns einen Spaß daraus. Wir haben unseren Freunden nie etwas davon erzählt und auch niemand anderem davon. Es ist ein Wunder das wir uns anhand unseres Alkoholkonsums überhaupt noch daran erinnern können. Doch alles in allem muss ich sagen, so habe ich eine lesbische Ader in mir entdeckt und ich finde es auch nicht schlimm bi-sexuell zu sein, meine eigentliche Beichte ist: ich habe meinen damaligen Freund mit meiner besten Freundin betrogen. Genauso wie sie ihren mit mir. Dennoch haben wir beide deswegen kein schlechtes Gewissen und sind nach wie vor ein Herz und eine Seele.

Beichthaus.com Beichte #00030231 vom 30.08.2012 um 20:23:58 Uhr (48 Kommentare).

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“Beichte

Geburtstagsfeier bei einer konservativen Familie

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Schamlosigkeit Wollust Familie Partnerschaft

Meine aus einem recht konservativen Elternhaus stammende Freundin (25) und ich (m/29) waren vor einiger Zeit auf der großen Geburtstagsfeier ihrer kleinen Schwester (18). Diese Feier fand in einer Grillhütte in dem Heimatort meiner Freundin statt, und wir haben im Gästezimmer in ihrem Elternhaus übernachtet. Auf jeden Fall haben wir uns dann um 1 Uhr Nachts angetrunken von der Party verabschiedet und wollten die zwei Kilometer zu Fuß nach Hause spazieren. Da wir beide recht wuschig waren (woran das knarrende Gästebett im Elternhaus nicht ganz unschuldig war) sind wir ungefähr auf der Wegmitte nach einiger Fummelei hinter ein Wetterhäuschen (eine kleine Holzhütte) gegangen und haben es dann hinter der Hütte getrieben wie die Tiere. Und meine Freundin ist immer extrem laut wenn es zur Sache geht und noch lauter wenn es ihr kommt. Nachdem wir dann fertig waren und wir uns wieder gesammelt hatten sind wir wieder auf die Straße zurück und wollten weiter gehen. Wir sind noch keine 30-40 Meter gegangen, da fährt an uns ein Auto den Weg entlang, hält an der Hütte an, und uns hätte beinahe der Schlag getroffen.


Der Wagen hat zwei Freundinnen der Schwester abgeholt, die ebenfalls auf der Party waren, in dem Häuschen auf die Abholung gewartet und keinen Mucks von sich gegeben haben um auf sich aufmerksam zu machen. In das Häuschen haben wir vorher nicht reingeschaut, es war ja alles stockdunkel und wir haben absolut nicht damit gerechnet, dass dort im Dunkeln jemand in dem Häuschen hocken würde. Dann hat der Wagen gedreht und ist wieder zurück und an uns vorbei gefahren. Dass es zwei Freundinnen der kleinen Schwester waren haben wir erst am nächsten Tag erfahren. Und zwar direkt von der kleinen Schwester. Denn die hat Sonntag Nachmittags vor den Eltern eine Szene deswegen gemacht, meine Freundin nach Strich und Faden beschimpft (notgeile Schlampe, die nicht mal während der Geburtstagsfeier der Schwester die Beine zusammen halten könnte etc). Die Mutter war halbherzig am Schlichten und dabei die ganze Zeit am rumjammern, was für eine Schande das doch nun wäre, denn nun würden sich alle Nachbarn das Maul zerreißen. Währenddessen hat der Vater mich ununterbrochen angeschaut, als ob er mich am liebsten in zwei Teile hacken würde.


Und um das ganze noch theatralischer zu gestalten hat die kleine Schwester irgendwann im Laufe des Familienkraches, die von ihren Freundinnen erstellte und gesendete Handyaufnahme vorgespielt. Zwar kein Bild, aber dafür konnte man sehr deutlich meine Freundin und mich hören. Das war natürlich die Krönung des Ganzen, hat aber wenigstens den Vater aus dem Raum vertrieben. Bis zum Wochenende war Funkstille zwischen meiner Freundin (die wochenlang nur am heulen war) und ihrer Familie, bis die sich dann endlich am Telefon ausgesprochen und wieder vertragen hatten. Verblieben sind wir so: ich bin an allem Schuld und der verdorbene Schmutzfink, der die unschuldige Tochter zu solch lasterhaften Verhalten verführt hat. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030227 vom 30.08.2012 um 01:41:48 Uhr (34 Kommentare).

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Fotos von meiner Ex

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Ich (w/20) bin bisexuell und war vor meinem jetzigen Freund mit einer Frau zusammen. Wir haben uns sehr geliebt und auch viel zusammen unternommen. Besonders unsere Urlaubszeit verbrachten wir in warmen und heißen Ländern. Ich hatte damals schon den Hang schöne Körper auf Bildern zu betrachten. Aus dem Grund habe ich meine Ex-Freundin viel im Bikini fotografiert. Dabei blieb es allerdings nicht. Der Reiz Nacktfotos von ihr zu machen stieg. Aus Angst meine Absichten könnten ihr Vertrauen zerstören, entschied ich mich sie heimlich nackt zu fotografieren. Ich befürchtete, dass, wenn ich ihr von meiner Idee erzählt hätte, sie sich nicht mehr vor mir entblößt oder wir uns nicht mehr liebkost hätten.


Eines Abends, eine Woche vor unserem Urlaub entschied ich aufgerieben von meiner Neugier und Erregung, eine Kamera in ihrem Zimmer zu positionieren. Meine Ex-Freundin verschwand in der Dusche und ich versteckte die Kamera im Bücherregal. Von dort fokussierte das elektronische Gerät das Bett und den halben Meter bis zum Spiegelschrank. Ich stellte den Blitz aus und den Selbstauslöser auf alle 30 Sekunden ein. Das hell erleuchtete Zimmer bot an dem sonnigen Tag genug Lichtquellen durch die großen Fenster. Während ich auf meine Freundin wartete, merkte ich, wie es immer mehr anfing, in mir zu kribbeln. Dann kam sie nur mit einem Handtuch bekleidet und die Haare unter einem Turban gebunden in das Zimmer. Ich ging auf sie zu und fing sofort an sie zu Liebkosen. Binnen kürzester Zeit hatte ich ihr die Handtücher abgenommen und war damit beschäftigt ihren knackigen Körper auf die Kamera auszurichten. Ich versuchte ein Spiel daraus zu machen und schaffte es mich weitestgehend aus dem Fokus der Kamera herauszuhalten. Der Gedanke, dass sie nicht wusste, welches böse Spiel ich mit ihr trieb, machte mich richtig feucht. Immer wieder sagte ich, dass ich gleich zu ihr aufs Bett komme, wenn sie sich noch weiter räkelt und an sich herumspielt. Nachdem ich sie einige Minuten hingehalten hatte, konnte ich ihrem und meinem Verlangen nicht mehr standhalten und kam zu ihr.
Die Bilder, die dabei entstanden, sind großartig. Die Fotos, auf denen ich zu sehen war, wurden gelöscht oder ich schnitt mich heraus. Zwei Tage nachdem ich die Bilder bearbeitet hatte, bekam ich es mit der Angst zu tun und befürchtete, dass meine Ex die Fotos auf meinem PC finden könnte. Gewissensbisse plagten mich und am Tag unsere Abreise hatte ich innerlich mit mir vereinbart, dass die Bilder nach unserer Rückkehr gelöscht werden. Es kam aber alles anders. Auf frischer Tat erwischte ich meine Ex-Freundin zwei Tage vor Urlaubsende auf allen Vieren kriechend neben dem Hotelbett und hinter ihr der Spanier aus der Lobby. Ich habe der kleinen Nymphomanin verziehen, weil sie wegen ihrem sexuellen Zwang in psychologischer Behandlung war. Umso mehr tut es mir Leid, dass ich einige ihrer Nacktfotos auf verschiedenen Internetplattformen veröffentlicht habe. Mittlerweile haben wir uns ausgesprochen und sind auf platonische Weise miteinander befreundet. Die Bilder habe ich ihr geschenkt und durfte auch einige behalten. Sie hat ihre Not zum Beruf gemacht und verdient sich ihr Geld mit professionellen Aktfotos.

Beichthaus.com Beichte #00030223 vom 29.08.2012 um 13:21:22 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Das abgewiesene Mädchen

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Ekel Rache Ungerechtigkeit

Damals als ich noch auf der Grundschule war (mit 9 etwa), gab es nebenan im Kindergarten am Nachmittag immer eine Hordgruppe, in die ich nach der Schule auch ging. Dort konnten wir Hausaufgaben machen, etwas essen und uns beschäftigen. Meine Eltern arbeiteten lange und holten mich dann immer um 16 Uhr nach der Arbeit dort ab. Wir waren eine relativ große Gruppe, die jedoch zum größten Teil aus Kindergartenkindern bestand. Nur etwa 5 Kinder, zu denen ich auch gehörte, gingen zur Grundschule. Zu der Zeit war ich ein ziemlich aufständiges Kind und stellte dementsprechend mit meinen anderen 3 Grundschulkollegen ziemlich viel Blödsinn an. Die 5. im Bunde war ein Mädchen, das wir alle ziemlich komisch fanden. Keiner von uns mochte sich so recht mit ihr beschäftigen und deshalb war sie die meiste Zeit alleine.


Eines Tages, nachdem wir Sie mal wieder abgewiesen hatten mit uns zu spielen, hörten wir ein lautes Brüllen unserer Kindergärtnerin. Sie stürmte in den Aufenthaltsraum und griff sich meinen besten Freund, der damals der schlimmste von uns 4 war. Sie zerrte ihn in die Jungentoilette. Wir rannten hinterher und was wir da sahen, lies uns den Linseneintopf vom Mittagessen hochkommen. Braune Sauce war überall in einer der Kabinen des Jungenklos verteilt. An den Wänden, dem Klodeckel, dem Spülkasten, sogar von außen an der Tür. Man sah deutlich, dass jemand die Fäkalien mit den Händen dort verteilt hatte.
Von uns war es keiner gewesen und die Kindergartenkinder gingen damals immer auf separate Klos. Die Kindergärtnerin verdächtigte jedoch ihn, also bekam mein Kumpel Putzsachen in die Hand gedrückt und durfte alles schön saubermachen. Irgendwann war das Mädchen es wohl Leid gewesen und wollte uns so richtig eins reinwürgen. Ich kann nur vermuten was dort auf der Toilette passiert ist, denn ich kenne nur das Resultat, aber dabei gewesen wäre ich nicht gerne. Ich beichte nun also, dass ich meinen Kumpel die Mädchenscheiße schön habe allein wegmachen lassen. Sorry, aber das ganze war damals einfach viel zu ekelig.

Beichthaus.com Beichte #00030213 vom 27.08.2012 um 16:03:26 Uhr (10 Kommentare).

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