Popel im Mund

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich es bis heute nicht geschafft habe, mir eine dumme Angewohnheit aus meiner Kindheit abzugewöhnen. Immer wenn ich mich unbeobachtet fühle, bohre ich ungehemmt in meiner Nase herum und esse alles, was unter meinen sorgfältig manikürten Nägeln hängen bleibt. Ich bin eigentlich eine sehr gepflegte, junge Frau, aber ich komme einfach nicht davon los. Es ist schon fast eine Art Sucht. Wäre ja eigentlich nicht so tragisch, allerdings mache ich das auch, wenn ich mit meinem Freund zusammen bin. Ich muss mich dann immer furchtbar zusammenreißen, um nicht laut loszulachen, wenn er mich innig küsst, nachdem ich gerade einen Popel verspeist habe. Ich denke nicht, dass er etwas davon weiß. Er ist ein sehr reinlicher Mensch und fände die Vorstellung von Popel in seinem Mund wohl nicht so prickelnd. Ich schäme mich sehr für diese dumme Angewohnheit und probiere damit aufzuhören - meinem Freund zuliebe.

Beichthaus.com Beichte #00032585 vom 17.01.2014 um 23:49:52 Uhr (13 Kommentare).

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Beziehung mit dem Schläger

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Gewalt Aggression Missbrauch Verzweiflung Partnerschaft Gräfinau-Angstedt

Ich (w/21) möchte nach Jahren etwas beichten, das mir sehr leidtut. Aber fangen wir mal am Anfang an. Ich hatte immer einen guten Draht zu älteren Schülern und nahm oft eine Freundin mit zu ihnen. Sie war immer sehr still und schüchtern, aber eines Tages berichtete […]
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Beichthaus.com Beichte #00032581 vom 17.01.2014 um 09:44:00 Uhr in Gräfinau-Angstedt (23 Kommentare).

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“Beichte

Getarnte Gangsterbraut

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Verrat Falschheit Schamlosigkeit Arnsberg

Die Cousine meiner Freundin ist sechzehn Jahre alt und geht auf die gleiche Berufsschule wie ich (w/23). Ich habe sie schon öfters zufällig getroffen oder auf Geburtstagen gesehen und sie machte immer einen sehr lieben Eindruck. Als sie letztens im Bus hinter mir saß, musste ich allerdings feststellen, dass dem nicht so ist. Sie war permanent dabei, über andere Leute herzuziehen, hat schlecht von ihrer Mutter geredet und noch mehr. Die Fahrt ging eine Stunde und die Sachen, die sie von sich gegeben hat, waren teilweise echt zum Schießen. Das habe ich dann natürlich meiner Freundin erzählt, und sie war absolut geschockt, was ihre kleine Cousine so treibt. Als ich dann noch erwähnt habe, das die Kurze raucht, ist meine Freundin total an die Decke gegangen. Wie ich erfuhr, hat sie ihrer gesamten Familie versprochen, dass sie bis zu ihrer Volljährigkeit nicht rauchen würde, damit sie im Gegenzug den Führerschein gezahlt bekommt. Außerdem spielt sie vor der ganzen Familie immer das liebe, brave Mädchen, das nicht gerne weggeht und lieber lernt. Dass sie raucht, spricht wie eine Gangsterbraut, sich schon geprügelt hat und in der Öffentlichkeit über ihre Mutter herzieht, weiß niemand. Dabei ist ihre Mutter eine ganz liebe Person, die stets bemüht ist, ihr jeden Wunsch zu erfüllen. Deshalb habe ich sie heimlich beim Rauchen fotografiert und habe das Bild dann meiner Freundin geschickt. Sie hat es dann dem Vater und der Oma gezeigt, die die Kleine darauf angesprochen haben, ohne das Foto zu erwähnen. Und sie stritt es ab. Ich war mit sechzehn Jahren auch kein Unschuldslamm, aber meine Familie wusste, was ich für eine Rebellin war. Aber so eine Verlogenheit, nur damit man den Führerschein bezahlt bekommt, geht gar nicht. Trotzdem tut es mir leid, da ich ihr vermutlich einiges versaue.

Beichthaus.com Beichte #00032566 vom 13.01.2014 um 14:57:32 Uhr in 59755 Arnsberg (Feauxweg) (20 Kommentare).

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Die Baskenmütze des alten Mannes

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Dummheit Peinlichkeit Diebstahl Bahn & Co.

Als ich (m/19) noch 13 Jahre alt war, musste ich jeden Morgen mit dem Zug zur Schule fahren. Ich wohnte auf dem Land, weshalb mein Schulweg auch recht lange dauerte. Damit diese Fahrten nicht so langweilig wurden, haben meine Freunde und ich immer wieder neue Dinge gefunden, die wir machen konnten. Wir warfen also Pappbecher, gefüllt mit Wasser, aus dem Fenster oder machten ähnlichen Mist. Während meiner Zugfahrten habe ich über die Jahre hinweg viele Menschen gesehen, die täglich mit der gleichen Bahn fuhren, wie ich. Ich habe sie also fast jeden Morgen gesehen, und dazu gehörte auch ein etwas älterer Mann. Er sah ziemlich normal aus - nicht wohlhabend und nicht arm und trug eher unauffällige Kleidung, aber dazu eine Baskenmütze. Nun kam der eine Morgen, an dem wir versammelt durch den Zug gingen, um einen leeren Waggon zu finden. Auf dem Weg sah ich auf einem leeren Sitzplatz eine Baskenmütze liegen. Ich dachte mir nichts dabei und schnappte mir die Mütze. Ein Abteil später hatten meine Freunde und ich viel Spaß daran, die Mütze durch das geöffnete Fenster zu werfen. Kurz darauf sah ich den alten Mann, wie er durch unseren Waggon ging. Wahrscheinlich kam er gerade vom Klo. Er ging also zu dem Platz, auf dem ich die Mütze gefunden hatte, und durch die Tür konnte ich sehen, wie er begann, seine Mütze zu suchen. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich diesem alten Mann seine Mütze geklaut und dann weggeworfen hatte. Mir wurde ganz komisch und der Spaß verging mir auch. Ich wollte aber nichts sagen, da mir das peinlich gewesen wäre. Ab diesem Tag hatte ich jedes Mal, wenn ich den Mann sah, ein schlechtes Gefühl und noch heute schäme ich mich dafür. Ich hoffe, der Mann konnte den Verlust verkraften. Ich hätte ihm die Mütze wirklich gerne ersetzt, aber leider kam es nie dazu. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032565 vom 13.01.2014 um 10:46:47 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge

Was sie im Bett zum Besten gibt

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Masturbation Begehrlichkeit Wollust Zellingen

Ich (m/23) war letztens mit meiner Freundin, ihrem Bruder und weiteren Kollegen unterwegs. Nach ein paar Bierchen kam ich mit ihrem Bruder ins Gespräch. Wir kennen uns nun seit knapp sechs Monaten, aber tiefgründige Gespräche gab es bisher nicht, auch wenn wir uns […]
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Beichthaus.com Beichte #00032564 vom 12.01.2014 um 23:14:36 Uhr in Zellingen (14 Kommentare).

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