Peinlicher Winterspaziergang

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Peinlichkeit Dummheit Ekel

Ich (w) bin im letzten Winter oft mit meinem Freund spazieren gegangen. Und der letzte Spaziergang hat sich eingebrannt. Es war sehr kalt, alles war zugeschneit und wirklich wunderschön. Aber leider hatte ich furchtbare Bauchschmerzen, von denen ich ihm dann auch erzählte. Er tröstete mich und fragte mich, ob ich mal auf die Toilette müsste. Ich sagte allerdings, dass das nicht notwendig wäre, obwohl das bestimmt geholfen hätte, aber es war mir einfach zu peinlich. Mein Freund meinte, ich solle mich nicht genieren und er hätte kein Problem damit, wenn ich mal kurz hinter einem Busch verschwinde. Er schwor, dass er es niemandem erzählen würde. Ich blieb aber stur bei meiner Meinung und der Spaziergang war für mich eine entsetzliche Qual, ich musste einfach dringend mein Geschäft verrichten! Plötzlich blieb ich stehen, weil ich solche Schmerzen hatte. Es blieb keine Zeit mehr, einen Busch aufzusuchen. Ich war in dem Moment so verzweifelt, dass ich einfach meine Hose runtergezogen und mich hingehockt habe. Als ich erleichtert mein Geschäft verrichtete, hörten meine Bauchschmerzen auf - nur mein Freund sah mich verdutzt an und lachte los. Durch den Schnee konnte man meine Hinterlassenschaft ausgezeichnet sehen. Einerseits war ich erleichtert, andererseits war mir die ganze Aktion einfach nur extrem peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00032600 vom 20.01.2014 um 15:37:42 Uhr (19 Kommentare).

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Faule Studenten

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Ungerechtigkeit Faulheit Schamlosigkeit Studentenleben

Faule Studenten
Ich (m/22) bin Student und muss beichten, dass ich so ziemlich alle meine Kommilitonen und Professoren auf eine bestimmte Art und Weise verachte. Gerade in der Informatik sollte es wichtig sein, zu wissen, was man macht und wie etwas funktioniert, doch habe ich bislang keinen einzigen Studenten getroffen, der sich auch nur ansatzweise mit den Themen auseinandersetzt, die in der Uni eigentlich unterrichtet werden sollen. Die Professoren kauen Semester für Semester unwichtigen Stoff durch und die Studenten schreiben immer alles ab oder kopieren sich alles zurecht. Das alles wäre ja halb so schlimm, wenn es später keine Folgen hätte, doch leider sieht es vollkommen anders aus. Jeden Tag lese ich irgendwo etwas wie "X Millionen Kundendaten geklaut", "Virus infiziert Millionen von Windows Rechnern", "Neues Spiel von XY muss mit Problemen kämpfen", "NSA hat Zugriff auf alles und jeden" und das sind nur die Sachen, die es in die Medien schaffen. Von Millionen Problemen mit ähnlichem Ausmaß erfährt man erst gar nicht. Und wer jetzt sagt, dass man in der Uni alles nur oberflächlich lernt und es dann später im Berufsleben genauer anschaut, der hat einfach keine Ahnung. Ich habe schon in einigen verschiedenen Unternehmen gearbeitet und war vollkommen geschockt von der Inkompetenz der Leute. Dort läuft es noch mal um einiges schlimmer ab, als an jeder Uni. Es wird fast nur aus dem Internet kopiert und auf Sachen gesetzt, von denen man weiß, dass sie schon im letzten Jahrtausend unsicher und veraltet waren. Diese Firmen werben dann meistens noch mit einer "sicheren und stabilen Software", was mich persönlich zum Kotzen bringt.

Ich bin inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem ich einfach keine Lust mehr auf mein Studium habe. Ich investiere so viel Freizeit in Themen, die fürs Studium und Berufsleben relevant wären, um mir fast Tag für Tag anhören zu dürfen, was für ein arrogantes Arschloch ich doch bin, weil ich meinen Freunden und Mitstudenten nicht bei den Aufgaben helfen will. Zu Beginn des Studiums habe ich es noch gerne gemacht, doch jetzt reicht es mir. Ich habe keine Lust mehr, meine Freizeit damit zu verbringen, denen alles zu erklären und zu zeigen. Die sollen sich mal lieber hinsetzen und büffeln, anstatt nur Party zu machen und zu zocken. Von dem kleinen Danke, das ich mit Glück mal kriege, kann ich mir am Ende auch nichts kaufen. Dafür darf ich später irgendwo für einen Hungerlohn anfangen, weil die Unternehmen nicht bereit sind, den Leuten, die direkt aus dem Studium kommen ein vernünftiges Gehalt zu bieten, weil die alle keine Ahnung von dem haben, was sie eigentlich lernen sollten. Ich hoffe von Herzen, dass bald irgendetwas passiert und sich die Lage in dieser Hinsicht bessert, denn so, wie es gerade aussieht, wird es einfach mal von Jahr zu Jahr immer schlimmer und immer mehr Idioten kommen durchs Studium und zerstören damit eine ganze Industrie mit ihrer Inkompetenz - mit Folgen für jeden von uns.

Beichthaus.com Beichte #00032594 vom 19.01.2014 um 13:18:26 Uhr (33 Kommentare).

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Mit dem Schäferhund...

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Sex Fetisch

Ich (w/31) möchte beichten, dass ich in jüngeren Jahren beinahe etwas mit einem Hund gehabt hätte. Ja, einem Hund. Ich war damals aufgrund einer kaputten Kindheit in eine Szene gerutscht, in der Sex nicht nur nichts Besonderes oder Intimes war, sondern auch auf immer entwürdigendere Weise immer neue, immer verbotenere Dinge versucht wurden. Irgendwann bot mir jemand - und zwar niemand Geringeres als mein damaliger Freund - an, dieser speziellen Praktik mit einem Schäferhund nachzugehen. Ich muss zugeben, dass ich eine Minute darüber nachgedacht habe. Heute kann ich das im Leben nicht nachvollziehen und ekele und schäme mich für meine damalige Kaputtheit. Ich bitte um Vergebung, dass ich überhaupt darüber nachgedacht habe. Krank!

Beichthaus.com Beichte #00032593 vom 19.01.2014 um 16:19:08 Uhr (16 Kommentare).

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Samen im Kartoffelsalat

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule

Vor beinahe sieben Jahren besuchte ich die achte Klasse eines Gymnasiums, und wie es damals üblich war, durfte auch unsere Klasse für eine Woche in eine von der Schule organisierte Sommersportwoche fahren. Das zu Beichtende passierte am vorletzten Tag. Es wurde ein großer Grillabend für unsere und die Parallelklasse vorbereitet. Die Lehrer meinten es wohl etwas zu gut mit uns und beendeten das Tagesprogramm schon etwas früher als sonst. Und da einem als Teenager auch mal schnell langweilig wird, machten sich ein paar Kumpels und ich einen Spaß daraus, den Keller der Herberge etwas zu erforschen. Das Ganze hat damit angefangen, dass wir ein Mädchen aus der Parallelklasse in der Werkstatt des Hausmeisters eingesperrt haben. Danach haben wir die Wäschekammer entdeckt und ein Kumpel kam auf die Idee, auf die frische Wäsche draufzupinkeln, was er auch getan hat. Auf unserem Streifzug haben wir auch irgendwann die Küche gefunden und haben dort einen riesigen Bottich mit Kartoffelsalat, der für den besagten Grillabend gedacht war, entdeckt. Alle, die jetzt etwas Böses vermuten, haben recht. Der Kumpel, der vorher schon die Wäsche angepisst hatte, holte seinen kleinen Freund heraus und fing an, in den Kartoffelsalat zu wichsen. Irgendwie schaffte er es, uns andere dazu zu motivieren auch mitzumachen und so geschah es, dass am Ende die Samen von vier Jungen unter den Salat gemischt wurden. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie wir am Abend gegrinst haben, als jeder den Kartoffelsalat gegessen hat. Es war auch eine ziemlich geile Vorstellung, dass jedes Mädchen aus den zwei Klassen unser Sperma im Mund hatte. Die Krönung war, als unsere Lehrerin vor versammelter Mannschaft den Koch für das Essen und den gelungenen Kartoffelsalat lobte. Ärger gab es am letzten Tag aber doch noch, und zwar wegen des zuvor eingesperrten Mädchens, das wir doch tatsächlich vergessen hatten und das deshalb die ganze Nacht in der Werkstatt verbringen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032590 vom 18.01.2014 um 23:40:17 Uhr (24 Kommentare).

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Shampoo mit Zusätzen

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Rache Feigheit Ekel Unreinlichkeit Wien

Als ich (w) 16 war, kam ich in ein betreutes Heim für schwer erziehbare Jugendliche, da es bei mir zu Hause sehr heftig zuging. Trotz aller Probleme, die ich mit meinen Eltern hatte, hatte ich vor meinen Mitbewohnern in diesem Heim Angst und traf dann auch gleich den Nagel auf den Kopf: die mir zugeteilte Mitbewohnerin war ein richtiges Ekel. Sie war fett, vorlaut, hatte ständig fettiges Haar und liebte es, mich fertigzumachen. Verschüchtert und verängstigt, wie ich war, konnte ich mich nicht wehren und litt sehr unter ihren Gemeinheiten. Als ich ein paar Wochen nach meinem Einzug weinend im Badezimmer saß, weil sie mal wieder grundlos fies zu mir gewesen war, kam mir ganz plötzlich eine geniale Idee: Ich griff mir ihr Duschgel und pisste in die Tube. Dasselbe tat ich im Laufe der Monate mehrmals - auch mit ihrem Shampoo und ihrer Bodylotion. Ja, ich weiß, das war eine sehr feige Art der Rache und hat mir im Grunde nichts gebracht, aber ich habe einfach eine befriedigende Genugtuung verspürt, wenn sie dasaß und sich ihren Körper mit meiner Pisse einschmierte. Ich hoffe man kann mir diese feige Rache verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00032587 vom 19.01.2014 um 00:30:58 Uhr in 1180 Wien (Dammstraße) (8 Kommentare).

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