Zu schüchtern für die Traumfrau

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Begehrlichkeit Feigheit

Als ich mit meiner Ex zusammen war, lernte ich auch einige Freundinnen von ihr kennen. Es war eine richtig hübsche junge Frau dabei und ich hatte sogleich Interesse an ihr. Aber ich war ja mit meiner Ex zusammen. Nun bin ich seit zwei Jahren Single und dachte gar nicht mehr an diese Dame. Bis sie auf einmal vor mir stand. Diese Augen, die Haare und ihre Figur. Wahnsinn! Für mich ist sie die schönste Frau der Welt. Jedoch traue ich mich nicht, ihr zu sagen, was ich denke und fühle. Meine Ex weiß, was ich fühle, und würde mir das wirklich gönnen. Ich bin aber zu schüchtern und traue mich einfach nicht, ihr das zu sagen. Aber ganz normalen Small Talk schaff ich locker. Ich ärgere mich so sehr, dass ich mir damit selbst im Weg stehe! Seitdem ich sie wiedergesehen hatte, wollten ein paar Mädels was von mir, aber die hatten gegen meine Traumfrau keine Chance. Vielleicht liest sie das ja, erkennt sich selbst und kommt auf mich zu.

Beichthaus.com Beichte #00036195 vom 19.07.2015 um 17:26:03 Uhr (4 Kommentare).

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Bilder fremder Menschen

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Neugier

Ich möchte beichten, dass ich gerne heimlich andere Leute fotografiere. Das liegt natürlich daran, dass ich sie schön oder sonst irgendwie interessant finde. Aber ich kann sie natürlich nicht fragen, ob sie gerne von mir fotografiert werden wollen. Die meisten würden selbstverständlich Nein sagen. Und selbst die, die ja sagen, würden sofort eine gestellte Pose einnehmen. Das will ich nicht. Die Fotos sollen natürlich sein. Dank der guten Auflösung der Kameras bei Smartphones und der Verbreitung ebendieser ist es heute so einfach wie nie, solche Fotos unauffällig zu machen. Versteht mich nicht falsch. Ich verteile diese Fotos nicht im Internet. Sie sind nur für private Zwecke. Es sind auch keine Halbnackten am Strand dabei. Ich masturbiere auch nicht auf die Fotos oder so etwas. Aber es gefällt mir einfach, diese Bilder anzusehen und vielleicht auch inspiriert zu werden. Mit Sicherheit ist mein Verhalten moralisch falsch, aber ich kann auch nicht sehen, wo ich jemandem schaden würde.

Beichthaus.com Beichte #00036189 vom 18.07.2015 um 14:22:53 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Harter Sex in der psychiatrischen Anstalt

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Selbstsucht Fetisch Wollust Gewalt

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meinen Trieben verfallen bin. Ich gehe jeden Tag lange und hart arbeiten - ich verdiene damit schließlich gutes Geld. Dank diverser Apps bin ich auf der Jagd nach devoten Frauen - jung sollten sie auch sein - aber natürlich volljährig. Ich umgarne sie, führe sie lecker aus, mache einen auf Gentlemen, bin nicht aufdringlich und heuchele Interesse. Irgendwann, nach 2-3 Dates, breche ich den so guten Kontakt dann wieder ab, um mich genau vier Wochen später wieder zu melden und ihnen vorzuheucheln, dass ich sie mag und nur davor Angst habe, dass sie meinen BDSM-Fetisch widerwertig finden. Natürlich mit Feingefühl. Fast immer sind die jungen Frauen neugierig und trösten mich im guten Glauben, dass das gar nicht schlimm sei. Daraufhin treffen wir uns für ein Wochenende und gehen schick aus. Abends ist dann meist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Ketten und Peitschen rausgeholt werden und ich zu einem Monster mutiere. Oftmals haben die jungen Dinger echte Angst und das fühlt sich so gut an!


Selbstverständlich können sie jederzeit abbrechen, in dem sie das Codewort "BananaSplit" sagen. Bis dahin habe ich aber meinen Spaß. Ich bin jetzt bereits an zwei bildhübschen Mädchen geraten, welche beide an Borderline leiden, wie sich herausgestellt hat. Diese Damen haben eine unfassbare Schmerzgrenze. Allerdings habe ich bei einem Mädel einen kleinen Gewissensbiss bekommen - nach unserem ersten gemeinsamen Wochenende bei mir zu Hause - 70 km entfernt von ihr - hat sie sich selbst in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Ich war ein wenig perplex und besuchte sie selbstverständlich jeden Mittwoch, um dann abends im Park Sex mit ihr zu haben. Ihr schien es sichtlich Spaß zu machen. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich die Frau mit ihrer Krankheit ausnutze und sie vielleicht dabei gar keine Wahl hat, da sie versucht, mir zu gefallen und eben alles tun würde. Dabei empfinde ich erst eine Befriedigung, wenn sie beim Akt dann auch wirklich weint und durch ihre Tränen und Schluchzen meinem festumklammerten Schwengel Befriedigung verschafft. Ich weiß, dass dies nicht richtig ist, und habe den Kontakt abgebrochen. Bisher treffe ich mich nur noch mit den anderen Frauen, von denen ich mir einen gesunden Geisteszustand erhoffen kann. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036187 vom 18.07.2015 um 11:23:13 Uhr (21 Kommentare).

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Ein glücklicher Haussklave

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Fetisch Zwang

Ich gestehe, dass ich es liebe, als Sklave meiner Ehefrau zu leben. Zu Hause ziehe ich nur Strumpfhosen, Hotpants und Shirts an. Meine Frau hat einen Lover und ich selbst habe keinen Sex mit ihr. Sie fährt alle paar Tage zu ihm, schläft bei und mit ihm. Ihr Lover weiß übrigens, dass es mich gibt, und dass ich als Ehesklave ohne Sex da bin. Ich erledige auch den Haushalt und so weiter. Außerdem haben wir zwei Konten: Ein gemeinsames Konto, auf das mein Gehalt geht, von dem alles bezahlt wird und der Rest ihr zur Verfügung steht. Und ihr Konto, auf das ich keinen Zugriff habe und auf das ihr Gehalt geht. Ich darf also arbeiten, Hausarbeiten erledigen, und bezahlen. Und es macht mich glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00036186 vom 18.07.2015 um 06:29:28 Uhr (29 Kommentare).

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Bin ich wirklich süchtig?

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Trunksucht Ignoranz Berkenthin

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich mich möglicherweise zu Tode saufe. Einige Fakten zu mir: Ich trinke im Durchschnitt an fünf Tagen pro Woche. Wenn ich mal einen trockenen Tag einlege, dann nur, weil ich mich entweder noch vom Vorabend erholen muss oder weil ich mir nach mehreren feucht-fröhlichen Abenden hintereinander selbst beweisen möchte, noch alles im Griff zu haben. Manchmal schaffe ich es auch an zwei Abenden in Folge trocken zu bleiben, aber spätestens am dritten Abend war es das mit meiner Abstinenz. Ich schieße mich so gut wie nie komplett ab, sondern trinke immer nur so viel, dass ich am Ende des Abends zwar schon gut einen sitzen habe, aber ohne direkte Folgen. Anders gesagt: Wenn ich mich schon so langsam besoffen fühle, höre ich meistens auf, da ich weder Lust auf Kotzen noch auf den Kater am nächsten Morgen habe. Ich trinke zwar immer unterschiedlich viel, aber unter 100-150 ml Alkohol geht gar nichts. Das entspricht ungefähr der Alkoholmenge von fünf Bieren, einem Liter Wein oder einer halben Flasche Wodka. Ich horte Vorräte und halte geheim, wie viel ich in Wirklichkeit trinke. Wenn ich keine oder nicht ausreichende Vorräte im Kühlschrank habe, werde ich nervös und hibbelig.


Und wenn ich mal doch einen Absturz habe, baue ich immer Mist, für den ich mich nicht selten am nächsten Tag entschuldigen muss. Ich habe mich sehr genau über die Folgen von Alkoholismus informiert und saufe trotzdem weiter, trotz der körperlichen, psychischen, finanziellen, beruflichen und sozialen Schäden, die ich anrichte bzw. die mir in Zukunft drohen, wenn ich mein Trinkverhalten nicht ändere. Ich saufe auch jetzt gerade, während ich das hier schreibe. Trotz allem, was ich bisher geschrieben habe, bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich bereits körperlich abhängig bin. Ich sage mir immer wieder, dass das gar nicht sein kann, weil ich nur abends trinke, weil ich an 1-2 Tagen pro Woche doch auf Alkohol verzichte, weil mir morgens noch nicht die Hände zittern und ich auch sonst keine körperlichen Entzugserscheinungen habe - und weil ich, anders als die Penner am Bahnhof, meistens nicht zwei Flaschen Wodka und zehn Bier am Tag trinke, sondern "nur" 4-6 Bier. Dass ich alles im Griff habe, denke ich übrigens nur, wenn ich schon getrunken habe. Immer wenn ich nüchtern bin, regt sich in mir der Verdacht, dass ich möglicherweise trotz der Tatsache, dass ich nur "moderat" saufe und (noch) kein Bahnhofspenner bin, nicht nur ein Problem haben könnte, sondern möglicherweise schon längst die Stufe zum Hardcore-Alkoholiker überschritten haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00036184 vom 17.07.2015 um 22:01:29 Uhr in Berkenthin (15 Kommentare).

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