Die harten Stellen in meinem Bett

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Unreinlichkeit Masturbation WG

Die harten Stellen in meinem Bett
Ich habe einmal in einer WG mit drei Frauen und noch einem anderen Kerl gelebt. Obwohl untereinander nichts lief, hatten wir alle ein extrem lockeres Verhältnis. Die Mädels liefen den halben Tag halbnackt durch die Bude. Natürlich machte mich das geil, und so musste ich mir dauernd die Palme wedeln. Faul, wie ich war, wischte ich es immer an der Bettdecke ab und drehte die um, damit sie nicht an mir klebt. Eines Abends kam eines der Mädels aus einer Kneipe und setzte sich auf mein Bett, während ich am PC saß, um noch ein wenig zu plaudern. Als es nach circa 10 Minuten verdächtig still war, drehte ich mich um und sah, dass sie sich komplett in meine Decke gewickelt hatte und tief und fest schlief. Die Decke roch für mein Empfinden schon etwas seltsam. Ich wechselte alle zwei Wochen die Bettwäsche und da war es kurz davor. Ich erschrak schon ein wenig, legte mich aber dann in ihr Bett um zu schlafen. Irgendwann morgens machte sie mir noch ein Kompliment über mein gemütliches Bett, aber mehr sagte sie nie. Ich bin nicht sicher, ob sie die 6-7 harten Stellen pro Seite wirklich nicht bemerkt hat.

Beichthaus.com Beichte #00031790 vom 22.08.2013 um 13:26:58 Uhr (29 Kommentare).

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Die Zaunanfasskinder

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Rache Gewalt Kinder Tiere Vienenburg

Die Zaunanfasskinder
Seit letztem Jahr September haben wir unsere beiden Pferde in einem Offenstall stehen, das heißt, es ist eine Koppel mit einem Unterstand. Nebenan haben wir eine gut besuchte Gaststätte, wo meistens auch einige Kinder dabei sind, aber auch Eltern mit ihren Kindern kommen einfach so vorbei, um die Pferde zu betrachten. Wenn es beim Betrachten bleiben würde, wäre das alles kein Problem. Die meisten Kinder meinen immer, trotz Warnung ihrer Eltern den Zaun anfassen zu müssen und das ganze Band auszuleiern oder gewisse unkompetente Elternteile stellen sich direkt neben das "Füttern verboten!" Schild und stecken unseren Pferden einen Apfel nach dem anderen in den Schnabel. Ich möchte beichten, dass ich bei den Zaunanfasskindern oft den Strom wieder anmache, aber nicht auf der normalen Stufe, nein - ich stell auf Starkstrom, der dann locker über 10.000 Volt durch das Band jagt, damit Eltern und Kinder Abstand halten. Fütternde Leute kacke ich regelmäßig zusammen, ich meine wir haben ungefähr 50 Schilder aufgehängt (an jedem Pfosten eins!) und trotzdem stehen diese Leute direkt davor und füttern die Tiere - um Himmelswillen ich füttere auch keine fremden Kinder! Auch Pferde haben Allergien und die sterben jämmerlich in den meisten Fällen daran! An einem extrem heißen Tag meinte ein Mann sich am oberen Band festhalten und uns auf die Koppel brechen zu müssen. Ratet mal, wer dermaßen eine gewischt gekriegt hat.
Ich bitte um Absolution, ich will niemandem wehtun oder so, es soll denen nur eine Lehre sein, das kann schließlich für unsere Pferde schlimm enden!

Beichthaus.com Beichte #00031785 vom 21.08.2013 um 15:30:33 Uhr in Vienenburg (51 Kommentare).

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“Beichte

Der Angeber

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Hochmut Selbstsucht Ignoranz Maßlosigkeit Verschwendung

Ich protze durch die Gegend und bin ein Angeber, aber ich gelobe Besserung. Ich arbeite hart und bekomme dafür sehr viel Geld, aber ich behandele auch meine Mitarbeiter gut. Meine Frau hat mich vor drei Jahren verlassen, da ich, wegen meiner Arbeit, kaum Zeit für sie hatte. Vor meinem Haus steht eine protzige Karre, um die mich jeder beneiden würde und die ich bar bezahlt habe. Das Auto stelle ich mit Absicht nicht in die Garage, sondern in die Einfahrt, damit es jeder bewundern kann. In München fährt es übrigens nur sechs Mal herum, man fällt damit einfach auf. Aber damit nicht genug, nein ich parke auch gerne vor dem Fenster eines großen Fast-Food-Restaurants oder einer Eisdiele und setze mich dann in den Laden rein, um mir die Kommentare anzuhören. Und die Frauen? Tja, wenn ich Lust auf eine schöne Frau habe, leihe ich mir eine aus, also kaufe sie mir. Mit ihnen gebe ich auch an, schließlich sind es sehr schöne Frauen, die auch nicht billig sind, aber sobald mir langweilig wird schiebe ich sie wieder weg. Das ist irgendwie traurig, aber es macht mir einfach Spaß. Normal bin ich nur bei meinen besten Freunden, überall sonst muss ich mit meinem Geld angeben - und wenn ich dazu einem Obdachlosen einen Zwanziger in den Hut schmeiße, natürlich so, dass es jeder sieht. Irgendwann bestelle ich mir eine Russin, die meinen Haushalt führen soll. Ich glaube, ich bin ein echter Egoist und wenn es einen Preis für Angeber geben würde, würde ich gewinnen.

Beichthaus.com Beichte #00031769 vom 19.08.2013 um 16:27:45 Uhr (127 Kommentare).

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Der perfekte Nebenjob

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Lügen Prostitution Schamlosigkeit Studentenleben Hohenberg-Krusemark

Ich (w) studiere nun seit drei Jahren. Vor einigen Monaten haben meine Eltern herausgefunden, dass ich nicht mal die Prüfungen aus dem ersten Semester geschafft habe und das gab ziemlichen Stress. Sie drohten mir, den Geldhahn zuzudrehen, wenn es nicht besser wird. Um eine etwas längere Studienzeit zu rechtfertigen, versprach ich, mir einen Nebenjob zu suchen. Nachdem ich auch nach einem halben Jahr noch keinen Job hatte, lernte ich bei einem abendlichen Chat jemanden kennen. Wir tauschten uns über verschiedene, teils sexuelle, Erfahrungen aus und er fragte mich, warum ich nicht als Hobbyschlampe arbeite. Ich tat das erst als Scherz ab, aber je ernsthafter ich darüber nachdachte, umso mehr erregte mich der Vorschlag. Ich habe kein Problem damit, Sex mit fremden Männern zu haben. Und mit 15 habe ich bereits Jungs für ein paar Euro am Schulklo mit meinem Mund beglückt. Ich dachte noch ein paar Tage nach und willigte dann ein, mich zumindest einmal mit ihm zu treffen. Es lief ganz gut und wir verstanden uns blendend. Auch das Zimmer in seiner Wohnung, das er für mich vorbereitet hatte, war besser als ich dachte.

Ich war begeistert, und nachdem wir die Details besprochen hatten, willigte ich ein. Meinen Eltern erzählte ich stolz, dass ich endlich eine Stelle hatte und sie waren sichtlich erleichtert. Auch vor meinen Freunden kann ich nun wieder meinen Stolz wahren und werde nicht als Asoziale abgestempelt, die den Eltern auf der Tasche liegt. Fragen bezüglich meiner Arbeit beantworte ich natürlich nicht wahrheitsgemäß. Es muss auch keiner wissen, dass ich bereits in den ersten beiden Wochen mit fast 50 Männern geschlafen habe und dabei mehrere Hundert Euro verdiente. Einen Teil des Geldes bekomme ich von der echten Firma meines "Zuhälters" überwiesen, den Rest bar. Es macht mir Spaß mit Männern und Frauen aller Gesellschafts- und Altersschichten zu schlafen, teils auch perverse Gelüste zu befriedigen und neue Praktiken zu lernen. Und dafür bekomme ich auch noch Geld. Gefahr sehe ich dabei keine. Mein Zuhälter checkt die Männer erst durch, bevor er sie zu mir lässt, Sex ohne Kondom gibt es nur bei nachgewiesenem Bluttest, und damit auch wirklich nichts schief gehen kann, beobachtet er mich über eine Kamera im Zimmer, sodass er einschreiten kann, falls mal einer zu weit geht. Ich hoffe, dieser Beruf bekommt bald mehr Ansehen, damit ich meine Familie und Freunde nicht länger belügen muss.

Beichthaus.com Beichte #00031751 vom 15.08.2013 um 20:43:58 Uhr in Hohenberg-Krusemark (36 Kommentare).

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“Beichte

Nimm doch das Geld vom Arbeitsamt!

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Neugier Peinlichkeit Kinder Geld Freiamt

Motiviert von einer Beichte, die hier kürzlich veröffentlicht wurde, möchte ich eine ähnliche Begebenheit beichten. Geschehen ist das Ganze im örtlichen Discounter. Meine Mutter, sie arbeitete bei der "Agentur für Arbeit" war mit mir, ich war damals etwa vier Jahre alt, einkaufen. Nachdem der Wagen voll war und wir an der Kasse standen, fragte ich meine Mutter neugierig, wie wir die ganzen Waren bezahlen sollten. Zur Antwort bekam ich dann, ganz kindgerecht, dass ich mir darum keine Sorgen machen sollte. Ich überlegte und überlegte, bis mir auf einmal die glorreiche Idee kam, die ich meiner Mutter natürlich nicht vorenthalten konnte. Mitten in der Schlange fragte ich sie also lauthals „Warum nimmst du nicht einfach das Geld vom Arbeitsamt?“ Wie peinlich das für sie war, und welche Blicke sie kassiert hat, könnt ihr euch mit Sicherheit vorstellen, denn damals war die Akzeptanz in der Gesellschaft gegenüber Sozialhilfeempfängern längst nicht so ausgeprägt wie heute. Ich beichte also, dass ich meine Mutter mitten im Supermarkt-Geschehen heftig blamiert habe. Heute lachen wir darüber.

Beichthaus.com Beichte #00031736 vom 13.08.2013 um 03:38:06 Uhr in Freiamt (14 Kommentare).

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