Verliebe ich mich wieder in meine Ex?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Ex

Ich (25) beichte hiermit, dass ich wohl bald Sex mit meiner Ex haben werde. Wir sind seit ungefähr neun Jahren getrennt und haben uns seit dieser Trennung auch nicht mehr gesehen. Bis vor einer Woche hatten wir nicht einmal Kontakt. Nach der Trennung von meiner letzten Freundin hatte ich sie einfach über ein bekanntes soziales Netzwerk angeschrieben. Glücklicherweise haben wir uns nicht im Streit getrennt und wir führten eine gute Unterhaltung. Sie wollte nun über das Handy schreiben und es dauerte auch nicht lange, bis wir telefoniert haben. Seitdem haben wir jeden Tag wieder Kontakt.


Am zweiten Abend schickte sie mir freizügige Bilder, nachdem wir über unser ehemaliges gemeinsames Sexualleben sprachen. Zunächst war ich überrascht, doch kurz darauf fand ich es extrem geil. Wir hatten am selben Tag noch Telefonsex. Seitdem machen wir das regelmäßig und sprechen sehr viel über Sex. Kommende Woche hat sie Urlaub und fährt in ihren Heimatort, in dessen Nähe ich wohne. Wir wollen uns treffen und auch Sex haben. Nun habe ich Angst, dass ich mich erneut in sie verliebe. Sie wohnt inzwischen 100 km weit weg und sie selbst sagt, sie wolle nur Sex und Freundschaft mit mir. Was soll ich bloß tun? Ich finde sie so heiß, aber möchte nicht riskieren, mich wieder in meine Ex zu verlieben...

Beichthaus.com Beichte #00038051 vom 13.04.2016 um 20:21:23 Uhr (17 Kommentare).

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Ich meditiere nackt im Wald

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Masturbation Schamlosigkeit Falschheit Lügen

Ich (w/34) beichte, dass ich im Hochsommer gerne mal nackt im Wald meditiere. Dabei masturbiere ich gerne auch zum Schluss. Mittlerweile habe ich auch eine Stelle mit einem Bach in der Nähe gefunden, dort wird dann oft auch noch gebadet. Vorher jogge ich meistens, allerdings angezogen. Was daran jetzt genau eine Sünde ist, weiß ich nicht, denn ich finde es entspannend und es schadet ja niemanden. Allerdings lüge ich meinen Partner an, dass ich die ganze Zeit joggen würde. Das ist nicht in Ordnung und fällt mir auch schwer. Ich möchte aber weiterhin im Wald meine Ruhe haben.

Beichthaus.com Beichte #00038049 vom 13.04.2016 um 16:29:15 Uhr (14 Kommentare).

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Mein letzter Tag vor der Rente

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Peinlichkeit Trunksucht Ekel Schamlosigkeit Arbeit

Vor einigen Wochen habe ich meine Rente angetreten. Auch wenn ich immer gerne gearbeitet habe, habe ich mich sehr auf den letzten Arbeitstag gefreut. Ich verstand mich immer gut mit den Kollegen, wir haben gemeinsam schwere Zeiten und noch schwierigere Kunden gemeistert. Es gab daher eine kleine Abschlussfeier, die, wie ich beichten muss, ausgeufert ist. Während sich meine Kollegen, die an diesem Tag ja nach einem Glas Sekt geregelter Arbeit nachgingen, eher zurückhielten, stieß ich mit jedem an und war bald entsprechend angetrunken. Am Höhepunkt der Feier hielt ich es für eine gute Idee, in ein Meeting der Geschäftsführung mit einem unausstehlichen Kunden zu platzen, und mich mitten auf dem Sitzungstisch zu entleeren. Mein Abgang aus der Firma ist mir unsagbar peinlich. Ich habe ein großartiges Verhältnis zu meinem gesamten Kollegenkreis für eine dumme Sauf-Laune geopfert. Einer hat meine Defäkation sogar per Handy gefilmt und ich hoffe inständig, dass dieses Video nie den Weg in meinen Bekanntenkreis findet.

Beichthaus.com Beichte #00038047 vom 13.04.2016 um 14:36:33 Uhr (13 Kommentare).

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Wir sind kein gutes Team

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Verzweiflung Engherzigkeit Maßlosigkeit Ex Partnerschaft

Mir (w/23) ist heute ganz plötzlich wieder eingefallen, wieso die Beziehung mit meinem Ex-Freund jahrelang - trotz einiger Schwierigkeiten - so gut funktioniert hat: Wir waren ein Team. Immer. Wir haben alles gemeinsam gemacht und dem anderen alles erzählt, unwichtig oder nicht. Auch haben wir uns stets und ständig abgesprochen, indem man beispielsweise den Partner fragte, ob er Zeit und Lust hat, zusammen auf eine Party zu gehen, bevor man dem Gastgeber zusagte oder gemeinsam plante, wen man zu einem Treffen einlädt. Ich wusste immer über seine aktuelle Gemütslage Bescheid, egal ob es Streit in der Familie gab oder er ein positives Gespräch mit einer Freundin hatte, mit der er zuvor lange keinen Kontakt gehabt hatte. Die Beziehung ging aus anderen Gründen auseinander, worüber ich im Übrigen auch sehr froh bin.


Inzwischen bin ich in einer neuen Beziehung und habe oft das Gefühl, gar nicht zu wissen, was mein Partner treibt oder wie es ihm geht, wenn wir uns nicht sehen können. Natürlich unterhalten wir uns, jedoch haben wir uns selten wirklich etwas zu erzählen. Ich bin mir bewusst, dass ich selbst nicht der gesprächigste Mensch auf der Welt bin, jedoch fühle ich mich manchmal etwas ausgeschlossen. Steht eine Party oder einfach ein Treffen mit Freunden an, werde ich erst gar nicht nach meiner Zustimmung gefragt und erfahre oft auch erst einen Tag zuvor davon, obwohl er schon wochenlang davon wusste. Frage ich ihn beispielsweise nach einem Telefonat, wer denn angerufen hätte oder worum es ging, bekomme ich oft gar keine oder eine blöde Antwort nach dem Motto: das geht dich nichts an. Dabei geht es mir in keinster Weise darum, ihn zu kontrollieren. Entscheidungen trifft er grundsätzlich allein. Jede Information muss ich ihm aus der Nase ziehen.

Versteht mich nicht falsch, ich weiß, dass er es nicht böse meint. Er ist halt ein pragmatischer Typ und oft sind es auch keine wirklich wichtigen Informationen, die er mir vorenthält. Ich liebe ihn sehr und würde ihn um nichts in der Welt eintauschen wollen, doch ich beichte, dass mir dieser Zusammenhalt und die Vertrautheit, die Sicherheit, zu wissen, was im Kopf des Partners vorgeht, manchmal fehlen. Mag sein, dass ich ihm in dieser Hinsicht etwas mehr Freiheiten zugestehen sollte. Er ist schließlich nicht mein Ex und das ist gut so. Ich werde mich morgen dafür entschuldigen, ihn deswegen angezickt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00038046 vom 13.04.2016 um 02:02:27 Uhr (6 Kommentare).

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Von Chinesen und Japanern

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn

Ich (m/31) muss hier mal etwas loswerden, was ich an mir selbst nicht gut finde: Chinesen und Japaner wecken in mir eine tiefe Abneigung, allerdings nicht aufgrund der Optik, sondern wegen des Auftretens und ihrem kulturellem Hintergrund. Höre ich beispielsweise junge Japanerinnen in ihrer Sprache förmlich "rumquietschen" oder sehe japanische Besucher, die alles Mögliche und unmögliche mit ihren Fotoapparaten knipsen und dabei so tun, als bekommen sie die Wiedergeburt aller Sieben Weltwunder vor die Linse, bekomme ich innerlich die Krise, zeige es aber nicht.


Während eines Frühstücks in einem Restaurant konnte ich allerdings einmal nicht mehr an mich halten, und habe einem wirklich unappetitlich essenden Chinesen an einem Nachbartisch deutlich gemacht, wie ekelhaft lautes Schmatzen auf andere wirkt. Ich habe vorher wirklich noch bei keinem anderen erlebt, wie weit man seinen Mund beim Kauen tatsächlich aufreißen kann. Das sollten jetzt nur zwei oder drei Beispiele dafür sein. Warum ich das beichte? Weil ich diese Einstellung für oberflächlich halte und ich diese Antipathien nicht loswerde - auch nicht nach zahlreichen Recherchen und Gesprächen mit Leuten, welche sowohl Japan als auch China bereist haben. Trotzdem bin ich beiden Gruppen gegenüber höflich, sollte man mich ansprechen.

Beichthaus.com Beichte #00038045 vom 13.04.2016 um 01:18:48 Uhr (13 Kommentare).

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