Die Frau mit den Sexspielzeugen im Koffer

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Neugier Begehrlichkeit Lügen Falschheit Partnerschaft

Meine Freundin, mit der ich seit drei Jahren zusammen bin, und ich wollen bald heiraten. Sie denkt, dass wir uns kennengelernt haben, weil ich über ein Verkaufsportal etwas von ihr kaufen wollte. In Wahrheit stellt sich die Geschichte jedoch etwas anders da und hatte eine andere Vorgeschichte, weswegen ich beichten möchte. Ein paar Freunde und ich haben eine gute Bekannte für ihr Auslandssemester zum Flughafen gebracht. Dort war gerade eine Kofferversteigerung am Laufen. Aus einer Laune heraus haben wir mitgemacht und ich habe für 20 Euro einen Koffer ersteigert. Als ich diesen zu Hause aufgemacht habe, sah ich, dass es scheinbar der Urlaubskoffer einer Frau sein musste. Unter einer Unmenge Klamotten und Beautyzeugs in dem Koffer fand ich eine Tüte mit ein paar Sexspielzeugen und getragenen Höschen. Irgendwie weckte das mein Interesse und ich stöberte weiter: In einer Art Geheimfach des Koffers fand ich dann ein Flugticket vom Hinflug mit dem Namen der Besitzerin des Koffers und einen USB-Stick. Scheinbar war der Koffer am Rückflug verloren gegangen und die Verantwortlichen am Flughafen haben nicht genau genug geschaut denn mit dem Ticket hätten sie den Koffer eindeutig zuordnen können.


Auf dem USB-Stick waren viele Urlaubsbilder von mehreren jungen Frauen zu sehen und es war auch ein Ordner angelegt, in dem die Kofferbesitzerin sich beim Masturbieren mit den Spielzeugen aus dem Koffer selbst fotografiert bzw. gefilmt hatte. Die Bilder waren allerdings schon mehrere Monate alt und die Besitzerin des Koffers hatte scheinbar nicht mehr nachgefragt, ob ihr Gepäckstück nicht doch aufgetaucht ist, weshalb der Koffer letztendlich versteigert wurde. Egal, ich musste die Frau kennenlernen, nachdem ich die Bilder von ihr gesehen hatte. In einem sozialen Netzwerk wurde ich schnell fündig, denn sie wohnte in derselben Stadt. Ich konnte aber nichts über ihren Beziehungsstatus herausfinden, weshalb ich eine gute Freundin bat, ihr eine Freundschaftsanfrage zu schicken, weil das weniger auffällig wirkt, als wenn sie ein fremder Mann anschreibt. Diese Freundin forschte dann noch ein bisschen über meine "Traumfrau" und so erfuhr ich, dass sie Single ist, was sie arbeitete und noch ein paar Dinge über ihr Leben.


Jetzt kam der schwierige Teil. Denn wie sollte ich sie kennenlernen, ohne ihr davon zu erzählen, wie und warum ich sie kennenlernen möchte? Aber ich hatte Glück. In einem Verkaufsportal verkaufte sie ein paar Dinge und ich schrieb sie dort an - schon am nächsten Tag stand ich bei ihr auf der Matte für die Abholung. Ich hatte nur Geldscheine dabei und sie konnte nicht rausgeben, weshalb ich auf mein Retourgeld verzichtete. Sie fragte mich dafür, ob ich noch auf einen Kaffee bleiben möchte. Natürlich blieb ich. Wir redeten stundenlang bis in die Nacht hinein über Gott und die Welt und es passte einfach. Sie hatte scheinbar auch Interesse an mir. Nach mehreren Wochen und einigen Treffen wurden wir ein Paar, sind es bis heute geblieben und teilen uns schon eine gemeinsame Wohnung. Ich liebe meine Freundin wirklich über alles und freue mich schon darauf, mit ihr verheiratet zu sein. Die wahre Geschichte, wie ich sie kennengelernt habe, darf sie jedoch nie erfahren. Ich bitte um Absolution für meine zweifelhafte Art, wie ich in das Leben meiner Freundin getreten bin.

Beichthaus.com Beichte #00038041 vom 12.04.2016 um 08:28:38 Uhr (15 Kommentare).

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Unterwäsche im Wohnheim

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Schamlosigkeit Masturbation Ekel Fetisch Studentenleben

Ich habe vor ein paar Jahren, als Student, etwas getan, worauf ich heute nicht sehr stolz bin. Ich habe aus Geilheit in die Unterwäsche einer Mitbewohnerin gewichst. Es war ein riesiges Uniwohnhaus mit einem Trockenraum, wo die Leute ihre Wäsche zum Trocknen aufhingen. Und da fiel mir dieser sexy Tanga auf, der da auf einem Wäscheständer mit Frauenklamotten hing. Bei dem Anblick hatte ich irgendwie einen Kurzschluss erlitten und einfach meinen kleinen Freund rausgepackt und meine Soße reingespritzt. Ich habe dann die Unterwäsche genommen, am Waschbecken sauber gespült und es wieder so hingehängt, wie es vorher war. Wenn ich heute daran denke, kriege ich immer noch einen roten Kopf. Was zum Teufel ging in meinem Kopf vor? Es war Nachmittag und es hätte jederzeit jemand reinkommen können.

Beichthaus.com Beichte #00038040 vom 12.04.2016 um 05:11:19 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Laptop mit Wasserschaden

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Dummheit Maßlosigkeit Geiz

Ich beichte, dass ich aufgrund meiner Ungeduld und Dummheit höchstwahrscheinlich den Laptop meines Freundes geschrottet habe. Mein Freund ist gerade für zwei Wochen weg, und weil ich gerade keinen Laptop habe, hat er mir seinen ausgeliehen, damit ich in der Uni-Bibliothek damit arbeiten kann. Dann ist in der U-Bahn dummerweise meine halbe Flasche Kaffee in meinem Rucksack ausgelaufen. Es ist zwar die halbe Flasche ausgelaufen, aber der Laptop war in einem extra Fach mit dicker Trennwand, deswegen dachte ich, er habe nichts abbekommen. Erst knapp eine Stunde später, in der Uni, habe ich gemerkt, dass auf dem Laptop oben, unten und auf ein paar Tasten ein paar Tropfen Kaffee waren, aber viel war das nicht, deswegen habe ich mir auch keine Sorgen gemacht und es einfach weggewischt. Aber dann ging er nicht an, es blinkte auch das Stromlicht nicht, als ich ihn anschloss. Man soll ja beim Wasserschaden den Laptop nicht ans Stromnetz anschließen, aber das wusste ich nicht und außerdem war ich ja gar nicht davon ausgegangen, dass er Schaden genommen hat. Dummerweise habe ich ihn auch in mehrere Richtungen umgedreht, was man auch nicht machen soll, um die Flüssigkeit nicht zu verteilen.


Ich bin dann zum technischen Support der Uni, die haben mir nur gesagt, ich könne ihn auf eine Heizung stellen, aber "nicht zu sehr", oder ihn unten aufmachen und alles abtrocknen. Aber am Besten gleich zur Reparatur bringen, wenn mir meine Daten lieb sind, aber das werde sehr teuer. Weil ich keine Lust habe, mir wegen eines über fünf Jahre alten Laptops Unsummen von Geld von irgendwelchen Nerds aus der Tasche ziehen zu lassen, wollte ich lieber die Auseinanderbau- und Heizungs-Lösung ausprobieren. Ich habe dann zu Hause den Laptop auseinandergebaut und von Innen mit Küchenrolle abgetrocknet, da war aber kaum Kaffee - auf den ersten Blick hat man da gar nichts gesehen. Dann habe ich da mit dem Föhn alles abgepustet (nicht zu heiß) und wollte die Tastatur ausbauen, um zu gucken, ob da auch Kaffee drunter ist, habe es aber nicht geschafft.


Danach habe ich alles wieder zusammengebaut und wieder versucht, ihn anzumachen. Das ging aber nicht. Es war ziemlich dumm von mir, ihn wieder ans Stromnetz zu schließen und damit habe ich ihm wahrscheinlich den Gnadenstoß gegeben. Und das nur, weil ich so ungeduldig war und nicht noch länger warten wollte, bis alles restlos getrocknet ist. Jetzt liegt er auf einem Handtuch auf der lauwarmen Heizung und ich lasse ihn eine Woche trocknen. Aber viel Hoffnung habe ich nicht. Die Festplatte habe ich einfach drin gelassen, den Akku nicht. Jetzt ärgere ich mich darüber, dass ich ihn mehrmals ans Stromnetz angeschlossen und ihn umgedreht habe. Im Internet habe ich auch gelesen, man solle nicht mit dem warmen Föhn da rumpusten, vor allem nicht in den Lüfter, was ich getan habe. Ich hoffe auch, dass die Innenteile des Laptops nicht irgendwie superempfindlich sind und nur mit Gummihandschuhen angefasst werden dürfen, denn ich habe da nicht besonders vorsichtig mit Küchenrolle rumgewischt und den auch mit offener Unterseite auf den Tisch gestellt. Das Dumme ist auch, dass der Kaffee genau auf die wichtige Seite gekommen ist, also links, da wo das Stromkabel reinkommt.


Von den wichtigsten Daten auf dem Laptop gibt es Back-ups, aber nicht von den neuesten Fotos und auch von ein paar anderen Dokumenten nicht, bei denen das ärgerlich ist. Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich den Laptop meines Freundes aufgrund meiner eigenen Ungeduld und Dummheit geschrottet habe. Mir graut schon davor, es ihm zu beichten. Ich habe immer noch ein Fünkchen Hoffnung, dass er nach einer Woche Heizungstherapie wieder angeht. Hätte ich meinem Freund gleich Bescheid gesagt, hätte er mir wahrscheinlich ein paar nützliche Tipps und No-Gos sagen können und manche dumme Handlung meinerseits hätte verhindert werden können.

Beichthaus.com Beichte #00038036 vom 11.04.2016 um 11:21:37 Uhr (26 Kommentare).

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Er ist der größte Verlierer!

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Verzweiflung Faulheit Trägheit Maßlosigkeit Familie

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meinen eigenen Bruder (22) ein wenig verachte. Warum? Er macht wirklich gar nichts aus seinem Leben: Er wohnt noch bei den Eltern, hatte noch nie eine Freundin, hat keinen einzigen Freund und geht nie aus dem Haus. Alles was er tut, ist einigermaßen regelmäßig zur Uni zu gehen, wobei seine Noten sehr durchschnittlich sind, zu zocken und immer öfter auf vulgäre Weise unsere Eltern anzupöbeln, wenn diese ihn damit konfrontieren, dass sie sich wegen seines Lebensstils Sorgen machen. Außer zur Uni geht er eigentlich nie aus dem Haus, interessiert sich nicht für seine Kleidung, sein Aussehen oder seine Körperhygiene und hat auch keine anderen besonderen Hobbys außer Zocken. Dafür hat er aber immer eine Meinung zu wirklich jedem Thema, motzt bei jeder Gelegenheit und beleidigt permanent die einzigen Menschen, denen er am Herzen liegt und bei denen er sich so verhalten kann, ohne eine aufs Maul zu bekommen oder einfach nur ausgelacht zu werden.


Ich möchte beichten, dass mein Bruder für mich der größte Verlierer ist, den ich kenne, und ich große Angst vor dem Tag habe, an dem er trotz fehlender Lebenserfahrung und sozialer Kompetenz auf eigenen Beinen stehen muss und plötzlich merkt, dass er nicht nur völlig alleine und plötzlich viel älter ist, sondern auch, dass er sich mit seiner großen Schnauze allein gegen seinen Arbeitgeber und seine Kollegen auch nicht durchsetzen kann. Ich würde ihm gerne helfen, allerdings fehlt ihm jegliche Einsicht, darüber hinaus ist er stinkfaul, selbstzufrieden, arrogant und noch dazu sehr gut darin, der Tatsache aus dem Weg zu gehen, dass er absolut keinen Plan vom Leben hat und irgendwann mächtig auf die Schnauze fallen wird, wenn er so weitermacht, da er nicht einmal weiß, wie man eine Waschmaschine anmacht oder wie man sich selbst etwas zu essen kocht, geschweige denn wie man außerhalb der eigenen vier Wände mit den Herausforderungen des täglichen Lebens zurechtkommt.


Da ich seit einiger Zeit im Ausland wohne, kann ich nichts anderes tun, als ihm ab und zu vorsichtige Ratschläge per Videochat zu geben und alles dafür zu tun, damit unsere Eltern nicht das Gefühl haben, dass ihre beiden Söhne totale Versager sind, sondern zumindest einer von beiden etwas zustande bringt. Ansonsten muss ich aber zusehen, wie mein Bruder in den Abgrund läuft, da ich jetzt schon weiß, dass er irgendwann todunglücklich darüber sein wird, wenn er merkt, dass er die besten Jahre seines Lebens einfach hergegeben hat und dass er auf eigenen Füßen einfach nicht klarkommt. Ich kann aber nichts dagegen tun, außer dabei zuzusehen, und trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich ihn im Stich lasse und als Bruder versage.

Beichthaus.com Beichte #00038035 vom 10.04.2016 um 22:25:30 Uhr (7 Kommentare).

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Mit Papas Porsche an der Ampel

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Waghalsigkeit Hochmut Peinlichkeit Auto & Co.

Meine Beichte beginnt an einem warmen Sommertag vor einigen Jahren. Ich fuhr mit meinem altem Ford recht flott auf der linken Spur einer Bundesstraße stadteinwärts Richtung Stuttgart. Es war wunderschönes Wetter und laute Musik drang aus meiner alten Anlage zu meinen Ohren. Ein kurzes Stück vor einer Ampel und 50 km/h Begrenzung setzte ich dann zum Überholen eines Porsche-Cabrios an, welches auf der rechten Spur ein Stück langsamer unterwegs war. Kollege Porschefahrer meinte aber, seiner Beifahrerin imponieren zu müssen und gab Gas. Tja, vor ihm war noch ein Auto, er musste hinter mir einfädeln und ich war vor ihm an der roten Ampel angekommen. Ich stand also auf der linken von drei Spuren, ließ meine Fenster herunter und da kam auch der Kollege Porschefahrer. Ein originales Musterbeispiel für pomadigen Fahranfänger mit reichem Papi, auf dem Beifahrersitz dafür eine junge attraktive Blondine. Naja, der Frischling musste natürlich den Motor aufheulen lassen, um mich herauszufordern. Zur Erinnerung: Meine alte Karre hatte kaum 100 PS und mir war wohl bewusst, dass ich bei einem Rennen verlieren werde. Außerdem, an der Stelle folgte sofort wieder eine Ampel und Rennen fährt man einfach nicht!


Trotzdem habe ich nett zu seiner Begleitung rübergelächelt, ein paar Mal den Motor krächzen lassen und etwas Show gemacht. Der junge Herr schaute mir sogar tief in die Augen, da kam mir eine lustige Idee. Ich schaute nur kurz hoch zur Ampel, dann ließ ich meine Reifen quietschen, fuhr einen Meter an und bremste wieder. Hey - die Ampel war immerhin rot! Dies hatte der Frischling aber nicht mitbekommen und panikartig das Gaspedal betätigt. 100 Meter weiter musste es ihm aufgefallen sein, als er völlig verwirrt mitten auf sein Spur bremste und nicht mehr wusste, was er machen sollte. Doch die Show ging gerade erst los, das Cabrio war noch nicht einmal zum Stehen gekommen, da ging auch schon ein Martinshorn an und ein Polizeiwagen fuhr dem Porsche hinterher. Die mussten unser Treiben genüsslich aus einer Parkhausaufahrt, welche auf unsere Spur mündete, verfolgt haben.


Ehrlich gesagt, zu dem Zeitpunkt habe ich unfassbar lachen müssen. Ich konnte es mir zudem nicht verkneifen, als die Ampel dann grün schaltete, schadenfroh winkend an ihm vorbeizufahren. Ich war mir recht sicher, dass der vermeintlich reiche "Sohn" seinen Führerschein verlieren würde, denn der war bestimmt noch nicht aus der Probezeit heraus. Heute möchte ich beichten, dass es mir leidtut, was ich damals getan habe. Zwar hatte ich nichts davon geplant und auch war dies keine Kreuzung (wie gesagt, es gab nur unsere Spuren und eine Parkhausausfahrt), doch war es pures Glück. Was hätte passieren können, wenn er auf eine Kreuzung gefahren wäre, dank meines Witzes? Es tut mir wirklich leid und ich bin ehrlich froh, dass die Geschichte gesundheitlich super für alle gelaufen ist!

Beichthaus.com Beichte #00038032 vom 10.04.2016 um 18:37:35 Uhr (11 Kommentare).

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