Spaß mit einem Römer

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Fetisch Sex Partnerschaft München

Spaß mit einem Römer
Ich (w/24) habe schon, seit ich etwa 13 bin, die Fantasie, mit einem Römer - und ich meine die, die um 100 v. Chr. gekämpft haben - zu schlafen. Also nicht irgendein Kuschelsex, sondern richtig harter. Warum, weiß ich nicht. Ich bin vor etwa einem Jahr sogar so weit gegangen, bei einer Webseite, die ganz bestimmte Kontakte vermittelt, mit Typen zu schreiben und sie zu fragen, ob sie sich in ein Römerkostüm schmeißen und darin mit mir schlafen würden. Einer (38, perfekt für meine Fantasie: richtige Haare, richtiger Körperbau) ging sogar darauf ein und wir trafen uns in meiner Wohnung, deren Schlafzimmer ich schon dementsprechend eingerichtet hatte. Und dann hatte ich mit diesem Typen im Römerkostüm Sex. Er hatte sogar extra einige lateinische Wörter, die zum Anlass passten, gelernt! Ich schwöre, so einen Orgasmus hatte ich noch nie! Nach etwa einem Monat waren wir in so einer Art Sexbeziehung und haben unsere Fantasien ausgelebt. Das heißt, er hat mit mir im Römerkostüm geschlafen und ich habe mich dafür gelegentlich in eine japanische Schulmädchenuniform geschmissen. Dafür habe ich extra einige japanische Ausdrücke gelernt! Wir alle haben ja so unsere Vorlieben. Und ich schäme mich überhaupt nicht dafür, im Gegenteil. Seit einem halben Jahr sind wir jetzt zusammen, trotz des großen Altersunterschieds, und machen das immer noch, mittlerweile sind wir sogar zusammengezogen. Von unseren Freunden und unserer Familie weiß keiner, wie wir uns kennengelernt haben.

Beichthaus.com Beichte #00030955 vom 01.04.2013 um 00:54:17 Uhr in München (Nürnberger Straße) (28 Kommentare).

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Kariesprophylaxe bei Faulen

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Rache Gewalt Gesundheit

Kariesprophylaxe bei Faulen
Ich arbeite seit langem und recht erfolgreich als Zahnarzt. In meinen Studienzeiten musste ich auch viele Menschen behandeln. Die meisten Patienten kommen an die Universität weil sie denken es sei dort günstiger. Das stimmt auch, denn Studenten kosten den Patienten nichts (sie kriegen schließlich kein Gehalt). Wenn man auf sein Geld achtet, ist das auch vollkommen in Ordnung. Allerdings waren das meistens die Patienten welche aus den Problemvierteln stammten. Oft steht bei solchen Patienten der recht dumme und naive Anspruch im Raum: Ich will das Beste und zwar umsonst!
So kam es, das sich ein junger Mann mit genau dieser Haltung auf den Stuhl setze, und ich eine Zahnreinigung durchführen sollte. Die Mundhygiene war schlecht, und zwar deutlich schlechter als üblich. Das da Zwiebel- und Fleischreste vor sich hingammelten, war eine Sache. Das er dann aber meinte "Putzen? Wozu habe ich Dich? Du machst das schon, schließlich willst Du ja was lernen." eine andere.


Ich legte also los. Normalerweise kann man ja mit etwas Anästhetikum alles schön betäuben. Aber ihr ahnt es schon, bei ihm wurde daran gespart. Und ich habe alles schön sauber gemacht und mit Instrumenten rausgekratzt. Er hat geblutet, gestöhnt und sich auf meinem Stuhl gewunden. Nach meiner extra langen Behandlung hatte er einen sauberen Mund, aber einen schweißnassen Rücken. Ich sagte ihm, wenn das Zahnfleisch entzündet ist, würde die Zahnreinigung deutlich mehr weh tun und er besser putzen müsse. Das muss ein Schmerzerlebnis gewesen sein, denn beim nächsten Mal hatte er seine Zähne geputzt. Seitdem putzte er täglich die Zähne und die Zahnreinigungen beim Zahnarzt waren bei ihm nicht mehr nötig. Hiermit Beichte ich, das Schmerzen ein gutes Mittel zur Kariesprophylaxe sind.

Beichthaus.com Beichte #00030948 vom 29.03.2013 um 10:24:57 Uhr (31 Kommentare).

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Meine Beziehung zu einem Muslim

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Engherzigkeit Zwietracht Vorurteile Partnerschaft Berlin

Meine Beziehung zu einem Muslim
Die muslimische Religion hat meine Beziehung ruiniert. Mein Freund erzählt mir ständig, dass ich alle seine Bedürfnisse zu erfüllen habe und Frauen nicht so gut sind wie Männer. Ich fühle mich schmutzig, auch wenn er sagt: "Sorry, ich muss so sein. Eines Tages wirst Du Deine Rolle in der Gesellschaft verstehen."

Beichthaus.com Beichte #00030941 vom 28.03.2013 um 15:44:36 Uhr in Berlin (Emmentaler Straße) (58 Kommentare).

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Streit mit meinem Stiefvater

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Aggression Zwietracht Familie

Ich (m) hatte heute den wohl übelsten Streit meines Lebens und zwar mit meinem Stiefvater. Es kamen mehrere Faktoren zusammen, die letztlich zur Eskalation führten: 1. Meine Eltern - bis heute sah ich meinen Stiefvater als meinen Vater an, im Moment ist er für mich nur der Typ, der leider meine Mutter geheiratet hat - bei denen ich kurzfristig (ich bin 34) wieder einzog, sind beide um die 60 und haben altersentsprechend schlechte Ohren. Von Hörgeräten wollen sie aber nichts wissen. Mein eigenes Gebrüll deshalb geht mir aber inzwischen extrem auf die Nerven, außerdem habe ich deshalb einen wunden Rachen. Im Gegenzug zu den Schwerhörigkeiten behaupten meine Eltern, ich würde, seit ich vor einigen Wochen bei einem Unfall einen Eckzahn verloren habe, extrem nuscheln, lispeln, ich würde leise reden und dabei auch in eine andere Richtung sprechen. Alles absoluter Blödsinn, zur Sicherheit habe ich sogar eine Gruppe von Leuten, die mich erst ein oder zweimal gesehen haben, dazu gefragt und alle meinten, sie verstehen mich klar und deutlich.

2. Der Mann meiner Mutter hat mich zwar akzeptiert, und mochte mich auch, aber Dinge wie Respekt und Anerkennung ließ er mir nie zuteilwerden. Im Gegenteil, in seinen Augen kann ich nichts, bin nichts wert und werde es nie zu etwas bringen. Wenn mir dann aber doch etwas gelingt, zum Beispiel eine Reparatur im Haushalt, was vorkommen kann, da ich ihm sowohl praktisch als auch intellektuell weit überlegen bin, wird kurz darüber gestaunt, statt sich gefreut und eine halbe Stunde später ist das Thema erledigt und wird nie wieder angesprochen. Sonst müsste er ja seine offenkundige Einstellung ändern, und das geht ja mal gar nicht in seinen Augen. Er ist festgefahren in seinen Bahnen. Wobei man dazu sagen muss, dass er meinen Halbbruder auch nicht besser behandelt, also am Stiefvater-Verwandtschaftsverhältnis liegt das nicht. Auch mit meiner sehr intelligenten Mutter kann er kaum mithalten und eine Unterhaltung auf höheren Niveau ist mit ihm von Haus aus unmöglich.

3. Er ist Alkohol gewöhnt und wahrscheinlich seit Jahren abhängig. Als Spiegeltrinker merkt man das aber eher nicht. Heute beziheungsweise gestern allerdings war er eindeutig betrunken. Aber obwohl es in unserem Umfeld extrem viele Süchtige gibt, ich selbst beispielsweise war medikamentenabhängig fast ein Jahr lang, ist er noch lange nicht so weit, einzusehen, dass er wirklich ein Problem hat. Eben weil er ja meistens nur bis zu einem gewissen Pegel trinkt. Heute jedenfalls war es mehr und er hatte etwa eine solche Laune wie ein muslimischer Haifisch nach dem Ramadan. Leider habe ich es zu spät gemerkt. Als ich ihn wegen einer Banalität etwas fragte, schlug die Schwerhörigkeit wieder zu und er verstand es nicht. Als ich meine Frage zum dritten Mal mit stetig steigender Lautstärke wiederholte, meinte er auf einmal, er habe längst verstanden und sogar geantwortet, ob ich irre sei, so herumzuschreien und ich solle mein Maul halten, wörtlich. Geantwortet hat er definitiv nicht, denn im Gegensatz zu dem was sie behaupten, habe ich ihn beim Sprechen, beziehungsweise Brüllen, sehr wohl angesehen und sein Mund war geschlossen und rührte sich auch nicht. Nach einigen Minuten sinnlosem Hickhack, in denen er sowohl immer lauter als auch ausfallender wurde, stand ich auf und wollte nach dem Motto "Der Klügere gibt nach" den Raum verlassen. Ich sagte im Gehen und diesmal wirklich abgewandt und leise, dass er wohl nicht mehr ganz dicht wäre. Und siehe da, das hat er gehört! Nachdem ich mich mehrmals weigerte, auf seine extrem gebrüllte Frage, was er sei, nicht antwortete, kam der erste Hammer.

Er nahm meinen Laptop und warf ihn mit weit über vier Meter und auf meinen Kopf gezielt hinterher. Ich konnte das Gerät jedoch abfangen, es prallte zwar trotzdem hart gegen mich und dann an die Wand und den Boden, hat es aber ohne größere Schäden überstanden. Dazu muss man sagen, dass er in fast 30 Jahren Ehe nie die Hand gegen meine Mutter, meinen Bruder oder mich gehoben hat. Bis zu diesem Abend. Daraufhin wollte ich der Auseinandersetzung erst recht aus dem Weg gehen, in dem Wissen, er würde sicher gleich müde werden. Leider hatte er sich aber so in die Sache hineingesteigert, dass er mir nachlief, den Laptop noch einmal packte und ihn vor das Haus warf, aber auch das hat er überstanden. Daraufhin meinte ich, dass die Frage, ob er nicht mehr ganz dicht sei, nun ja beantwortet sei. Klar war das Öl ins Feuer, aber man kann sich denken, dass ich auch längst kein lächelnder Buddha mehr war. Jedenfalls schaukelte es sich in der Küche noch weiter hoch, und das, während meine Mutter das Abendessen zubereitete. Sie versuchte mehrmals zu schlichten und stellte sich schließlich, von der örtlichen Situation aus gesehen, nicht Partei ergreifend, hinter ihn und legte ihm die Hand auf die Schulter, um ihn zu beruhigen. Aber das hat ihn irgendwie zum Ausflippen gebracht, jedenfalls schubste er erst mich rückwärts und dann meine Mutter seitwärts weg, so dass sie beinahe über ihre Füße gestolpert wäre. Ihre Stürze enden dank Osteoporose immer böse. Kurz und gut, ich habe in dem Moment Rot gesehen: Ich packte ihn am Hemdkragen, welcher dabei aber zerriss, und als ich da keinen Halt fand, sprang ich hinter ihn und nahm ihn in eine Art improvisierten Festnahmegriff. Dabei brüllte jetzt ich, dass er, wenn er es noch einmal wagen würde, seine dreckige, wertlose Hand an meine Mutter zu legen, er den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen würde, aber nur, wenn er das Glück hätte, zu überleben, und ob er das verstanden habe. Wohl aus Schmerzen bejahte er die Frage und ich ließ ihn sofort los. Kaum wieder aufrecht stehend, überschüttete er mich und meine Mutter mit Schimpfworten untersten Niveaus, verlangte mehrmals, dass ich sein Haus verlassen soll und drohte, die Polizei zu holen.

Als ich ihm klarmachte, dass ich in Nothilfe gehandelt hätte und er wegen häuslicher Gewalt der Wohnung verwiesen würde und wegen seines Rausches auch noch in der Ausnüchterungszelle oder, je nach Benehmen, auch in der geschlossenen Psychiatrie gelandet wäre, war das Thema Polizei vom Tisch. Aber noch einige Zeit drohte er damit, mich halb oder ganz totzuprügeln und forderte mich auf, zu gehen. Ich habe jedoch keinerlei Angst vor ihm, weil er mir körperlich schon lange nicht mehr gewachsen ist. Jedenfalls haben wir seit etwa 20 Uhr dann kein Wort mehr geredet und ich habe mich auch verzogen. Ich bin nicht glücklich über das Ergebnis, aber ich würde ihn jederzeit wieder von meiner Mutter wegzerren, notfalls auch mit mehr Gewalt, soviel eben nötig wäre. Das Krasse ist, wir kamen jetzt monatelang mehr oder weniger gut alle miteinander aus, von kleineren Reibereien abgesehen. In weniger als zwei Wochen jedoch ziehe ich wieder in eine eigene Wohnung, und kurz davor muss noch so ein Unsinn passieren. Jedenfalls musste ich heute deshalb noch einen Transporter und zwei Schleppdeppen organisieren, weil ich mich nicht darauf verlasse, dass er sich so schnell wieder beruhigt hat - oder ich.

Beichthaus.com Beichte #00030935 vom 27.03.2013 um 05:33:52 Uhr (10 Kommentare).

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300 km umsonst gefahren

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Ignoranz Selbstsucht Engherzigkeit Münster

Ich lernte vor Jahren einen ganz sympathischen Typen im Internet kennen, wir tauschten Nummern aus und schrieben Tag und Nacht. Letzten Sommer haben wir uns gestritten, ich habe den Kontakt abgebrochen, ihn ignoriert. Einen Tag später, stand er morgens vor meiner Tür um alles zu klären. Ich weigerte mich ihm zu begegnen, total geplagt von Selbstzweifel und dem Glauben, er würde mich abstoßend finden. Ich machte mich fertig und fuhr dann zu einer Freundin. Ich habe mich noch mit den Worten "Du bist doch gestört" verabschiedet. Danach hatten wir noch Kontakt, er hat sich entschuldigt, ich mich nie.
Heute tut mir das Ganze unglaublich leid. Er bat mich auch um etwas zu trinken, aber ich wollte nur möglichst schnell fort und habe ihm nicht einmal eine Wasserflasche in die Hand gedrückt. Ich kriege immer wieder Bauchschmerzen, wenn ich daran denke, dass er 300 Kilometer gefahren ist, nur um das zu klären, während ich so ein Miststück war. Falls mir noch einmal sowas ähnliches passieren sollte, kriegt die arme Person einen Kaffee, selbst dann wenn sie nur um die Ecke wohnt, versprochen!

Beichthaus.com Beichte #00030929 vom 25.03.2013 um 15:40:11 Uhr in Münster (12 Kommentare).

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