Angst vor einem neuen Mann

14

anhören

Misstrauen Feigheit Partnerschaft

Ich (w/35) möchte etwas beichten, das mich sehr belastet. Ich hatte einige Beziehungen, die immer nach demselben Schema abliefen: Erst große Gefühle, am Anfang war alles toll, und dann begann sich der Partner, immer mehr zu distanzieren und nicht auf meine Wünsche (Zusammenziehen, Pläne für die Zukunft schmieden) einzugehen. Drei Partnerschaften haben sich auf diese Weise langsam ausgeschlichen, und in einer war es besonders krass. Er bestimmte immer was er wollte, und ganz besonders, was er nicht wollte. Wenn ich einmal meinem Standpunkt Gehör verschafften wollte, hieß es: Du kannst ja gehen, wenn du willst. Ich ließ das mit mir machen, weil ich so unglaublich verliebt war und dachte, ich könne nicht ohne ihn leben. Das zog sich über zwei Jahre hin, und auf einmal war dann eine andere da. Nach dieser großen Enttäuschung hatte ich eine lange Beziehungspause. Mit meinem letzten Freund war ich jetzt knapp zwei Jahre zusammen, es lief relativ ähnlich ab, aber ich war zum Glück nicht so hoffnungslos in ihn verliebt, wie in den anderen.


Nach einem Jahr zogen wir in eine gemeinsame Wohnung. Da er der Hauptmieter war, musste alles nach seiner Pfeife tanzen. Zum Beispiel wie geputzt wurde, wo Gegenstände angeordnet wurden, ob ich überhaupt ein Bild aufhängen durfte und so weiter. Am Ende gab es nur noch Streit und ich sah keinen anderen Ausweg, als mir eine eigene Wohnung zu suchen. Als ich auszog, war er extrem hilfsbereit, half beim Packen, Kartons schleppen, Aufbauen, und tat alles, um mich zu unterstützen. Wir haben uns nicht komplett getrennt, sondern führen jetzt eine ON-OFF Beziehung. Und das ist jetzt meine Beichte: Ich möchte gerne frei sein, um jemand anderen zu finden, kann aber nicht von meinem Ex loskommen. Ich bin sehr introvertiert und schaffe es nicht, locker auf neue Menschen, besonders Männer, zuzugehen. Ich habe fast panische Angst vor einem neuen Date, weil ich nach den Enttäuschungen kein Vertrauen mehr habe, dass mir noch etwas Gutes passieren kann. Alleine bin ich aber sehr unglücklich. So ist es mir immer noch lieber, mein Ex kommt manchmal vorbei und wir verbringen ein paar nette Stunden. Es geht hier nicht hauptsächlich um Sex, sondern wir gehen spazieren oder unternehmen sonst etwas. Trotz seiner Fehler ist er mir einfach vertraut. Einem neuen Mann traue ich einfach nicht, aber das Alleinsein macht mich genauso fertig.

Beichthaus.com Beichte #00030981 vom 07.04.2013 um 16:24:14 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Essensreste an der Butter

17

anhören

Hass Verschwendung Ernährung

Essensreste an der Butter
Ich hasse es wie die Pest, wenn jemand mit seinem dreckigen Messer in die Butter fährt. Wenn ich die Butter aufmache und daran die ekelhaften Essensreste sehe, kommt mir immer fast das Kotzen. Ich schneide dann noch, ab was gut ist von der Butter und der Rest landet gnadenlos im Mülleimer. Am schlimmsten sind Honigreste, die sieht man nicht immer, und wenn ich mir dann ein Käsebrot mache und mir beim Essen dieser ekelhaft süße Honiggeschmack kommt muss ich automatisch würgen. Ist es so schwer, seine Essensreste bei sich zu behalten? Einfach nur widerlich.

Beichthaus.com Beichte #00030976 vom 06.04.2013 um 13:36:09 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Enttäuschendes Fremdgehen

55

anhören

Fremdgehen Prostitution Sex Gesellschaft Rosche

Ich (m/23) bin so ein Idiot. Ich möchte von vornherein klarstellen, dass ich meine Freundin, mit der ich seit über zwei Jahren zusammen bin, sehr liebe und einfach nur mal eine Abwechslung gesucht habe. So rief ich eine Prostituierte an, die mich gleich sehr freundlich am Telefon empfing. Nach der Bitte, sich selbst zu beschreiben, damit ich nicht die Katze im Sack kaufe, sagte sie mir, sie sei 26 Jahre alt, hätte Körbchengröße 80D, lange schwarze Haare, Konfektionsgröße 36 und sei insgesamt attraktiv. Ich dachte mir, das passt. Also fragte ich sie nach dem Preis. Ihre Antwort: 200 Euro. Dafür sei sie für jeden Spaß zu haben und absolut tabulos. Mit knirschenden Zähnen willigte ich ein und sagte ihr, dass ich gerne einen Besuch hätte. Der Hintergrund: Ich wollte Analsex haben, weil meine Freundin das absolut nicht macht! Wir verabredeten uns für 15 Uhr. Somit hätte ich meinen Spaß gehabt und musste nicht Gefahr laufen, dass meine Freundin unerwartet hereinschneit. Erster Kritikpunkt war schon mal, dass die Dame erst um 15.30 Uhr kam und ich darüber natürlich nicht sehr glücklich war. Mit jeder Minute, die verging, stieg die Wahrscheinlichkeit, von meiner Freundin überrascht zu werden. Als sie dann endlich kam, dachte ich mir nur: "Ach du Scheiße!" Die Frau war original gekleidet, wie man sich so eine Nutte vorstellt. Hohe Stiefel, kurzer Rock, durchsichtiges Oberteil, übertrieben geschminkt und garantiert keine 26 Jahre alt. Dazu trug sie noch einen sehr auffälligen Pelzmantel. Wenn das die Nachbarn gesehen hätten. Ich muss dazu sagen, ich wohne in einem sehr konservativen Mehrfamilienhaus, in dem die meisten Mieter über 50 sind. Also habe ich sie schnell in die Wohnung gezogen. Dort wollte sie gleich Bares sehen. 200 Euro plus 25 Euro Spritgeld. Davon war nie die Rede am Telefon. Also habe ich abgelehnt, doch es half nichts. Dann zog sie sich ganz schnell aus. Ihr Bauch war fett. Alles war nur am wackeln. Und die Titten hingen. Dann wollte sie noch was trinken. Einen Whiskey. Als Gentleman habe ich ihr natürlich einen eingeschenkt. Dann ging es zur Sache.


Ich durfte aber nicht ordentlich zupacken und sie bestand darauf, dass ich sie zärtlich berühre. Dann zog sie mich aus und fing an, mir einen zu blasen. Das war an sich sehr geil und sie hat es auch sehr gut beherrscht, meinen Kleinen und die Eier zu bearbeiten. Doch war das nach einer Minute auch schon vorbei und sie wollte, dass ich ihn reinstecke. Leicht genervt tat ich das dann auch. Nach ungefähr fünf Minuten, inklusive eines Stellungswechsels, rief sie auch schon: "Spritz mir auf die Titten!" Ich sagte ihr, dass das bei mir nicht so schnell geht und sie mir doch nochmal einen blasen solle und ich sie dann weiter ficke. Auf die Frage hin, ob man mit ihr auch anal Spaß haben kann, wurde sie gleich richtig zickig und sagte: "auf keinen Fall!" Soviel also zum Thema tabulos. Nachdem wir dann, ohne Analsex, fertig waren und ich mich auf ihre Titten ergossen habe, gab ich ihr ein Tuch zum abwischen und wir zogen uns an. Dann wollte sie noch einen Whiskey trinken und eine rauchen gehen. Kein Problem. Nachdem wir fertig waren mit der Zigarette, wollte sie noch reden, was mir ziemlich auf den Sack ging. Ich sagte ihr alle fünf Minuten, dass sie doch bitte gehen soll. Doch sie redete und redete. Und dann kam noch ein dritter Whiskey. Irgendwann nahm ich ihren Mantel und half ihr, diesen anzuziehen als Zeichen, dass es jetzt höchste Eisenbahn ist, dass sie die Wohnung verlässt. Als sie aufstand, sah ich ihr schon an, dass die Whiskeys sie schon gezeichnet haben. Beim Laufen hatte sie schon ordentlich Schlagseite. Da ich mir sicher sein wollte, dass sie nicht nur Wohnung, sondern auch Haus verlässt, begleitete ich sie zur Haustür. Die Schlampe hatte aber nichts besseres zu tun, als noch in den Flur zu kotzen. Ich riss die Tür auf und schubste sie raus, dass sie fast noch hingeflogen wäre. Ich war völlig bedient und weiß, dass ich das nie wieder tun werde. So eine Scheiße. 230 Euro für den Arsch. Und dann nicht mal was vom Arsch gehabt.

Beichthaus.com Beichte #00030970 vom 04.04.2013 um 14:27:18 Uhr in Rosche (55 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Whitestrips verschluckt

11

anhören

Dummheit Waghalsigkeit Lügen WG

Whitestrips verschluckt
Ich (w/27) habe letztes Jahr diese blend a bla bla bla whitestrips ausprobiert. Also habe ich diese Streifen für 30 Minuten auf die Zähne aufgetragen. Das war zumindest die Planung. Ich war aber dann so müde, dass ich eingeschlafen bin. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, waren meine Zähne zwar strahlend weiß, aber empfindlich und ich hatte einen ekelhaften Geschmack im Mund. Viel schlimmer noch: Wo sind die whitestrips? Ich musste sie also in der Nacht verschluckt
haben. Und schon ging meine Kotzorgie los! Mir war meine eigene Dummheit so peinlich, dass ich meinen besorgten Mitbewohnern erzählte, ich hätte am Abend zuvor zu viel getrunken.

Beichthaus.com Beichte #00030960 vom 02.04.2013 um 18:32:25 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Echtes Fleisch zum Mittagessen

30

anhören

Boshaftigkeit Lügen Ernährung Hamburg

Heute Mittag waren einige Freunde bei mir zum Mittagessen, da ich mich angeboten habe, etwas für alle zu kochen. Wie ich kurz davor erfahren habe, brachte einer eine verhasste Bekannte mit, die ich am liebsten gleich wieder ausgeladen hätte. Diese Person ist überzeugte Vegetarierin und liebt es, den sogenannten Fleischfressern Vorträge über ihre Essgewohnheiten zu halten und alle damit zu terrorisieren. Nur nebenbei, ich habe nichts gegen Vegetarier, aber gegen egoistische Nervensägen, die mir vorschreiben wollen, wie ich zu leben habe. Ich hatte vorgehabt, Lasagne zu machen, das konnte ich ja nun eigentlich vergessen. Ich hätte auch sofort etwas anderes zubereitet, aber dann schrieb mir diese Person eine unhöfliche SMS, in der sie nochmal klipp und klar ansagte, was auf den Tisch kommen soll. Ich war leider schon so gereizt, dass ich einfach meine Lasagne machte und es später als dieses Fake-Fleisch (ich habe leider keine Ahnung, wie man das nennt, aber es ist kein Tofu) verkaufte. Ich war mir erst sicher, dass die Kuh mich sofort enttarnen würde. Meiner Ansicht nach schmeckt man nämlich einen Unterschied zwischen Fake-Fleisch und richtigem, aber nichts da, sie fand es köstlich und nahm sich nochmal nach. Ich musste mich die ganze Zeit über so beherrschen, mich nicht totzulachen und sie zu sehr beim Essen zu beobachten. Im Nachhinein tut mir das ganze schon leid, weshalb ich es hier auch beichte, aber wenn ich daran denke, kommt doch noch ein Grinsen auf mein Gesicht. Ist sicherlich nicht eines der schlimmsten Geschehnisse, die hier teilweise verbreitet werden, aber für einen sonst immer braven und berechenbaren Menschen wie mich schon.

Beichthaus.com Beichte #00030957 vom 02.04.2013 um 01:56:10 Uhr in Hamburg (Lübecker Straße) (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000