Bitte leiser krank sein

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Ekel Zorn Gesundheit Nachbarn Hamburg

Bitte leiser krank sein
Ich wohne nun seit guten drei Jahren in Hamburg. Ich wohne in einer sehr kleinen Einzimmerwohnung, in einem uralten Haus mit sehr dünnen Wänden und verdammt vielen dummen, sehr gemeinen und nervigen Menschen. Seit ich ausgezogen bin, werde ich zwei- bis dreimal im Jahr krank und das meist mit einer schrecklichen Grippe oder Erkältung. Das volle Programm beinhaltet alle zehn Minuten zu niesen, schlimmen schleimigen Husten bis zum Erbrechen und natürlich alle paar Minuten die Nase auszuschnauben oder auf ekelhaftester Weise hochziehen. Dazu kommen natürlich Kopfschmerzen und Fieber, aber das macht ja keine Geräusche und darum geht es. Ich war das erste Mal in meiner neuen eigenen Wohnung krank und es haben sich tatsächlich andere Mieter darüber beschwert, dass ich nachts viel huste oder tagsüber zu oft und viel zu laut niese. Als 25-jähriger Mann gehört es sich natürlich nicht, so laut zu niesen und das Naseausschnauben ist ja auch sehr störend. Bei der ersten Beschwerde habe ich nur darüber gelacht und den Nachbarn einfach nicht ernstgenommen. Aber darauf folgten noch drei bis vier Beschwerden von anderen Mietern dieses Hauses.
Ich entschuldigte mich scheinheilig dafür und schloss wieder die Tür. Von anderen Mietern habe ich gehört, dass das wohl öfter so ist in diesem Hause. Und auch die nächsten Male, wo ich krank war, kamen die Nachbarn nur genervt an, um mir zu sagen, ich solle gefälligst gesund werden und nicht so laut sein. Und nun zur Beichte: Die Nachbarn beschweren sich, ich solle leiser krank sein, bringen mir aber nicht einmal einen Hustensaft oder eine Hühnersuppe vorbei, um mir dabei zu helfen, wieder gesund zu werden. Also habe ich mir etwas einfallen lassen, das mir die Beschwerden vom Hals schafft. Ich lecke nun jedes Mal, wenn ich krank bin, die Haustürklinke und/oder den Fahrstuhlknopf an, damit andere Mieter ebenfalls krank werden und sich keiner bei mir beschwert und mir vorhält, was mir denn dreisterweise wieder mal einfällt, krank zu sein. Es tut mir leid, dass ich zu so einer ekelhaften und abartigen Methode greifen muss, um meine Krankheit in Ruhe auskurieren zu dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00030886 vom 15.03.2013 um 01:09:37 Uhr in Hamburg (Osterfeldstraße) (26 Kommentare).

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Die Unfähigkeit Glück zu empfinden

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Verzweiflung Ex Liebe Neurosen Partnerschaft Rostock

Ich (m/30) habe meine große Liebe weggeschmissen, ja regelrecht vergrault. Diese Frau und ich sind eigentlich füreinander geschaffen, wir sind seelenverwandt und ergänzen uns prächtig. Sie liebte jede meiner Macken und ich ihre. Leider weiß sie bis heute nicht, dass es an mir eine Seite gibt, die ich noch niemandem offenbart habe. Obwohl alles in meinem Leben perfekt schien, Job, Finanzen, Gesundheit und vor allem die richtige Frau, war ich immer unglücklich über mich und mein Leben. Ich schaffe es einfach nicht, wirkliches Glück zu empfinden. Ich spiele eine Rolle: selbstbewusst, smart, einnehmend. In Wirklichkeit bin ich zerfressen von Selbstzweifeln jeglicher Art. Ständig scheint mir ein Suizid ein bequemer Ausweg zu sein, wobei ich keine konkreten Pläne oder Vorbereitungen habe, sondern einfach nur den Gedanken, dass alles besser wäre, wenn ich nicht mehr da bin. Ich habe Angst davor, Zukunftspläne zu fassen. Als nun meine damalige Freundin anfing, von Kindern zu reden und mir sogar einen Antrag machte, bekam ich tierische Angst und der Gedanke, dass sie ohne mich besser dran wäre beziehungsweise ich sie nicht verdient habe, hat mein Leben bestimmt.

Also habe ich mich ein paar Wochen später von ihr getrennt. Sie fiel aus allen Wolken. Ich konnte ihr natürlich auch nur vorgeschobene Gründe nennen. Da ich sie ja noch liebte, kamen wir noch zweimal wieder zusammen. Aber dann beherrschten mich jedes Mal wieder diese Selbstzweifel und ich beendete es wieder. In letzter Zeit hatte ich sogar zwei Beziehungen, nur damit sie nicht mehr an mir festhält. Ich habe sie jetzt also zwei Jahre gequält um sie loszuwerden, dabei liebe ich sie noch immer wie verrückt. Sie bandelt jetzt, glaube ich, das erste Mal mit einem neuen Mann an. Das tut so unheimlich weh, aber ich ziehe mich zurück, damit sie glücklich sein kann. Meine Beichte ist: Ich habe einem wundervollen Menschen weh getan und immer wieder abgewiesen und ihr ihre halbe Jugend geraubt, weil ich so ein kaputter Typ bin. Das bereue ich von ganzem Herzen. Ich hoffe, sie findet das ihr zustehende Glück. Ich bereue auch, dass ich die Gefühle zweier netter junger Frauen verletzt habe, nur um meinen kranken Plan durchzuziehen. Ich leide gerade wie ein Hund. Das ist wohl der Preis. Schatz, ich liebe Dich.

Beichthaus.com Beichte #00030884 vom 14.03.2013 um 16:27:33 Uhr in Rostock (26 Kommentare).

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Eine Flasche Rache

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Ekel Fremdgehen Masturbation Rache Ex Hamburg

Vor zwei Jahren lernte ich (m/23) ein wunderschönes Mädchen kennen. Schon als ich sie das erste Mal im Hörsaal sah, war ich ganz verrückt nach ihr. Blaue Augen, braune Haare, ein unglaublich schönes Lächeln. Sie kam mir vor wie ein Engel, ich verliebte mich sofort in sie. Es war das erste Mal, dass ich so eine Liebe spürte. Ich traute mich zunächst nicht, sie anzusprechen, bis ich sie auf einer Party sah. Ich hatte schon etwas Alkohol im Blut und konnte mich schließlich doch überwinden, sie anzusprechen. Wir verstanden uns auf Anhieb bestens, es war einfach traumhaft und ein paar Monate später kamen wir auch zusammen. Es dauerte nicht lange, bis wir auch zusammenzogen. Ich hatte einen sehr guten Nebenjob, womit ich hauptsächlich die Wohnung finanzierte. Ihr Anteil war eher gering.
Etwa ein Jahr, nachdem wir zusammengekommen sind - ich hatte etwas früher Feierabend und wollte meine Liebste überraschen -, sah ich sie mit drei nackten Männern. Sie war ebenfalls unbekleidet und gerade dabei, einem von ihnen einen zu blasen. Nach diesem Anblick war ich ein gebrochener Mann. Sie hat versucht, sich ständig bei mir zu entschuldigen, aber mal ehrlich, wer kann über so etwas einfach hinwegsehen. Es machte mich einfach fertig, ich konnte nicht mehr richtig schlafen ohne ständige Alpträume, ich hatte keinen Appetit mehr auf irgendwas. Auch mein Studium habe ich stark vernachlässigt.


Seitdem kann ich keine Frau mehr an mich lassen, ich empfinde zum Teil Ekel, zum Teil Angst, dass mir so etwas noch einmal passiert. Nach einem halben Jahr Trauer raffte ich mich langsam zusammen, ich wollte nur Rache. Ich erinnerte mich an eine Edel-Haarspülung, die sie über alles liebt, sich aber nur selten mal gönnt. Sie schwärmte so oft von dieser Spülung, dass fast ihr ganzer Freundeskreis davon wusste. Das besondere an dieser Spülung ist, dass die Farbe und Konsistenz der von Sperma sehr ähnelt. So schmiedete ich den perfekten Plan: Ich kaufe mir diese Spülung, füllte sie um und füllte sie anschließend Tag für Tag mit meinem Sperma. Es hat etwas gedauert, aber ich habe die Flasche voll bekommen. Wegen den Resten der Originalspülung hat alles auch ganz normal gerochen; meine Version glich haargenau der echten Spülung. Mit ein paar anderen Sachen zusammen packte ich alles in einen Presentkorb, klingelte und legte ihn vor unsere ehemalige gemeinsame Wohnung (ich habe sie ihr überlassen und zog bei Freunden in eine WG, mit Hilfe ihrer Eltern konnte sie sich die Wohnung auch finanzieren). Ich packte auch einen Zettel dazu, auf dem stand, dass ich ein heimlicher Verehrer sei. Als ich zu Hause war, lachte ich mir erst einmal so einen ab, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen als ich mir vorgestellt habe, wie sie sich meine Wichse in die Haare reibt. Vor allem weiß jeder, der das Zeug mal irgendwie auf die Haut bekommen hat an einer haarigen Stelle, wie sehr es klebt. Am Tag danach hätten wir zusammen eine Vorlesung gehabt, zu der sie aber nicht erschienen ist. Da sie morgens duscht, wette ich, dass sie sich nicht mehr aus der Wohnung getraut hat mit den vollgewichsten Haaren. Ich denke mal, dass ich mich mit dieser Aktion selbst therapiert habe und beichte das alles nicht, weil es mir leidtut, sondern im Gegenteil, ich möchte meinen Beichthaus-Kollegen auch dieses Lachen verpassen, das ich immer noch habe bei dem Gedanken an ihren Anblick.

Beichthaus.com Beichte #00030875 vom 12.03.2013 um 20:56:23 Uhr in Hamburg (Luruper Chaussee) (32 Kommentare).

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Terror des Mitbewohners

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Ekel Zorn WG

Ich möchte etwas beichten, was bereits mehr als anderthalb Jahre zurückliegt. Ich muss ein wenig ausholen, damit Ihr meine Verzweiflung verstehen könnt. Damals wohnte ich in einer WG mit einem Ex-Arbeitskollegen. Eigentlich habe ich mir immer geschworen, nie eine Wohngemeinschaft einzugehen. Wegen eines finanziellen Engpasses musste ich meine geliebte Wohnung auf dem Land kündigen und zurück in die Stadt ziehen. Mit meinen Katzen, welche ihren Freilauf brauchten, war es nicht wirklich einfach, eine passende Wohnung zu finden. Alles, was geeignet gewesen wäre, war für mich alleine schlicht nicht bezahlbar. Da kam mir die Frage des Arbeitskollegen, ob wir eine WG gründen wollen, gerade richtig. Dumm wie ich war, habe ich natürlich nicht auf die Warnungen der anderen Arbeitskollegen, welche mit ihm im gleichen Team arbeiteten, gehört. So kam es, dass wir eine tolle fünf Zimmerwohnung im Grünen gefunden haben und dort mit unseren Katzen, er hatte auch deren zwei, einzogen. Die ersten zwei Monate waren noch in Ordnung, dies änderte sich aber ganz schnell. Es fing damit an, dass er von der Arbeit nach Hause kam und als erstes mal seine Stereoanlage auf volle Pulle aufdrehte. Durch die ganze Wohnung dröhnte nun sein umz umz umz Sound, ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn er Besuch hatte, blieb ich in meinem Zimmer oder ging zu Freunden, um ihn und seinen Besuch nicht zu stören. Da er oft Besuch von Frauen hatte, mit welchen er dann immer in die Kiste stieg, war ich mehrheitlich in meinem Zimmer oder nicht zu Hause. Hatte ich Besuch, blieb er allerdings einfach auf dem Sofa sitzen und hörte weiterhin seine Musik. Ohne Kopfhörer wohlgemerkt.


Zuerst dachte ich mir, okay, das ist halt so in einer WG. Man muss Kompromisse machen. Nach drei Monaten wurde er von der Arbeit freigestellt, wurde aber noch für zwei Monate bezahlt. Daher machte ich mir fürs Erste keine Sorgen wegen der Miete. Er musste mir die Hälfte überweisen, da der volle Betrag von meinem Konto abgebucht wurde. Er meinte noch, dass er nun zwei Wochen Pause machen und sich danach auf Arbeitssuche begeben würde. Weit gefehlt. Nach den zwei Monaten hatte er immer noch keine Stelle und als arbeitslos hatte er sich auch nicht gemeldet. Stattdessen verbrachte er Tag und Nacht vor seiner Xbox und spielte diverse Ego Shooter. War das herrlich die ganze Nacht das Geballere zu hören, am Morgen aufzustehen, zur Arbeit zu fahren und wenn ich nach Hause kam, ihn immer noch vor seiner Konsole vorzufinden. Er ließ sich auch so sehr gehen, duschte noch ein- oder zweimal in der Woche und ernährte sich von meinen Sachen, ohne diese zu ersetzen. Das Katzenklo putze er nur, wenn ich ihn dazu aufforderte. Er hatte auch nur ein Katzenklo für zwei Katzen. Und mein Glück war es, dass sein Bad, wo das Katzenklo stand, sich direkt neben meinem Schlafzimmer befand. Der Gestank war kaum noch auszuhalten. Am liebsten hätte ich ihm den ganzen Inhalt über dem Kopf entleert. Nachdem noch ganz viele andere Sachen vorgefallen sind, auf welche ich nicht näher eingehe, weil ich sonst morgen noch am Schreiben wäre und alles Reden nichts half, hatte ich beschlossen, meine Taktik zu ändern.


Als eine seiner Katzen wieder einmal auf den Boden im Eingangsbereich gekotzt hatte, habe ich es einfach dort liegen lassen, um zu schauen, wie lange es dauern würde, bis er es weg macht. Nach fünf Tagen war die Kotze immer noch nicht weg und da hat es mir gereicht. Zielstrebig ging ich in sein Badezimmer, griff nach seinen drei Zahnbürsten und putzte die Kotze damit weg. Da ich schon in Putzlaune war, fand ich, es wäre Zeit, sein Katzenklo zu reinigen. Dies habe ich dann auch getan. Jede Bürste habe ich zuerst über die Katzenkacke gezogen und dann das Klo damit richtig sauber gemacht. Echt praktisch, diese Zahnbürsten. Angetrieben von meiner Wut, habe ich dann noch seine Toilette auf Hochglanz gebracht und anschließend die Zahnbürsten wieder in das Glas gestellt. Als ich ihn am nächsten Morgen hörte, wie er seine Zähne putzte, musste ich grinsen. Das war eine Genugtuung sondergleichen. Nach knapp anderthalb Jahren Terror und weiteren Putzaktionen, war es Zeit für mich, zu gehen und mit meinem Freund zusammenzuziehen. Als Abschiedsgeschenk schmierte ich ihm die Kacke seiner Katzen, welche ich auf dem Balkon gefunden hatte, in seine Umzugskisten. Nach der Wohnungsabgabe habe ich ihn nie wieder gesehen oder gehört. Ich weiß, dass mein Verhalten extrem kindisch war. Heute würde ich wahrscheinlich anders handeln. Ich hatte einfach nach so langer Zeit keine Kraft mehr, mich anders zu wehren.

Beichthaus.com Beichte #00030872 vom 12.03.2013 um 14:39:26 Uhr (15 Kommentare).

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Hartz IV trotz anderer Möglichkeiten

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Zorn Neurosen Gesellschaft

Ich lese sehr oft auf Beichthaus, ich habe ja viel Zeit dafür und auch kaum andere Hobbies. Des Öfteren liest man Sachen von den blöden Hartz IV-Empfängern und dass sie dem armen Steuerzahler auf der Tasche liegen. Ich (w/20) bin auch so eine ungebildete, asoziale Schnepfe. Ich kann durchaus verstehen, dass man sauer ist, wenn einige Leute daherreden, wie geil das ist, auf Kosten des Staates zu leben, sie keinen Bock haben arbeiten zu gehen und trotzdem die neueste Spielkonsole und den größten Fernseher haben. Ich habe weder eine Spielkonsole, noch einen riesigen Flachbildschirm. Um ehrlich zu sein, besaß ich bis vor Kurzem nicht mal ein Bett. Ich bin keineswegs ungebildet und habe ansonsten auch recht gute Manieren, nur was ich nicht hatte, ist eine normale Kindheit und ein halbwegs ambitioniertes Elternpaar, das irgendwie Interesse an mir gezeigt hätte.

Vielleicht jammere ich gerade herum, aber wie sollte ich sonst erklären, dass ich eigentlich hochbegabt bin und es trotzdem nicht auf die Reihe kriege, mein Abitur zu machen?! Ich habe die Schule endgültig geschmissen und lebe von Hartz IV, weil ich einfach nicht mehr kann. Ich bin müde, sowohl physisch als auch psychisch und ich ertrage die Menschheit nicht mehr. Sie dumme Nüsse zu nennen wäre ein Affront gegen die Schalenfrucht! Ich ertrage meine Eltern nicht, die nicht nur dämlich sind, sondern auch noch unfähig, einen normalen, sozialen Kontakt zu ihrem Kind aufzubauen. Ich habe es sooft versucht und ich habe die Schnauze gestrichen voll. Ich habe mich abgerackert in der Schule, meinem Vater zu Liebe bin ich zum verhassten Klavierunterricht gegangen und meiner Mutter zu Liebe habe ich mich ganz euphorisch mit Kräutern und sonstigem Gestrüpp beschäftigt. Ich habe auf meine Geschwister aufgepasst, mit ihnen Hausaufgaben gemacht, mit ihnen geschimpft, wenn sie nicht aufgeräumt haben und für sie gekocht, weil meine Mutter ja so ultra beschäftigt ist. Ich hoffe, dass wenigstens aus ihnen halbwegs glückliche, normale Menschen werden. Ich bin mit letzter Kraft ausgezogen, habe mich trotz meiner übergreifenden Depression nochmal auf die Schulbank gesetzt und es nach eineinhalb Jahren wieder verbockt, weil meine ambivalente Stimmung und mein unterbewusstes, völlig paradoxes, kindliches Verhalten mich dermaßen demotiviert haben, dass ich es nicht mehr schaffte, morgens aufzustehen. Ich hatte sogar teilweise Angst, aus der Tür zu gehen. Manchmal bin ich wochenlang in meiner Wohnung geblieben und wäre lieber verhungert, als raus zu gehen und einzukaufen.

Vielleicht sollte ich bereuen, dass ich nichts dafür tue, um wieder auf die Beine zu kommen und ein normales Leben zu führen, aber ganz ehrlich, es ist mir scheißegal dass ich Hartz IV bekomme und es ist mir mittlerweile auch egal, wie sehr Psychologen und Ärzte daran glauben, dass ich meinen Weg schon mache, immerhin sei ich ja intelligent genug. Vielleicht habe ich Glück und sterbe bei meiner nächsten psychosomatischen Organschwellung und nein, ich bin nicht suizidgefährdet, ich bin es nur leid, gegen meine Psyche anzukämpfen. Ich fühle mich so extrem alt und gestresst, ich schlafe nicht mehr als zwei Stunden am Tag und mein Kopf quillt über vor lauter Sorgen und Problemen. Ich denke, es sei mir vergeben, dass ich euch allen "auf der Tasche liege".

Beichthaus.com Beichte #00030871 vom 12.03.2013 um 12:55:19 Uhr (46 Kommentare).

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