Die Schwester, die jeder hasst

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Fremdgehen Begehrlichkeit Familie Essen

Ich (50) bin seit knapp 20 Jahren mit meiner Frau verheiratet und habe mit ihr zusammen zwei Kinder (19 und 17). Meine Frau (46) hat zwei jüngere Schwestern. Eine der beiden Schwestern (43) ist geschieden und lebt mit ihren zwei Kindern ca. 100 km entfernt. Sie ist eine eingebildete Persönlichkeit, lässt keine anderen Meinungen gelten und das Beste ist gerade mal gut genug für sie. Eine Beziehung konnte sie nie wieder eingehen, weil es kaum jemand in ihrer Nähe aushält, vor lauter Selbstbeweihräucherung. Dazu kommt, dass sie sich selbst mit einem Alltags-Schnupfen in die Notaufnahme setzt und dann erzählt, dass sie gefährlich krank sei. Sie ist ein wandelndes Wrack. Meine Frau nimmt ihre Schwester kaum noch Ernst und deren Äußeres hat sich in den letzten Jahren auch sehr zum Nachteil entwickelt. Jetzt sucht die Schwester verzweifelt einen Partner und jeder in der Familie schüttelt nur den Kopf.

Mein Problem: Ich kann nicht erklären warum, aber ich würde alles dafür geben, der "Partner" dieser Frau sein zu dürfen. Wobei ich nicht wirklich Partner meine, sondern eher der Putzteufel dieser Schwester. Und ja, ich bin so veranlagt. Der Gedanke daran bringt mich fast um den Verstand. Und ja, in gewisser Weise weiß die Schwester von meinen Gefühlen, da ich vor ein paar Jahren in einem E-Mail-Kontakt darüber schrieb. Damals schrieb sie, dass sie ihre Schwester liebt und deshalb niemals mit mir irgendetwas beginnen würde, was ich akzeptierte! Wir haben es niemals wieder erwähnt. Doch wenn meine Frau ihr nun in letzter Zeit vorschwärmt, was sie doch für ein Glück mit mir hat und ihr wortwörtlich sagt: "Tja, so einen Mann wirst du nie bekommen!", da denke ich immer, dass sie ja nur mit dem Finger schnippen müsste.

Keiner kann sie leiden und ich bin ihr irgendwie verfallen! Ich weiß nicht wie und ich weiß nicht warum. Wenn ich an sie denke, bin ich sofort glücklich. Meine Frau schafft kaum noch mit Einsatz ihrer ganzen Kraft, was ihre Schwester nur mit einem Augenschlag bewirkt. Normal würde ich mich am liebsten umdrehen und alles vergessen und vergraben (es war ja nie etwas, aber die Sucht dieser Gedanken, der Fantasie...). Doch spätestens bei Geburtstagen begegne ich ihr wieder. Seit langer Zeit des Schweigens sind wir seit ein paar Tagen auf WhatsApp befreundet. Ich habe sie gefragt, ob es in Ordnung sei, sie schrieb zurück "Na klar". Mehr Kontakt war nicht. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00040464 vom 14.10.2017 um 11:48:33 Uhr in 45326 Essen (Weigelwerkstraße) (27 Kommentare).

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Ich stecke mir alles rein

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Fetisch Partnerschaft

Ich (w/23) stelle mit den Gegenständen meines Freundes viele Sauereien an. Grund hierfür ist, dass er so wenig Zeit für mich hat und unfassbar schlecht lecken kann. Sowas frustriert mich und so muss halt seine elektrische Zahnbürste für meine Triebe herhalten. Damit bearbeite ich mir regelmäßig meine Klitoris. Auch seine Gangschaltung in seinem nagelneuen BMW musste schon daran glauben. Es gibt kaum ein Büroartikel in seinem Zimmer, das noch nicht mit meiner Vagina in Berührung gekommen ist. Am liebsten nehme ich seine Kulis, die er am nächsten Tag wieder zur Arbeit nimmt. Wenn ich manchmal für ihn koche, nehme ich Lebensmittel, die schon in meinem Unterstübchen waren und oft garniere ich sein Essen mit etwas Vaginalsaft. Es tut mir leid, dass ich so eine Drecksau bin. Ich weiß nicht, wie er reagieren würde, wenn er das wüsste. Aber er liebt mich abgöttisch.

Beichthaus.com Beichte #00040463 vom 13.10.2017 um 22:47:01 Uhr (18 Kommentare).

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Als der Gamer mich nach Hause einlud

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Feigheit Games

Als der Gamer mich nach Hause einlud
Ich (m/26) hatte vor 7 Jahren eine ziemlich unangenehme Interneterfahrung. Damals zockte ich noch ein Rollenspiel, wofür ich im Nachhinein zu viel meiner wertvollen Freizeit investiert habe. Wie dem auch sei, jedenfalls war ich wegen meiner Aktivität und meiner Skills relativ bekannt in der Community, sodass ich viele Internetbekanntschaften schloss. Oft redete man übers Spiel, aber manchmal auch über Privates. Irgendwann fand ich einen Spieler, der nur 20 Kilometer von mir weg wohnte und nur drei Jahre älter war. Er erzählte mir, dass seine Eltern über das Wochenende weg sind und wir bei ihm im Pool chillen können. Das hörte sich angesichts des heißen Wetters ganz nett an. So fuhr ich also zu ihm und schon der erste Eindruck war seltsam. Er war ein richtiges Koloss, man war der fett! Okay, ich war mit meinen knapp 95 Kilo auch kein Leichtgewicht, aber er war wirklich abartig fett. Ich ging jedoch trotzdem in seine Wohnung, vielleicht ist er ja menschlich ein netter Typ dachte ich. Zuerst stellte er mir sein Zimmer vor, mit all seinen Spielen und dem restlichen Nerd-Zeugs. Dann meinte er, ich könnte schon mal in den Pool, er würde dann nachkommen. Dies tat ich auch.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam er tatsächlich nach, aber nicht so, wie ich es gewünscht hatte. Er war nämlich nackt. Ab hier hätte ich schon gehen sollen, wollte aber nicht der Spielverderber sein. Auf seine Nacktheit habe ich kein Wort verloren, ich philosophierte stattdessen über eine Taktik im Spiel. Das schien ihm nicht zu interessieren und verwies mich mit einer Kopfbewegung auf seinen steifen Schwellkörper. Völlig entsetzt schaute ich ihn an, bis er dann noch weiter zu mir kam und masturbierte. Panisch sprang ich aus dem Pool und flüchtete. Schnell noch die Kleidung wieder angezogen und zum Bahnhof gerannt. Wegen dieser Erfahrung konnte ich das Spiel nicht mehr spielen und war Tage danach noch sehr traumatisiert. Nichtsdestotrotz hatte ich wieder mehr Freizeit für andere Dinge, wofür ich dem perversen Fettsack sehr dankbar bin.

Beichthaus.com Beichte #00040462 vom 13.10.2017 um 21:56:13 Uhr (20 Kommentare).

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Meine Eltern sind ausländerfeindlich

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Vorurteile Hass Familie

Mein Vater ist ausländerfeindlich. Das ist so und auch leider nicht übertrieben. Wenn er Menschen - auch Kinder - vor dem Haus sieht, die ausländisch aussehen, beschimpft er sie, er ist auch schon handgreiflich geworden und hatte auch schon mal ein Verfahren am Hals. Jetzt beichte ich (w/28), dass ich meine Eltern seit Jahren belüge. Meine große Liebe ist schwarz. Mit sieben Monaten wurde er von einem Ehepaar hier aus der Stadt adoptiert, er spricht weder die Sprache seiner leiblichen Eltern, noch hat er irgendeinen Bezug zu seinem Geburtsland. Er war erst einmal dort, um ein wenig seine Wurzeln kennenzulernen und fand den Bezug nicht. Er ist deutsch durch und durch, hatte natürlich in seinem Leben schon mal Schwierigkeiten, aber im Großen und Ganzen lief es immer gut. Würde aber mein Vater wissen, dass er mein Freund ist, würde er ihn krankenhausreif prügeln - das weiß ich.

Meine Mutter mag Ausländer auch nicht wirklich, sie redet meinem Vater zwar viel nach dem Mund, ist aber selbst auch ziemlich rechts eingestellt. Sie hat noch nie in ihrem Leben gearbeitet und mein Vater sagt, dass sie ja gar nicht arbeiten kann, weil ausländische Männer die Frauen in der Arbeit alle belästigen würden. Mein Vater selbst arbeitet in Minijobs, er sagt, dass ihm die Chance auf eine Ausbildung verwehrt wurde, da die Ausländer alles an sich reißen. Ich schäme mich so sehr. Seit neun Jahren belüge ich meine Eltern, tue so, als wäre mein bester Freund mein Freund (er spielt mit und mein Freund weiß auch davon). Wir halten uns mit Zärtlichkeiten gegenüber meinen Eltern sehr zurück, von daher geht das schon, aber ich schäme mich so. Dabei ist mein emotionaler Bezug zu meinen Eltern gar nicht sehr groß - mein Bruder und ich haben hingegen eine enge Bindung.

Ich würde am liebsten mit meinem Freund wegziehen, dort, wo wir fern von meinen Eltern sind, zu meinem Bruder guten Kontakt halten und meinen Freund nicht mehr verleugnen müssen. Aber wir hängen so sehr an dieser Stadt, an den ganzen Freunden, unseren Jobs, an der Familie meines Freundes und meinem Bruder. Die Eltern meines Freundes, meine Schwiegereltern, sind wunderbar, behandeln mich wie eine Tochter, sind für mich wie eigene Eltern. Ich würde am liebsten aufwachen und meine Eltern wären so, wie ich sie mir wünschen würde. Aber ich weiß, dass sie sich niemals ändern werden - sie sind dumm und asozial - wie ihre eigenen Eltern. Ich schäme mich für meine Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00040461 vom 13.10.2017 um 21:08:43 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lieber Arschloch als Transe!

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Ekel Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich beichte, dass ich starke Abneigungen gegenüber Homosexuellen und, ganz besonders, transsexuellen Menschen hege. Seit sich dieser LGBTQ-Wahnsinn wie ein Virus ausbreitet, könnte ich pausenlos kotzen, diese Gemeinschaft besteht zum Großteil aus primitiven Mannsweibern, Jugendlichen, die individuell sein wollen und überschminkten Tunten, die gerne mal als "Paradiesvögel" bezeichnet werden. Fürchterlich. Besonders schlimm sind für mich die sogenannten Transgender, allein dieser Begriff ist schon scheiße genug. Es ist mir egal, was diese Menschen in ihrer Freizeit machen, aber warum müssen sie einem immer ihre ach so qualvolle Lebensgeschichte erzählen, die immer den gleichen Blödsinn beinhaltet. Die Person merkt irgendwann in der Pubertät, dass sich der Körper falsch anfühlt, es wird geheult und versucht, sich anzupassen, nur um sich dann zu outen und sein Dasein als ein besonderes Individuum zu fristen. Für viele Menschen bin ich ein intolerantes Arschloch, aber wenn jemand viel lieber pinke Kleidchen anzieht und sich wie ein Clown schminken will, wird das akzeptiert.

Beichthaus.com Beichte #00040460 vom 13.10.2017 um 13:16:21 Uhr (31 Kommentare).

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