Pizza vom Inder

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Rache Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Ernährung

Bei uns im Ort gibt es eine Inder-Pizzeria, bei der wir einmal und dann nie wieder gegessen oder bestellt haben - einen Tag nach dem Verzehr der Pizza konnte sie es nicht mehr erwarten, rauszukommen. Ein paar Wochen später war ich mit den Jungs in einer Bar, die in der Nähe liegt. Da Bier das gleiche Phänomen hat, nicht lange im Körper bleiben zu wollen, kam mir die Idee: Ich habe die letzten paar Bier in mir behalten, um sie dann auf dem Heimweg zu entsorgen. An der Pizzeria angekommen, habe ich den Indern die komplette Tür bepisst, inklusive der Fußmatte, die vor der Tür lag. Als sie am nächsten Tag wieder geöffnet haben, war die Überraschung bestimmt groß. Angebrachter wäre es wahrscheinlich gewesen, die schlechte Ware direkt am nächsten Tag zu reklamieren, aber ändern kann ich es nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00038809 vom 10.10.2016 um 15:46:05 Uhr (13 Kommentare).

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Ich will meinen Job nicht mehr!

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich habe keine Lust mehr auf meinen Job. Okay, ich verdiene recht gutes Geld und muss mich auch nicht dafür kaputtmachen, aber einige kotzen mich einfach nur an. Da wir zu unserem Festgehalt auch noch Provisionen bekommen, gibt es leider einige hier, die mega stressig sind und unbedingt am meisten verdienen wollen. Die nerven und prahlen mit ihren Zahlen. Ich für meinen Teil bin immer an der Zielerreichung dran oder knapp darüber. Also alles entspannt.<br /> <br /> Ich arbeite, wenn es hochkommt, effektiv 2-3 Stunden am Tag - den Rest der Zeit verbringe ich mit rumgammeln. Ich möchte beichten, dass ich in letzter Zeit einfach nicht mehr motiviert bin und ich daher morgen zum Arzt gehen werde, damit ich zu Hause bleiben kann. Sollen die Hardliner hier doch meine Verkaufszahlen mitmachen müssen. Ich kassiere in der Krankenzeit eine Ausgleichszahlung, die nie schlechter ist als die normale Provisionszahlung. Daher ist mir das egal - hauptsache ich habe fast eine Woche frei.

Beichthaus.com Beichte #00038808 vom 10.10.2016 um 12:58:18 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Nachbarhund im Garten

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Mord Boshaftigkeit Rache Nachbarn Tiere

Ich habe eine schwere Sünde begangen. Wegen mir ist ein Hund gestorben, obwohl ich das eigentlich nicht vorhatte. Schon ziemlich lange habe ich einen Nachbarn, der seinen Hund in meinem Garten koten lässt. Der besagte Nachbar hat selbst einen Garten und es gibt auch genügend Grünfläche zur freien Benutzung - aber nein, der Typ lässt seinen Hund genau auf meinen Grund und Boden machen. Schon oft habe ich ihn erwischt und darauf angesprochen, jedoch hilft das alles nichts. Selbst die Polizei will nicht helfen. Währenddessen kackt der Hund fröhlich weiter auf mein Grün. Die Sache, die das Fass zum Überlaufen gebracht hat, war meine kleine Enkelin, die weinend zu uns ins Haus gelaufen kam. Sie war wohl ausgerutscht und mit dem Gesicht genau in einen neuen Haufen gefallen, den der Typ hinterlassen hatte. <br /> <br /> Normalerweise laufe ich immer Kontrolle, damit die Scheiße nicht überhandnimmt. Ihr Gesicht war komplett mit dem Kot bedeckt und sie stank wie eine Jauchegrube im Sommer. Während meine Frau die Kleine unter die Dusche steckte, bin ich rüber zum Nachbarn und habe gepoltert. Er hat aber nur dumm gegrinst und gesagt, dass die Kleine dann einfach aufpassen soll, wo sie hinläuft. Hallo?! Das ist mein Grundstück und er erlaubt sich, so zu reden. Den ganzen Tag über hat es in mir gebrodelt und dann kam mir die Idee! Ich habe kleine Würstchen mit Abführmittel auf meinem Grundstück verteilt, in der Hoffnung, dass der Hund ihm dann die Bude vollmacht. Ich habe sogar extra noch ein Schild in meinen Rasen gesteckt, dass ich mein Grün spezial gedüngt habe und dieser nun nicht mehr betreten werden dürfte, da dieser vermutlich giftig ist. <br /> <br /> Natürlich hielt der besagte Nachbar sich nicht dran und der Hund lief auf meinem Grundstück seine Runde und hinterließ seinen üblichen Haufen. Dabei hat er dann auch das Würstchen gegessen. Gegen Nachmittag sah ich den Nachbarn dann, wie er verheult aus seinem Auto stieg - ohne Hund. Schnell machte es die Runde, dass sein Hund einen allergischen Schock erlitten hat und dieser dann verstorben sei. Nun mache ich mir extreme Vorwürfe. Das hatte ich nicht gewollt. Er sollte dem doch nur die Bude versauen und nicht sterben. Der Hund konnte schließlich nichts für seinen Arschloch-Halter. Ich bin zu einem Mörder geworden.

Beichthaus.com Beichte #00038804 vom 08.10.2016 um 19:02:29 Uhr (33 Kommentare).

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Ich bin einfach nicht normal!

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Verzweiflung Falschheit Lügen Zwang Gesellschaft

Ich (w) lebe eine Lüge. Von außen sieht für alle anderen alles normal aus - verheiratet, ein Kind, beruflich erfolgreich. Und genau das ist mein Problem. Ich war nie normal. Nicht einmal als Kind. Im Kindergarten bin ich schon als seltsam aufgefallen. In der Grundschule ging es natürlich weiter, genau so auf dem Gymnasium. Ich denke einfach anders als die Menschen in meiner Umgebung. Es ist natürlich nicht schön, von allen ausgegrenzt zu werden, weil man anders ist. Also habe ich mich quasi neu erfunden, als ich mit 16 Jahren eine Ausbildung anfing. Ich habe so getan, als würde ich die gleiche Musik mögen wie die anderen (ich kann Mainstream hören, mag aber lieber Goth, Metal, Punk und seltsamerweise auch Britney Spears und die Kelly Family), angefangen zu rauchen (haben die meisten anderen damals auch gemacht, ich habe es aber vor über 10 Jahren wieder aufgehört) und darauf verzichtet, meine Meinung zu verkünden.<br /> <br /> Bevor ihr jetzt denkt es, geht nur um meinen Musikgeschmack - ich passe auch nicht zu "Grufties", Punkern oder Metallern. Es liegt wirklich daran, dass ich die Welt anders sehe als meine Umgebung. Engere Freundschaften sind so natürlich langfristig nicht gut möglich. Ich habe einen riesigen Bekanntenkreis, aber nur eine echte Freundin. Ich habe - weiß der Geier wie viele - Bücher gelesen und meine Mitmenschen genau beobachtet, um zu verstehen, wie sie ticken. Und um mich anzupassen. Normale Menschen heiraten irgendwann und kriegen Kinder. Das war der Grund, aus dem ich geheiratet habe. Um normal zu wirken. Auch wenn ich es nicht bin, niemals sein kann. Mein Mann weiß nichts davon, sonst hätte er mich wohl auch nicht geheiratet. Es ist schwer, mit einem Menschen zusammenzuleben und treu zu sein, wenn man denjenigen nicht liebt und der Sex so mittelmäßig ist. <br /> <br /> Ich mag ihn schon irgendwie, würde aber lieber frei sein und in der Gegend herumvögeln, oder eine offene Beziehung führen. Auf der Arbeit ist es ähnlich. Ich übe einen Beruf aus, der mich nicht erfüllt. Im Prinzip muss ich da immer das Gleiche machen. Von allen Kollegen bin ich diejenige, die den größten Aufgabenbereich hat. Leider bin ich mit meiner Arbeit für die Woche immer schon nach zwei, spätestens drei Tagen fertig. Dann langweile ich mich natürlich. Das darf ich aber auch nicht zeigen, weil sich alle jetzt schon fragen, wie ich den riesigen Bereich schaffe, ohne Überstunden zu machen. Der Einzige, der es weiß, ist mein direkter Teamkollege. Der geht in ein paar Wochen in Rente und hatte immer Ärger, weil er seine Aufgaben nicht schafft und schlechte Ergebnisse liefert. Weil er mir etwas leidtat, habe ich mir seinen Bereich angesehen und ein paar Optimierungen vorgenommen.<br /> <br /> Jetzt läuft es gut bei ihm und ich nehme ihm ca. zwei Drittel seiner Arbeit ab, damit muss er keine Überstunden mehr machen, ist tiefenentspannt und ich habe wenigstens etwas zu tun. Ich würde gerne meinem Mann sagen, dass ich ihn nicht liebe und Sex mit anderen will und allen Arbeitskollegen unter die Nase reiben, dass ich, wenn ich wollte, die Arbeit von drei weiteren Kollegen übernehmen könnte, ohne auch nur ins Schwitzen zu geraten. Und dass sie für mich ein Haufen fauler, ineffektiver Säcke sind. Meinem Chef würde ich gerne sagen, dass ihm jegliche fachliche Kompetenz abgeht und er sich sein Geschleime sparen kann. <br /> <br /> Generell würde ich so einigen gerne mal sagen, was ich wirklich denke und dass ich im tiefsten Inneren nicht verstehe, warum sie so handeln. Dass ich ihre Witze nicht witzig und ihre Probleme lächerlich finde. Weil die Lösungen so einfach sind. Aber wohl zu krass für die meisten. Das einzig Echte in meinem Leben ist mein Kind. Die einzig echt empfundene Liebe. Der einzige Grund, warum ich weitermache wie bisher und nicht einfach allen sage, was ich wirklich denke. Er wird bald vier Jahre alt und ist zum Glück bis jetzt ganz normal. Mein Sohn ist der einzige Mensch, mit dem ich wirklich Geduld habe, ohne mich anzustrengen. Ihm zuliebe habe ich jetzt Kontakt zu anderen Kindergartenmuttis, deren leeres Geschwätz mich echt aufregt. Weil ich nicht will, dass er der mit der komischen Mama ist. Warum lässt man mich nicht einfach seltsam sein, ohne mich auszugrenzen? Es tut mir leid, dass ich alle täusche.

Beichthaus.com Beichte #00038802 vom 07.10.2016 um 14:40:46 Uhr (37 Kommentare).

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Gartenzwerg mit Kackmütze

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Fetisch Ekel Unreinlichkeit

Ich (w) bin ein richtiges Schwein! Außenrum wirke ich immer gepflegt und normal aber wehe, die Tür zu meiner Wohnung fällt zu, dann suhle ich mich im Dreck. Aber auch nicht irgendwelcher Dreck, sondern ich habe eine Vorliebe für Kot. Ich liebe es, mir in die Hosen zu kacken und mich dann darin zu wälzen. Das alleine ist zwar nur meine Sache, aber das befriedigt mich schon lange nicht mehr genug. Ich lasse mir immer neue, verrückte Dinge einfallen. Erst letzte Woche habe ich meinen verschmierten Slip, der Gartenfigur einer Nachbarin auf den Kopf gesetzt. Das Geschrei am nächsten Morgen war groß und ich fand ehrlich, dass der Zwerg nun viel besser aussah. Einmal habe ich sogar einer Mitstudentin, welche im gleichen Kunstkurs ist, eine Box vor die Tür gestellt. Den Inhalt in Form einer großen Kackwurst, ummantelt von einer Seidenstrumpfhose. <br /> <br /> Der Täter wurde nie gefunden und ich habe mich ömmelig gelacht. Das ist der Kick, den ich brauche! Meine letzte Aktion war in einem Fast-Food-Lokal. Ich hatte mich darauf vorbereitet und eingemacht. Dann bin ich gemütlich zum Tresen und habe bestellt. Der Gedanke, dass die Leute wissen, was da in meinem Slip gerade los ist, macht mich unglaublich geil. Nach dem Essen bin ich aufs Klo verschwunden, habe meine Unterhose ausgezogen und diese nachher auf dem Tablett platziert. Dann bin ich seelenruhig rausspaziert. Niemand hat mich aufgehalten. Der Kick war unvergesslich! Trotzdem will ich Buße tun und versuchen mich zu verändern. Ich bin ja schließlich auch nur ein Mensch und nicht perfekt. Darum verzeiht mir meine Eskapaden.

Beichthaus.com Beichte #00038798 vom 06.10.2016 um 16:30:24 Uhr (22 Kommentare).

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