Post vom Jugendamt

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Zorn Aggression Ungerechtigkeit Peinlichkeit Verzweiflung

Ich (m/32) habe heute Post vom Jugendamt erhalten, einen großen A5-Umschlag. Zuerst dachte ich, mein Kinderwunsch sei wohl unerwartet in Erfüllung gegangen, aber als ich den Brief öffnete, wurde ich blass: Da war ein Fragebogen drin, in dem sie mich über den schlimmsten Teil meines Lebens befragen wollen, meine Zeit im Jugendheim, in der ich misshandelt, belogen, um mein Taschengeld betrogen und noch einiges anderes wurde.

Jedenfalls rief ich die Frau, deren Name auf dem Anschreiben stand an, und brüllte sie an, was ihr einfiele, mich an diese schreckliche Zeit, die ich erfolgreich verdrängt hatte, zu erinnern. Ich verlangte, dass mein Name augenblicklich aus allen Akten gelöscht werde und man mir meine Original-Akte zukommen ließe, sofort, ansonsten würde ich klagen. Kleinlaut erklärte sie mir, der Fragebogen sei dazu da, genau solche Fehler, wie sie an mir gemacht wurden, in Zukunft zu vermeiden, und als sie mich versehentlich duzte, fiel es mir ein, sie war damals die einzige Person in dieser kalten, unpersönlichen Behörde, die sich für ihre Kinder eingesetzt hatte und der ich vertraute. Ich bekomme jetzt im Laufe der nächsten 2 Wochen 5 dicke Aktenordner voller Berichte, die mich wahrscheinlich wochenlang ins Chaos stürzen werden, weil alles wieder hochkommen wird, und habe der einzigen Person, die damals zu mir stand, in den Arsch getreten. Gute Ausbeute für einen Tag!

Beichthaus.com Beichte #00028478 vom 05.01.2011 um 20:39:56 Uhr (29 Kommentare).

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Ich will ein Kind!

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Neid Habgier Verzweiflung Schwangerschaft Itzehoe

Ich möchte beichten, dass ich seit einiger Zeit total neidisch bin. Ich bin 26 und wünsche mir schon seit über 2 Jahren ein Kind. Zuerst war mein Freund noch nicht so weit, inzwischen möchte er es aber auch. Wir haben es Anfang des Jahres einige Zeit versucht, aber es klappte nicht. Da mich mein Job sehr belastet hat und ich überzeugt bin, dass es sicherlich auch ein wenig damit zusammenhängt, hab ich gekündigt, eine neue Stelle angenommen und warte nur bis die Probezeit vorbei ist, damit wir es wieder versuchen können. Nun haben einige Frauen aus meinem Umfeld Kinder bekommen, sind total glücklich. Ich wünsche ihnen nichts Böses, aber ich bin so neidisch, dass ich jedes Mal weinen könnte, wenn ich ihre Kinder sehe und sie mir wieder Bilder schicken. Vor ein paar Monaten hat eine Freundin auf einer Feier angekündigt, dass sie ihr zweites Kind erwartet. Ich konnte kaum meine Tränen zurückhalten, weil ich so wütend war. Ich habe mich nicht gefreut, obwohl sich das ja als Freundin gehört. Normalerweise bin ich überhaupt nicht so. Ich bin total verzweifelt, denn "alle" haben das, was ich mir am Meisten wünsche.

Beichthaus.com Beichte #00028452 vom 31.12.2010 um 08:03:50 Uhr in Itzehoe (26 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine Ex-Frau und das Jugendamt

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Zorn Verzweiflung Rache Verrat Ex

Meine Ex-Frau und das Jugendamt
Ich (m/30) habe drei Kinder und bin inzwischen geschieden. Wegen einer linken, altmodischen und beschissenen Richterin müssen meine drei Lieblinge bei meiner Ex wohnen. Die Wohnung in der sie wohnen habe ICH gekauft, bezahlt und eingerichtet und das bevor ich meine jetzige Exfrau kennen gelernt habe. Dennoch wurde mir vom Gericht aufgelegt diese Wohnung zu verlassen und meiner Exfrau zu überlassen. Wegen diverser anderer Dinge musste ich inzwischen Privatinsolvenz anmelden und wohne nun in einer Bruchbude mit Nasszelle, Kochnische und zwei Wohnkammern. Ich habe kein Auto mehr und kann mir kaum die Butter auf dem Brot leisten. Meine Ex vernachlässigt die Kinder und den Haushalt und schert sich einen Scheiß darum wie es denen geht. Wichtig ist ihr nur ihr Online-Spiel, ihre PS3 und ihre monatlich wechselnden Liebschaften.

Leider hat unser Jugendamt die Angewohnheit sich mindestens 5 Tage vorher anzumelden. Genug Zeit für meine Ex "Heile Welt" zu schaffen. Und sie hat zudem das Talent jemandem so glaubhaft vorzulügen, der Himmel sei grün, dass es ihr Jeder glaubt. Ich beichte, dass ich momentan fast täglich anonym beim Jugendamt anrufe und die Fehltritte meiner Ex petze. Und seien es mal nur wieder nicht geschnittene Fingernägel. Die Kinder gehören nicht zu dieser primitiven, asozialen Schlampe, die die Kinder nur will, weil sie dadurch ein gesichertes Einkommen von circa 1.400 Euro hat (Kindergeld Unterhalt). Weiter möchte ich beichten, dass die zuständige Tusse beim Jugendamt eine Männerverachtende Lesbe ist und sie mir von Anfang an Steine in den Weg gelegt hat. Habe sie heute mit samt Tonaufnahmen und Beweisen bei ihrem Vorgesetzten angeschwärzt.

Beichthaus.com Beichte #00028416 vom 18.12.2010 um 05:13:51 Uhr (49 Kommentare).

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Von der Wollust regiert

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Wollust Sucht Maßlosigkeit Verzweiflung Frankfurt

Ich (m/25) habe ein riesiges Problem zu beichten. Ich wurde vor circa einem Jahr in einem recht großen Konzern zum Marketingleiter einer Tochtergesellschaft befördert. Dafür wurde ich von der Firma aus einer kleinen Stadt in Bayern nach Frankfurt versetzt und habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00028328 vom 23.11.2010 um 22:53:54 Uhr in Frankfurt (44 Kommentare).

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“Beichte

Noch nie eine Freundin gehabt

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Lügen Peinlichkeit Verzweiflung Wien

Ich (m/30) hatte noch nie eine Freundin, den Rest könnt ihr euch denken. Ich verschweige das praktisch so gut es geht, weil mir das sehr peinlich ist. Das ist natürlich mit mehreren leichten Lügen verbunden. Ich habe die Hoffnung schon aufgegeben und mich damit schon abgefunden. Allerdings muss ich etwas gestehen, was ich beichten möchte, was aus meiner Sicht sehr in die Tiefe geht. Meine Unfähigkeit vor der Öffentlichkeit zu vertuschen ist das eine. Ich habe in der Vergangenheit meine Mutter und einige Leute aus dem engsten Familienkreis angelogen und betrogen, indem ich einfach eine Fernbeziehung mit einer Frau vorspiele, die es gar nicht gibt. Ich fälsche e-mails, Briefe, Geburtstags- und Weihnachtskarten von "ihr", die es gar nicht gibt. Manchmal bezahle ich am Straßenstrich junge wehrlose Frauen. Das schlimme an der Sache ist, dass ich praktisch nicht nur meine Freundin erfunden habe. Sondern, dass ich vor den Augen meiner Mutter, meine moralische Vorstellungen verlautbare. Kurz gesagt ich gebe mich als attraktiver Mann aus und weise Frauen ab, die sowieso nichts von mir wollen, nur um meiner Mutter zu zeigen, wie treu ich meiner Freundin bin die es sowieso nicht gibt. Warum tue ich das? Aus Liebe zu meiner Mutter, der ich mein Scheitern verheimlichen will. Ich möchte mich für diese Vorgehensweise entschuldigen. Es tut mir Leid. Manchmal hoffe ich, dass sie mir auf die Schliche kommt. Früher oder später werde ich einen Fehler machen, dann bin ich dran. Sollte jemand eine Lösung für mein Problem haben, so wäre ich sehr dankbar. Denn trotz meiner Lügen und meiner unverzeihlichen Taten, bin ich bestrebt mich zu bessern.

Beichthaus.com Beichte #00028318 vom 21.11.2010 um 16:19:20 Uhr in Wien (49 Kommentare).

Gebeichtet von YefgenyKafelnikov
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