Kein Mitleid von meinen Eltern

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Verzweiflung Missbrauch Misstrauen Ungerechtigkeit Pfronstetten

Ich (m) wurde vor knapp einem Jahr vergewaltigt. Seitdem habe ich einige gesundheitliche Probleme, wie zum Beispiel häufigen Durchfall, Schlafstörungen oder Ausschläge. Meine Eltern sind mir bei dieser Sache auch keine Hilfe. Mein Vater meint immer, wenn ich jetzt meine Ausbildung anfange, werde ich die Probleme nicht mehr haben, wenn ich "mal an der Arbeit" bin. Das Problem ist, dass ich psychisch nicht in der Lage bin, acht Stunden zu arbeiten, da ich erstens dauernd müde bin und zweitens permanente Kopfschmerzen habe. Außerdem beleidigen meine Eltern mich oft aufs Gröbste, weil ich vergewaltigt wurde. Neulich ist es mir beispielsweise passiert, dass mein Vater in einem Streit wörtlich meinte "ich kann nichts dafür, dass du dich von jeder Schwuchtel f**ken lässt". Daraufhin habe ich ihn und meine Mutter bedroht, woraufhin keiner mehr so wortgewaltig war und beide Angst vor mir hatten.

Beichthaus.com Beichte #00031550 vom 03.07.2013 um 19:54:55 Uhr in Pfronstetten (31 Kommentare).

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Die Folgen ihres Verschwindens

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Rache Gewalt Ungerechtigkeit

Die Folgen ihres Verschwindens
Bis vor zehn Jahren habe ich (m/29) in einem beschaulichen Dorf gewohnt. Jeder kannte jeden, man half und respektierte sich gegenseitig. Dann kam jedoch der verhängnisvolle Tag im Juni, den ich immer noch verfluche. Auf dem örtlichen Feuerwehrfest ging es im wahrsten Sinne des Wortes heiß her. Es wurde viel getrunken und getanzt, und ich saß mit meiner damals besten Freundin, die genauso alt war wie ich, an einem Tisch. Wir hatten Spaß und redeten über alles Mögliche. Zu fortgeschrittener Stunde nahm sie mich in eine ruhige Ecke mit, sie meinte, sie müsse mir dringend etwas erzählen. Dazu kam es jedoch nicht mehr, denn sie wollte erst noch mal auf die Toilette, kam dann aber eine Weile nicht wieder. Ich dachte, sie hätte jemanden getroffen und sich verquatscht, und ließ es auf sich beruhen. Am nächsten Morgen war erst einmal alles ganz normal, doch plötzlich klingelte unser Telefon. Am ratlosen Gesichtsausdruck meiner Mutter erkannte ich, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Schließlich reichte sie mir wortlos das Telefon, und mit einer sehr schlechten Vorahnung nahm ich es. Ich erfuhr, dass meine beste Freundin weg war. Seit dem vorherigen Abend hatte sie niemand mehr gesehen. Ihr Handy war ausgeschaltet. Ich erzählte ganz unbedarft, dass ich mit ihr hinter dem Geräteschuppen auf dem Feld geredet hatte und sie danach zur Toilette wollte. Damit war ich der Letzte, der sie gesehen hatte. Die Polizei ermittelte nicht gleich, weil sie ja über 18 war. In ihrem Zimmer sah auch alles normal aus, versicherten uns die Eltern, nichts fehlte, oder deutete darauf hin, dass sie einfach weggelaufen sei.

Langsam aber sicher kippte, nach einer knappen Woche, die Stimmung. Gerüchte kamen auf, ich habe mich an ihr rächen wollen, weil sie nichts von mir wollte. Ich sei ihr doch schon seit der Grundschule hinterhergerannt. Bald gab es irgendwelche selbst ernannten Zeugen aus der Dorfjugend, die gesehen haben wollten, wie wir uns gestritten, beziehungsweise, wie ich sie hinter dem Geräteschuppen gegen ihren Willen begrapscht hätte. Das war mein Todesstoß. Ich wurde offen bedroht und schließlich vor dem Haus meiner Eltern zusammengeschlagen. Ich verlor zwei Zähne und kann seitdem meinen rechten Arm nicht mehr richtig bewegen, außerdem war meine Nase mehrmals gebrochen. Im Krankenhaus befragte mich dann die Polizei zu dem ganzen Fall. Ich erzählte ihnen alles, was ich wusste. Zwei Tage später rief mich meine Mutter an und sagte, sie hätten meine beste Freundin gefunden. Sie wäre mit ihrem neuen Freund, einem 32-Jährigen, durchgebrannt. Ihre Eltern hätten versucht, ihr die Liaison zu verbieten, außerdem wollten sie nicht, dass sie sich für ihr Studium eine Stadtwohnung zulegte. Damit war ich zwar plötzlich aus der Schusslinie, aber niemand entschuldigte sich bei mir. Weder die Jugendlichen, die mich zusammengeschlagen hatten, noch meine beste Freundin oder deren Eltern. Sie hätte sich ja wenigstens mal bei mir melden können. Ich war quasi der Kollateralschaden. Natürlich gab es für die Dorfjugend Ärger in Form von Anzeigen. Da sie sich allerdings gegenseitig Alibis zuschoben und auch ihre Eltern für sie aussagten, gab es nur für zwei der Typen verhältnismäßig niedrige Geldstrafen. Ich bin dann aus meinem Dorf weggezogen, und war in therapeutischer Behandlung.

Soviel zur Vorgeschichte. Jetzt zur eigentlichen Beichte. Ich habe mich gerächt. Am Jahrestag meines Gelynchtwerdens. An jedem Einzelnen. Einem Typen habe ich den kompletten Kompostbehälter seiner Eltern in das offene Cabrio gekippt. Dem anderen habe ich Getriebeöl über alle Autoscheiben geschmiert, rohe Eier in die Lüftung gekippt und ihm die Schlösser mit Sekundenkleber verklebt. Dem Dritten habe ich die Kette seiner Enduro abmontiert und den Auspuff komplett mit Bauschaum ausgeschäumt. Den anderen Dorfbewohnern, von denen ich sicher wusste, dass sie die Gerüchte zumindest mitverbreitet, oder wegen Alibis gelogen hatten, habe ich Unkrautsamen auf die Wiese gekippt und in einem Fall habe ich Estrich auf die Beete geschüttet. Ich weiß, dass diese Aktionen nicht in Ordnung gehen, aber ich kann mich emotional immer noch nicht mit der Schlägerei abfinden. Vor allem, dass mir teilweise gute Freunde derart heimtückisch in den Rücken fallen, kann ich bis heute nicht verkraften.

Beichthaus.com Beichte #00031547 vom 02.07.2013 um 11:37:05 Uhr (70 Kommentare).

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“Beichte

Mit Gefühlen spielt man nicht!

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Fremdgehen Dummheit Falschheit Selbstsucht Ex Remagen

Ich bin mittlerweile 25 Jahre alt, und weiblich. Ich habe, weiß Gott, viel Unsinn gemacht in meinem bisherigen Leben, aber eine Story ist wirklich absolut beichtenswert. Mit 18 lernte ich einen absoluten Traum von einem Mann kennen, nämlich unseren örtlichen Kleinstadt-Superstar. Bis heute begreife ich nicht, warum er es nicht zu mehr gebracht hat, denn das Potenzial hat er. Wie man mit 18 halt so drauf ist, habe ich in meinem Bauch direkt die Schmetterlinge im Takt seiner Musik flattern fühlen. Ich dachte eigentlich, dass dieser Typ für mich unerreichbar war, immerhin war er schon reife 27, alle Mädels, die ich kannte, zogen eine Sabberspur bei seinem Anblick, und machten ihm schöne Augen. Warum sollte er sich also mit mir Zahnspangen- und Brillenmonster abgeben? Nachdem ich ihn zwei Wochen lang kannte, landeten wir vollkommen wider Erwarten im Bett, und dieses wahnsinnig gut aussehende, sixpackbestückte Paradies auf zwei Beinen verliebte sich in mich. Ich war eine Zeit lang echt glücklich. Der Neid schlich mir überallhin nach, und ich freute mir ein Loch in den Schmetterling verseuchten Bauch. Leider nutzten die Schmetterlinge binnen eines Jahres das Loch nach und nach zur Flucht, um es mal poetisch auszudrücken. Bald schon nervte mich seine Unordnung, sein entspannter Blick auf die Welt und seine Einstellung zum Arbeiten. Er verdiente als Musiker, mit vielleicht 20 Stunden Arbeit in der Woche so viel wie meine Eltern zusammen, und machte keinen Hehl daraus, dass er gewöhnliche Jobs überhaupt gar nicht mochte. Ich fühlte mich davon irgendwie abgestoßen, und so kam es, dass ich ständig an ihm herumnörgelte, und ihn zu erziehen versuchte. Mir war nicht klar, was ich damit anrichtete, ich war definitiv zu jung und zu unerfahren, um einschätzen zu können, wie er sich dabei fühlen musste.


Nachdem es, aufgrund meiner Unzufriedenheit eine Weile schlecht gelaufen war, verliebte ich mich in einen meiner Unidozenten, der schon Anfang 40 war, und ging meinem Freund mit ihm fremd. Ich schob ein wahnsinnig schlechtes Gewissen deswegen, wurde übellaunig und zickig und trennte mich schließlich. Mein Freund rannte mir sogar eine Weile lang noch hinterher und schrieb mir Lieder und eine süße Geschichte, doch ich wollte ihn einfach nicht mehr. Naiv, wie ich mit gerade 19 Jahren war, dachte ich, dass der Unidozent und ich eine gemeinsame Zukunft hätten. Falsch gedacht. Er wollte einfach nur ein verblendetes junges Ding zum Pimpern. Ich hörte auch nicht auf meine beste Freundin, die von der ganzen Nummer ziemlich entsetzt war. Eines schlechten Tages erfuhr ich von einer Kommilitonin, dass ich wohl nicht wirklich die Einzige aus dem Kurs war, die mit dem Dozenten geschlafen hatte. Ich stellte ihn daraufhin stinkwütend zur Rede und drohte ihm, die Sache auffliegen zu lassen. Doch er blieb ganz ruhig, und fragte mich, ob ich den Kurs bestehen wollte. Zähneknirschend nahm ich es hin, meine eigene Blödheit verfluchend. Ich fasste den, aus meiner heutigen Sicht, total bescheuerten und dummdreisten Plan, ihn mithilfe meines Ex eifersüchtig zu machen, immerhin war mein Ex ja wohl eine echt stattliche Erscheinung. Ich fing also wieder an, mit meinem Ex zu texten, und mich mit ihm sehen zu lassen. Mir entging jedoch nicht die gewisse Reserviertheit und Gefühlskälte seinerseits. Ich schmiss mich an ihn ran, was das Zeug hielt, und postete das so offensichtlich auf Social Media Networks, dass ich sichergehen konnte, dass mein Dozent es mitbekam. Meinen Dozenten guckte ich indessen nicht einmal mehr mit dem Hintern an. Er mich allerdings auch nicht. Ich entdeckte ihn dafür eines Tages mit einer meiner Kommilitoninnen, die beiden betatschten sich ziemlich offensichtlich auf dem Gang.


Aus Wut darüber rief ich meinen Ex an, und fragte, ob er abends Zeit hätte. Hatte er zwar nicht, er wäre auf einem Konzert, ich könne mich aber gerne dazugesellen. Natürlich tat ich es, schon alleine wegen der Fotos mit ihm, die dann ja auch mein Dozent sehen würde. Auf dem Konzert kündigte er dann ein Lied für seine Ex an. Das war dann wohl ich, was er auch süffisant grinsend dem Publikum mitteilte. Mitte der ersten Strophe schwante mir das kommende Unheil schon ziemlich gründlich, und siehe da, im Refrain besang er ziemlich launisch meine Affäre. Bloßgestellt rannte ich raus, und brach den Kontakt ab. Ich habe bis heute keine Ahnung, woher er das wusste, ich habe aber meine beste Freundin im Verdacht. Zu allem Überfluss bestand ich dann auch noch den Uni-Kurs nicht. Diese äußerst blöde Nummer hat mich jedoch eindrucksvoll gelehrt, nicht mit den Gefühlen anderer Menschen zu spielen.
Das entstandene Drama-Dreieck verfolgt mich bis heute, denn mein Ex spielt das Lied nach wie vor, und das Verhältnis zu meiner besten Freundin ist sehr abgekühlt. Mein Ex sieht auch mittlerweile besser aus denn je, beinahe wie eine junge Version von Robert Downey JR. Er ist eloquent, intelligent, humorvoll und ein lieber Mensch. Er hat einen Haufen Geld für die Opfer der jüngsten Flut gespendet, und unterstützt das örtliche Tierheim ab und an. Ich frage mich wirklich, was mich damals geritten hat, ihn so mies zu behandeln, und für jemanden zu verlassen, der nichts als ein mittelmäßiges Charakterschwein ist.

Beichthaus.com Beichte #00031540 vom 01.07.2013 um 11:21:57 Uhr in Remagen (31 Kommentare).

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Versehentlich mitgewaschen

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation WG

Versehentlich mitgewaschen
Ich (w) habe von meinem besten Freund, als Gag, einen Vibrator geschenkt bekommen. Ich rede eigentlich offen über dieses Thema, aber ich schäme mich trotz allem, zuzugeben, dass ich ihn auch wirklich benutze. Deswegen verstecke ich ihn immer in meiner alten Wäsche, da ich davon ausgehe, dass dort niemand suchen würde. Dummerweise habe ich gestern nicht aufgepasst und ihn, als ich meine Wäsche gewaschen habe, mit in die Waschmaschine geschmissen. Als ich wieder nach Hause kam, lag die Wäsche im Trockner und mein Vibrator auf der Waschmaschine. Seitdem kann ich meinen Mitbewohnerinnen nicht mehr in die Augen schauen. Es ist mir einfach viel zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031538 vom 30.06.2013 um 08:42:44 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Rache als Clown

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Rache Engherzigkeit Fremdgehen Boshaftigkeit Ex

Meine Rache als Clown
Meine Ex-Freundin hat ein jahrelanges Doppelleben geführt. Sie hat mich benutzt, damit ich ihr Pferd finanziere, und ist mir hinter meinem Rücken mit der gefühlten halben Uni fremdgegangen. Durch einen fatalen Organisationsfehler bei ihrer Fremdgeh-Planung hat sie sich jedoch schließlich verraten. Ich war geschockt und am Boden zerstört, als ich das ganze Ausmaß ihrer dahin gehenden Aktivitäten erfahren habe. Sie war zu mir immer sehr liebevoll und eine wahre Traumfrau. Ich hätte nie erwartet, dass sie überhaupt in der Lage wäre, mich dermaßen zu hintergehen. Nun gut, die Fakten waren unumstößlich. Ich litt sehr lange wegen der Trennungsumstände und war schließlich sogar in therapeutischer Behandlung. Kaum dachte ich jedoch, darüber hinweg zu sein, bekam ich Post von einem Anwalt. Anbei eine Forderung über knapp 5.000 Euro von meiner Ex.

Sie wollte das Geld für die Hälfte der Einrichtung unserer Wohnung und die Hälfte des Autos, obwohl das Auto zur Gänze mir gehört, und sie von der Einrichtung nur vielleicht ein knappes Fünftel bezahlt hatte. Argumentation war, dass wir ja jahrelang in einer Ehe ähnlichen Zugewinngemeinschaft gelebt hätten. Natürlich war das, rein rechtlich, vollkommener Schwachsinn, aber man kann es ja mal versuchen, hat sie sich dabei sicherlich gedacht. Dazu kamen dann Drohanrufe ihres Vaters, die Familie würde sich das Geld schon wiederholen. Ich löste das Problem, indem ich einen der Anrufe aufzeichnete und dann einfach meinen Anwalt und die Polizei in die Spur schickte, sowie ihm unmissverständlich klar machte, dass ich auch sehr gerne gewillt wäre, das Problem auf sehr persönliche Art ohne das Eingreifen Dritter zu regeln, und zwar so, dass er sich für immer gewisse Anstandsregeln einprägt.

Dennoch war meine Geduld am Ende, diese Frau hatte mich psychisch fast ruiniert, und wollte dafür am Ende auch noch bezahlt werden, obwohl ich ihr ja schon jahrelang die Kohle für den Gaul in den hübschen Hintern geschoben hatte. Ich überlegte hin und her, wie ich ihr einen Denkzettel verpassen konnte, an den sie sich auch noch in mehreren Jahren erinnern würde, und der vor allem nicht strafbar war. In einer Runde mit meinen Kumpels kamen wir auf die Idee, sie einfach zu stalken, und zwar auf lustige Art und Weise. Wir mieteten uns unterschiedliche Clowns-Kostüme und verfolgten sie immer einzeln durch die Stadt. Jedes Mal, wenn sie uns bemerkte, starrten wir sie nur eine Weile wortlos an und verschwanden dann in der Menge. Manchmal verschenkten wir auch einfach Luftballons an Kinder in ihrer Nähe und sahen dabei trotzdem unentwegt sie an. Bald begann sie regelrecht halb panisch vor uns zu flüchten, und das war auch gut so, denn das ganze Theater kostete eine Menge Zeit. Alleine das Schminken dauerte fast eine halbe Stunde. Wir setzten dem Ganzen die Krone auf, als wir schließlich nachts um halb drei an ihrer Wohnungstür klingelten, einer von uns sich mit einem einzelnen Luftballon unter eine Straßenlaterne stellte und mit einer hässlich geschminkten Fratze einfach nur zu ihrem Fenster hochsah. Den Schrei konnte man sogar durch das Glas hören. Danach hörten wir auf, und schickten ihr nur immer mal Postkarten mit Clown-Kostümen. Mittlerweile ist das Ganze vier Jahre her, und ich finde es, retrospektiv betrachtet, ziemlich kindisch und unreif, dennoch hat es mich auch irgendwie von einer Art inneren Last befreit. Momentan bin ich glücklich vergeben, aber immer ein Stück misstrauisch. Das werde ich wohl leider nie mehr ganz ablegen können.

Beichthaus.com Beichte #00031533 vom 28.06.2013 um 11:19:44 Uhr (45 Kommentare).

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