Hilfe, meine Mutter ist in einer religiösen Sekte

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Lügen Falschheit Familie Unglaube Zwang Münster

Ich (25) habe wohl eine Art des Stockholm-Syndroms. Meine Mutter ist in einer Religion, die ihre Regeln, die 10 Gebote usw. sehr ernst nehmen. Sie versuchen immer danach zu leben. Kein Sex vor der Ehe, nicht Lgen, keinen Krieg fhren, Jesus nachfolgen. Ich denke jetzt können sich viele schon denken, welche Religion ich meine. Ich war 9 oder 10, als sie konvertiert ist. Davor kannte ich Religion nur aus der Schule und da haben wir meistens Bilder ausgemalt und die sieben Tage der Wertschöpfung gebastelt. Ich besuchte den evangelischen Religionsunterricht, also keine Kommunions-Vorbereitung oder sonstiges. Jedenfalls will ich meiner Mutter, seit ich denken kann, immer gerecht werden. Ich wollte, dass sie stolz auf mich ist. Also bin ich mit zu ihrer Religion. Meine zwei kleinen Schwestern wurden ja auch mitgeschleppt. Die eine war damals noch ein Sugling und die andere sechs oder sieben Jahre alt. Wir hatten wenig Wahl. Also eigentlich gar keine, da unser Vater damals immer dachte, dass er nur seine Familie ernhren nnen muss. Er hat immer gearbeitet und hat nebenbei unser Haus gebaut. Wir haben ihn kaum gesehen und meine Babyschwester kannte ihn nicht. Sie hatte Angst vor ihm. Was ich eigentlich damit sagen will, unser Papa hat die Erziehung der Kinder in die nde der Mutter gelegt. So wie es in vielen osteuropäischen Familie der Fall ist. /> /> Ich wollte meiner Mutter gerecht werden, bin mitgegangen, habe mich nie beklagt. Ich wollte sie stolz machen, da sie ganz oft mit mir geschimpft hat damals. Ab und zu wurde ich auch mit dem Lederrtel verhauen, wenn ich ihr eine schlechte Note verheimlicht habe, oder eine schlechte Note geschrieben habe und es ihr gesagt habe. Wenn ich, statt zu lernen, gespielt habe. Ich wurde verhauen. Und habe sofort alles daran gesetzt, dass sie mich wieder lieb hat und damit sie stolz ist. Das ging jahrelang so. Ich habe mich mit 14 in ihrer Religion taufen lassen. Nur damit sie stolz ist. Ich habe mir ein Leben mit diesen Menschen aufgebaut. Hatte Freunde - und doch wusste ich immer, dass ich da nicht hingehöre. Wie ein Mensch, der schon immer wei, dass er homosexuell ist, oder transsexuell. Ich wusste, dass ich da nicht hingehre. Ich wollte da weg, aber ich konnte nicht. Einfach aus dem Grund, weil ich dann meine Mutter enttuschen würde. In der Religion ist es ein Muss, dass wenn jemand austritt, niemand mehr Kontakt zu der Person haben darf. Nicht mal die eigene Familie. Ich habe das Ganze mit 16 Jahren bei meinem besten Freund miterlebt. Er ist ausgetreten. Ich durfte keinen Kontakt mehr zu ihm haben, ich durfte ihn nicht mehr sehen. Er wohnte 30 km von mir entfernt und meine Mutter hat mich so kontrolliert, dass ich nicht mal 10 Minuten aus dem Haus gehen durfte, ohne dass sie wusste wo ich bin. /> /> Mit 16 habe ich aber auch einen Fehler gemacht. Ich habe mich verliebt. Generell sind Beziehungen erst ab 18 erlaubt, ab dem Alter wo man gesetzlich heiraten darf. Ich habe mich jedenfalls verliebt, Jugendliebe und so. Ich hatte mehr Zeit, da ich sofort nach der Schule eine Ausbildung in der nächsten Stadt angefangen habe. Mein Freund damals, war 18 mit hrerschein und Auto. Er hat mich zur Arbeit gebracht und meine Pause haben wir zusammen mit ihm in seinem Auto verbracht. Alles geheim. Niemand wusste es. Bis meine Mutter es dann doch erfahren hat, weil sie den Einzelverbindungsnachweis meines Handys gelesen hat. Klar rief sie die Nummer meines damaligen Freundes an. Er ging nichts ahnend dran und sie wusste dann alles. Mein Handy wurde mir weggenommen, mein Freund gab mir ein altes von sich. Das hat sie zum Gck nicht gefunden. Ich verlor wegen dem Stress zu Hause meinen Ausbildungsplatz, weil ich stndig total neben der Spur war. Da habe ich eingesehen, dass solange ich noch nicht volljhrig bin, ich nicht von meiner Mutter wegkomme. Also habe ich schweren Herzens mit meinem Freund Schluss gemacht. Nach 1,5 Jahren, aber immer noch als Jungfrau, obwohl wir viele Gelegenheiten hatten - aber versucht mal Sex zu haben, mit dem sndigen Bild der Mutter vor Augen. Ich fand eine neue Stelle, beendete meine Ausbildung und hatte in der Zeit keinen Kontakt mehr zu meinem Ex. Ich habe ihn mit der Zeit irgendwie vergessen. /> /> Ich wurde älter und habe eingesehen, dass jemand, der mit 18 weder die Schule besuchte, um seinen Hauptschulabschluss nachzuholen, noch sich irgendwie bemhte eine Ausbildung zu machen, einfach nicht zu mir passen konnte. Denn ich meisterte mich zu einer Karrierefrau. Um meine Mutter gcklich zu machen, stieg ich in der Religion auf und arbeitet nebenbei Vollzeit. Und das alles mit 20! Ich war quasi auf mich alleine gestellt. Habe alles getan um sie gcklich zu sehen. Ich habe keine Freizeit mehr fr mich gehabt. Wenn ich nicht gearbeitet habe, war ich in die tigkeiten der Religion eingebunden. Auch am Wochenende, vor allem am Wochenende, denn da hat man ja viel Zeit. Ich habe Lob bekommen von ihr. Sie hat mich geliebt und ich habe es gemerkt. Sie war stolz auf mich. Und als ich auch noch eine &quot;Beziehung&quot; zu einem Glaubensbruder anfing, plante sie direkt unsere Hochzeit, denn in der Religion ist man nicht erstmal zusammen um sich kennenzulernen, man zieht auch nicht zusammen, um zu sehen, ob ein gemeinsames Leben klappen knnte. Man durfte sich nicht mal zu Zweit treffen, weil alle direkt dachten, dass man Sex haben nnte! Also kam man zusammen, las zusammen via Telefon jeden Tag in einem verdammten Buch ber Familie, betete um Anleitung das Richtige zu tun und heiratete 3-9 Monate später, um dann ein Jahr spter den ersten Nachwuchs in die Welt zu setzen. r /> /> Das alles war der Lebenslauf vieler meiner Freundinnen. Manche von ihnen waren schon fast verzweifelt, wenn sie mit 20 noch nicht verheiratet waren. Jedenfalls musste ich neben Job, Gemeindenarbeit und meiner wenigen Freizeit, in der ich verdammt gerne, sehr dicke Bcher (Twilight, Harry Potter - alles was ich laut Glauben und Religion nicht lesen durfte) gelesen habe, auch noch meinen 10 Jahre älteren Freund unterbringen. Es kam wie es kommen musste, für eine 21-hrige, die unter Druck steht: Ich bekam Burn-out und trennte mich von dem Mann. Depressionen waren r meine Mutter immer ein rotes Tuch und es war eine Schande daran zu erkranken. Ich erkrankte. Kam in eine Klinik. Und hatte zum ersten Mal in meinem Leben Ruhe! Posttraumatische Belastungsstrung wurde diagnostiziert. Denn ich litt auch an Albtume über meine Vergewaltigung mit vier Jahren. Ich habe bis zu dem Tag in der Klinik mit der Therapeutin noch nie daber geredet. Zwischenzeitlich war das Ganze vergessen. Aber dann kam alles wieder. Meine Mutter hat mir brigens weiter zugesetzt, als ich in der Klinik war. Als ich zwei Wochen da war, wollte ich etwas Ruhe und habe mein Telefon abgestellt. Ich habe den Pflegekräfte gesagt, dass, sollte meine Mutter anrufen, ich nicht mit ihr reden mchte. Dann kam meine Mutter in die Klinik, da sie wohl zwei Mal abgewiesen wurde. <br /> /> Sie kam in die Klinik, wütend. Ich hatte solche Angst vor ihr. Ich ging mit ihr in mein Zimmer und knallte ihr vor den Latz, dass der Typ, den sie in unser Haus geholt hatte weil er es bei seiner Mutter so schwer hatte, mich mit vier Jahren ber Monate hinweg vergewaltigt hatte und ich jede einzelne Sekunde des Ganzen noch weiß. Da brach sie zusammen. Ich denke, sie hatte das geahnt. Schon damals. Jedenfalls brach sie zusammen und es war nicht das erste Mal, dass ich sie zusammenbrechen sah. Nur war es das erste Mal, dass ich mich dabei irgendwie gut gefhlt habe. Das tut mir schrecklich leid, ich meine, sie ist meine Mutter! Absolution von euch Lesern kann ich nicht verlangen. Selbst wenn ich die bekomme, kann ich sie nicht annehmen, denn ich werde mir dieses Gehl niemals verzeihen nnen.<br /> /> Trotzdem, seit diesem Tag hat sich etwas in mir verändert. Ich habe nicht mehr alles getan, damit sie stolz auf mich ist. Ich habe ihr nicht mehr alles durchgehen lassen, was sie mir ins Gesicht geklatscht hat. Ich verließ die Religion, nicht komplett. Ich gehe da lediglich nur nicht mehr hin und hre quasi ein Doppelleben für meine Mutter. Nur damit sie nicht wieder so entuscht von mir ist. Ich habe einen wundervollen Mann kennengelernt. Ich bin zu ihm gezogen, ohne dass meine Mutter es weiß. Sie denkt, ich wrde in einer WG mit einer Freundin wohnen. Aber das ist mir egal. Soll sie denken, was sie will. Heute will ich ihr nicht alles recht machen, heute will ich einfach nur, dass meine eigene Mutter mich akzeptiert und nimmt wie ich bin und dass sie einsieht, wie glcklich ich bin. Mit meinem Freund bin ich nun 2 Jahre und 7 Monate zusammen. Ich we nicht, ob wir heiraten werden oder nicht, aber ich we dass ich ihn liebe und er mich und ich zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, glücklich bin.r /> /> Worum ich jetzt bitte, ist lediglich Absolution deswegen, weil ich meine Mutter seit fast einem Jahr anlge. Aber wrde ich ihr die Wahrheit sagen, dass ich vorehelichen Sex habe, dass ich mit einem Mann zusammenlebe und dass ich dieses Leben mehr liebe als das, was ich in der Religion hatte, dann wrde meine komplette Familie mich versten. Ich dürfte nie wieder Kontakt zu ihnen haben...

Beichthaus.com Beichte #00040102 vom 26.07.2017 um 16:07:36 Uhr in Münster (23 Kommentare).

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Ich will mich ritzen!

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Verzweiflung Selbstverletzung Gesundheit Zwang

Ich (w/24) beichte, dass ich in letzter Zeit wieder den Drang versre mich zu ritzen. Vor ungehr 10 Jahren wurden bei mir ärztlich Depressionen diagnostiziert, es folgten Therapien, welche ich jedoch nicht als hilfreich empfand. Etwa zur selben Zeit habe ich mich auch geritzt und auch einen Suizidversuch begangen. Das Ganze ging ungefähr drei Jahre, bis ich den Absprung geschafft habe. Seitdem bin ich eigentlich &quot;clean&quot;, auch wenn die Depressionen nach wie vor eine gre Rolle in meinem Leben spielen - selbstverletzendes Verhalten kam mir nie wieder in den Sinn. Bis vor Kurzem. Ich we nicht wieso, es gab keinen Auslser, aber ich habe seit einigen Wochen eine unfassbare Sehnsucht nach dem Ritzen. <br /> /> Selbstverstndlich wei ich, dass ich es nicht tun sollte und ich werde es auch nicht tun. Aber diese Sehnsucht qult mich, der Wunsch danach ist so gro und doch so absurd. Zwar lebe ich in einer glcklichen Partnerschaft, habe tolle Freunde und eine tolle Familie, aber anvertrauen mchte ich mich zu diesem Zeitpunkt niemandem - ich habe zu viel Angst, alle zu enttuschen. Jahrelang stark sein, das Thema eigentlich verarbeitet haben und jetzt soll es wieder von vorne losgehen? Ich liege nachts oft wach und grübele vor mich hin. Was soll ich tun, wieso passiert mir das, was habe ich falsch gemacht?! Eine neue Therapie mchte ich momentan nicht beginnen - die Erfahrungen damals waren zu schrecklich, ich bin noch nicht bereit für diesen Schritt, obwohl es vielleicht das Richtige re. Ich bin verzweifelt und we nicht mehr weiter...

Beichthaus.com Beichte #00040101 vom 26.07.2017 um 17:56:02 Uhr (12 Kommentare).

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Hilfe, meine Eltern trennen sich!

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Verzweiflung Familie München

Vor etwas mehr als drei Wochen hatte ich (w/25) Geburtstag. Seitdem - bzw. auch schon zwei Tage davor - weine ich jeden Tag. Warum? Meine Eltern trennen sich. Drei Tage vor meinem Geburtstag habe ich ber eine zuverssige Quelle erfahren, dass mein Vater mit seiner Ex zusammen ist. Einen Tag vor meinem Geburtstag ist meine Mutter ausgezogen. Alle gehen davon aus, dass ich alt genug bin und es wie gewohnt hl aufnehme, aber dabei weine ich gehlt in jeder freien Minute. Das raubt mir so viel Kraft und ich we mir aktuell nicht selbst zu helfen...

Beichthaus.com Beichte #00040093 vom 24.07.2017 um 21:33:12 Uhr in München (15 Kommentare).

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Ich wrde gerne in einem Anime leben!

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Ignoranz Sucht Gesellschaft

Ich beichte, dass ich die Realitt hasse und nicht verstehe wieso. Gegenwrtig studiere ich und schlage mich eigentlich ganz gut. Kann mich sogar auf eine Doktorstelle bewerben. Mit den Frauen uft es eigentlich ganz gut. Es ist zwar (noch) keine dabei, mit der ich mich fest binden könnte, aber wer wei. Auch finanziell habe ich derzeit keine Sorgen. Und trotzdem bin ich nicht zufrieden. Momentan flüchte ich mich eher in die Welt der Mangas und Animes. Z. B. kann ich stundenlang Animes schauen. Sache ist aber, dass beispielsweise der Tod von bestimmten Anime-Figuren mich strker emotional trifft, als beispielsweise der Tod meiner Oma. Ich bin gerne auf Conventions unterwegs, da ich mich in dieser Welt eher zu Hause fhle als im realen Leben. In letzter Zeit ume ich zudem viel von den Animes, Gutes wie Schlechtes... wie z. B. dass es mir obliegt, den Tod einer Animefigur zu verhindern. r /> /> Ich meine, in der realen Welt funktioniere ich. Mache meinen Job, Studium und komme meinen Verpflichtungen nach. Ich habe ein soziales Umfeld, das ich tief im Herzen wirklich mag. Die Leute sind ok, aber nerven mich. Ich selbst werde ironischerweise als offen, geduldig, verständnisvoll, hilfsbereit und vor allem als pflichtbewusst beschrieben. Aber nochmal zu Frauen: Es gibt einige, mit denen ich regelmßig schlafe, aber ich will gar keinen engeren Kontakt. Interessanterweise rennen die mir nach. Aber, das alles bedeutet mir absolut nichts. Meine Gedanken und offen gesagt meine Trume, mein Herzen kreisen sehr viel um Anime. Es ist, als htten sich meine Gefhle in eine andere Welt verlagert. r diese Welt habe ich wenig übrig. Ich meine, solange ich funktioniere, ist ja alles gut. Vor meiner eigenen Wahrnehmung kann ich meine Animesucht also gut verstecken. r /> /> Und jetzt kommt noch was: Ich hatte mal ein Treffen mit einer Animebraut und Cosplayerin. Ich habe auch mit der geschlafen. Diese Frau ist cholerisch, hat keine Manieren, isst nur eine Scheibe Toast am Tag... Kurz: Sie ist eine Katastrophe. Von allen Damen, mit denen ich etwas hatte, ste ausgerechnet diese die großten Gefühle in mir aus. Zwar überwiegen die negativen Gefhl, aber trotzdem wre sie, wenn es möglich wäre, die Frau, mit der ich am meisten Zeit verbringen will. Und ich meine, es gibt so viele, die mit mir zusammen sein wollen: Schnere, Reichere, psychisch Stabilere. Ich bitte zum einen um Absolution dafür, dass ich die reale Welt so verachte, obwohl ich eigentlich ein ganz gutes Leben habe und viel wichtiger, haltet mir mal den Spiegel vor. Soll ich was tun? Bin ich normal?

Beichthaus.com Beichte #00040089 vom 24.07.2017 um 17:55:18 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Rasierer meines Bruders

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Masturbation Peinlichkeit Familie Wien

Als ich 15 war, habe ich den Rasierer (ohne Klinge) meines Bruders zur Selbstbefriedigung benutzt, da er so schön vibriert. Ich habe ihn immer unter meinem Kissen versteckt - bis mein Bruder irgendwann zufllig uner mein Kissen griff und mich dann narlich darauf angesprochen hat...

Beichthaus.com Beichte #00040078 vom 22.07.2017 um 20:51:04 Uhr in Wien (11 Kommentare).

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