Hilfe, wir haben Streit mit den Nachbarn!

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Peinlichkeit Lügen Vorurteile Familie Nachbarn Köln

Ich (w) schme mich r meine ganze Familie. Es liegt daran, dass wir in einem Haus mit Oma und Opa wohnen und die beiden und meine Eltern streit mit der GANZEN Nachbarschaft haben. Mir ist das furchtbar peinlich und ich grüe den Nachbarn immer freundlich, am liebsten wrde ich mich bei ihnen r das Verhalten meiner Familie entschuldigen. Meine zwei Brder hatten noch nie irgendwie Streit mit den Nachbarn, aber sie lästern immer mit meiner Familie zusammen über die Nachbarn, obwohl diese gar nichts getan haben. Sie sagen immer, die rden uns stalken und die Parkptze extra blockieren aber das ist total lcherlich und stimmt nicht. Nur weil die eine Familie mal ein Wochenende lang Besuch hatte und die Leute in der Strae mit dem Auto standen. r /> /> Aber auch über die anderen Familien wird gelästert, sie wren ja so hässlich und wrden nichts auf die Reihe kriegen. Ich scme mich so sehr, immer wenn jemand Streit mit ihnen anngt kann ich den Nachbarn kaum noch in die Augen schauen, weil meine Familie die dumme ist und sich wegen jeder Kleinigkeit aufregt. Gesagt habe ich meinen Eltern aber nicht, dass ich nichts gegen die Leute habe, sie regen sich nur auf dass ich nie meine Meinung dazu äere. Wenn die wüssten, dass ich die Leute hinter ihrem Rücken grüe... Ohje.

Beichthaus.com Beichte #00040148 vom 02.08.2017 um 23:15:42 Uhr in 50823 Köln (Mechternstraße) (4 Kommentare).

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Das zullige Treffen mit meinem ehemals besten Freund

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co.

Ich (w/24) beichte, dass ich mich vor ein paar Tagen auf einer Zugfahrt von Mnchen nach Salzburg über eine Stunde in der Toilette eingesperrt habe. Manche Leute bekamen mit, wie lang ich dort drin war und tuschelten, ob ich schwarz gefahren bin und mich vor dem Kontrolleur verstecken wollte oder einen nersen Magen habe. Es war unglaublich unangenehm. Ich habe mich vor Schreck dort verschanzt, weil mein ehemals bester Freund am Ostbahnhof in den Zug einstieg und ich mich derart erschrocken hatte. /> /> Wir beide kannten uns seit der zweiten Klasse. Er war damals mein Nachbar und wir waren 10 Jahre lang allerbeste Freunde. Als wir noch klein waren, war er fast jeden Tag bei uns zu Hause und auch am Wochenende kam er oft auf Familienausfge mit, da seine Eltern nie etwas unternahmen. Seine Mutter war depressiv und sein Vater nur am arbeiten. Es verging kein Tag, an dem wir keinen Kontakt hatten, wenn wir uns nicht sehen konnten, telefonierten wir oder schrieben. Wir haben uns alles erzählt und hatten nie Streit. Als wir älter waren, dichteten uns viele eine Beziehung an. Aber wir waren nie zusammen. Wir waren wie Geschwister, die sich sehr gut verstehen; eigentlich Seelenverwandte. So viele Leute wunderten sich stets ber unser Verhältnis. Einmal hatte er eine Freundin die auf mich eiferchtig war, aber sie waren nicht lange zusammen und wir hatten trotzdem Kontakt.r /> /> Im Jahr 2009 trennten sich dann seine Eltern und er zog mit seiner Mum in eine andere Stadt, eine Stunde entfernt. Wir besuchten uns trotzdem nahezu jedes Wochenende und telefonierten unter der Woche. Im Februar (2010) wurde jedoch plötzlich alles anders. Er verhielt sich immer seltsamer, ging oft nicht an sein Handy und rief auch nicht zuck. Als er mich besuchte, hatte er nicht viel zu erhlen. Irgendwann hatten wir zwei Wochen gar keinen Kontakt gehabt. Das war extrem ungewöhnlich und furchtbar für mich. Da ich ihn nicht erreichte, fuhr ich an einem Samstag im April damals einfach zu ihm und wollte ihn zur Rede stellen. Durch meinen unangendigten Besuch erfuhr ich zufllig, was für Freunde er inzwischen gefunden hatte. Kurz gefasst; er ist in die Nazi-Szene geraten. In einem Zeitraum von etwa zwei Monaten (ich tte nie gedacht, dass das möglich ist in so kurzer Zeit). Davor kannte er diese Leute noch gar nicht. Ich und unsere damals gemeinsamen Freunde haben alles versucht, damit er wieder "normal" wird. Ich sprach mit seinen Eltern und kontaktierte sogar seine Groeltern in sterreich. Es half nichts. Ab einem Punkt musste ich den Kontakt zu ihm komplett abbrechen, da ich mich sonst in Gefahr gebracht htte. Ein Mdel aus seinem neuen Freundeskreis hatte mich angegriffen und mit ihrem Freund bedroht.r /> /> Das war vor sieben Jahren. Ich vermisse sein altes ich bis heute unglaublich. Selbst heutzutage will ich ihn noch öfter instinktiv anrufen, wenn ich etwas lustiges sehe oder gute Nachrichten bekomme. Bis ich mich wieder daran erinnere, dass wir nicht mehr sprechen. Es ging so weit, dass ich ihn (2013) in meiner Whatsapp-Liste gesucht habe und von meiner Ausbildung berichten wollte, bis mir einfiel, dass ich seine Nummer längst nicht mehr habe. Als er dann tatchlich nach all den Jahren vor mir stand, bin ich einfach instinktiv gefchtet, ohne etwas zu sagen. Er hatte mich angeschaut und schnell wieder weggeguckt. Er sah komplett normal aus, ich habe keine Ahnung, ob er überhaupt noch in der rechten Szene ist (aber Aussehen ist ja heute kein Kriterium mehr dafr, außerdem hätte er sich dann bestimmt wieder bei mir gemeldet, wäre er ausgestiegen). Irgendwann verli ich das WC und er war weg... Ich werde das Getuschel und die Situation insgesamt nie vergessen. Ich fühlte mich den restlichen Tag wie eine komplette Idiotin.

Beichthaus.com Beichte #00040120 vom 29.07.2017 um 00:48:19 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich habe meine Frau für eine Schlampe verlassen

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Verzweiflung Liebe Neunkirchen

Manchmal habe ich (46) das Gefühl, das gute alte Karma hat mich ganz scn an den Eiern. Nachdem ich meine Frau 2011 wegen einer - aus heutiger Sicht gesehen - Schlampe verlassen habe, luft nichts mehr richtig rund. 2014 hat mich dann besagte Schlampe fr ihren Chef (er war 63 sie 33 ) sitzen lassen (nach einem halben Jahr Affäre). Ich denke, da hat das Karma begonnen, mich richtig zu ficken. Klar, ich we dass es ja auch nicht richtig war, von meiner Seite aus, aber irgendwann ist ja mal gut. Seitdem läuft nichts mehr richtig in Sachen Beziehung. Versuche ich mal was, treffe ich entweder auf gesrte Weiber oder welche, die gar verheiratet sind und sich dann im Endeffekt doch wieder ihrem Mann zuwenden, etc. Oder habe kurze Afren und das war es dann wieder. Dabei will ich doch einfach nur ankommen. Gott sei Dank verstehe ich mich heute mit meiner Ex-Frau wieder sehr gut. /> /> Sie ist inzwischen wieder verheiratet und hat ihr Wunschkind, da es bei uns damit nicht geklappt hat. Gott sei Dank hat wenigstens sie nicht mehr unter meiner Dummheit zu leiden und ist glcklich. Das beruhigt mich dann doch wieder etwas. Ich glaube, langsam ich muss mal zum Psycho-Doc, da ich langsam zum Psycho werde... Kaum einen klaren Gedanken kann ich noch fassen, oder mich irgendwie entspannen oder abschalten, weil ich es mir irgendwie nicht mehr gönnen kann. Am liebsten wrde ich auch am Wochenende arbeiten gehen, damit ich nicht zu Hause sitze und grübele und im Endeffekt doch nichts Produktives mache. Mich kotzt das Leben einfach nur noch an! Ich will doch auch einfach nur ein bisschen glcklich sein. So, das musste mal raus. Danke rs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00040117 vom 28.07.2017 um 10:48:23 Uhr in 66539 Neunkirchen (14 Kommentare).

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Hilfe, meine Mutter ist in einer religiösen Sekte

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Lügen Falschheit Familie Unglaube Zwang Münster

Ich (25) habe wohl eine Art des Stockholm-Syndroms. Meine Mutter ist in einer Religion, die ihre Regeln, die 10 Gebote usw. sehr ernst nehmen. Sie versuchen immer danach zu leben. Kein Sex vor der Ehe, nicht Lgen, keinen Krieg fhren, Jesus nachfolgen. Ich denke jetzt können sich viele schon denken, welche Religion ich meine. Ich war 9 oder 10, als sie konvertiert ist. Davor kannte ich Religion nur aus der Schule und da haben wir meistens Bilder ausgemalt und die sieben Tage der Wertschöpfung gebastelt. Ich besuchte den evangelischen Religionsunterricht, also keine Kommunions-Vorbereitung oder sonstiges. Jedenfalls will ich meiner Mutter, seit ich denken kann, immer gerecht werden. Ich wollte, dass sie stolz auf mich ist. Also bin ich mit zu ihrer Religion. Meine zwei kleinen Schwestern wurden ja auch mitgeschleppt. Die eine war damals noch ein Sugling und die andere sechs oder sieben Jahre alt. Wir hatten wenig Wahl. Also eigentlich gar keine, da unser Vater damals immer dachte, dass er nur seine Familie ernhren nnen muss. Er hat immer gearbeitet und hat nebenbei unser Haus gebaut. Wir haben ihn kaum gesehen und meine Babyschwester kannte ihn nicht. Sie hatte Angst vor ihm. Was ich eigentlich damit sagen will, unser Papa hat die Erziehung der Kinder in die nde der Mutter gelegt. So wie es in vielen osteuropäischen Familie der Fall ist. /> /> Ich wollte meiner Mutter gerecht werden, bin mitgegangen, habe mich nie beklagt. Ich wollte sie stolz machen, da sie ganz oft mit mir geschimpft hat damals. Ab und zu wurde ich auch mit dem Lederrtel verhauen, wenn ich ihr eine schlechte Note verheimlicht habe, oder eine schlechte Note geschrieben habe und es ihr gesagt habe. Wenn ich, statt zu lernen, gespielt habe. Ich wurde verhauen. Und habe sofort alles daran gesetzt, dass sie mich wieder lieb hat und damit sie stolz ist. Das ging jahrelang so. Ich habe mich mit 14 in ihrer Religion taufen lassen. Nur damit sie stolz ist. Ich habe mir ein Leben mit diesen Menschen aufgebaut. Hatte Freunde - und doch wusste ich immer, dass ich da nicht hingehöre. Wie ein Mensch, der schon immer wei, dass er homosexuell ist, oder transsexuell. Ich wusste, dass ich da nicht hingehre. Ich wollte da weg, aber ich konnte nicht. Einfach aus dem Grund, weil ich dann meine Mutter enttuschen würde. In der Religion ist es ein Muss, dass wenn jemand austritt, niemand mehr Kontakt zu der Person haben darf. Nicht mal die eigene Familie. Ich habe das Ganze mit 16 Jahren bei meinem besten Freund miterlebt. Er ist ausgetreten. Ich durfte keinen Kontakt mehr zu ihm haben, ich durfte ihn nicht mehr sehen. Er wohnte 30 km von mir entfernt und meine Mutter hat mich so kontrolliert, dass ich nicht mal 10 Minuten aus dem Haus gehen durfte, ohne dass sie wusste wo ich bin. /> /> Mit 16 habe ich aber auch einen Fehler gemacht. Ich habe mich verliebt. Generell sind Beziehungen erst ab 18 erlaubt, ab dem Alter wo man gesetzlich heiraten darf. Ich habe mich jedenfalls verliebt, Jugendliebe und so. Ich hatte mehr Zeit, da ich sofort nach der Schule eine Ausbildung in der nächsten Stadt angefangen habe. Mein Freund damals, war 18 mit hrerschein und Auto. Er hat mich zur Arbeit gebracht und meine Pause haben wir zusammen mit ihm in seinem Auto verbracht. Alles geheim. Niemand wusste es. Bis meine Mutter es dann doch erfahren hat, weil sie den Einzelverbindungsnachweis meines Handys gelesen hat. Klar rief sie die Nummer meines damaligen Freundes an. Er ging nichts ahnend dran und sie wusste dann alles. Mein Handy wurde mir weggenommen, mein Freund gab mir ein altes von sich. Das hat sie zum Gck nicht gefunden. Ich verlor wegen dem Stress zu Hause meinen Ausbildungsplatz, weil ich stndig total neben der Spur war. Da habe ich eingesehen, dass solange ich noch nicht volljhrig bin, ich nicht von meiner Mutter wegkomme. Also habe ich schweren Herzens mit meinem Freund Schluss gemacht. Nach 1,5 Jahren, aber immer noch als Jungfrau, obwohl wir viele Gelegenheiten hatten - aber versucht mal Sex zu haben, mit dem sndigen Bild der Mutter vor Augen. Ich fand eine neue Stelle, beendete meine Ausbildung und hatte in der Zeit keinen Kontakt mehr zu meinem Ex. Ich habe ihn mit der Zeit irgendwie vergessen. /> /> Ich wurde älter und habe eingesehen, dass jemand, der mit 18 weder die Schule besuchte, um seinen Hauptschulabschluss nachzuholen, noch sich irgendwie bemhte eine Ausbildung zu machen, einfach nicht zu mir passen konnte. Denn ich meisterte mich zu einer Karrierefrau. Um meine Mutter gcklich zu machen, stieg ich in der Religion auf und arbeitet nebenbei Vollzeit. Und das alles mit 20! Ich war quasi auf mich alleine gestellt. Habe alles getan um sie gcklich zu sehen. Ich habe keine Freizeit mehr fr mich gehabt. Wenn ich nicht gearbeitet habe, war ich in die tigkeiten der Religion eingebunden. Auch am Wochenende, vor allem am Wochenende, denn da hat man ja viel Zeit. Ich habe Lob bekommen von ihr. Sie hat mich geliebt und ich habe es gemerkt. Sie war stolz auf mich. Und als ich auch noch eine &quot;Beziehung&quot; zu einem Glaubensbruder anfing, plante sie direkt unsere Hochzeit, denn in der Religion ist man nicht erstmal zusammen um sich kennenzulernen, man zieht auch nicht zusammen, um zu sehen, ob ein gemeinsames Leben klappen knnte. Man durfte sich nicht mal zu Zweit treffen, weil alle direkt dachten, dass man Sex haben nnte! Also kam man zusammen, las zusammen via Telefon jeden Tag in einem verdammten Buch ber Familie, betete um Anleitung das Richtige zu tun und heiratete 3-9 Monate später, um dann ein Jahr spter den ersten Nachwuchs in die Welt zu setzen. r /> /> Das alles war der Lebenslauf vieler meiner Freundinnen. Manche von ihnen waren schon fast verzweifelt, wenn sie mit 20 noch nicht verheiratet waren. Jedenfalls musste ich neben Job, Gemeindenarbeit und meiner wenigen Freizeit, in der ich verdammt gerne, sehr dicke Bcher (Twilight, Harry Potter - alles was ich laut Glauben und Religion nicht lesen durfte) gelesen habe, auch noch meinen 10 Jahre älteren Freund unterbringen. Es kam wie es kommen musste, für eine 21-hrige, die unter Druck steht: Ich bekam Burn-out und trennte mich von dem Mann. Depressionen waren r meine Mutter immer ein rotes Tuch und es war eine Schande daran zu erkranken. Ich erkrankte. Kam in eine Klinik. Und hatte zum ersten Mal in meinem Leben Ruhe! Posttraumatische Belastungsstrung wurde diagnostiziert. Denn ich litt auch an Albtume über meine Vergewaltigung mit vier Jahren. Ich habe bis zu dem Tag in der Klinik mit der Therapeutin noch nie daber geredet. Zwischenzeitlich war das Ganze vergessen. Aber dann kam alles wieder. Meine Mutter hat mir brigens weiter zugesetzt, als ich in der Klinik war. Als ich zwei Wochen da war, wollte ich etwas Ruhe und habe mein Telefon abgestellt. Ich habe den Pflegekräfte gesagt, dass, sollte meine Mutter anrufen, ich nicht mit ihr reden mchte. Dann kam meine Mutter in die Klinik, da sie wohl zwei Mal abgewiesen wurde. <br /> /> Sie kam in die Klinik, wütend. Ich hatte solche Angst vor ihr. Ich ging mit ihr in mein Zimmer und knallte ihr vor den Latz, dass der Typ, den sie in unser Haus geholt hatte weil er es bei seiner Mutter so schwer hatte, mich mit vier Jahren ber Monate hinweg vergewaltigt hatte und ich jede einzelne Sekunde des Ganzen noch weiß. Da brach sie zusammen. Ich denke, sie hatte das geahnt. Schon damals. Jedenfalls brach sie zusammen und es war nicht das erste Mal, dass ich sie zusammenbrechen sah. Nur war es das erste Mal, dass ich mich dabei irgendwie gut gefhlt habe. Das tut mir schrecklich leid, ich meine, sie ist meine Mutter! Absolution von euch Lesern kann ich nicht verlangen. Selbst wenn ich die bekomme, kann ich sie nicht annehmen, denn ich werde mir dieses Gehl niemals verzeihen nnen.<br /> /> Trotzdem, seit diesem Tag hat sich etwas in mir verändert. Ich habe nicht mehr alles getan, damit sie stolz auf mich ist. Ich habe ihr nicht mehr alles durchgehen lassen, was sie mir ins Gesicht geklatscht hat. Ich verließ die Religion, nicht komplett. Ich gehe da lediglich nur nicht mehr hin und hre quasi ein Doppelleben für meine Mutter. Nur damit sie nicht wieder so entuscht von mir ist. Ich habe einen wundervollen Mann kennengelernt. Ich bin zu ihm gezogen, ohne dass meine Mutter es weiß. Sie denkt, ich wrde in einer WG mit einer Freundin wohnen. Aber das ist mir egal. Soll sie denken, was sie will. Heute will ich ihr nicht alles recht machen, heute will ich einfach nur, dass meine eigene Mutter mich akzeptiert und nimmt wie ich bin und dass sie einsieht, wie glcklich ich bin. Mit meinem Freund bin ich nun 2 Jahre und 7 Monate zusammen. Ich we nicht, ob wir heiraten werden oder nicht, aber ich we dass ich ihn liebe und er mich und ich zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, glücklich bin.r /> /> Worum ich jetzt bitte, ist lediglich Absolution deswegen, weil ich meine Mutter seit fast einem Jahr anlge. Aber wrde ich ihr die Wahrheit sagen, dass ich vorehelichen Sex habe, dass ich mit einem Mann zusammenlebe und dass ich dieses Leben mehr liebe als das, was ich in der Religion hatte, dann wrde meine komplette Familie mich versten. Ich dürfte nie wieder Kontakt zu ihnen haben...

Beichthaus.com Beichte #00040102 vom 26.07.2017 um 16:07:36 Uhr in Münster (23 Kommentare).

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Ich will mich ritzen!

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Verzweiflung Selbstverletzung Gesundheit Zwang

Ich (w/24) beichte, dass ich in letzter Zeit wieder den Drang versre mich zu ritzen. Vor ungehr 10 Jahren wurden bei mir ärztlich Depressionen diagnostiziert, es folgten Therapien, welche ich jedoch nicht als hilfreich empfand. Etwa zur selben Zeit habe ich mich auch geritzt und auch einen Suizidversuch begangen. Das Ganze ging ungefähr drei Jahre, bis ich den Absprung geschafft habe. Seitdem bin ich eigentlich &quot;clean&quot;, auch wenn die Depressionen nach wie vor eine gre Rolle in meinem Leben spielen - selbstverletzendes Verhalten kam mir nie wieder in den Sinn. Bis vor Kurzem. Ich we nicht wieso, es gab keinen Auslser, aber ich habe seit einigen Wochen eine unfassbare Sehnsucht nach dem Ritzen. <br /> /> Selbstverstndlich wei ich, dass ich es nicht tun sollte und ich werde es auch nicht tun. Aber diese Sehnsucht qult mich, der Wunsch danach ist so gro und doch so absurd. Zwar lebe ich in einer glcklichen Partnerschaft, habe tolle Freunde und eine tolle Familie, aber anvertrauen mchte ich mich zu diesem Zeitpunkt niemandem - ich habe zu viel Angst, alle zu enttuschen. Jahrelang stark sein, das Thema eigentlich verarbeitet haben und jetzt soll es wieder von vorne losgehen? Ich liege nachts oft wach und grübele vor mich hin. Was soll ich tun, wieso passiert mir das, was habe ich falsch gemacht?! Eine neue Therapie mchte ich momentan nicht beginnen - die Erfahrungen damals waren zu schrecklich, ich bin noch nicht bereit für diesen Schritt, obwohl es vielleicht das Richtige re. Ich bin verzweifelt und we nicht mehr weiter...

Beichthaus.com Beichte #00040101 vom 26.07.2017 um 17:56:02 Uhr (12 Kommentare).

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