Flirten mit dem DJ

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Hochmut Engherzigkeit Stolz Trunksucht Last Night Graz

Ich (w/28) habe vor einigen Jahren in Österreich gearbeitet. Mit dortigen Freunden bin ich eines Abends, in eine Disco gegangen. Damals war ich durchaus trinkfest und der DJ hatte ein Auge auf mich geworfen. Er sagte dem Barkeeper, dass ich den ganzen Abend auf seine Kosten trinken durfte so viel ich wollte. Ich hielt ständig Blickkontakt mit dem DJ und zu späterer Stunde ging ich auf den Ausgang zu und der DJ folgte mir. Ich wollte zu dem Auto meiner Bekannten und etwas holen. Ich setzte mich auf den Fahrersitz und wie erwartet ging die Beifahrertür auf und der DJ nahm Platz. Da ich ja so viel getrunken hatte erhoffte er sich einiges für die nächsten Minuten. Er fragte mich ganz direkt wie ich es denn gerne hätte und ich meinte dann eigentlich nur, er soll sich erstmal ausziehen weil ich es ihm richtig besorgen werde. Er stellte den Sitz in eine für ihn angenehme Position, öffnete seine Hose und packte schon mal aus. Ich blieb bis dahin ganz ruhig auf dem Fahrersitz sitzen. Als ich dann seine Männlichkeit zu Gesicht bekam, lachte ich ihn hemmungslos aus und fragte ihn ob er "damit" überhaupt schon mal eine Frau glücklich gemacht hat. Ich stieg Kommentar los aus, und ging wieder zur Bar. Mensch Männer so billig sind Frauen eben nicht zu haben - ich vermute das war ihm eine Lehre.

Beichthaus.com Beichte #00026124 vom 21.04.2009 um 15:52:09 Uhr in Graz (46 Kommentare).

Gebeichtet von *becci*
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Mit Strg, C und V zum Studienabschluss

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Faulheit Betrug Stolz Studentenleben

Im Rahmen meines Studiums habe ich mehrere wissenschaftliche Arbeiten geschrieben. Wenn man es genauer betrachtet, habe ich das im Großen und Ganzen mit den drei Tasten Strg, C und V erledigt. Diese Methode liefert relativ zügig brauchbare Ergebnisse. Um Ähnlichkeiten zu verschleiern, habe ich alle Sätze so umformuliert, dass man diese via Google im Internet nicht mehr finden konnte. Ich muss beichten, dass ich bei dem Gedanken, wie clever ich fremdes Gedankengut zu meinem gemacht habe, sehr viel geschmunzelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00026123 vom 21.04.2009 um 01:03:39 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Meine Lügen

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Lügen Diebstahl Geiz München

Herr, ich habe gesündigt. Ich habe meine Familie angelogen, als sie mich fragten, ob ich schwul sei. Ich habe meine Mutter angelogen, als sie fragte, ob ich zuhause und allein wäre, obwohl ich aber bei einem Lover war. Ich habe meine Oma angelogen als sie mich fragte, ob ich die Mietkaution zurück bekommen habe, ich aber einen Schaden von 200 € entrichten musste. Ich habe einen Lover angelogen, als ich sagte ich hätte niemandem seit dem letzten mal mehr getroffen. Ich war geizig und habe den Bettlern und dem Rettungsdienst kein Geld gegeben. Ich habe auch gestohlen und zwar im Supermarkt, Plastiktüten und Radieschen.

Beichthaus.com Beichte #00026122 vom 21.04.2009 um 00:10:18 Uhr in München (Neuhausen) (16 Kommentare).

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Drei Probleme aufgrund von Abzocke

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Dummheit Selbstverletzung Verschwendung Medien

Ich bin soeben auf die OpenOffice-Masche reingefallen. Habe mich aus Wissen, dass OpenOffice eigentlich kostenlos ist, naiv irgendwo registriert und auf einmal kostet der Spaß 96 Euro. Irgendwie so ein Drittanbieter-Scheiß. Aus Wut und Dummheit habe ich mir einfach auf die Stirn geschlagen und meinen Kopf aufs Pult geknallt. Leide nun an Nasenbluten, Kopfschmerzen und Geldverlust.

Beichthaus.com Beichte #00026121 vom 20.04.2009 um 21:22:41 Uhr (42 Kommentare).

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“Beichte

Die 5 Kitten vom Bauernhof

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Gewalt Morallosigkeit Tiere Mord

Ich habe eine traurige Geschichte zum Erzählen. Wir lebten damals auf einem Bauernhof im Osten. Es war Sommer, ich war fünf Jahre alt und wir hatten total viel Spaß und tollten herum - wie Kinder eben so sind, in der freien Natur auf einem Bauernhof. Wir hatten auch viele Tiere - Kühe, Hunde, Schweine und eben auch Katzen. Die Katzenmutter Maunzi hatte geworfen und wir hatten fünf junge Kätzchen, mit denen wir immer spielten. Doch meinen Eltern, denen der Hof gehörte, waren das zu viele Katzen und sie wollten kein Geld ausgeben, um sie zu kastrieren und sterilisieren. Also gaben unsere Eltern uns einen Sack und den Auftrag, die Katzenjungen in einem Fluss zu versenken. Mein größerer Bruder und ich packten alle Katzenbabys in den Sack. Die Katzenjungen waren quicklebendig und versuchten, wieder herauszukommen. Wir machten den Sack zu und gingen zum Fluss. Dort warfen wir den Sack in den Fluss und aus einem zaghaften fünf-stimmigen Miauen wurde eine Art kreischen. Der Sack war gut verschnürt und kein Katzenbaby kam heraus. Mein Bruder und ich verabschiedeten uns von "Mikey", "Mimmi", "Mausi", "Murli" und "Schnurri".

Noch heute wache ich nachts schweißgebadet auf und sehe eine kleine Katzenpfote, die aus dem Sack herausschaut und versucht die Schnur zu lockern. Noch heute höre ich die flehenden Katzenstimmchen. Erst ein fiepender Chor von Rattenfängern dann ein schrilles panisches Kreischen. Noch heute sehe ich den flehenden Blick aus dem Sack heraus von Schnurri, der mir sagt "ich habe dich trotzdem lieb". Noch heute sehe ich die Blicke der Katzenmutti Maunzi: "Was habt ihr mit meinen Kitten gemacht?" Gott vergib mir, ich habe gesündigt!

Beichthaus.com Beichte #00026120 vom 20.04.2009 um 18:33:23 Uhr (81 Kommentare).

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