Vanillekipferl im Pflegeheim

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Trägheit Faulheit Morallosigkeit Arbeit München

Ich muss meine Faulheit auf der Arbeit beichten. Ich arbeite in einem Pflegeheim. Wenn viel Stress ist, verstecke ich mich heimlich unten in der Waschküche. Ich nehme mir gemütlich belegte Wurstbrötchen und Zeitschriften mit und verschwende dort meine Zeit. An besonderen Tagen, wenn es Plätzchen oder Kuchen gibt, besuche ich auch manchmal die Speisekammer und schlage mir dort den Bauch voll. Mein Rekord an Weihnachten waren 34 Vanillekipferl. Sobald ein anderer Mitarbeiter kommt, schiebe ich irgendwelche Sachen durch die Regale, sodass er denkt, ich würde etwas tun.

Beichthaus.com Beichte #00026134 vom 22.04.2009 um 21:23:18 Uhr in München (13 Kommentare).

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Boxershorts am Ast

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Seelübbe

Boxershorts am Ast
Ich (m/31) wohne in einer eher ländlichen Gegend. Jetzt in den wärmeren Monaten fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dazu radele ich über einen holprigen Feldweg. Letzte Woche musste ich auf dem Rückweg nach Hause so dringend auf die Toilette, dass ich es kaum mehr halten konnte. Ich spürte bereits einen Kackknödel an meiner rechten Arschbacke, den ich mithilfe des Fahrradsattels an seinen Ursprungsort kullern ließ. Zu viele Menschen waren gerade auf dem Weg, sodass ich keine andere Wahl hatte. Nach geschicktem Lüften meiner Boxershorts kullerten einige Kügelchen auch an meinem Hosenbein entlang auf den Weg. Nach fünf Minuten unermüdlichen Kackkugelspiels hüpfte ich vom Fahrrad geradewegs hinter den nächsten Baum und sah mir die Sauerei in meiner Hose genauer an. Ich hängte meine verschissene Boxershorts an einen Ast und fuhr nach Hause. Meine Boxershorts hängen dort immer noch an einem Ast und alle Menschen, die dort vorbeifahren, haben einen angewiderten Ausdruck im Gesicht.

Beichthaus.com Beichte #00026133 vom 22.04.2009 um 19:53:23 Uhr in Seelübbe (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Vergnügliche Minuten mit dem Kissen

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Masturbation Aachen

Ich hatte Sex mit einem Kissen. Ich war gerade so rattig, dass ich ein Loch in mein Kissen schnitt und es wie wild f*ckte, bis ich im Inneren kam.

Beichthaus.com Beichte #00026132 vom 22.04.2009 um 19:36:15 Uhr in Aachen (25 Kommentare).

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Die Einrichtung des Büros

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Diebstahl Habgier Falschheit Arbeit Frankfurt

Ich (m/37) möchte beichten, dass ich einmal bei einem Arbeitgeber, der sein Geschäft geschlossen hat, gestohlen habe. Ich war dort sehr angesehen, weil ich meine Arbeit gut gemacht habe, man hat mir vertraut. Dieses Vertrauen habe ich missbraucht. Als die Firma abgewickelt wurde, war klar, dass eine Menge der Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände entsorgt werden würden. Also habe ich nach und nach ein paar Sachen mitgenommen: eine Lampe, einen Spiegel, sogar Monitore und Drucker. Den Wert kann ich heute nicht mehr sagen, aber ich hätte die Sachen nie kaufen können. Zusätzlich habe ich mit meiner Stechkarte betrogen, ich habe abends nicht ausgestochen, sodass meine "Arbeitszeit" bis Mitternacht weiterlief. Diese Überstunden habe ich dann irgendwann als Freizeit genommen. Ich schäme mich heute dafür, aber die Firma existiert nicht mehr, ich kann nichts mehr tun. Das ist fünfzehn Jahre her.

Beichthaus.com Beichte #00026131 vom 22.04.2009 um 17:48:33 Uhr in Frankfurt (7 Kommentare).

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“Beichte

Missgeschick unter der Dusche

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Partnerschaft Last Night Dortmund

Missgeschick unter der Dusche
Nach einer lustigen Partynacht bin ich mit zu meinem Freund gegangen, um bei ihm zu übernachten. Da auf der Party viel geraucht wurde, wollten wir beide noch vorher duschen und dann erst schlafen. Wir waren beide ziemlich angetrunken und unter der Dusche merkte ich plötzlich, dass ich dringend einmal auf die Toilette musste. Leider begann in genau diesem Moment mein Freund mich zu befummeln und ich traute mich nicht so richtig, ihn zu unterbrechen und zu sagen, dass ich mal müsse. Als er anfing, mich mit seinen Fingern in tieferen Regionen zu verwöhnen, versuchte ich ihn davon abzuhalten, doch er dachte, ich würde mich nur aus Spaß so zieren und machte weiter. Es kam, wie es kommen musste und ich konnte es nicht mehr halten und hab mich über seine Hand erleichtert. Dank des Duschwassers und der Tatsache, dass wir uns die ganze Zeit küssten, merkte er es aber nicht mal. Dennoch war mir das peinlich und ich habe es ihm nie gesagt. Tut mir ehrlich leid, ich bin ein verdorbenes Ferkel.

Beichthaus.com Beichte #00026130 vom 22.04.2009 um 12:50:53 Uhr in Dortmund (34 Kommentare).

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