Der Club der Krebskranken

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Hass Gesundheit Medien

Ich hasse diese Sendung über einen Club, in dem Krebspatienten das Hauptthema einnehmen. Ich habe absolut nichts gegen kranke Menschen und Krebs ist ein ernstes Thema. Aber mal ehrlich, diese Sendung ist das Letzte in meinen Augen. Anstatt so einem Müll hätten sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00038991 vom 28.11.2016 um 18:36:13 Uhr (7 Kommentare).

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Gemeinschafts-Zahnbürste in unserer WG

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Ekel Morallosigkeit Rache Unreinlichkeit WG Berlin

Ich (w/24) habe herausgefunden, dass mein ekelhafter Mitbewohner hin und wieder meine Zahnbürste verwendet, sofern er sich überhaupt mal seine gelben Stumpen putzt. Heute habe ich sofort Gegenmaßnahmen getroffen, indem ich mir einen neuen Pack Zahnbürsten gekauft und vor dem Ferkel versteckt habe. Gleichzeitig habe ich meine alte Bürste auch wo hingesteckt, jedoch in eine ganz andere Gegend. Anschließend wurde das Ding wieder in den Badezimmerschrank verfrachtet und ich glaube, sie wurde inzwischen mehrmals verwendet. Im Nachhinein denke ich aber, dass das schon ein bisschen krank war und ich schäme mich, dass ich auf dieses Niveau herabgestiegen bin. Ich frage mich auch, ob das mein brennendes Hinterteil wert war.

Beichthaus.com Beichte #00038989 vom 27.11.2016 um 22:42:33 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Farbratten sind tolle Liebhaber!

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Maßlosigkeit Vorurteile Tiere

Farbratten sind die perfekten Liebhaber- und Haustiere. Es gibt keinen Tag, an dem ich (m/27) meine Lieblinge nicht beschmuse. Meerschweinchen wollen beispielsweise gar nicht bekuschelt werden, sondern lieber mit vielen Artgenossen spielen. Darum sollte man so etwas auch nicht für Kinder kaufen, oder allgemein Tiere. Farbratten dagegen wollen sogar kuscheln und suchen die Nähe vom Besitzer, sofern sich dieser auch ordentlich darum kümmert. Bei mir sitzen sie, sobald ich daheim bin, im Pullover, auf dem Kopf, der Schulter oder in den Seitentaschen meiner Strickjacke. Ganz oft küsse ich sie auch auf den Körper oder habe ein Stück Leckerli im Mund, damit sie die Leckerlis da rausangeln können.<br /> <br /> Ich schäme mich nicht für meine Vorliebe, und wenn ich meine Süßen rumwirbeln sehe, weiß ich, ihnen geht es gut. Und das hat gar nichts mit Zoophilie zu tun. Eher damit, dass man mit den meisten Menschen heutzutage eh nichts mehr anfangen kann - und das meine ich nicht sexuell. Ich kann verstehen, warum manche Leute das Haustier anderen Menschen vorziehen. Was nicht heißen soll, dass man als einsamer Tiermessie enden muss. Von meinen Freunden und Familienmitgliedern kenne ich tatsächlich niemanden, der mir so viel wert ist, dass ich meine kleinen Mitbewohner dafür eintauschen würde. Nennt mich meinetwegen einen Freak, aber ich stehe aus vollstem Herzen dazu.

Beichthaus.com Beichte #00038988 vom 27.11.2016 um 15:41:04 Uhr (9 Kommentare).

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Rauchen in der Schwangerschaft

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Sucht Dummheit Verzweiflung Morallosigkeit Kinder München

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich es zutiefst bereue, in der Schwangerschaft geraucht zu haben. Ich habe einen traumhaften Jungen mit einem Herzfehler zur Welt gebracht. Und auch wenn die Ärzte mir keinerlei Schuld geben, weil sie sagten, dass die Plazenta vollkommen unauffällig war. Dennoch gebe ich mir allein die Schuld an seiner Krankheit. Mein kleiner Sohn wird sein Leben lang mit dem Herzfehler umgehen müssen. Es war ein Schock für mich, ihn mit den ganzen Schläuchen und nach der OP zu sehen. Er hat es nicht verdient. Aber ich war vorher starke Kettenraucherin und reduzierte auf drei Zigaretten täglich. Mal habe ich auch eine Woche nicht geraucht. Dann aber (in Stresssituationen beispielsweise) konnte ich mich nicht beherrschen und habe immer geweint beim Rauchen. Es tut mir so schrecklich leid, mein kleiner Prinz.

Beichthaus.com Beichte #00038986 vom 26.11.2016 um 20:15:54 Uhr in 80335 München (Marienstraße) (26 Kommentare).

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“Beichte

Wenn ihr eine Latte habt: Zwei Mal blinzeln!

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Peinlichkeit Dummheit Schule

Ich (m) hatte damals in der Schule ein ziemlich peinliches Erlebnis. Wer kennt das nicht? Man hat eine Erektion und die Lehrerin ruft einen just in diesem Moment an die Tafel. Mit meinen 13 Jahren hatte ich ziemlich häufig eine unvorhergesehene Erektion, sodass ich mir schon im Vorfeld Gedanken darüber gemacht habe, wie ich mich in einer solchen Situation verhalten sollte. Mein Plan: Ich heuchelte einen verstauchten Fuß vor, um nicht an die Tafel zu müssen. Dazu fasste ich demonstrativ meinen Schuh an und schaute mit einem schmerzverzerrten Gesicht in die Augen der Lehrerin. Leider nahm die Lehrerin meine Bemerkung nicht einfach so hin, nein sie kam extra an meinen Tisch und meinte sinngemäß etwa: "Ist der vielleicht gebrochen? Du solltest besser zum Arzt." Als wäre das nicht genug, hat sie sich sogar gebückt, um an meinem Fuß herumzudoktern. Mehrmals fragte sie: "Tut es hier weh, tut es da weh?" Dauernd bejahte ich genervt diese Frage und sagte, es würde schon nicht so schlimm sein. Als sie in gebückter Stellung noch einmal Augenkontakt zu mir aufnahm, entdeckte sie natürlich meine Latte. Ich glaube, man konnte ihn nicht übersehen. Die Lehrerin lief rot an, so wie ich auch, und ging wieder an das Pult. Dort angekommen sagte sie, schlecht geschauspielert, ich müsse eben nach der Schule zum Arzt. Das ist mir bis heute noch ziemlich peinlich in Erinnerung. <br /> <br /> Möglicherweise wäre es einfach besser gewesen, wegen Unlust nicht an die Tafel zu kommen. Das hätte zwar einen Eintrag ins Klassenbuch zur Folge gehabt, aber immerhin wäre mir dieser unangenehme Erfahrung erspart geblieben. Bedauerlicherweise geht die Beichte noch weiter. Am nächsten Tag bestellte die Lehrerin alle Jungs der Klasse in einen anderen Raum, weil es angeblich was Wichtiges zu besprechen gäbe. Offen sprach sie mit allen Jungs über Themen wie Sexualität, etc. Sie nahm keinen Blatt vor den Mund. Nach etwa 10 Minuten sprach sie das eigentliche Thema an. Wer eine Erektion hat, sollte nach ihr zwei Mal mit dem linken Auge blinzeln, damit man doch nicht an die Tafel muss. Sichtlich irritiert nahmen die Jungs diese Bemerkung auf. Ich lief wieder rot an, denn ich wusste, dass es an mir lag. Einige schlussfolgerten schnell, dass ich Tags zuvor eine Latte gehabt haben könnte. Die Blicke richteten sich unweigerlich auf mich. Es wurde getuschelt, spöttisch gegrinst - hach, es war demütigend. Selten war ich so beschämt. <br /> <br /> In der Pause hagelte es dumme Bemerkungen deswegen, wodurch ich ziemlich aggressiv wurde. Ich entwickelte einen regelrechten Hass auf diese Lehrerin, da sie es erst so weit hat kommen lassen. Ich bestrafte sie damit, Cola in ihre dämliche Tasche gegossen zu haben. Das hatte sie verdient! Jetzt, Jahre später, sehe ich die Schuld in gewisser Weise auch bei mir. Wer im Unterricht aufpasst, hat keine perversen Gedanken und muss folglich auch nicht an die Tafel. Eine bessere Ausrede hätte mir auch einfallen müssen. Trotzdem bleibt das Verhalten Lehrerin ungeschickt.

Beichthaus.com Beichte #00038981 vom 25.11.2016 um 18:56:06 Uhr (11 Kommentare).

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