Affäre mit der besten Freundin

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Selbstsucht Schamlosigkeit Lügen Fremdgehen Berlin

Ich (26) habe seit knapp drei Jahren eine beste Freundin. Anfangs wollte ich mehr, aber sie wollte nur Freundschaft. Ich habe mir nichts weiter gedacht und habe mich dann mit Freundschaft begnügt. Aber je mehr Zeit ich mit ihr verbracht habe, desto öfter ist mir aufgefallen, dass sie einfach meine Traumfrau ist. Nur leider war das Ganze von ihrer Seite aus absolut platonisch. Typisch Friendzone halt. Zu allem Übel wurde sie auch noch permanent von irgendwelchen Typen verarscht und hat sich dann später bei mir ausgeheult. Das hat mich immer so genervt! Sie wusste ganz genau, dass ich so etwas niemals mit ihr abziehen würde und trotzdem gab sie mir keine Chance. Aber ich hatte die Hoffnung, dass sie sich vielleicht irgendwann noch besinnt. Irgendwann kam sie dann mit einem richtig netten und gut aussehenden Kerl zusammen. Und er schien es echt ernst zu meinen. Meine Alarmglocken haben schon geläutet. Ich habe dann einen perfiden Plan geschmiedet.

An einem Abend waren wir bei mir und haben wie immer unsere Serien geschaut. Nur dieses Mal kam ich mit der Idee an, wir könnten ja ein Trinkspiel spielen. Lange Rede, kurzer Sinn. Wir wurden besoffen und ich habe sie angemacht. Da wir uns immer alles erzählen, wusste ich ganz genau, worauf sie steht und habe es auch angewendet. Sie wurde schnell geil und wir haben es die ganze Nacht getrieben. Da ich ja ganz genau wusste, was sie beim Sex alles erwartet, hat es ihr sehr gefallen und wir haben eine Affäre angefangen. Irgendwann hat sie eingesehen, dass ich die bessere Alternative zu ihrem Macker bin und sie hat mit ihm Schluss gemacht. Jetzt sind wir schon seit fast einem Jahr zusammen und alles läuft prima. Ich war eine falsche hinterhältige Schlange, die ihr freundschaftliches Vertrauen missbraucht hat.

Beichthaus.com Beichte #00039046 vom 11.12.2016 um 11:51:06 Uhr in 10785 Berlin (Bellevuestraße) (13 Kommentare).

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H-Milch neben der Kaffeemaschine

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Ekel Dummheit Rache Kollegen Ernährung Berlin

H-Milch neben der Kaffeemaschine
Manchmal könnte ich meine Kollegen für ihre Dummheit und ihre Ignoranz erschlagen. Unser Arbeitgeber stellt uns Kaffee und Milch (H-Milch) zur Verfügung und in meiner Beichte geht es um genau diese H-Milch. Meine Kollegen lassen die Milch aus Bequemlichkeit den ganzen Tag über neben der Kaffeemaschine stehen, was mich erstens anekelt und zweitens nehme ich Milch auch, um meinen Kaffee ein wenig zu kühlen.

Jedenfalls wird die Milch immer wieder neben die Kaffeemaschine gestellt, sobald ich sie in den Kühlschrank stelle und die Kollegen ärgern sich sogar darüber, dass "irgendwer" die Milch immer wieder in den Kühlschrank stellt. Dass H-Milch genauso verderblich ist wie Frischmilch, sobald sie einmal offen ist, will mir keiner glauben. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Diese Woche habe ich Spätschicht und lasse die Milch einfach über Nacht draußen stehen. Sie riecht schon unangenehm und laut den Kollegen schmeckt sie auch komisch. Na dann, wohl bekommt es! Ich steige um auf Kaffeesahne.

Beichthaus.com Beichte #00036598 vom 10.09.2015 um 07:14:31 Uhr in 10785 Berlin (Potsdamer Straße) (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Mythos vom Regenwurm

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Dummheit Mord Lügen Tiere Kinder Berlin

Es gibt eine Sorte von Beichte, die verständlicherweise immer sehr negativ aufgenommen wird. Trotzdem möchte ich mich hier outen, um als mahnendes Beispiel zu wirken. Als ich ein kleines Kind war, das genaue Alter weiß ich nicht mehr, wusste ich von meinen Eltern zwei Dinge über Regenwürmer: Erstens sind sie gut für den Garten, weil sie die Erde umgraben, zweitens leben beide Hälften weiter, wenn man sie durchschneidet. Ihr könnt euch schon denken, worauf das hinauslief. Eine ganze Zeit lang suchte ich gezielt Regenwürmer im Garten und dachte, ich tue allen Beteiligten etwas Gutes, indem ich ihnen helfe, "sich zu vermehren". Ich lief munter umher und zerteilte über Tage hinweg Regenwürmer, bis mir dann irgendwann bei längeren Beobachtungen auffiel, dass sie irgendwann aufhörten, sich zu bewegen. Ich dachte zunächst, das wäre ein dummer Zufall oder es läge an mir, aber da sich das dauernd wiederholte, hörte ich irgendwann damit auf. Erst Jahre später habe ich erfahren, dass diese Geschichte totaler Blödsinn ist.
Ich wurde also Tierquäler wider Willen und möchte euch sagen: Liebe Leute, erzählt euren Kindern keinen Blödsinn.

Beichthaus.com Beichte #00032164 vom 03.11.2013 um 15:57:06 Uhr in 10785 Berlin (Kluckstraße) (14 Kommentare).

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Starallüren

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Rache Boshaftigkeit Berlin

Ich arbeitete in einem Hotel, welches auch oft von international bekannten Prominenten, Politikern und Schauspielern gebucht wird. Letztes Jahr hat bei uns eine sehr bekannte Popsängerin aus den USA bei uns eingecheckt und natürlich auch gegessen. Wir durften die komplette Suite für sie umdekorieren. Als sie eines morgens zum Frühstücksbuffet kam und anfing zu motzen, warum wir ihren Lieblingssaft nicht schon am Buffet bereitgestellt haben, platzte mir der Kragen. Wegen meiner Verstopfung hatte ich noch ein kleines Fläschchen eines Abführmittels im Jacket und wollte ihr einen Denkzettel verpassen. Ich lief also in die Vorratshalle und holte dort eine Flasche des Saftes und kippte den gesamten Inhalt des Abführmittels zu diesem dazu. Nachdem sie sich zwei großzügige Gläser eingeschenkt hatte und diese auch gierig herunterkippte, sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis sie zu ihrem morgendlichen Interviewtermin eines Fernsehsenders los musste.


Schon nach etwa zehn Minuten ging sie möglichst unauffällig auf Toilette. Ihr glatzköpfiger Manager stand vor der Tür und rief rein, was denn los sei. Siehe da, sie hat ihren Interviewtermin doch tatsächlich erst mit einer guten Stunde Verspätung wahrnehmen können. Anscheinend war ihr das Ganze derart peinlich, dass sie sich nicht mal bei der Hotelleitung beschwerte.

Beichthaus.com Beichte #00030265 vom 15.09.2012 um 22:55:23 Uhr in 10785 Berlin (Inge-Beisheim-Platz) (34 Kommentare).

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Die Fotokabine

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Schamlosigkeit Shopping Berlin

Als ich mit meiner Freundin einkaufen war gingen wir in eine Fotokabine. Ich musste schon dringend auf Toilette. Deshalb hielt ich es nicht mehr aus und meine Freundin und ich standen in einer Pfütze. Und genau in diesem Moment wurde ein Foto geschossen. Wir sind weg gerannt um mir eine neue - trockene Hose zu kaufen. Danach sind wir noch mal zu der Kabine hingegangen die Pfütze war weg und die Fotos auch. Wer auch immer die Fotos hat weiß jetzt von wem die Pfütze stammt.

Beichthaus.com Beichte #00026896 vom 22.08.2009 um 15:57:37 Uhr in 10785 Berlin (Potsdamer Platz Arkaden, Potsdamer Straße 7) (24 Kommentare).

Gebeichtet von Psyco aus Berlin
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