Verpasste Flüge

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Hass Arbeit

Ich arbeite am Flughafen und freue mich jedes Mal darüber, wenn diese versnobten Geschäftsleute ihre Flüge verpassen und ihr Geld nicht zurückbekommen. Irgendwann hoffe ich, dass einer ausrastet und in Verwahrung kommt, damit sie ihren Job verlieren und merken, wie das ist, wenn man Geld sparen muss und wie man als Arbeitsloser behandelt wird. Wie das ist, wenn man sich irgendwo mit aufwendigen Lebensläufen und Fragebögen quält und trotzdem nach Abgabe monatelang auf eine Antwort warten muss. Am Schlimmsten finde ich es, wenn die ihre Privateinkäufe, wie z. B. Kappen oder Hochzeitskarten quittieren lassen möchten und wollen, dass ich das unter "Fachliteratur" abzeichne, damit sie es von der Steuer absetzen lassen können. Damit ich demnächst wegen der Finanzkrise noch mehr Steuern zahlen kann.

Beichthaus.com Beichte #00026154 vom 25.04.2009 um 16:41:14 Uhr (16 Kommentare).

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Seife aus dem Klo

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Ekel Unreinlichkeit

Mir ist gerade versehentlich beim Händewaschen die Seife ins Klo gefallen. Ich habe sie rausgefischt und wieder neben das Waschbecken gelegt. Achja, und ich war vorher scheißen, und es war noch eine braune Spur im Klo. Ich werde mir ab jetzt nie wieder in diesem Bad die Hände waschen. Zum Glück haben wir zwei Badezimmer.

Beichthaus.com Beichte #00026153 vom 25.04.2009 um 16:24:54 Uhr (11 Kommentare).

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Meine Masturbations-Sucht

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Masturbation Sucht Zwang

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich total onaniersüchtig bin. Ich onaniere täglich drei bis vier Mal und öfter auch mehr. Es fängt schon morgens an: Einmal direkt nach dem Aufstehen für einen guten Start in den Tag. Wenn ich dies nicht tue, habe ich dicke Eier und kann mich nicht mehr konzentrieren. Das geht dann so weit, dass ich auf der Arbeit aufs Klo gehe und mir einen Scherbel. Das kommt aber auch öfters vor, obwohl ich morgens schon habe. Ich kann mir trotzdem einfach nicht helfen. Es ist einfach eine Sucht! Nach der Arbeit angekommen, geht es direkt weiter, erst einmal zur Entspannung einen schönen Porno. Und später nochmal einen. Dazu stöbere ich jeden Tag aufs Neue auf bekannten Seiten und lade mir mehrere Pornos runter, manche schaue ich nicht einmal an, aber es erscheint mir sinnvoll, immer mal was in Reserve zu haben. Es gab auch einmal eine Zeit, ich keine Pornos geschaut habe und nur mit Fantasie zu Werke ging, in der Hoffnung, ich würde dadurch etwas entwöhnt. Falsch gelegen. Nach ein paar Wochen hatte ich einfach den wirklichen Zwang, wieder mal einen besagten Film zu schauen. Und dann ging das Ganze von vorne los. Zwar mag es sein, dass das alles nur davon kommt, dass ich keine Freundin habe, aber ich glaube, selbst da würde ich noch den ganzen Tag mit Scherbeln verbringen. Ich möchte einfach nur davon loskommen, aber ich weiß nicht wie. Herr, sogar beim Schreiben dieser Zeilen habe ich die Hand an meinem besten Stück und wieder Lust! Und ich glaube nicht, dass ich in dieser Art der einzige Mann bin, der es so übertreibt. Wenigstens ein kleiner Trost.

Beichthaus.com Beichte #00026152 vom 25.04.2009 um 12:13:03 Uhr (24 Kommentare).

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Sieben Tage in der Woche betrunken

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Trunksucht Maßlosigkeit Sucht Schule

Ich (m/25) muss gestehen, dass ich seit über 12 Jahren regelmäßig Alkohol in größeren Mengen konsumiere. Es sind schon viele meiner Beziehungen daran kaputtgegangen und wahre Freunde scheine ich auch nicht mehr zu haben. Dennoch werde ich nicht mit dem Konsum aufhören, da er einfach ein Teil meines Lebens ist. Es gab Zeiten, als ich an sieben Tagen in der Woche betrunken war, obwohl ich noch zur Schule ging und das Abitur vor der Tür stand! Dennoch habe ich alles geschafft und denke daher gar nicht ans Aufhören, da der Alkohol das einzige Mittel ist, das mir Freude und Wohlbefinden vermittelt!

Beichthaus.com Beichte #00026151 vom 25.04.2009 um 03:58:05 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nägel für die Handwerker

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Aggression Vandalismus Nachbarn Düsseldorf

Da unsere Nachbarn, ein Stock höher, ausgezogen sind und der Vermieter diese Wohnung daraufhin renovieren ließ, kamen Handwerker und schlugen alles kurz und klein. Was sich aber als Supergau herausstellte war, dass dies einen ganzen Monat so weiterging. Worauf ich und alle anderen Mieter keine Lust hatten. So bin ich nach zweimaligem Ausrasten, Beschimpfen und Drohen der Handwerker auf die glorreiche Idee gekommen, diesen Menschen ein wenig auf die Sprünge zu helfen, dass sie in unserem Haus nicht willkommen sind - auch wenn sie ihre lärmbelästigende Arbeit verrichten mussten. Darum bin ich in unseren Keller gegangen und habe mir den längsten Nagel ausgesucht. Da die Firma im Hinterhof den Wagen stehen hatte, habe ich unter zwei der Reifen einen solchen Nagel gelegt. Auf jeden Fall platzte bei Feierabend zumindestens ein Reifen. Diese Genugtuung hat mich um einiges besser schlafen lassen, auch wenn ich dafür früh geweckt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00026150 vom 25.04.2009 um 01:24:23 Uhr in Düsseldorf (19 Kommentare).

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