Der Vibrator im Büro

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Masturbation Peinlichkeit Arbeit Saarbrücken

Der Vibrator im Büro
Ich (w/28) muss etwas beichten. Vor einem halben Jahr habe ich mir einen Vibrator gekauft. Damit mein Freund ihn nicht entdeckt, und ich auch noch kein Versteck gefunden hatte, habe ich ihn in meine Handtasche gesteckt und dort gelassen. Das hatte ich bis zum Abend vergessen. Am nächsten Tag habe ich morgens meine Handtasche geschnappt und sie mit ins Büro genommen. Als ich entdeckte habe, dass er noch drin war, hatte ich plötzlich das dringende Bedürfnis ihn auszuprobieren. Ich wollte das auf dem Klo machen, aber ich konnte ihn ja nicht einfach so mit dahin nehmen. Dann habe ich ihn unter meinem Schreibtisch eingeführt und ihn so aufs Klo und wieder zurückgeschmuggelt. Am nächsten Tag bat mich mein Chef in sein Büro. Er zeigte mir, wie eine Überwachungskamera gut erkennbar gefilmt hatte, was ich an meinem Platz einführte und zum Klo schmuggelte. Er drohte mir mit einer Kündigung, falls ich so etwas noch mal machen würde.

Beichthaus.com Beichte #00026164 vom 27.04.2009 um 00:07:08 Uhr in Saarbrücken (53 Kommentare).

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Ich spucke euch allen ins Essen!

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Rache Unreinlichkeit Zorn Restaurant Arbeit Hamburg

Ich arbeite schon seit mehreren Jahren in einer Kantine in der Nähe von mehreren großen Konzernen. Manchmal kommen unfreundliche Leute, die einen noch nicht mal anschauen, wenn sie mit mir reden. Sie bekommen dann ihr Essen und sind direkt wieder verschwunden. Wenn es besonders schlimm ist, gehe ich nochmal eben mit dem Teller in die Küche und spucke ins Essen, aber natürlich nur wenn ich richtig erkältet bin! Ich mache das aber selbstverständlich nur bei den unfreundlichen, arroganten Menschen.

Beichthaus.com Beichte #00026163 vom 26.04.2009 um 21:45:48 Uhr in Hamburg (20 Kommentare).

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“Beichte

Sommer in der Bahn

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Neugier Schamlosigkeit Bahn & Co.

Sommer in der Bahn
Ich (w/23) saß heute wegen der Wärme in kurzen Shorts und einem achselfreien Shirt in der S-Bahn. Mir gegenüber saß ein junger Mann, zwischen 25 und 30, der mir ständig auf die Beine und in den Schritt starrte und offenbar versuchte, an den Säumen der Shorts vorbeizuspannen. Da wir beide an der Endstation ausstiegen, waren wir die letzten in der Bahn. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof stand ich auf, stellte mich vor ihn und zog mir ruckartig Shorts und Slip bis zu den Knien herunter und fragte ihn, ob er nun glücklich sei. Ich habe nämlich kein Problem mit Nacktheit, aber seine Blicke nervten. Ich glaube, der hat noch eine Weile gebraucht, um seine Kinnlade wieder aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00026162 vom 26.04.2009 um 15:16:24 Uhr (118 Kommentare).

Gebeichtet von sebseb
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Selbstbefriedigung ist eine Ersatzdroge!

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Masturbation Selbstsucht Wollust

Ich (m/22) habe einen Kurs bei Setting Captives Free gemacht und bin durch Gottes Gnade und Hilfe endlich seit ein paar Monaten frei von Selbstbefriedigung/Masturbation. Ich habe acht Jahre meines Lebens verschleudert und mich in eine Gefangenschaft gebracht, die mich immer tiefer in Sünde verstrickt hat. Immer, wenn ich aufhören wollte, bin ich noch tiefer herein gerutscht und es wurde nur noch schlimmer und härter. Ich weiß endlich wieder, wie es sich anfühlt in Freiheit zu leben - ohne Zwänge und ohne Sucht. Ich habe das nicht aus eigenen Stücken geschafft (s.o.: Aus eigenem Antrieb bin ich nur noch tiefer gesunken), es ging allein durch Gottes Hilfe. Ich bin seit einiger Zeit in keiner Beziehung und brauche keine Ersatzdrogen. Ich bin wirklich frei und dafür danke ich Gott. Ich möchte in Reinheit in meine Ehe gehen. Pornographie ist immer noch einer der häufigsten Gründe, warum Ehen zerbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00026161 vom 26.04.2009 um 15:14:51 Uhr (81 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Die Alkoholiker-Falle

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Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Die Alkoholiker-Falle
Ich habe eine schreckliche Tat begangen, die ich heute noch zu tiefst bereue. Ich war eines abends mit einem Freund zum Saufen verabredet, ich habe deshalb eine Flasche Wodka besorgt, da ich nicht ohne etwas auftauchen wollte. Mein Kollege hatte ebenfalls eine Flasche Wodka besorgt, was ich aber zuvor nicht wusste. Wir gingen zu einem Spielplatz, um ein bisschen zu trinken und über die alten Zeiten zu reden. Wir hatten die eine Flasche schon ausgetrunken, und wollten dann nach Hause gehen, weil es im Winter um die Uhrzeit ziemlich kalt war. Als dann die Frage aufkam, wer jetzt die Wodka-Flasche mit nach Hause nimmt, hatte ich den Vorschlag, dass wir sie auf das Klettergerüst, das aus Draht bestand, stellen. Da ich wusste, dass sich die alten Alkoholiker immer in der Früh bei dem Spielplatz treffen, hielt ich das für ein gutes Versteck. Da mein Kumpel mehr an Alkohol gewohnt war als ich und noch relativ gut gehen konnte, kletterte er das circa 5 Meter hohe Gerüst hinauf und stellte die Wodka-Flasche auf die oben gelegene Fläche. Einen Tag später gingen wir an dem Spielplatz vorbei und sahen, dass dort ein Rettungswagen parkte und einen scheinbar älteren, angetrunkenen Mann mitnahm. Auf die Frage, was denn passiert sei, antwortete einer der Rettungskräfte, dass er anscheinend von dem Gerüst runtergefallen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026160 vom 26.04.2009 um 13:34:48 Uhr (22 Kommentare).

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