Popeln im Bad

22

anhören

Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Arbeit Braunschweig

Ich schäme mich ein bisschen dafür und eigentlich ist es auch ziemlich ekelhaft, aber ich popel mit dem größten Vergnügen. Immer wenn ich mich unbeobachtet fühle, flutscht der Finger in meine Nase. So auch letzte Woche auf der Arbeit. Man muss dazu sagen, dass ich gerade auf Toilette saß. Also saß ich da und bohrte in der Nase. Als ich dann das ans Tageslicht beförderte Nasenprodukt betrachtete, hatte ich nichts anderes zu tun, als dieses an die Wand der Toilettenkabine zu schmieren. So machte ich das ein paar Mal. Irgendwann fand ich auch einen gewissen Gefallen daran. Einige Tage später ging ich wieder in die besagte Toilettenkabine. Zu meiner Überraschung hing dort ein Zettel mit der Aufschrift "Bitte keine Popel an die Wand schmieren, man kann ja auch Klopapier benutzen und es runterspülen!" Das war mir extrem peinlich, dass ich ertappt worden war. Seitdem gehe ich nicht mehr in diese Kabine. Aber ich werfe jeder Frau, die aus dieser Kabine kommt, einen vernichtenden Blick zu und schüttele mit dem Kopf. Denn ich fühle mich besser, wenn ich so tue, als wäre es eine dieser Damen gewesen, die die Wand beschmiert hat. Bis heute weiß niemand, dass ich das eigentlich war, die die Wand mit Popeln beschmiert hat. Übrigens habe ich das Popeln nicht aufgegeben. Ich werde immer weiter machen und die Schuld dann anderen in die Schuhe schieben.

Beichthaus.com Beichte #00026435 vom 03.06.2009 um 09:06:04 Uhr in Braunschweig (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Nachbar und seine Sonnenblumen

30

anhören

Boshaftigkeit Vandalismus Hass Nachbarn Karlsruhe

Ich hasse meinen Nachbarn. Er hat an der Grenze zu meinem Garten Sonnenblumen stehen. Aber keine gewöhnlichen, sondern spezielle Sorten, die 3-4 Meter hoch werden. Die Dinger sind sein ganzer Stolz. Er zeigt sie jedem, der vorbeikommt. Ende letzten Sommer habe ich mir dann in der Apotheke eine Spritze mit Kanüle gekauft und die Teile mit Dieselkraftstoff geimpft. Am nächsten Tag waren alle eingegangen und lagen auf der Erde. Die nächste Generation wächst schon heran.

Beichthaus.com Beichte #00026434 vom 02.06.2009 um 23:17:02 Uhr in Karlsruhe (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Gollum im Büro

27

anhören

Aggression Hass Ekel Kollegen Arbeit

Gollum im Büro
Meine Arbeitskollegin macht mich aggressiv. Sie sieht aus wie eine abgemagerte, Gollum-Ähnliche Klapperstange und frisst sich ihre Fingernägel bis zur unteren Haut ab. Sie schmatzt beim Essen und sammelt es gekaut in ihren Backen, bis sie wie ein Hamster aussieht. Was sie nicht davon abhält, laut zu lachen und Bröckchen rumzuspucken. Ich möchte sie einfach nur verprügeln. Lieber Gott, vergib mir.

Beichthaus.com Beichte #00026433 vom 02.06.2009 um 23:05:49 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von lumpenpuppe
In WhatsApp teilen

Ab in den Müll

23

anhören

Rache Vandalismus Stolz Chef

Als ich aus dem Urlaub an meinen Arbeitsplatz kam, stellte ich fest, dass mein Vorgesetzter bei einer Reinigungs-Aktion persönliche Gegenstände aus meinem Schrank vernichten ließ. Als ich ihn zur Rede stellte, begründete er das Verschwinden mit einer schriftlichen Ankündigung, dass alle nicht zuordbaren Gegenstände beseitigt werden. Da ich im Urlaub war und nicht die Möglichkeit hatte, meine Habseligkeiten aus meinem Schrank zu entfernen, hatte mein Chef sie in den Müll geworfen. ohne genauer nachzusehen. Der Wert belief sich auf circa 30 Euro. Er fühlte sich im Recht und war nicht bereit, den Schaden zu ersetzen. Da mein Chef doof wie zehn Meter Feldweg ist, habe ich noch am selben Tag Waren im wert von 3.000 Euro in dem Müll geworfen ohne sie zu verbuchen. Ich habe mich gleich besser gefühlt.

Beichthaus.com Beichte #00026432 vom 02.06.2009 um 19:28:24 Uhr (23 Kommentare).

Gebeichtet von klonmonster1993
In WhatsApp teilen

“Beichte

Vergewaltigte Muslima

31

anhören

Missbrauch Gewalt Familie

Ich (w/27/Muslima) wurde von drei Brüdern sexuell im Alter zwischen 10-18 Jahren missbraucht. Da ich Angst hatte nicht mehr Jungfrau zu sein, sagte ich es meinem Vater, der dachte ich hätte mich von irgendeinem Jungen flach legen lassen und wollte das verheimlichen. So kam es, dass ich mit 18 Jahren auszog und mich acht Jahre nicht bei meiner Familie gemeldet habe. Der Hass in mir war zu groß. Seit einem Jahr besuche ich meine Mutter manchmal. Nur durch jahrelange Therapie und Psychiater habe ich es geschafft wieder einigermaßen normal zu leben. Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei Söhne (3 und 6 Jahre alt). Irgendwann werde ich mich an ihnen rächen oder Gott tut das für mich. An alle Moslems da draußen, denkt nicht dass das in eurer Familie nicht passieren könnte, denn überall gibt es schwarze Schafe! Passt auf eure Töchter auf!

Beichthaus.com Beichte #00026431 vom 02.06.2009 um 19:13:59 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000