Blaues Auge für Nächstenliebe

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Gewalt Ungerechtigkeit Last Night Gyhum

Ich beichte, dass wir einem Kumpel mal ungewollt echt übel mitgespielt haben. Wir waren zu dritt in der ortsnahen Diskothek und haben recht gut getankt. Als wir nach Hause wollten, haben wir uns ein Taxi bestellt. Als wir gerade einsteigen wollten, erblickten wir am Straßenrand circa 50 Meter weiter ein auf dem Boden sitzendes, heulendes Mädel. Wir fragten sie was los sei und sie meinte sie wüsste nicht wohin und meinte, dass ihre Freundinnen sie sitzen gelassen hätten und ihr kalt ist und die Welt sei so gemein zu ihr. Wir haben ihr angeboten mitzukommen und sind zu dem einen von uns gefahren, alle ausgestiegen. Das Mädel war echt hässlich, totale Akne und total ungeformter Körper. Wir sind noch alle zu dem Kumpel rein, das Mädel ging vor. Unser Kumpel flüsterte uns schon zu, dass die auf keinen Fall bei ihm pennt. Als wir drin saßen, musste er dann auf Toilette. Der andere Kamerad und ich guckten uns nur an und wussten, dass die Stunde geschlagen hat. Bloß schnell weg! Wir meinten nur, wir müssen los und sind abgehauen. Unser Kumpel, der arme, war nun mit ihr alleine, ließ sie aber trotzdem bei sich übernachten. Am nächsten Tag sind wir abends zu ihm hin, um zu erfahren, wie die Geschichte ausging. Als wir reinkamen sahen wir schon sein blaues Auge und die dicke Nase. Grund: Das Mädel ist nachmittags nach Hause und wie! Sie hat ihren Freund angerufen, der sie abgeholt hat und nicht gerade erfreut darüber war, dass sie bei einem Fremden gepennt hat. Er beteuert bis heute, dass nichts mit ihr lief. Wir haben uns bei ihm entschuldigt und ihm dafür eine Woche später den Discoabend bezahlt. Selbst er musste über die Aktion lachen. So kann es gehen, wenn man es gut meint.

Beichthaus.com Beichte #00028948 vom 19.05.2011 um 14:31:24 Uhr in 27404 Gyhum (Wehldorfer Bundesstraße) (24 Kommentare).

Gebeichtet von VicodineXX
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Zeugnisfälscher

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Lügen Dummheit Verrat Schule Familie Düsseldorf

Ich komme aus einem sehr strengen Elternhaus. Für meine Eltern war die Schule immer das wichtigste im Leben. Mein Vater hat mir das Lesen schon im Kindergarten beigebracht, jeder dachte ich werde ein Musterschüler und studiere Sozialwissenschaften oder sonst was. Doch es kam anders. Bis zur 6. Klasse war ich mehr oder weniger ein Musterschüler, doch ab der 7. Klasse war mir das ganze zu blöd, ich hatte kaum Freizeit, kaum Freunde geschweige denn eine Freundin.
Zudem war ich ein sehr guter Fußballer und wollte mein Hobby zum Beruf machen, also habe ich auf die ganzen Regeln geschissen und habe mich auf Fußball, Mode, Mädchen und Freunde konzentriert. Somit wurde ich von Tag zu Tag immer schlechter in der Schule, aber beliebter bei meinen Freunden. Ich hatte nun auch meine erste Freundin.


Zuhause war auch alles okay, denn ich habe immer noch den Musterschüler vorgespielt und so getan als würde ich meine Hausarbeiten erledigen und für die nächste Schulaufgabe lernen, in Wirklichkeit habe ich jedoch SMS geschrieben, saß stundenlang vor dem PC. Wenn meine Eltern mich gefragt haben was ich denn mache, habe ich gesagt ich würde eine Präsentation vorbereiten, das haben Sie mir natürlich jedes mal abgekauft, denn ich war bisher immer ehrlich zu ihnen.
Meine schlechten Noten habe ich selber unterschrieben, ich habe die Unterschrift von meiner Mutter gefälscht.
Ich habe mir keinen Kopf wegen meinen schlechten Noten gemacht. Mein Ziel war es einfach nicht sitzen zu bleiben. Ich habe mir gedacht, ich werde eh Fußballer und außerdem bin ich noch jung und es gibt immer irgendwelche Alternativen.

Als sich der Tag zur Zeugnisübergabe näherte, bekam ich das erste Mal Panik. Was mache ich jetzt? Zuhause habe ich ja nur die "guten" Noten gezeigt (meistens 3er und 4er und ein paar 2er) doch mein Zeugnis war voller 4 er und sogar ein Fünfer war dabei. Es gab nur zwei Möglichkeiten. Entweder alles zugeben und wieder ein langweiliges, monotones Leben führen und diesmal mit täglicher Kontrolle ob auch alles stimmt oder einfach ein Zeugnis fälschen. Ich hatte einfach kein Bock drauf wieder der alte zu sein und habe mich entschlossen mein Zeugnis zu fälschen. Ich habe mein Zeugnis aus der 6. Klasse eingescannt, habe die Noten und die ganzen Daten verändert, habe mit Photoshop ein Stempel draufgedruckt, die Unterschrift vom Rektor und meinem Klassenlehrer gefälscht und es meinen Eltern vorgelegt. Da sie überhaupt nicht so etwas von mir erwarten und nicht so über mich denken, war mir bewusst dass ihnen das nicht auffallen wird. Und genauso war es auch, mein Vater war stolz über die ganzen 2er und 1er und hat mich sogar dafür belohnt. Ich hatte überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil ich bis dahin mehr oder weniger gequält wurde.


Das ganze ging bis zur 9. Klasse, ich habe jedes Jahr Zwischen- und Jahreszeugnis gefälscht.. In der 9. Klasse dann, als ich auch meinen qualifizierten Hauptschulabschluss versaut habe, musste ich auch mein Abschlusszeugnis fälschen.
Ich habe dann so getan als würde ich die 10. Klasse besuchen, also einen M-Zug, um die mittlere Reife zu erreichen, habe jedoch die 9. wiederholt. In meiner neuen Klasse war auch die Tochter der besten Freundin von meiner Mutter. Da ich mir ziemlich sicher war, dass Sie das zu hause erwähnen würde dass ich in ihrer Klasse bin, bin ich zu ihr hin und habe ihr ein fünftel meiner Lügen und Spielchen erzählt, und zwar dass ich nur mein Abschlusszeugnis gefälscht habe und so tue als würde ich die 10. Klasse besuchen. Schon das fand sie zu krass, ich habe gehofft Sie behält es für sich und erzählt nichts ihrer Mutter. Sie stand auch auf mich deswegen dachte ich wirklich, das wäre kein Problem.


Doch es kam wie es kommen musste, Sie hat es noch am gleichen Tag ihrer Mutter erzählt. Die Mutter hat dann meiner Mutter eine SMS geschrieben dass sie sich unbedingt so schnell wie möglich treffen müssten, meine Mutter ist sofort hin. Als Sie weg war habe ich mir passende Ausreden überlegt, doch es gab nichts, was will man in so einer Situation schon sagen? Ich habe mir überlegt abzuhauen, doch hatte nicht die Eier dazu. Ich blieb dann einfach zu Hause und habe darauf gewartet dass Sie kommt. Sie kam dann auch. Hat alles meinem Vater erzählt und es kam so wie ich es mir dachte, ich wurde in meinem Zimmer isoliert, durfte nur ab und zu raus, niemand hat mit mir geredet, mein Vater ging jede 2. Woche in die Sprechstunde und und und. Das Vertrauen meiner Eltern war natürlich gleich Null. - Komplett zerstört.


Da habe ich gemerkt, dass das alles nichts bringt, meine Eltern hatten Recht, die Schule ist wichtig, also habe ich mich ohne Zwang selber auf die Schule konzentriert, habe mein Quali geschafft, danach bin ich in die Wirtschaftsschule und habe nach 2 Jahren meine mittlere Reife erworben. Zurzeit bin ich 20 Jahre alt und bin im 2. Lehrjahr zum Einzelhandelskaufmann, bin seit 2 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit einem wundervollen Mädchen die auch viel dazu beigetragen hat mich wieder auf die richtige Spur zu holen. Ich bin zwar kein Anwalt geworden so wie es mein Vater gerne haben wollte, doch ich bin glücklich über mein jetziges Leben und ich denke auch meine Eltern sind einigermaßen Stolz auf mich. Ich bin auch glücklich darüber dass die Tochter der Freundin mich verpetzt hat, denn sonst wäre wahrscheinlich alles schlimmer geworden.


Doch was mich seit mittlerweile 4 Jahren fertigmacht, ist einfach die Tatsache dass meine Eltern nur die halbe Wahrheit kennen, dass die keine Ahnung davon haben, dass ihr kleiner süßer Sohn, schon in der 7. Klasse angefangen hat Sie zu belügen und zu betrügen, ich kann mich einfach nicht damit abfinden, ich habe oft versucht nicht daran zu denken, es zu vergessen und es als Jugendsünde abzustempeln doch das geht nicht, jedes mal wenn ich meinen Eltern in die Augen sehe, denke ich mir, wie konnte ich sowas tun? Ich habe aber wirklich Angst es zu beichten, denn ihr Vertrauen hat sich inzwischen wieder aufgebaut, ich weiß nicht ob sie das verkraften könnten. Ich werde es weiterhin versuchen zu vergessen. Die ganze Wahrheit kennt nur meine Freundin und nun auch das Internet. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028925 vom 13.05.2011 um 16:03:05 Uhr in Düsseldorf (Kapellstraße) (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kellerolympiade

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Faulheit Schamlosigkeit Arbeit Söllmnitz

Ich (m/26) gehe oftmals während der Arbeitszeit heimlich in die Kellerräume des Büros. Dort überbrücke ich meine Langeweile durch das so genannte "Palettenjumping". Ich denke mir einen Parcours über die unzähligen, mit Heften beladenen Paletten aus. Dabei darf ich weder die Hände benutzen noch den Boden berühren. Nach erfolgreichem "Jumping" reiße ich die Arme hoch und stelle mir Jubelgesänge und ausflippende Sportreporter vor, wie beim Gewinn der Weltmeisterschaft.


Auch hoch im Kurs im Programm der kellerlichen Arbeitsverweigerung ist der "Ameisenrodeo". Mit der "Ameise", einem Palettenheber, versuche ich waghalsige Manöver durch die Kellerräume ohne runter zu fallen. Da das Ganze sehr laut ist, kann ich das allerdings nicht all zu lang machen. Manchmal spiele ich aber auch nur "Palettenschieben". Hier bei versuche ich die Paletten möglichst perfekt und platzsparend neu anzuordnen, wobei hier eine ausgefeilte Strategie zum bestmöglichen Ergebnis führt. Die dritte Disziplin der Kellerolympiade ist der "Kartonweitwurf". Halbvolle Kartons müssen möglichst leise auf die noch vollen Paletten geworfen werden. Treffe ich das von mir vorbereitete Loch, habe ich gewonnen. Oft ist es passiert, dass ich dann jubelnd (flüsternd) mit hoch gerissenen Armen durch den Keller gelaufen bin und mich von den imaginären Zuschauermengen habe feiern lassen. Danach, circa 30 Minuten später, gehe ich wieder hoch als wäre nichts gewesen. Bis mich jemand dabei erwischt - das wird peinlich. Sorry, dass ich meine bezahlte Arbeitszeit mit diesem Unfug verbringe.

Beichthaus.com Beichte #00028901 vom 05.05.2011 um 10:29:57 Uhr in Söllmnitz (27 Kommentare).

Gebeichtet von Oy
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Mord vor meinem Haus

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Rache Boshaftigkeit Kinder

Mord vor meinem Haus
In unserem kleinen Örtchen wohnen ein paar nervige Kinder, circa 8 bis 9 Jahre alt, die seit mindestens 3 Jahren an jedem 31. Oktober abends verkleidet durch die Straßen laufen, an den Türen der Leute klingeln und "Süßes oder Saures" spielen. Dieses Kopieren von Halloween aus Amerika geht meiner Meinung nach gar nicht und ich (m) schenke dem auch keine besonders große Achtung. Im Jahr 2007 (da waren sie bestimmt höchstens 6 oder 7 Jahre alt) habe ich ihnen widerwillig ein paar Süßigkeiten gegeben, damit ich meine Ruhe hatte. Am 31. Oktober 2008 ist abends niemand zu Hause gewesen, dementsprechend stand unser Haus leer. Als ich nach Hause kam, war vor unserer Haustür ein Schlachtfeld aus Toilettenpapier und unser Briefkasten war mit Edding mit hässlichen Fratzen bemalt worden. Das hat mich tierisch sauer gemacht, weil sich das Geschmiere nicht mehr entfernen ließ und somit ein neuer Briefkasten her musste. Eine gute Bekannte, die etwas weiter unten in unserer Straße wohnt, bestätigte auch, dass diese Kinder ebenfalls bei ihr geklingelt hätten. So beschloss ich, dass ich den Giftzwergen irgendwann einen Denkzettel verpassen werde.

Die Gelegenheit ergab sich dann am 31. Oktober 2009, einem Samstagabend. Ich hatte mir zuvor ein Scream-Kostüm, wie aus dem Film mit schwarzer Robe und Gespenstermaske gekauft. Dazu noch ein unechtes Messer bei dem beim Zustechen die Klinge in den Griff gedrückt wird. Ich habe mir schon denken können, dass die besagten Bälger wieder die Gegend unsicher machen wollen und bat im Vorhinein meine Bekannte aus meiner Straße, mich anzurufen, falls die Rotzlöffel wieder bei ihr klingeln sollten.
An dem Abend war meine Freundin bei mir. Sie wohnt circa 20 Kilometer von mir entfernt, weswegen sie in meiner Gegend auch nicht wirklich bekannt ist. Wir beide wollten ihnen einen Schrecken einjagen indem ich meine Freundin vor deren Augen "ermorde". Dazu hatten wir Kunstblut angefertigt, mit Wasser, Mehl und roter Lebensmittelfarbe und es wie Wasserbomben in geringer Menge in kleine Ballons abgefüllt. Sie hat sich einen alten hellen Pullover mitgebracht, den sie nicht mehr braucht und hat ihn an einigen Stellen eingeschnitten und zerrissen. Schließlich folgte dann tatsächlich der Anruf der Bekannten. Ein breites Grinsen kam in meinem Gesicht, ich zog mir mein Scream-Kostüm an und meine Freundin ihren zerfetzten Pulli, den ich noch ordentlich mit roter Soße beschmiert habe. Sie sah wirklich verdammt gut aus. Also machten wir uns auf und legten uns beide an einer Ecke in der Nähe meines Hauses auf die Lauer.
Es war schon ein düsterer Schauplatz: dunkel, kalt und eine einzelne Straßenlaterne spendete etwas Licht. Irgendwann hörte man schon aus der Ferne das Gequake und Gelächter der kleinen Kinder. Meine Freundin kippte noch etwas von dem Kunstblut in ihren Mund, aber nur so viel, dass sie auch noch sprechen konnte. Als die Kinderstimmen immer näher kamen, ging meine Freundin um die Ecke den Kindern entgegen. Ich konnte sie nicht sehen, nur hören. Hörte von ihr schwer atmend ein wimmerndes "Bitte, helft mir, bitte!". Die Kinder sagten "Au scheiße, ist das echt?". In dem Moment sprang ich in meinem Kostüm aus der Ecke, mit der einen Hand stach ich ihr in den Rücken, mit der anderen Hand klatschte ich ihr eine Wasserbombe mit Kunstblut an den Rücken. Ich denke mal, es ging schnell genug, sodass die drei Kiddies das mit der Wasserbombe nicht gemerkt haben.

Meine Freundin spuckte das Blut aus und schrie mit schmerzverzerrtem Gesicht, während ich sie festhielt und weiter auf sie ein stach. Sofort rannten die Kinder kreischend die Straße runter. Das war ihnen wohl zu viel. Eines der Kinder hat offenbar geheult, zumindest konnte ich in der Ferne noch ein kindliches Weinen hören. Meine Freundin ließ sich auf die Straße fallen. Sie drehten sich beim Rennen noch ein paar Mal um, ich packte derweil meine Freundin an beiden Beinen und zog sie um die Ecke während sie noch einen letzten "Todesschrei" von sich gab. Da bekam ich selbst sogar eine Gänsehaut, sie war große Klasse! Als wir aus ihrem Blickfeld waren, verschwanden wir schnell wieder im Haus und lachten uns einen Ast. Offenbar haben die Bengel es uns wirklich abgekauft, denn meine Freundin hat wirklich großartige Arbeit geleistet.

Ich glaube, dass keiner der Nachbarn das Spektakel mitbekommen hat. Es hat sich zumindest nie jemand beschwert oder sonstige Anzeichen gemacht, die auf diesen Abend hingedeutet haben. Und selbst wenn, ich war ja sowieso maskiert. Am 31. Oktober 2010 blieb sogar wieder unsere Klingel stumm. Für die Kinder tut es mir ein wenig Leid, aber für die Schweinerei im vorigen Jahr, sind wir jetzt quitt.

Beichthaus.com Beichte #00028767 vom 28.03.2011 um 16:01:40 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von muetzy
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“Beichte

Date mit einer 25 Jahre älteren Frau

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Wollust Falschheit Dating

Ich möchte gerne beichten, dass ich eine Frau ausgenutzt habe, um meinen Spaß zu haben. Es war ein düsterer Dezemberabend und zwar letztes Jahr, an welchem ich über das Internet ein wenig auf Dating-Seiten surfte. Da gab es eine Rubrik für spontane Treffen. An diesem Tag hatte ich nichts zu tun und fand die Idee, mich spontan mit jemandem zu treffen interessant. Nunja, so schaute ich nach, ob eine weibliche Person aus meinem Städtchen denn Lust hätte, sich spontan zu treffen. Es waren im Endeffekt zwei, beide waren ohne Bilder. Riskante Sache! Aber auch für sie, schließlich war ich ja auch ohne Bild da drin. Lediglich das Alter war dort abgebildet und siehe da, die eine war 26 und die andere 45. Mich reizte aus irgend einem Grund (ich bin 20) die 45-Jährige, denn es ist mir durchaus bekannt, dass man auf alten Schiffen, dass segeln lernen soll. Zunächst schrieb ich trotzdem die 25-Jährige an, welche mir einen Korb gab (zu jung). Danach schrieb ich die 45-Jährige an, auch sie gab mir zunächst einen Korb. "Du könntest mein Sohn sein". Oh man, wie ich diesen Spruch hasse. Nach einiger Überredungskunst bekam ich sie doch dazu, sich mit mir zu treffen und zwar in einem Park. Ich ahnte übles, schwitze, auch aufgrund der ganzen Beichthaus Geschichten über Onlinedates, war mir wirklich anders. Da kam sie. Ich checkte nur eins : DIE FIGUR!. Zu meiner Überraschung, hatte sie eine wirklich tolle Figur. Schlank und das Gesicht war auch in Ordnung. Sie erzählte mir, dass sie keine Kinder hat und eventuell noch gerne welche haben will und noch anderes blabla. Während sie mir das erzählte, ging mir nämlich nur eine Sache durch den Kopf, "wie lege ich sie flach". Ich heuchelte bei allem was sie sagte Interesse vor und wiederholte jedes mal, dass das Alter kein Problem ist und ich eh finde, dass sie viel jünger aussieht. Das brachte ihre Augen zum strahlen, so konnte ich sie knacken. Und das tat ich auch, letzten Endes war ich mit ihr in der Kiste, nunja, nicht wirklich im Bett, sondern auf einer Parkbank. Am nächsten Tag schickte ich ihr eine SMS, in welcher ich andeutete, dass ich mir keine Beziehung vorstellen kann, aber sexuell würden wir gut zusammen passen. Es kam die Antwort, dass sie sich "beides" nicht vorstellen kann.
Das war der beste Sex den ich je hatte und ich könnte heulen, dass es eine einmalige Sache war. Verdammt.

Beichthaus.com Beichte #00028766 vom 28.03.2011 um 14:19:23 Uhr (18 Kommentare).

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