Eine Familienfeier, eine Toilette und die Schwägerin.

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Fremdgehen Ehebruch Intim Hamburg

Ich(m) verheiratet und Vater zweier Kinder, ich habe eine attraktive und hübsche Frau. Wir sind schon 14Jahre ein Paar, davon 13Jahre verheiratet.
Nichtsdestotrotz habe ich ein Verlangen danach, anderen Frauen hinterher zu gaffen, sie zu Mustern, mir vorzustellen wie sie wohl nackt aussehen, wie sie im Bett sind und wie ich Sex mit ihnen habe.
Dieses Verlangen habe ich seit ungefähr 7Jahren und es wurde immer stärker. Zu Anfang war es leicht und ich habe es als normal empfunden.
Jetzt war ich vor einigen Wochen auf einer Familienfeier und da war auch die Schwester meiner Frau, sie ist genau der Typ Frau der ich hinterher Gaffe.
Ich stand also etwas unter Strom, mich machte das alles etwas verrückt und ich war verwirrt, dass sie mich so ansieht und anlächelt. So kippte ich mir später einen Drink nach den anderen in den Kopf. Meine Frau war schon nachhause zu den Kids. Ich hielt es nicht mehr aus und bin aufs WC um mir dort Erleichterung zu verschaffen. Da sehe ich wie sie tanzte und lächelte sie an. Sie zog mich dazu und wir tanzten zu Schlager Pop. Dann in einem ungünstigen Moment kommt sie gegen meinen harten Ständer und lächelt mich an. Sie ging dann und ich war verwirrt und trotzdem geil. Ich ging aufs WC, schloss die Tür ab und fing an, da klopfte es und sie fragte, ob alles okay ist. Ich packte ihn wieder ein, betätigte die Spülung und öffnete die Tür, sie kam rein und drückte mich gegen die Wand, grinste mich an und packte zu, sie massierte meine Erektion durch die Jeans, öffnete sie dann und massierte ihn bis zum Schluss. Danach gab sie mir einen innigen Kuss und ging zurück zu den anderen. Ich bin seit dem verwirrt und durcheinander.
Es war doch nur Schwärmerei von mir, ich war schwach und hätte abbrechen sollen. Ich hoffe ich kann mir verzeihen, meine Frau könnte es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00042088 vom 17.05.2020 um 05:55:25 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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Der besondere Gebrauchsgegenstand.

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Falschheit Hochmut Studentenleben

Männer zählen für mich (w/22) irgendwie nicht als vollwertige Menschen zählen. Ich weiß, das ist hart ausgedrückt und das würde ich in der Öffentlichkeit nie so sagen. Also, nicht falsch verstehen, ich habe keinen Hass auf sie! Sie sind mir einfach nur gleichgültig, sofern ich nicht auf sie stehe. Seit ich denken kann, war ich nur mit Mädels befreundet. Klar kommt es mal vor, dass ich mal mit männlichen Kollegen oder Kommilitonen ins Gespräch komme, aber über mehr als das will ich nicht hinaus. Ich kann mit ihnen eben einfach nichts anfangen. Die meisten Männer nerven einfach nur mit ihrem Imponiergehabe und ihrer Selbstdarstellung, da verdrehe ich insgeheim immer nur die Augen. Und die Stillen, Schüchternen sind auch nicht besser. Bei denen weiß ich nie über was ich reden soll, und es nervt auch, dass ich ständig der aktive Part sein muss. Ich komme mir dabei immer vor, als ob ich Babysitter spielen muss, nur dass ich dafür nicht bezahlt werde). Sie sind alle auf ihre Art kindisch und unreif, auf sowas habe ich einfach keinen Bock.

Auch als Kind war das schon so. Ich habe einen Cousin und eine Cousine (die beiden sind Geschwister). Mit meiner Cousine habe ich mich schon immer gut verstanden und auf Familientreffen waren wir unzertrennlich. Aber mit ihrem Bruder habe ich mich nie wirklich abgegeben, obwohl er genauso alt ist wie ich, und meine Cousine ist 1,5 Jahre älter. Bisher hatte ich zahlreiche kurzlebige Beziehungen und One-Night-Stands, jedoch noch nie eine längere, Feste. Die Beziehungen liefen bei mir immer nach dem gleichen Muster ab: Am Anfang war alles aufregend und neu, und ich war hin und weg von dem Typen. Aber nach einer gewissen Zeit war dann einfach die Luft raus, dann fand ich die Typen irgendwie gar nicht mehr so toll. Sie langweilten mich irgendwann einfach nur noch, und ich meldete mich dann irgendwann nicht mehr.

Natürlich sehne ich mich manchmal nach einer festen Beziehung. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, hauptsächlich reizt mich das Finanzielle und der Sex. Und vielleicht noch, dass man jemanden hat der einem bei Handwerklichem und Computerproblemen helfen kann. Aber das war es dann auch schon. Wenn ich mich zwischen einem Mann und meinen Freundinnen entscheiden müsste, würde ich in jedem Fall meine Freundinnen vorziehen.

Ich beichte hiermit, dass Männer für mich den gleichen Stellenwert haben wie ein Gebrauchsgegenstand, und dass ich mir jedes Mal ins Fäustchen lache, wenn jemand felsenfest behauptet, Männer und Frauen könnten befreundet sein. In solchen Fällen ist es immer so, dass der Typ einfach nur spitz auf die Frau geil ist, und die Frau ihm Freundschaft vorgaukelt und sich umschwärmen lässt, um sich begehrt zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00042078 vom 23.04.2020 um 20:11:57 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eifersüchtig auf die Schwester und das Gefühl unerwünscht zu sein

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Aggression Eifersucht Familie Musterstadt

Ich(w) bin neidisch auf meine Schwester oder sowas ähnliches. In meiner Familie läuft vieles drunter und drüber. Meine Schwester und ich hatten bis vor kurzem gar keinen Kontakt mehr miteinander. Nach einer Trennung ist sie wieder bei meinen Eltern ins Haus gezogen. Eigentlich bin ich gar nicht neidisch auf meine Schwester, wir verstehen uns sogar ganz gut, es geht mir wohl mehr um meine Mutter. Ich habe, so wie auch meine Schwester, zwei Kinder. Meine Mutter war nie so wirklich die Überoma. In der Regel hatte sie keine Zeit meine Kinder einmal zu nehmen. Eigentlich waren die Kinder selten dort, wenn ich nicht auch dabei war. Nach den Geburten kam von meiner Mutter nicht wirklich viel an Unterstützung, meine Schwiegermutter wiederum hat mir mit meiner Wäsche geholfen, hat uns Essen gekocht etc. Mein Sohn durfte auch nie bei ihr übernachten.
Das erste Mal durfte er dort bleiben, da war er zwei Jahre alt und ich glaube insgesamt waren das zweimal in seinem Leben. Bei meiner Mutter habe ich mich oft unerwünscht gefühlt. Sie hat schon deutlich gemacht, dass sie ihre Ruhe will. Damals dachte ich halt "ja klar, sie geht ja auch noch arbeiten".

Heute sehe ich das anders. Seit meine Schwester wieder eingezogen ist, werden sie und ihre Kinder von vorne bis hinten bemuttert. Zu Anfang dachte ich noch, dass das ja okay ist, da meine Schwester ja jetzt alles alleine machen muss. Allerdings hat sich daran nicht wirklich nochmal was geändert. Meine Mutter hilft ihr morgens die Kinder für den Kindergarten fertig zu machen. Passt jeden Mittag auf die kleine auf, damit meine Schwester die Große problemlos vom Kindergarten abholen kann. Mittags kochen und essen sie meistens zusammen und abends hilft sie auch noch manchmal, wenn die Kinder unruhig sind. Ihr Einkauf wird auch regelmäßig mit erledigt. Meine Schwester hat Unterstützung mit ihrem Umzug bekommen. Sie hat neue Fenster etc. für ihre Wohnung bekommen, meine Eltern argumentieren mit Wertsteigerung vom Haus. Ich habe heute 50 Euro für den Schulranzen meiner Tochter bekommen. Ich weiß nicht warum, ich habe einfach immer das Gefühl ich komme zu kurz. Meine Mutter hat mir auch schon gesagt, dass ich die stärkere bin und das sie den Eindruck hat, ich brauche sie nicht so sehr etc. Ist ja auch schön, aber ich bin einfach frustriert, traurig und sauer. Alles gleichzeitig. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, ob ich übertreibe. Ich habe das Verhalten meiner Eltern lange nicht reflektiert und in Schutz genommen.
Meine Freunde sehen das eigentlich so wie ich. Sind halt aber auch meine Freunde. Und am meisten nervt mich, dass ich das ganze auch noch in Schutz nehmen, wenn mich Leute z.B. ansprechen das es so toll ist das meine Eltern so nah wohnen. Wir sind Nachbarn, aber ich muss hier weg, dass man die Kinder dann ja bestimmt auch Mal schnell rüberbringen kann.
Ich musste mir das jetzt einfach einmal von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00042018 vom 29.01.2020 um 18:36:59 Uhr in Musterstadt (0 Kommentare).

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Geile Oberstufen-Schülerinnen

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Masturbation Schule Münster

Ich bin Lehrer (m/43) an einem Gymnasium. Hiermit gestehe ich, dass ich häufig masturbiere, während ich an einige meiner 18 bis 20 jährigen Oberstufen-Schülerinnen denke. Manchmal habe ich das Gefühl, die merken mir etwas an, da ich sie vielleicht dadurch auch im Unterricht lüstern anschaue. Dann schäme ich mich etwas. Leider finde ich Frauen dieses Alters aber nun einmal besonders attraktiv und knackig.

Beichthaus.com Beichte #00041939 vom 18.10.2019 um 02:08:57 Uhr in Münster (3 Kommentare).

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“Beichte

Der Sohn meines Mannes findet mich erregend

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Begehrlichkeit Masturbation Familie Berlin

Ich bin verheiratet. Mein Mann ist 15 Jahre älter als ich. Er hat einen Sohn aus erster Ehe, den ich kaum kannte, da er bei seiner Mutter im Ausland lebte und dann dort studiert. Hat uns im Sommer zwei Wochen besucht. Ich habe bei der ersten Begegnung registriert, wie er mich musterte. Und ich habe mich beim Gedanken ertappt, ob er mich wohl sexuell attraktiv findet. Wollte das verdrängen, aber irgendwie ging es nicht. Ich habe dann auch gemerkt, dass er mich offenbar beobachtete, wenn ich mich morgens umzog. Er fummelte auch einmal mit dem Handy rum, als ich aus der Dusche kam. Und ich habe ihn da drauf angesprochen. "Was machst du denn da mit dem Handy?". Ich war gleichzeitig verärgert, dass er offensichtlich spannt. Aber irgendwie auch erregt. Es ist dann nix weiter passiert. Aber er hat tatsächlich heimlich Fotos von mir gemacht. Seitdem muss ich bei der Selbstbefriedigung immer an ihn denken. Es ist wie eine Sucht. Er ist jetzt zum Glück nicht hier.

Beichthaus.com Beichte #00041926 vom 03.10.2019 um 07:03:16 Uhr in Berlin (Pacelliallee) (8 Kommentare).

Gebeichtet von 82Ola aus Berlin
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