Ich masturbiere vor der Kamera

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Wollust Masturbation Internet Waghalsigkeit

Ich (m/28) bin nun schon seit einigen Jahren mit meiner Freundin zusammen und wir lieben uns noch sehr. Der Sex ist wirklich toll, abwechslungsreich, kribbelnd und spannend. Wir machen es auch immer noch oft. Ich bin aus dieser Sicht sehr, sehr glücklich. Trotzdem gehe ich meiner Freundin fremd. Immer wenn meine Freundin für längere Zeit mit den Mädels weg ist, oder fürs Wochenende zu ihren Eltern nach Berlin fährt (also etwa einmal pro Monat) , hole ich meinen Laptop und meine Webcam hervor und praktiziere Cybersex. In einschlägigen Chatrooms suche ich nach Bekanntschaften, welche mit mir vor der Cam onanieren. Dabei ist es mir egal, ob Mann oder Frau.

Ich finde es geil, mich vor der Cam zu zeigen. Im Verlaufe der Zeit habe ich auf meinem MSN-Account schon über 600 Kontakte, mit denen ich schon per Webcam masturbiert habe. Manchmal stelle ich meine Webcam direkt auf eine Internetseite, wo jeder zusehen kann. Nicht selten beobachten mich 100 - 200 Leute gleichzeitig. Die meisten davon sind Männer, das ist mir aber egal, im Gegenteil es macht mich tierisch an. Wenn meine Freundin wieder nach Hause kommt, sage ich ihr auch, dass ich es mir selbst gemacht habe, verschweige ihr aber wie. Ich bekomme dann immer ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00026626 vom 07.07.2009 um 12:23:25 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von Tsunamie
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Kot auf dem Grill

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Ekel Rache Unreinlichkeit Nachbarn

Kot auf dem Grill
Ich habe gerade mit der Grillzange meiner verhassten Nachbarn den Kot ihrer Katze aus meinem Schuh gekratzt und am Grill abgewischt. Sie haben es verdient, denn sie machen mir und meiner Familie das Leben zur Hölle.

Beichthaus.com Beichte #00026625 vom 07.07.2009 um 11:49:10 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Nummer der Schulfreundin

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Rache Lügen Feinde Telefon

Die Nummer der Schulfreundin
Früher gab es in der Schule immer ein Mädchen, was mich nie wirklich leiden konnte und mich mit ihrer Clique immer vor allen gemobbt hat. Ich war wegen ihr immer das Gespött und Hassobjekt aller Leute im Ort. Vor kurzem habe ich zufällig ihre Handynummer herausbekommen und mir natürlich gemerkt und immer, wenn ich unterwegs bin und mich Kerle anbaggern und nach meiner Nummer fragen, gebe ich die Nummer von meiner "Schulfreundin" raus.

Beichthaus.com Beichte #00026624 vom 07.07.2009 um 09:01:36 Uhr (16 Kommentare).

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Chillen während der Arbeitszeit

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Faulheit Trägheit Arbeit

Vor einem Jahr habe ich als Betriebselektriker in einem Großhandel gearbeitet. Meine Aufgaben waren Wartung und Instandhaltung von diversen Hausanlagen und kleinere Reparaturen. Außerdem stand einmal am Tag ein Kontrollgang über das ganze Betriebsgelände auf dem Plan. Zu dieser Zeit hatte ich einen Kollegen, den ich am Tag vielleicht eine Stunde sah, weil wir Schicht arbeiteten. Ansonsten war ich den ganzen Tag für mich selbst zuständig und hatte dabei auch keinen direkten Vorgesetzten, der die Möglichkeit hatte, zu kontrollieren, was ich denn so den ganzen Tag treibe. Es dauerte nicht lange, bis ich anfing, meine Pausen zu verlängern und es schon mal vorkam, dass ich zwei Stunden im Büro saß und ganz in Ruhe gefrühstückt habe. Schön BILD dazu gelesen um erst gar keinen Stress aufkommen zulassen. Falls ich zu dieser Zeit von einem Mitarbeiter auf dem Betriebstelefon gestört wurde, weil wieder Arbeit auf mich wartete, auf die ich keinen Bock hatte, sagte ich nur, dass gerade eine Störung der Heizung, Lüftungsanlage oder was auch immer anliegt und ich mich erst darum kümmern müsste.

Manche Probleme haben sich dadurch einfach von selbst gelöst. Weiter ging es, dass ich in der Nachmittagsschicht (13 - 19 Uhr) schon ab und zu mal den Wecker in meinem Handy auf Feierabend programmiert habe, um dann in den letzten zwei Stunden im Stromverteilerraum ein Nickerchen zu machen. Es gab nie eine böse Überraschung, da ich der Einzige war, der einen Generalschlüssel hatte. Und somit war das Risiko doch sehr gering, erwischt zu werden. Da wir ein Buch führen mussten, in dem Arbeiten und Störungen mit Zeitaufwand täglich notiert wurden, musste ich mir immer Fantasie-Arbeiten einfallen lassen, damit mein Kollege am nächsten Tag nichts davon mitbekommt. Ich hatte einfach keinen Bock zu arbeiten und war meistens auch viel zu müde. Sehr schlimm war auch immer die Samstagmorgenschicht von 6 - 8 Uhr, bei der wir uns im Wochenrhythmus abgewechselt haben. Freitagabend war da natürlich trotzdem Party angesagt und dementsprechend habe ich auch am Samstagmorgen ausgeschaut. Der Samstag lief dann fast immer wie folgt ab: Einstempeln, Arbeitskittel angezogen, ein paar Guten Morgen an Mitarbeiter auf dem Weg zu meinem Schlafplatz. Dann noch das Handy auf acht Uhr eingestellt und ab ins Reich der Träume. Zum Komfort hatte ich mir mittlerweile eine alte Gartenliege mit schönen Auflagen organisiert, die ich in einer Rumpelkammer entdeckt hatte. Darauf ließ sich super schlafen. Probleme gab es nie, nur einmal habe ich meinen Feierabend verpennt und kam so zu einer meiner wenigen Überstunden. Samstags kam ich also nur zum Stempeln in die Arbeit. Insgesamt habe ich dort höchstens ein Drittel von dem erledigt, was ich im Kontrollbuch angegeben hatte. Dass es nicht in Ordnung war, wusste ich auch, aber es war mir scheißegal. Die Mitarbeiter dort waren zu 90 Prozent Arschlöcher, mit denen ich so wenig wie möglich zu haben wollte. Mittlerweile arbeite ich nicht mehr dort.

Beichthaus.com Beichte #00026623 vom 06.07.2009 um 17:42:04 Uhr (32 Kommentare).

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“Beichte

Das schlimmste Praktikum der Welt!

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Hass Faulheit Arbeit Augsburg

Ich absolviere derzeit ein Praktikum in einer Versicherungsagentur und die meiste Zeit, die ich dort verbringe, vertreibe ich mir mit dem Lesen von Beichten. Der Grund dafür ist, dass ich hier ausschließlich stumpfsinnige Aufgaben erhalte und hier, nach nun mehr sieben Wochen noch rein gar nichts gelernt habe. Der Chef sitzt immer hinten in seinem Kabuff, wo er meist in seinem Stuhl zurück gelehnt irgendetwas isst, manchmal telefoniert er auch. Hinzu kommt seine Tochter, die dort angestellt ist. Diese "arbeitet" pro Woche maximal 10 Stunden, wobei ihre Motivation mit der ihres Vaters zu vergleichen ist. Den Montag und den Freitag schenkt sie sich meist, als Ausgleich dafür macht sie jeden Monat eine Woche Urlaub.

Die Krönung allerdings ist die Angestellte von den beiden, sie ist etwa 60 Jahre alt und stinkt nach Kot, das kann ich auch bei fünf Metern Entfernung riechen. Deshalb habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, kurz bevor sie erscheint, etwas Deo in die Luft zu sprühen, damit es nicht ganz so widerlich herüber weht. Glücklicherweise arbeitet diese Frau nur Nachmittags, wobei ich noch ihre Arbeit definieren möchte: Teilweise telefoniert sie oder gibt irgendwas in den PC ein, teilweise putzt sie aber auch das winzige Büro, in dem es übrigens an die 30 Grad hat. Wenn man den IQ der Tochter des Chefs und der Angestellten addiert, kommt man etwa auf die Temperatur, welche hier herrscht. In zwei Wochen bin ich hier weg, und ich zähle bereits jede Minute davon!

Beichthaus.com Beichte #00026622 vom 06.07.2009 um 12:52:32 Uhr in Augsburg (15 Kommentare).

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