Trampolin

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Aggression Hass Nachbarn Weilheim

Ich bitte um Vergebung, aber ich hasse meine Nachbarin und ihre halslosen Drecksgören aus tiefsten Herzen. Seit die Drei hier eingezogen sind gibt es ständig Ärger, Lärm, Randale. Die Rücksichtslosigkeit und Dreistigkeit ist bodenlos. Egal zu welcher Tageszeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00028904 vom 05.05.2011 um 21:30:58 Uhr in 82362 Weilheim (Engelhardtstraße) (31 Kommentare).

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Brüderlicher Terror auf dem Bauernhof

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Boshaftigkeit Gewalt Familie Urlaub Benitz

Als ich (m/27) jünger war, sind meine Eltern mit mir und meinem kleinen Bruder (vier Jahre jünger) öfters in den Urlaub auf einen Bauernhof gefahren. Meine Eltern fanden es wohl immer sehr erholsam auf dem Land zu sein und die Ostsee war auch nicht weit weg. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028900 vom 05.05.2011 um 08:41:52 Uhr in Benitz (28 Kommentare).

Gebeichtet von KSF
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“Beichte

Im Transportbataillon

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Faulheit Lügen Falschheit Zivi & Bund Lingen an der Ems

Es geschah 1999. Ich (damals 20) war mit zwei meiner Schulkameraden in derselben Kaserne untergekommen, um unseren Grundwehrdienst abzuleisten. Die Grundausbildung war vorbei und jetzt hieß es noch acht Monate rumzukriegen. Nach der Grundausbildung war wirklich nicht mehr viel los und man hing oft auf den Stuben herum und spielte Karten. Wir waren ein Transportbataillon und unser Zug hatte einen Fuhrpark von circa 15 LKW zu verwalten. Voll die alten Dinger. Es war wieder einer dieser Tage, wo nix los war und wir im schönen Tarnfleckanzug mit Kartenspielen die Zeit tot schlugen. Plötzlich der Schrei des Fahnenjunkers durch das Gebäude: "Erster Zug, raustreten!". Das bedeutet, dass aus jeder Stube ein Soldat auf den Flur anzutreten hat, um weitere Befehle entgegenzunehmen. Da ich mit meinem fetten Arsch am dichtesten an der Tür saß, bin ich rausgegangen. Der stellvertretende Zugführer, Fahnenjunker Knecht, informierte uns, dass gleich jeder auf dem Flur mitzukommen habe, um die fünf von einem Transport wiedergekehrten LKW zu warten. Und das liebe Freunde ist ein ganz langweiliges, nerviges Unterfangen. Vor allen Dingen mit der Fettpresse die ganzen Nippel schmieren. Und die Karre putzen. Und gucken, ob die technischen Anlagen funktionieren. Allein der Marsch zum Unterstand der Dinger war gefühlte 4 km entfernt. Jedenfalls würden wir in 5 Minuten rausgerufen werden und sollten uns bereithalten. Nein Freunde, dachte ich mir, aus der Nummer kommst du irgendwie raus. Ich wieder in die Stube. Die anderen fragten noch, was denn sei. Ich sagte: "Nichts besonderes, irgendeine Änderung im Dienstplan für kommende Woche."


Pünktlich wie ein Maurer schrie unser Fahnenjunker nach 5 Minuten über den Flur: "Erster Zug, raustreten!". Ich sagte: "Carsten, diesmal bist Du dran; ich war gerade." Carsten trat heraus und - nun was soll ich sagen. Er kam nach dreieinhalb Stunden mit einer ziemlichen Fresse wieder. Die anderen hatte ich inzwischen über meine List informiert und wir haben alle herzlich gelacht - außer Carsten. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00028891 vom 02.05.2011 um 15:30:21 Uhr in Lingen an der Ems (10 Kommentare).

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Die Rotzlöffel

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Neugier Dummheit Vandalismus Kinder Auto & Co. Chemnitz

Anfang der 90er bin ich mit Serien wie "Knight Rider", "Ein Colt für alle Fälle" oder dem "A-Team" aufgewachsen, ich denke die dürften jedem bekannt sein. Damals haben mich die diversen Actionszenen und Explosionen total begeistert. Jedenfalls war in geringer Entfernung zum Haus meiner Eltern eine Gartenkolonie, mit einem vorgelagerten Parkplatz. Da wir aber an einem Hang wohnten und der Parkplatz ebenfalls auf unsere Höhe lag, ging es zu besagter Kolonie circa einen 45° steilen Abhang hinunter. Es gab auch einen seitlichen, nicht ganz so steilen Weg, aber direkt hinter den parkenden Autos ging es gute 5-6 Meter, direkt Richtung Gartenlauben, steil bergab. Ich und meine Freunde, alles 5-6 jährige Strolche, wollten unbedingt eines der parkenden Autos den Berg runterschieben und sehen, wie es in einer der unten stehenden Hütten explodiert, denn in den Serien fingen die Autos ja auch immer sofort Feuer, sobald sie sich auch nur ansatzweise überschlugen.


Jedenfalls haben wir Knirpse versucht, einen der Wagen rückwärts ins Rollen zu bringen. Aber vergebens, der Halter hatte die Handbremse angezogen, das wussten wir damals natürlich nicht. Das Auto ist also nicht den Berg runter und ist auch nicht explodiert. Völlig frustriert über diesen Misserfolg, haben wir uns mehr oder weniger dazu entschieden, das Auto ersatzweise als Abenteuerspielplatz zu benutzen. Wir sind darauf rumgeklettert, sind die Windschutzscheibe runtergerutscht und ich bin sogar auf einen nahe stehenden Obstbaum geklettert, um aufs Dach zu springen. Doch just in diesem Augenblick, hatte uns der Rentner, dem das Auto wohl gehörte, spitz gekriegt und kam mit einem Affenzahn den Hügel hochgerannt. Das muss man sich mal vorstellen! Wenn ich heute Kinder über mein Auto klettern sehen und erwischen würde, käme ich danach wahrscheinlich auf den heißen Stuhl. Auf jeden Fall sind alle sofort in verschiedenste Himmelsrichtungen gelaufen und der Opa konnte keinen von uns zwischen die Finger kriegen. Mein Glück war allerdings, dass er doch lange genug einem meiner Kumpanen hinterher rannte, so dass ich unbemerkt vom Baum klettern konnte. Ich hatte nämlich bis zu dem Zeitpunkt immer noch in der Krone gehockt und wollte gerade zum Sprung ansetzten. Aber der Opa hatte nicht nach oben geschaut und das hat mir damals meinen kleinen Arsch gerettet. Im Nachhinein ist natürlich doch rausgekommen wer es alles war und ich durfte mir ordentlich was von meinen Eltern anhören. Auf jeden Fall tut es mir um den Rentner und sein Auto Leid und ich bin froh, dass doch nichts schlimmeres passiert ist! Wir waren vielleicht Rotzlöffel, oh Mann!

Beichthaus.com Beichte #00028890 vom 01.05.2011 um 20:21:13 Uhr in 09125 Chemnitz (Eigenhufe) (14 Kommentare).

Gebeichtet von thoker
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Zufallsbeichte
“Folge

Der Mann in der Nachbarkabine

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Masturbation Feigheit Ignoranz Gesundheit Berlin

Vor circa 15 Jahren war ich (heute m/35) alle zwei Wochen Kunde in einem Wohnungsbordell in der Antonstraße in Berlin-Wedding. Das wäre ansich schon eine Beichte wert, aber es kommt noch schlimmer. In jungen Jahren kam ich immer zu schnell, was natürlich schade ums Geld und zudem auch noch recht peinlich war. Deshalb ging ich vor jedem Besuch in ein nahegelegenes Karstadt Kaufhaus. Dort fuhr ich in die oberste Etage, wo sich eine Toilette befand. Dort masturbierte ich, um dann später die Zeit selbst mit den hübschesten Mädels noch länger genießen zu können. Dies war eines Tages auch wieder mein Plan. Also bin ich an der Klofrau vorbei, in die Kabine und habe begonnen mir schnell einen runterzuholen. Plötzlich bemerkte ich, dass jemand in der Nachbarkabine ebenfalls schwer atmete. Ich wunderte mich und guckte runter zur Lücke der Kabinenbegrenzung. Dort war am Boden liegend eine Hand zu sehen. Offenbar saß jemand am Boden. Ich beugte mich weiter runter und sah, dass die Hand und der Boden darum herum blutverschmiert war. Als hätte ich nichts gesehen masturbierte ich für einen kurzen Moment weiter. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Weiter machen als wäre nichts geschehen? Der Klofrau bescheid sagen, dass da was nicht in Ordnung sei? Einfach abhauen? Ich entschied mich für letzteres. Ich weiß nicht mehr ob ich dann auch noch im Puff war. Ich war irgendwie in einem Schockzustand. Im Nachhinein gesehen wäre es ja ganz einfach gewesen der Klofrau bescheid zu geben, in der Situation habe ich mich einfach nicht richtig verhalten. Ich hoffe, dass es diesen Mann heute noch gibt und es ihm gut geht. Fast jedes mal, wenn ich heute in eine Toilettenkabine gehe, muss ich an dieses Erlebnis denken. Das wird mich wahrscheinlich bis an mein Lebensende verfolgen. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028878 vom 29.04.2011 um 18:07:34 Uhr in 13353 Berlin (Karstadt, Müllerstraße 25) (15 Kommentare).

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