Der Müll von jungen Frauen

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Fetisch Begehrlichkeit Ekel Niemberg

Ich stehe total auf den Müll von jungen Frauen. Das mag sich komisch anhören, aber besonders mag ich Pappbecher oder gekaute Kaugummis. Wenn ich sehe, wie eine schöne Studentin ihren Pappbecher wegschmeißt, oder sogar irgendwo stehen lässt, greife ich ihn mir. Ich trinke dann gerne den letzten Schluck daraus und lecke das Mundstück ab. Oder ich hole gekaute Kaugummis von schönen Mädels aus dem Müll. Ich wohne zum Glück in einem Studentenwohnheim und komme deshalb öfters in den Genuss, an etwas Müll von meinen Mitbewohnerinnen zu gelangen. Ich bin ein Fetischist, das weiß ich, aber ich würde mich auch gerne mal von einem der Mädels anspucken lassen.

Beichthaus.com Beichte #00031896 vom 14.09.2013 um 16:25:13 Uhr in Niemberg (17 Kommentare).

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Die bevorzugte Schwester

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Zorn Hass Familie

Die bevorzugte Schwester
Es tut mir leid, aber es gibt eine sehr lange Vorgeschichte. Seit meiner Kindheit habe ich ein schwieriges Verhältnis zu meiner Familie. Meine Schwester wurde bevorzugt und hat alles bekommen, was sie wollte. Ich (w) bin mittlerweile 23 Jahre alt und sie wird bald 26. Selbst bis zum heutigen Tage muss ich damit leben, dass meine Eltern meine Schwester mehr lieben, als mich. Ich wurde geschlagen, wenn ich etwas anstellte, sie bekam nie Ärger. Meistens bekam ich zu feierlichen Anlässen, wie Geburtstagen oder Weihnachten, ein paar Bücher, während meine Schwester immer mit einem Haufen Geschenken belohnt wurde und alles bekam, was sie wollte. Sie wollte einen Hund haben? Sie bekam ihn! Sie wollte eine teure Stereoanlage? Klar, kostet doch kaum was. Sogar ein Pferd bekam sie, bis sie schließlich die Lust daran verlor. Einmal wollte sie sogar ein Buch haben, dass ich zu Weihnachten bekommen hatte, woraufhin meine Eltern mir das Buch wegnahmen und ihr schenkten.

Es gab viele solcher Geschichten. Und meine Schwester hat ihre Sonderposition immer ausgenutzt - irgendwann hat sie mich sogar in der Schule gemobbt. Es war keine schöne Zeit. Als ich 13 war, hatte ich auch Selbstmordgedanken, nachdem meine Mutter zu mir sagte, dass ich niemals eine Tochter für sie gewesen sei, obwohl ich ja ihr Fleisch und Blut bin, während meine Schwester mich auslachte. Mit 15 fing ich dann an, zu arbeiten, da ich von meinen Eltern kein Geld mehr bekam - ich war schließlich alt genug, um selbst für mich zu sorgen. Meine Schwester allerdings bekam monatlich 100 Euro, was dazu führte, dass ich davon ausging, dass meine Noten nicht gut genug seien. Ich habe mich dann in Arbeit und Schule gestürzt, bis meine Schwester ihr Abitur mit einem Schnitt von 2,8 machte, (ich dachte immer sie sei 1er Kandidatin) und ihr Studium begann. Als ich dann achtzehn wurde, verlangten meine Eltern auf einmal, dass ich Miete zahlen sollte, was ich über mich ergehen ließ und mich weiter durch Arbeits- und Klausurstress kämpfte. Ich schaffte mein Abi dann irgendwann mit einem Schnitt von 1,7 und begann eine Ausbildung. Meine Eltern führten nun ein, dass ich das Essen selbst kaufte und ich sollte auch mehr Miete bezahlen. Ich bezahlte auch meinen Führerschein und mein erstes Auto selbst, während meine Schwester jeden Monat Geld für die Miete, das Studium, Benzin und generell eigentlich alles bekam - zum 21. Geburtstag schenkte man ihr sogar einen Neuwagen. Auch als sie das Studium abbrach, zu ihrem Freund zog, und eine Ausbildung begann, die monatlich 350 Euro kosten würde, zahlten ihr meine Eltern alles, während ich nichts bekam. Ich lernte dann meinen ersten Freund kennen und blühte auf, allerdings habe ich niemandem von ihm erzählt, da ich Angst hatte, meine Eltern würden mich rausschmeißen, damit ich bei ihm leben könnte. Meine Schwester heiratete ihren Freund, als beide im ersten Ausbildungsjahr steckten, kaum eigenes Geld verdienten und ihren Eltern praktisch auf der Tasche lagen. Die Hochzeit zahlten übrigens auch meine Eltern.

Bevor ich vor einem Jahr meine Ausbildung beendete, platzte mir der Kragen. Ich sollte mein Zimmer abgeben und in das kleine Gästezimmer ziehen, damit meine Schwester ein schönes Zimmer hätte, wenn sie uns besuchen käme. Die Möbel in meinem Zimmer sollten ihr dann auch gehören, obwohl ich mir alles zusammengespart hatte. Ich sollte natürlich weiterhin ordentlich zahlen. Dann habe ich meine Sachen gepackt, gesagt, dass ich morgen mit Umzugskartons kommen und alles Weitere abholen werde und bin zu meinem Freund gezogen, der mir dazu schon Monate zuvor geraten hatte. Ich habe mich nicht mal verabschiedet und bin gegangen, ohne zu erzählen, wohin ich gehe. Ich arbeite jetzt seit einem Jahr in einem tollen Betrieb und verstehe mich mit allen sehr gut. Die Familie meines Freundes hat mich mit offenen Armen empfangen und es ist einfach alles schön. Mein Freund und ich sparen auf ein kleines Haus und wir möchten eine Familie gründen. Nächstes Jahr werden wir heiraten und ich werde meine Familie nicht einladen. Es ist einfach zu viel passiert. Meine Familie wollte nicht einmal wissen, wo ich jetzt wohne. Es ist ihnen total egal. Ich weiß nicht, warum sie mich so hassen, aber eins steht fest: Die Hochzeit werden sie nicht miterleben und ihre Enkelkinder werden sie nicht kennenlernen, wenn es so weit ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu eingebildet und habe einfach nur "First World problems", aber ich werde ihnen nicht verzeihen, dass sie mir das Gefühl gaben, ich wäre wertlos. Ich hoffe sie bereuen alles irgendwann und kommen angekrochen! Sollen sie alle in der Hölle verbrennen.

Beichthaus.com Beichte #00031895 vom 14.09.2013 um 11:51:41 Uhr (47 Kommentare).

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Das verschimmelte Mathebuch

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Ekel Lügen Peinlichkeit Unreinlichkeit Schule

Ich (m/21) habe etwas aus meiner Kindheit zu beichten. Ich muss etwa elf Jahre alt gewesen sein. Meine Mutter hat mir öfters Obst für die Pausen mitgegeben, welches ich normalerweise auch aß. Aber am letzten Tag vor den Herbstferien vergaß ich einen Apfel, der in Stücke geschnitten und in Folie verpackt war, in meiner Schultasche. Jeder wird sich denken können, was mit dem Obst passierte, da es mir erst wieder einfiel, als ich ein Blatt aus dem Rucksack nahm, das unten ganz braun war und eklig stank. Es war mir mehr als peinlich und ich fand es auch zu eklig, den Apfel zu entsorgen - weshalb ich ihn einfach ließ, wo er war. Warum ich das getan habe, ist mir bis heute noch unklar, doch leider war das nicht das Einzige, das durch meine Vergesslichkeit passiert war. Mein Mathebuch war nämlich auch in der Tasche, aber da ich mich nicht traute, jemandem davon zu erzählen, nutzte ich das Buch weiter. Wenn wir Hausaufgaben aufbekamen, lieh ich mir das Buch meines Kumpels, damit niemand es bemerkt. Und bis auf einige Fragen bezüglich des komischen Geruchs gab es keine großartigen Zwischenfälle - nur war mir leider noch nicht klar, dass ich das Buch irgendwann auch wieder abgeben musste, denn es war üblich, dass man die Bücher am Ende des Jahres wieder abgab, damit der nächste Jahrgang damit arbeiten konnte.


Und mit dem Abgabetermin kam auch die Erkenntnis, dass der Lehrer nachschauen würde, ob mit den Büchern alles in Ordnung ist. Da begann ich zu verzweifeln. Ich konnte doch nicht einfach ein verschimmeltes Mathematikbuch abgeben? Doch die Lösung nahte. Mein Kumpel half mir dabei, mein Buch unter den Stapel der geprüften Bücher zu schmuggeln, ohne, dass der Lehrer dies bemerkte. Als er mich fragte, ob ich das Buch schon abgegeben hätte, bejahte ich dies. Dann wurden die Bücher an die nächsten Klassen weitergegeben. Damals fand ich das zum totlachen, aber heute tut es mir leid, denn irgendjemand wird dieses verschimmelte, übel riechende Buch wohl erhalten haben. Oder es wurde auf Kosten der Schule ersetzt. Den Apfel habe ich mit meinem Kumpel übrigens doch noch entsorgt - wir trugen Gummihandschuhe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031892 vom 13.09.2013 um 19:25:05 Uhr (10 Kommentare).

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Beinahe mein erstes Mal

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Verzweiflung Sex Misstrauen Lügen

Ich (w/19) habe vor einem Jahr einen jungen Mann, welchen ich im Internet kennengelernt habe, besucht. Da ich allerdings ziemlich weit weg wohnte, bot er mir an, einige Tage bei ihm zu schlafen, während seine Familie im Urlaub war. Schnell machte er mir klar, dass er sich in mich verliebt hätte und auf sein Drängen hin, und um ihn nicht zu enttäuschen, willigte ich mehr oder weniger ein, mit ihm zu schlafen. Da er es allerdings nach mehreren Versuchen nicht schaffte, "ihn" reinzubekommen, und ich dank der Schmerzen zu weinen begann, musste er aufgeben. Allerdings versuchte er es die Tage wieder und wieder - und hörte erst auf, wenn ich wegen der starken Schmerzen abbrach. So ging das, bis er mich am Tag der Abreise wütend zum Bahnhof fuhr und den Kontakt kurze Zeit später abbrach - übrigens mit der Begründung, dass es nicht klappen würde und ich ihn schwer enttäuscht hätte.


Seit diesem Besuch habe ich wahnsinnige Angst vor Sex, und davor, überhaupt an dieser Stelle berührt zu werden. Nicht wegen der Schmerzen an sich, sondern aus Angst, wieder jemanden zu enttäuschen, weil es nicht klappt. Außerdem ist mir das Ganze wahnsinnig peinlich und ich befürchte, dass es Männer abschrecken könnte, weswegen ich jedem Mann, den ich näher kennenlerne, sage, dass ich noch nie etwas in Richtung Sex probiert habe. Ich bin zwar wirklich noch Jungfrau, aber eigentlich wären sie ja nicht die "Ersten" an meinem Körper. Meine Beichte ist also, dass ich eine Lügnerin bin und am Ende wahrscheinlich immer einen Rückzieher machen werde, sollte es mir zu intim werden. Es tut mir leid, liebe Männer.

Beichthaus.com Beichte #00031891 vom 13.09.2013 um 18:21:07 Uhr (25 Kommentare).

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Das beschmierte Waschbecken

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Ekel Unreinlichkeit Intim Straupitz

Als ich (w/26) wieder einmal meine monatlichen Tage hatte, habe ich das ganze Waschbecken im Badezimmer mit meinem Blut beschmiert. Ich weiß nicht mehr, was mich dazu bewegt hat, aber ich habe es nie jemandem erzählt, da man mich wohl sonst als psychisch krank abstempeln würde.

Beichthaus.com Beichte #00031887 vom 13.09.2013 um 00:54:05 Uhr in Straupitz (16 Kommentare).

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