Die Alkoholrechner-Formel: Wie betrunken bin ich?

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Trunksucht Stolz

Ich möchte beichten, dass ich mein eigenes Maßeinheitensystem erfunden habe, um schätzen zu können, wie betrunken ich schon bin, wenn ich verschiedene Alkoholsorten nacheinander konsumiere. Hierbei ist 1b die Grundeinheit. Das "b" steht für "Bier" und entspricht genau 25 ml Alkohol. Das ist genau die Menge Alkohol, die sich in einem halben Liter Bier normalerweise befindet. 1v (= eine Flasche Wodka) mit 40% vol. Alkohol enthält bei den üblichen 0,7l-Flaschen ca. 280 ml Alkohol. 0,7l Wodka entsprechen von der Alkoholmenge also ca. 6 Litern Bier.

Daher habe ich festgelegt, dass 1v = 12b entspricht. Normalerweise kann ich 0,5v oder 6b trinken, ohne am nächsten Morgen Nachwirkungen zu haben, egal ob ich Bier, Wein, Schnaps oder Spiritus trinke. Bei 0,6v brauche ich mind. 8 Stunden Schlaf, sonst habe ich einen leichten Kater. Bei 0,7v brauche ich mind. 12 Stunden Schlaf und ab 0,8v muss ich mit man bei mir damit rechnen, dass der Abend mit ner Kotzerei endet und der nächste Tag definitiv im Arsch ist. Vielleicht haben nur Alkoholiker so ein "System", aber dank meiner Zählerei übertreibe ich nur sehr selten so, dass ich am nächsten Tag irgendwelche Probleme habe.

Beichthaus.com Beichte #00039932 vom 22.06.2017 um 23:58:35 Uhr (9 Kommentare).

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Schöne Geschenke von meiner Ex

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Neugier Misstrauen Selbstsucht Ex

Ich (m/24) habe mich von einem eigentlich echt tollen Mädchen (22) getrennt. Aber zur Vorgeschichte: Als ich sie kennengelernt habe, konnte ich kaum glauben, dass sie so unschuldig und süß ist. Sie ist noch Jungfrau und unglaublich niedlich, fürsorglich, hübsch und freundlich. Da ich von Natur aus sehr misstrauisch bin, dachte ich, dass sie diese Art nur vorspielt, was ich von meinem kleinen Bruder (19) gewöhnt bin. Da ich den Schlüssel für ihre Wohnung hatte, kam mir die Idee, Kameras zu installieren, um zu überprüfen, ob sie wirklich so ein Engelchen ist, wie sie tut. Jeder hat doch Leichen im Keller - sie auch.

Nachdem ich genug Material auf den Kameras hatte, schaute ich mir die Aufnahmen an. Statt den erwarteten Affären, sah ich, wie sie in einem pinken Schlafanzug durch den Raum tanzte, während verschiedene Lieder liefen. Das machte sie mehrmals täglich, über eine Stunde lang, und ich weiß nicht warum. Ansonsten hat sie viel gelesen. Eine Aufnahme hat mich allerdings besonders verstört. Auf dieser hatte sie Kuscheltiere in der Hand, mit denen sie dann berühmte Filmszenen nachspielte. Titanic zum Beispiel. Ich hatte genug gesehen, löschte die Videos, nahm die Kameras mit und rief sie an. Ich habe mich dann mit ihr getroffen und Schluss gemacht, sie ist in Tränen ausgebrochen und mir nachgelaufen, bis ich zu Hause war. Dort hat sie dann stundenlang vor meiner Tür gewartet. Nach zwei vergangen Tagen fand ich einen Brief von ihr im Briefkasten, dort schrieb sie von ihren Gefühlen und, dass sie mich nicht aufgeben würde. Seitdem schickt sie mir jeden Samstag eine Kleinigkeit per Post. Mal selbstgebackene Kekse, mal einen Liebesbrief oder ein Gedicht.

Es tut mir wirklich leid, aber dieses Mädchen hat seltsame Hobbys, mit denen ich nichts anfangen kann. Ich bereue es, ihre Privatsphäre und ihre Gefühle verletzt zu haben. Ich hoffe, dass sie irgendwann darüber hinwegkommt und einen Mann findet, mit dem sie dann herumhüpfen und Filmszenen mit Kuscheltieren nachspielen kann. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich schon auf den Samstag freue, eine kleine Überraschung ist schon etwas Nettes.

Beichthaus.com Beichte #00039931 vom 22.06.2017 um 12:17:09 Uhr (45 Kommentare).

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“Beichte

Die Höschen vom Oktoberfest

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Fetisch Masturbation Habgier München

Ich freue mich schon wieder tierisch aufs Oktoberfest. Nicht aufgrund der Betrunkenen oder wegen der Festwiese. Nein, ich sammle schon seit vielen Jahren die weggeworfenen oder verlorenen Höschen der Mädchen und Damen ein, die auf der Wiese oder im Umfeld herumliegen. Ich mache das schon seit Jahren und habe jedes Jahr über 100 Trophäen - und die Zahl der Funde steigt jedes Jahr kontinuierlich. Die wirklich ekligen Exemplare, die eingekackt oder anders eingesaut sind, lasse ich sogar liegen. Aber alle anderen werden gnadenlos mitgenommen. Oft sehen mich die Leute komisch an, wenn ich ein Höschen aufhebe und einstecke. Mir macht es allerdings schon lange nichts mehr aus, so angesehen zu werden.

Dabei verstehe ich noch immer nicht, warum so viele Frauen ihre Unterwäsche wegwerfen, obwohl sie nicht verschmutzt oder kaputt ist. Mit einigen Exemplaren masturbiere ich dann auch zu Hause. Das eigentliche Geschäft mache ich aber damit, dass ich die Teile, die ich gefunden habe, luftdicht verpacke und im Netz verscherble - für 10, 15 oder 20 Euro das Stück, je nach Zustand. Das ist jedes Jahr ein Bombengeschäft und spätestens Ende Jänner sind alle verkauft. Meine wahre Beichte ist also die, dass ich mit den weggeworfenen Höschen vom Oktoberfest einen regen Handel treibe und mit manchen Stücken auch meinen Trieb befriedige. Niemandem wird mit meinem Tun geschadet, weshalb ich um Vergebung bitte.

Beichthaus.com Beichte #00039929 vom 22.06.2017 um 08:41:01 Uhr in München (Schwanthalerhöhe) (15 Kommentare).

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Mein erstes Mal war Gruppensex

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Drogen Neugier Wollust

Seit ein paar Tagen schießen mir (m/23) Bilder und Erinnerungen in den Kopf, die ich über die letzten Jahre weitgehend verdrängt habe. Schuld daran ist mein ehemaliger bester Freund, den ich seit vielen Jahren nicht gesehen habe. Er stand einfach vor meiner Türe und wir redeten über die alten Zeiten. Damals wohnten wir im selben Ort, und es war Tradition, dass ich in den Sommerferien zwei Wochen bei ihm nächtigte wenn seine Eltern im Urlaub waren.

Seine große Schwester galt dann als Bezugsperson, doch sie war so gut wie nie da, da sie andauern bei ihrem Freund war. Zu dieser Zeit waren wir beide 13 Jahre alt und sehr experimentierfreudig. Als wir auf unsere sogenannte jährliche Erkundungstour gingen, fanden wir im Schlafzimmer einige Pornos und Dildos und darüber hinaus noch ein bis zum Rand gefülltes weißes Päckchen. Aus Filmen wussten wir so ungefähr, was das war und wie man es konsumiert.

Nach der ersten Line und zwei Videokassetten, waren wir so euphorisch und geil, dass wir zwei Freundinnen einluden. Wie das Schicksal so will, kamen diese und das Zusammensein verlagerte sich in den Pool. Sie fanden es extrem witzig, wie wir drauf waren, im wahrsten Sinne des Wortes und haben mitgezogen. Der ganze Abend wurde zu einer einzigen Orgie und wir verloren alle unseren Status als Jungfrau. Natürlich musste an diesem Abend noch die Schwester reinplatzen, den Gesichtsausdruck habe ich gerade ganz klar vor mir. Sie fuhr die Mädels heim, klärte die Eltern über die sexuellen Ereignisse auf und für uns beide gab es eine Schelle. Meine Eltern wurden zu meinem Glück nie informiert. Ich beichte also, mit 13 so stockblöd gewesen zu sein, dass ich in beiden Hinsichten meine Jungfräulichkeit verloren habe und mich kaum noch daran erinnern kann. Es tut mir wirklich leid für die Mädels, die die Pille danach und ich glaube noch etwas anderes, schlucken mussten.

Beichthaus.com Beichte #00039925 vom 21.06.2017 um 17:14:21 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Mein Squirting Date

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Peinlichkeit Dating Intim

Vor acht Monaten lernte ich (m/37) in einer App eine Frau kennen. Nach kurzem hin- und herschreiben und telefonieren, verabredeten wir uns. Da ich bei meiner Mutter, die zu der Zeit arbeitete, zu Besuch war, sollte sie mich dort abholen. Als sie an der Tür stand, bat ich sie rein. Optisch war sie genau mein Fall, ein bisschen was auf den Hüften. Schon nach ein paar Minuten fingen wir an rumzumachen. Ich führte sie in das Schlafzimmer meiner Mutter und fing an sie auszuziehen und sie mit dem Mund zu verwöhnen. Das ich so dominant war, gefiel ihr sehr. Nach einer Weile fing sie an zu flehen, ich solle aufhören, sie müsse aufs WC. Aber da ich voll in Fahrt war, dachte ich im Traum nicht ans Aufhören.

Mir gefielen die Kontraktionen, ihr beschleunigtes Atmen und mein Ehrgeiz wurde geweckt. Als sie mich bat, doch endlich in sie Einzudringen, machte ich mich auf zur Tat. Nach ein paar harten Stößen sagte sie, ich solle aufhören, sie versuchte mich wegzustoßen, aber ich blieb hartnäckig, sie fluchte, sie stöhnte und dann... ein warmer Strahl! Ein wahnsinniges Gefühl. Sie hatte gesquirtet! Ich lachte mich kaputt, ihr war es unglaublich peinlich.. Das ganze Bett unter ihr war nass. Sie entschuldigte sich, sagte, sie habe nicht einmal gewusst, dass sie das kann, aber ihre Sorge galt dem Bett meiner Mutter. Ich holte den Föhn, aber es war nichts zu machen, das Zeug ging nicht weg.

Nach einer Weile beschloss ich, die Wasserflasche, die neben dem Bett lag, so zu platzieren dass es aussieht als wäre das Wasser auf das Bett ausgelaufen. Nachdem wir alles präpariert hatten, gingen wir. Am Abend um 22 Uhr schrieb mir meine Mutter eine wütende Nachricht, ich solle doch aufpassen mit der Wasserflasche, das ganze Bett sei nass.

Beichthaus.com Beichte #00039921 vom 20.06.2017 um 19:01:50 Uhr (41 Kommentare).

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