Geld zum Tanken

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Falschheit Lügen Prostitution Selbstsucht Sex Hamm

Ich (m/25) habe mich vor vier Jahren für Sex bezahlen lassen. Wie? Nun ja, eines Nachts war ich richtig geil und nach langem Überlegen, was ich denn tun könnte, habe ich mein Handy geholt und geschaut, wen ich anrufen und per Telefon klarmachen könnte. Im Endeffekt […]
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Beichthaus.com Beichte #00034541 vom 08.12.2014 um 00:40:24 Uhr in 59063 Hamm (Geranienstraße) (13 Kommentare).

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Duftzwillinge von teuren Parfums

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Falschheit Geiz Lügen Shopping

Meine Freundin liebt teure Parfums. Meistens kauft sie diese selbst, manchmal werde ich jedoch gebeten, eines mitzubringen, wenn ich einkaufen gehe. Ihr Lieblingsparfum kostet 50 Euro. Sie würde nie ein Billiges kaufen, weil die ja alle nichts taugen. Letzte Woche war die kleine Flasche mal wieder leer, und da ich später noch einkaufen gehen wollte, wurde ich auserwählt, ein neues Parfum zu besorgen. Ich habe dann erst einmal im Internet nachgeschaut, ob ich es nicht irgendwo günstig bestellen kann, leider Fehlanzeige. Bei meiner Recherche stieß ich jedoch auf die Möglichkeit eines sogenannten Duftzwillings. Das sind "baugleiche" Parfums, die bei Drogeriemärkten oder Discountern zum Spottpreis angeboten werden. Für das Parfum meiner Freundin wurde auch so ein Duftzwilling genannt. Ich bin also zum besagten Drogeriemarkt gefahren, habe mit der Testflasche dort eine Geruchsprobe genommen und war überwältigt. Es roch wie das Parfum meiner Freundin, kostete jedoch nur acht Euro. Ich kaufte also den Zwilling, zum Glück mit Schraubverschluss, und füllte zu Hause das billige Parfum in die teure Flasche. Meine Freundin hat den Unterschied bis heute nicht bemerkt. Sorry, Kleines!

Beichthaus.com Beichte #00034524 vom 06.12.2014 um 14:29:03 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine drei Ticks beim Autofahren

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Manie Peinlichkeit Neurosen Auto & Co.

Manchmal frage ich mich selbst, was ich für komische Angewohnheiten habe. Ihr kennt doch sicherlich den Tick, beim Autoradio die Lautstärke immer auf einer Zahl zu halten, die entweder gerade oder durch 2, 4, 6 oder 8 teilbar ist oder Sonstiges. Ich habe den Tick, die Lautstärke immer auf einer Primzahl zu haben, also 17, 19, 23, 29 und so weiter und so fort. Irgendwie beruhigt es mich, wenn ich auf mein Radio gucke und dann eine schöne 23 auf der Anzeige leuchtet. Außerdem habe ich noch den Tick, dass ich eine CD nicht so sehr mag, wenn mein Autoradio nicht abwechselnd Songtitel, Interpret oder Albumtitel anzeigt. Dadurch entsteht das Problem, dass die Hälfte meiner CDs, die es schon seit den 80ern oder 90ern gibt, im Regal verstaubt.


Tut mir leid Metallica, aber ich kann einfach nicht anders. Und immer, wenn ich irgendwo parke, drehe ich, kurz bevor ich den Motor ausmache, das Lenkrad genau einmal im oder gegen den Uhrzeigersinn, je nachdem ob ich vorwärts oder rückwärts eingeparkt habe. Meine Freundin hat mich des Öfteren schon schief angeschaut, wenn ich wegen solcher Kleinigkeiten etwas zappelig werde, da sie so etwas überhaupt nicht macht. Besonders schlimm ist es, wenn ich bei ihr oder bei Freunden mitfahre und diese dann nicht genau dasselbe machen wie ich. Dann sitze ich immer auf dem Beifahrersitz und versuche, meine Zwänge zu unterdrücken und werde eben etwas zappelig.

Beichthaus.com Beichte #00034519 vom 06.12.2014 um 12:26:40 Uhr (10 Kommentare).

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Der Herrscher des Studentenheims

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Selbstsucht Hass Waghalsigkeit Nachbarn Studentenleben

Ich bin Student und wohne in einem Studentenheim. Dieses besagte Studentenheim ist recht günstig und somit wohnen dort viele junge Leute aus dem Ausland, unter anderem Pakistanis, Inder, Chinesen, Bulgaren und Vietnamesen. Diese verschiedenen Kulturen können ja ganz […]
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Beichthaus.com Beichte #00034483 vom 02.12.2014 um 23:19:16 Uhr (9 Kommentare).

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Nacktwanderung im Januar

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Trunksucht Ekel Vandalismus Peinlichkeit Last Night Hersbruck

Vor etwas mehr als drei Jahren ist meinen zwei Kumpels (19/20) mir (m/19) etwas sehr peinliches passiert bzw. wir haben ein paar Dummheiten begangen. Wir waren auf der Geburtstagsfeier eines Freundes eingeladen, und wie es mit dem lieben Alkohol nun mal so ist, sackt nach mehreren Schnapsgläsern und ein paar Bierflaschen die Hemmschwelle beträchtlich bzw. man kommt auf Dummheiten, die einem in nüchternem Zustand nicht mal ansatzweise einfallen würden. Aber mein Gott, wir waren jung, mitten in der Pubertät und wollten was erleben. Da wir die Letzten waren, die nach mehreren Trinkspielen noch aufrecht saßen, und es im Zimmer relativ warm war, sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, uns im späten Januar nackt auszuziehen und auf den Balkon zu gehen. Nach mehreren Minuten nackig in der Kälte und einer Zigarette später war uns klar, dass es noch nicht spät genug war, um ins Bett zu gehen. Also beschlossen wir, über den Balkon hinaus ins Freie zu gehen und eine kleine Nacktwanderung durch unser beschauliches Kleinstädtchen zu unternehmen. Nach ordentlichen Mengen Schnaps und Bier ist einem die Scheißkälte sowieso egal - und wenn einen mal die Abenteuerlust gepackt hat, lässt sie einen sowieso nicht mehr los.


Wenn man dann natürlich begonnen hat, übermütig zu werden, stellt man auch noch mehr Dummheiten an, als einem lieb ist. So haben wir an und in Briefkästen uriniert, auf Parkbänke gereihert und wir schafften es sogar, dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, indem wir vor einem Supermarkt drei "Braune Bobs" vor die Eingangstür setzten. Einer meiner Kumpels hat es tatsächlich noch fertiggebracht, voll an die Fensterscheiben zu reihern. Nach etwas mehr als einer Stunde waren wir jedoch in unserem Rausch schon so weit von unserem Startpunkt entfernt und etwas orientierungslos, sodass wir beim besten Willen nicht mehr zurückgehen konnten. Auch waren zu diesem Zeitpunkt schon Autos und Fußgänger unterwegs und wir waren nun wirklich nicht scharf darauf, von allen nackt gesehen zu werden. Vor allem, da bei uns so ziemlich jeder jeden kennt, zumindest vom Sehen her. In unserer Not haben wir schließlich beschlossen, bei einem Haus über den Zaun zu klettern und Sturm zu klingen. Nach mehreren Minuten, die uns wie eine Ewigkeit vorkamen, öffnete schließlich eine alte Frau, die erst einmal einen lauten Schrei von sich gab, als sie uns besoffene und durchgefrorene Nacktmulle vor ihrer Tür hat stehen sehen. Nach mehreren Minuten des Erklärens unserer Situation erbarmte sie sich schließlich unser und ließ uns unseren Kumpel anrufen, den einzigen, der zu diesem Zeitpunkt schon 18 war. Der war natürlich mehr als amüsiert über unsere Geschichte, hatte sich aber nach mehreren Minuten des Lachens dazu bereit erklärt, uns Dummköpfe abzuholen.


Als unser Kumpel endlich erschien, hat er erst mal vor Lachen auf der Motorhaube gelegen, als er uns, nur mit Winterstiefeln, Buxe und Mütze erblickte. Doch er hat sich gleich wieder beruhigt, als er gesehen hat, dass es uns mehr als beschissen geht. Von der Frau haben wir uns noch dankend verabschiedet und sie war wahrscheinlich auch froh darüber, uns endlich los zu sein. Die Moral von der Geschichte: Die nächsten zwei Wochen lag ich mit einer fetten Lungenentzündung im Bett und auch heute noch ist unsere Geschichte immer wieder eine gern erzählte Anekdote auf unseren Partys. Circa einen Monat später haben wir uns auf den Weg zu unserer Lebensretterin gemacht, dieses Mal auch in voller Montur, und uns mehr als bescheiden bei ihr bedankt. Unsere nächtliche Unruhe hat es sogar in die Zeitung geschafft. Ich weiß, dass ich in dieser Nacht mehr als nur etwas Scheiße angestellt habe, aber ich finde es immer wieder lustig, daran denken zu müssen. Nur die armen Leute, die unsere Notdurft dann wegräumen durften, tun mir etwas leid. Aber es war und ist immer noch lustig. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034434 vom 27.11.2014 um 17:02:11 Uhr in 91217 Hersbruck (Amberger Straße) (5 Kommentare).

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