Geld zum Tanken

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Falschheit Lügen Prostitution Selbstsucht Sex Hamm

Ich (m/25) habe mich vor vier Jahren für Sex bezahlen lassen. Wie? Nun ja, eines Nachts war ich richtig geil und nach langem Überlegen, was ich denn tun könnte, habe ich mein Handy geholt und geschaut, wen ich anrufen und per Telefon klarmachen könnte. Im Endeffekt rief ich eine alte Freundin an, die bei jeder Gelegenheit erwähnte, wie geil der Sex mit mir war - es wäre der Beste, den sie je hatte. Ich wusste allerdings, dass sie merken würde, dass ich wieder einmal nur wegen des Sex anrufe, also musste ich mir eine Strategie ausdenken. Ich rief sie also an und tat so, als wäre ich betrunken und traurig. Sie fragte mich erst, wie ich bereits erwartete, ob ich wieder einmal nur wegen des Sex anrufe. Aber als ich dann auf die Tränendrüse drückte, tröstete sie mich mit einigen netten Worten und wir kamen irgendwann auf das Thema Sex zu sprechen. Meine Strategie war es, sie am Telefon so aufzugeilen, dass sie mich von sich aus zu ihr einlädt. Gedacht, getan. Wir sprachen über die früheren Sex-Geschichten und ich erwähnte, wie ich sie in der gesamten Wohnung durchnahm und sie an ihre sexuellen Grenzen trieb. Es hat funktioniert!


Sie bat mich, für die Nacht vorbeizukommen, um mit ihr Sex zu haben. Ich war erleichtert darüber, dass ich einen Weg gefunden hatte, meinen Druck loszuwerden, ohne als Arschloch dazustehen. Jedoch wollte ich für meine Performance nicht unbelohnt bleiben. Ich sagte ihr also, dass ich gerne vorbeikommen würde, jedoch kein Geld mehr habe und nur noch genug Sprit im Tank hätte, um es im besten Fall bis zu ihr zu schaffen. Sie war sofort dazu bereit, mir Geld zu geben und sagte: "Komm einfach schnell vorbei, ich gebe dir Geld zum Tanken, damit du zurück kannst." Ich habe mich danach direkt auf den Weg gemacht und habe sie stundenlang durchgenommen. Als ich dann irgendwann genug hatte, sagte ich, dass ich mich auf den Weg machen müsse und das Geld zum Tanken brauche. Sie bat mich dann, ihr ihre Handtasche zu geben - was ich auch tat. Sie holte einen Hunderter raus, gab ihn mir und sagte: "Bis Morgen." Ich lachte innerlich, nahm das Geld und verschwand. Da mein Tank bereits bis zum Anschlag gefüllt war, ging ich mit dem Geld etwas essen und mit dem Rest am nächsten Tag ordentlich feiern. Aber ich habe heute noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, da ich sie für meine Bedürfnisse ausgenutzt und auch noch um ihr Geld gebracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034541 vom 08.12.2014 um 00:40:24 Uhr in 59063 Hamm (Geranienstraße) (13 Kommentare).

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