Ich habe meine Schwester aus meinem Leben geekelt

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Aggression Boshaftigkeit Verzweiflung Selbstsucht Familie Köln

Ich habe meiner Schwester früher das Leben regelmäßig zur Hölle gemacht. Meine Schwester ist zwei Jahre jünger als ich, mittlerweile bin ich 27 und sie 25 und wir haben keinen Kontakt aufgrund meiner Jugend. Das bereue ich sehr, denn mittlerweile wünsche ich mir so sehr mit ihrem Freund mal einen trinken zu gehen, oder mit ihr was zu unternehmen. Das Ganze fing schon früh an, ich fand es blöd eine Schwester zu bekommen, ich wollte doch die ganze Liebe unserer Eltern. Wenn sie gespielt hat, habe ich ihr regelmäßig alles kaputtgemacht - in Form von Türme umstoßen, oder wenn ich unbeobachtet war, habe ich auch ihre Spielsachen so kaputtgemacht, dass diese nur noch für die Mülltonne gut waren. Meine durfte sie natürlich nicht benutzen. Ich habe ihr auch mal die Haare geschnitten, sie sah danach aus wie ein Rentner mit Glatze, der sich die Haare rüberkämmt, oder Kaugummis in die Haare geklebt...

Im Ski-Urlaub habe ich am Lift, da wo man hinten die Sachen reinhängt, ihr teilweise einer Skier rausgenommen und diesen unten liegenlassen. War immer witzig, wenn sie oben nur mit einem ankam. Das Ganze wurde so schlimm, dass ich (ca. 12 Jahre) im Skiurlaub ihr von hinten kommend mit meinem Snowboard seitlich über die Ski gefahren bin. Das Ende für sie war ein abrupter Abflug mit einigen Saltos durch den Schnee. Ich fand es dermaßen lustig, dass ich lachend zu ihr gefahren bin und sie gefragt habe, ob sie nach all den Jahren immer noch nicht Skifahren könnte. Ich fand es nicht mal so schlimm, dass sie mit der Bergwacht abgeholt wurde und noch im Urlaub an einem komplizierten Armbruch operiert werden musste. Dieses sind leider nur kurze Aufzählungen aus einer großen Assi-Karriere. Ich habe für all den Mist, den ich gemacht habe, immer reichlich Ärger bekommen, aber das hat es nur verstärkt. Ich dachte mir immer, sie sei es schuld, dass ich Ärger bekomme, da ich ohne sie den Mist nie gemacht hätte. Jetzt wohne ich schon seit sieben Jahre nicht mehr zu Hause. Ich bin erwachsen geworden und bereue den ganzen Mist. Aber meine Versuche, mich zu entschuldigen, lehnt sie komplett ab. Ich bitte um Verzeihung, ich werde ihr nie wieder etwas an tun und würde ihr mittlerweile helfen, wo ich nur kann.

Beichthaus.com Beichte #00040981 vom 12.02.2018 um 01:17:33 Uhr in Köln (31 Kommentare).

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Ich gehe meinem Arbeitkollegen aus dem Weg!

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Kollegen Lügen

Ich bin seit 17 Jahren mit meinem Mann zusammen, seit fünf Jahren sind wir verheiratet und wir haben zwei Kinder. Ich bin wirklich glücklich und auch zufrieden mit meinem Leben. Auf der Arbeit habe ich einen Kollegen, mit dem ich mich super verstehe und wir sind auch privat befreundet, gehen oft ins Kino, machen was mit den Kindern (also auch seinen), Konzerte oder einfach mal abends einen Cocktail trinken. Nun habe ich ein Problem und er merkt, dass etwas nicht stimmt, da ich auf Abstand gegangen bin und ihm nun auch oft absage - mit Ausreden wie: "Nein, die Große ist krank, mein Mann ist ackern und Oma kann nicht." Ich träume nun schon einige Zeit ganz intensiv davon, mit meinem Kollegen Sex zuhaben. Und ich bin auch schon wach geworden, weil ich einen Orgasmus bekommen habe.

Ich habe meinem Mann ein total schlechtes Gewissen gegenüber und mein Kollegen und versuche ihm aus dem Weg zu gehen. Er merkt es und hat auch schon gefragt, ob er etwas falsch gemacht hat! Was er ja nicht hat, aber ich kann ihn ja schlecht sagen: “Hey, ich träume regelmäßig von dir und mir, wie wir Sex haben!“ Ich habe auch keine Gefühle für mein Kollegen, ich mag ihn als Mensch und bin auch gerne mit ihm unterwegs. Ich fühle mich echt mies.

Beichthaus.com Beichte #00040961 vom 08.02.2018 um 14:04:44 Uhr (9 Kommentare).

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Ich habe eine Nazibraut gebügelt!

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Vorurteile Peinlichkeit Politik München

Seit etwa einem halben Jahr befinde ich (m/29, eigentlich ganz normal aussehend) mich in einer Liebschaft, die eindeutig auf häufigen und intensiven Verkehr aller Art ausgerichtet ist, mit meiner süßen Nachbarin (21). Seit dieser Zeit muss ich andauernd alle möglichen Flächen in der Wohnung permanent von unseren diversen Flüssigkeiten reinigen, die Gute squirtet wie ein Gartenschlauch. Ihr seht, ich teile mein unverschämtes Glück gerne. Seid neidisch, ich wäre es auch! Gestern allerdings habe ich etwas gesehen, was mir den Magen umdreht. Die Maus ist aktive und bekennende AFDlerin - mit Parteibuch und allem Drum und dran! Da bekomme ich echt einen Hals - mir schwillt der Kamm und nicht der Lümmel. Deswegen ist dieses Arrangement auch vorbei. Aber ich konnte auf meine Bucketliste schreiben - und direkt abhaken -, dass ich eine waschechte Nazibraut gebügelt habe. Wenn die wüsste, dass ich einen Opa aus Tel Aviv habe...

Beichthaus.com Beichte #00040956 vom 07.02.2018 um 14:26:23 Uhr in 81737 München (Ottobrunner Straße) (51 Kommentare).

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Dummer Hauptschüler?

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Stolz Hochmut Arbeit Dummheit München

Man kennt es ja, die auf der Hauptschule werden es nie zu was bringen, die sind eh alle blöd. Eltern versuchen mit aller Macht, ihre Kinder auf das Gymnasium zu bringen, die sollen es ja mal besser haben... Mit 14 Jahren ist meine Mutter gestorben, ich war auf dem Gymnasium, im unteren Durchschnitt, mit schlechten Noten ging es auf die Hauptschule. Guter Ouali-Abschluss mit 16 Jahren. Dann Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Sanitär-Heizung. Mit 19 Jahren war ich mit der Ausbildung fertig. Das Gehalt war mehr als mies. Kunden waren immer Sanitär- und Heizungsfirmen, deren Chefs ging es immer gut. Mit einem Firmenbesitzer habe ich mich angefreundet, der hat immer bei mir eingekauft. Er hat mich angestellt und ich habe als Altlehring noch eine zweite Ausbildung zum Heizungsbauer gemacht. Lehrzeit-Verkürzung, mit 23 Jahren war ich fertig und habe gut verdient und es hat richtig Spaß gemacht.

Mit 26 Jahren bin ich auf die Meisterschule und habe mit 27 Jahren und einem alten VW Bus selber angefangen. Werkzeug hatte ich schon, Startkapital waren 5.000 Mark. Dann den ersten Lehrling eingestellt. Den ersten Mitarbeiten, dann wuchs mein Betrieb. Habe fast jeden Samstag gearbeitet und richtig Gas gegeben. Jetzt bin ich Anfang 50 und fahre die Ernte ein. Mein Betrieb hat jetzt 15 Mitarbeiter, die Arbeit macht Spaß, ich zahle gut und allen gefällt es. Was hat es gebracht? Sechs bezahlte Eigentumswohnungen, in der abgezahlten Stadtvilla wohne ich selbst. Habe einen 700-PS-Sportwagen in der Garage, 3-4 Mal Urlaub im Jahr und alles läuft prima. Ein guter Geschäftsführer schmeißt den Laden, wenn ich mal nicht da bin. Ich verdiene so viel wie ein guter Professor oder so viel wie die Bundeskanzlerin. Ich will hier sicher nicht angeben, sondern aufzeigen, dass es nicht immer ein trostloses Studium sein muss, um etwas zu erreichen. Heute stehen Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer, Steuerberater usw. bei mir Schlange, um einen Termin zu bekommen. Wir machen klasse Arbeit und können dafür auch viel verlangen.

Ich kann jedem, der noch die Wahl hat, das Handwerk empfehlen. Es wird noch ganz schlimm werden, weil der Nachwuchs fehlt. Wir Handwerken haben tatsächlich den goldenen Boden unter den Füßen und werden jetzt schon angefleht um für eine Reparatur zu kommen. Was soll ich jetzt beichten? Fehler wurden gemacht, aber ohne Fehler kein Fortschritt. Ich beichte, dass ich die angeblich bessere Gesellschaft auslache und jeden Möchtegern Schnösel, Neureichen ausnehme wie eine Weihnachtsgans. Ich beichte, dass mein Gehirn- Lernwillen und Verstand fürs Gymnasium und Abitur zu klein waren.

Beichthaus.com Beichte #00040950 vom 03.02.2018 um 20:07:31 Uhr in München (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lüsterne Lehrer

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Ekel Vorurteile Begehrlichkeit Schule

Ich (w/27) bin Referendarin und habe letztens im Hauptseminar ein Gespräch von einer anderen Referendarin und einem Referendar gehört. Sie sprachen über ihre Schüler und Schülerinnen, im Speziellen über die besonders Hübschen. Ich war schon etwas schockiert, wie man als Lehrer so unprofessionell sein und seine eigenen Schüler so lüstern betrachten kann. Sie sprachen darüber, wie heiß doch diese und jene Schülerin oder Schüler sei und die Referendarin sagte völlig aufgegeilt irgend etwas von "Der soll in 10 Jahren mal zu mir kommen!" Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Referendarin für eine Referendarin schon recht alt (deutlich über 30) und selbst zweifache Mutter ist, und beide nicht sehr gut aussehen (also sie und der Referendar), fand ich das Ganze ziemlich abstoßend. Die Schülerinnen und Schüler, über die sie sprachen, waren allerhöchstens 16 Jahre alt, eher so um die 14. Ich finde das absolut nicht normal und kriege Angst bei dem Gedanken, dass die Lehrer meiner Kinder meine Kinder auch so betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00040943 vom 01.02.2018 um 15:41:10 Uhr (20 Kommentare).

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