Drei Monate ohne Partner im Ausland

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Falschheit Fremdgehen Liebe

Ich habe eine wunderbare Beziehung (1,5 Jahre). Davon haben wir drei Monate getrennt voneinander (wegen Auslandsaufenthalten) verbracht. Es gab dort einen älteren Mann, der zu einem guten Freund und engem Vertrauten für mich wurde. Es war auch klar, dass er mich anziehend findet. Mein Freund hat damals kaum Interesse an meinen Erlebnissen im Ausland gezeigt, mich wenig unterstützt und ist vor allem während der ganzen Zeit auf keinen einzigen erotischen Chat/Video eingegangen. Es gab kein Sexualitat zwischen uns und hat sich absolut nicht mehr nach Beziehung angefühlt. Ich dachte, es ginge zuende wenn ich wieder nach Hause komme. Ich hatte mit dem anderen Mann keinen Kuss und keinen Sex und habe ihm mehmals deutlich gemacht, dass ich die Dinge mit meinem Freund zuerst klären möchte und sehen, wie es zu Hause mit uns weitergeht.

Eines Abends, ich total im Aus, saßen wir mit Freunden auf der Rückbank, ich habe bereits halb geschlafen als ich seine Hände an mir gespürt habe (ich hatte nur ein Kleid und Unterhose an). Ich habe die Augen dann einfach wieder geschlossen und gar nichts gemacht, nach einer Weile hat er aufgehört. Ich habe dieses Ereignis selbst verdrängt, aber neulich kam es wieder hoch. Ich hätte selbstverständlich schneller reagieren können und ihn aufhalten. Ich fühle mich nun wie ein Stück dreck und kann die Situation im Nachhinein gar nicht mehr objektiv einschätzen. Meinem Freund habe ich bis dato nichts davon erzählt, aus folgenden Gründen:
1. Ich weiß nichts davon, wie er es in den 3 Monaten mit Treue gehalten hat.
2. Die Dinge haben sich positiv für uns entwickelt nach meiner Rückkehr.
3. Ich weiß, dass ich ihm sehr gut tue und ich gebe ihm sehr viel Liebe.
4. Ich würde ihm niemals wehtun wollen.
5. Ich erinnere mich nur schleierhaft und war während der ganzen Sache passiv bzw. weggetreten.

Aber das musste mal raus. Ich habe wirklich das schlechteste Gewissen meines Lebens und tue mir unendlich schwer, mir zu vergeben. Die Beziehung zu beenden kommt nicht infrage. Besagter Abend war für mich selbst fernab von einem schönen Erlebnis.

Beichthaus.com Beichte #00041039 vom 04.03.2018 um 15:12:28 Uhr (9 Kommentare).

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Ich hetze die Polizei auf Migranten

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Zorn Boshaftigkeit Gesellschaft Rache Berlin

Ich (20) komme ursprünglich aus Marokko. Meine Eltern sind vor meiner Geburt nach Deutschland gekommen, beide haben dann die deutsche Sprache erlernt und sich einen Job gesucht. Obwohl meine Familie nicht religiös ist, wir nur deutsch sprechen und alle arbeiten, werden wir häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Durch viele Migranten, die sich kriminell und asozial verhalten, verschlechtert sich die angespannte Situation zusätzlich. Es tut weh, zu hören, dass man unrein ist und man Deutschland verlassen soll und das nur, weil unzählige undankbare, kriminelle und kranke Menschen nach Deutschland gekommen sind.

Vor einigen Wochen konnte ich die Wut nicht mehr zurückhalten und fing an, nach der Arbeit die offensichtlich ausländischen Menschen in der Innenstadt zu beobachten, sobald mir auffiel, dass sie andere verbal oder körperlich belästigten, rief ich die Polizei, die sich oft in der Nähe befand. Einmal erwischte ich sogar Drogendealer. Einerseits schäme ich mich dafür, dass ich die Komplexe durch meine Herkunft dadurch kompensiere, andererseits freue ich mich, wenn die Migranten von der Polizei mitgenommen werden.

Beichthaus.com Beichte #00040928 vom 27.01.2018 um 22:51:59 Uhr in Berlin (16 Kommentare).

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Anstehen im Bürgerbüro München

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Gesellschaft München

Neulich musste ich mal wieder meiner Bürgerpflicht nachkommen meinen abgelaufenen Personalausweis zu ersetzen. In München hat man das zweifelhafte Vergnügen, das im Kreisverwaltungsreferat, wahlweise in einem der Bürgerbüros zu tun. Das Problem ist nur, egal wann man dort hin kommt, sei es eine Stunde vor Öffnung oder irgendwann am Tag, es stehen schon gefühlte dreitausend Leute vor einem an. Vor Öffnung stapeln sich die Leute vor der Türe und nach Öffnung sind die Wartebereiche verstopft. Der Großteil, der dort wartenden Leute haben Migrationshintergrund - zumindest der Optik nach. Egal wo man hinschaut, warten eine Menge Zugereiste auf Abarbeitung ihrer Anliegen. Das liegt natürlich daran, dass München gemessen an der Einwohnerzahl den höchsten Ausländeranteil hat. Ich sehe auch durchaus die Vorteile einer multikulturellen Gesellschaft. Dennoch bin ich dringend dafür, ein paar Schalter nur für Deutsche aufzumachen. Bevor ihr mich als Nazi beschimpft, denkt mal über die Idee nach.

Beichthaus.com Beichte #00040905 vom 21.01.2018 um 22:08:24 Uhr in München (Ruppertstraße 19) (35 Kommentare).

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Affäre am Arbeitsplatz

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Fremdgehen Lügen Falschheit Begehrlichkeit Arbeit

Mein Mann ist vor acht Jahren bei einem Unfall gestorben, seit diesem Zeitpunkt führe ich unser Unternehmen praktisch alleine. Kinder hatten wir keine und jetzt mit Mitte 40 ist das Thema auch beendet. Das Geschäft habe ich so gut geführt, dass ich mir vorstellen kann, in vier bis fünf Jahren alles zu verkaufen und mir einen schönen Lebensabend zu bereiten. Vor etwa zwei Jahren kam bei mir der Wunsch nach körperlichen Zärtlichkeiten immer stärker auf. Der Tod meines Mannes hat mich damals schwer getroffen und ich hatte kein Interesse mehr an Sex. Alle Situationen, bei denen sich ein Mann für meine Person interessierte, wurden von mir rigoros beendet. In meinem großen Bekanntenkreis ist nun absolut kein Mann mehr, der sich für mich interessiert. Personen über das Internet kennenzulernen habe ich nach einem großen Reinfall gleich wieder gelassen.

Ich habe aber einen jüngeren Angestellten, der mit mir im Ausland auf Messebesuch war. Dort ist es dann am Abend passiert und wir sind im Bett gelandet. Ihm war die Sache nicht peinlich oder unangenehm, er ging damit sehr offensiv um. Ich fühlte mich im ersten Moment aber unsicher im Umgang mit ihm. Er ist aber glücklicherweise sehr diskret, auch weil er erst seit Kurzem verheiratet ist, er hat mit seiner Partnerin bereits ein 3-jähriges Kind. Wir haben dann einfach weitergemacht mit den Schäferstündchen. Sexuell gesehen sind wir ziemlich auf einer Wellenlänge, wir haben sehr intensive Stunden erlebt. Er behauptet, das ist das Beste, was ihm je passiert ist, auch ich kann Ähnliches behaupten.

Er sagte mir unlängst, dass das aber so nicht weitergehen kann, denn im Grunde genommen fühlt er sich zwar gut mit mir zusammen, aber später hat er Gewissensbisse. Ich kann das nicht nachvollziehen, denn irgendwo muss er seinen Samen ja loswerden, bei seiner Gattin scheint das schließlich nicht der Fall zu sein. Deshalb bin ich auch nicht bereit, die Sache zu beenden. Er schlug mir vor, das Unternehmen zu verlassen um sich eine neue Stelle zu suchen, damit es leichter fällt, sich nicht mehr zu sehen. Ich denke aber gar nicht daran. Geschäftlich könnte ich schon längst auf ihn verzichten, er hilft dem Unternehmen nicht viel weiter, aber das will ich ja auf jeden Fall vermeiden. Wir hatten jetzt eine außerordentliche Betriebsversammlung wegen des guten Geschäftsjahres. Diese Betriebsversammlung war gestern mit anschließender großen Jahresabschlussfeier. Alle Mitarbeiter waren mit Familien da. Ich habe mich dann zur Familie meines Liebhabers gesellt und seiner Frau gesagt, dass ihr Mann großen Anteil am Unternehmenserfolg habe und er im nächsten Jahr auf einen großen Bonus am Jahresende hoffen kann. Ich wollte ja eigentlich nur, dass mir meine Liebschaft erhalten bleibt. Die Frau hatte so eine Freude und war unfassbar glücklich, sie hat ihren Mann umarmt und geküsst, er hat sich offensichtlich auch gefreut, möglicherweise nur zur Schau.

Da wurde mir schlagartig klar, dass ich etwas falsch gemacht habe. Jetzt frage ich mich immer wieder, wie das alles so kommen konnte und wie das weitergehen soll. Ich kann körperlich nicht auf ihn verzichten, muss es aber. Der Ehefrau habe ich aus Eigennutz etwas Dummes versprochen. Am Montag muss ich wieder ins Geschäft und habe keine Ahnung, wie ich aus der Sache rauskommen soll. Ich bin zur Lügnerin geworden, ganz schleichend und unbewusst, dabei war ich immer sehr aufrichtig.

Beichthaus.com Beichte #00040798 vom 21.12.2017 um 10:18:21 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Liebe Kunden, seid freundlicher zu den Kassierern!

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Aggression Dummheit Arbeit Schweiz

Ich arbeite schon mehrere Jahre an der Kasse. Zu Beginn war ich noch sehr hilfsbereit und freundlich. Habe schön brav das Kleingeld aus ihren Händen gezählt, das sie mir entgegen streckten. Habe schön brav die Gutscheine angenommen und wenn sie nicht funktionieren, dies durchgelesen und den Kunden den Grund genannt, wieso es nicht klappte. Doch in letzter Zeit regen mich die Kunden einfach nur auf. Denn sie haben gegenüber dem Personal keinen Respekt mehr. Wir werden manchmal ignoriert, obschon man sie freundlich grüßt oder sie telefonieren an der Kasse, obschon sie an der Reihe sind. Oder die Jungendliche (16-20) kommen mit ihrem Kleingeld im Briefumschlag und erwarten von uns, dass wir das alles zusammen suchen sollten, ob schon es Samstagnachmittag ist und sich eine riesige Schlange gebildet hat. Wir werden angepöpelt, wenn die Gutscheine nicht für den Einkauf gültig sind. Dabei steht drauf, dass er nur für ein bestimmtes Produkt gültig ist. Wenn wir ihnen den Grund nennen, wieso es nicht funktioniert, sagen sie: "Ah ja, ich habe es nicht gelesen." Und nein, von ihre Seite kommt selten eine Entschuldigung für ihr Verhalten.

Ich wurde schon als Arschloch betitelt, das Ganze lief so ab: Ich hatte nur noch eine Kundin an meiner Kasse, da habe ich das Geschlossenschild hinten an der Kasse angebracht, da ich dringend aufs Klo musste. Brav habe ich sie noch bedient. Als sie ging, kam noch ein Ausländer und wollte zu mir an die Kasse. Ich habe ihn freundlich zu den anderen Kassen verwiesen. Da hat er mich als Arschloch betitelt. Meine Arbeitskolleginnen erleben das selbst oder Ähnliches. Jetzt habe ich angefangen ein bisschen mehr Geld von den Kunden zu nehmen, wenn sie mir ihr Geld rotzfrech entgegen strecken und von mir verlangen, ich soll den Betrag selbst zusammen suchen. Oder die Gutscheine, die nicht funktionieren, werden einfach entsorgt. Beides werden nur bei den Kunden gemacht, die zu faul sind zu zählen oder zu lesen. Bei einer Oma und Touristen wird dies natrürlich nicht gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040671 vom 23.11.2017 um 00:51:15 Uhr in Schweiz (15 Kommentare).

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