Verschwende ich mein Leben im Ausland?

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Hochmut Ignoranz Arbeit Freiburg im Breisgau

Ich (m/22) verschwende angeblich mein Leben - auch wenn ich das anders sehe. Ich habe nie eine Ausbildung gemacht, da ich nirgends genommen wurde, bis ich irgendwann als Lagerist anfangen musste. Das habe ich aber schnell wieder abgebrochen. Nach ein paar Standardjobs hatte ich mit 19 Jahren keine Lust mehr auf den Blödsinn und war erst einmal arbeitslos. Dann habe ich einen Job im Ausland bekommen und habe sechs Monate in Spanien gearbeitet. Seither reise ich durch die Welt und arbeite in verschiedenen Ländern. Wenn ich keine Lust mehr - oder Heimweh - habe, geht es ab und zu mal für ein paar Wochen zu meinen Eltern nach Hause gammeln. So bin ich schon viel auf der Welt herum gekommen und freue mich darüber.

Zu Hause muss ich mir immer anhören, ich solle eine Ausbildung machen und was Anständiges arbeiten oder eine Schule besuchen, um mir nicht meine Zukunft zu verbauen. Ich erfreue mich aber an meinem Leben so wie es ist und habe schon mehr von der Welt gesehen, als manch normal arbeitender 40-Jähriger. Hoffnungen und Träume für meine Zukunft habe ich schon lange aufgegeben. Ich beichte also, dass der normale Standard-Lebensweg mit Schule, Ausbildung, arbeiten nichts für mich ist und mich depressiv macht. Ich werde wohl mein Leben lang ein nutzloses Mitglied der Gesellschaft bleiben, da ich einfach frei sein muss. Ich beziehe kein Geld vom Amt, da ich ja im Ausland arbeite, um mein Geld zu verdienen. Somit kann mir niemand vorwerfen, ich würde schmarotzen.

Beichthaus.com Beichte #00040665 vom 21.11.2017 um 00:14:34 Uhr in Freiburg im Breisgau (28 Kommentare).

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Wie bekommt man den Abteilungsleiter-Posten?

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Hass Zorn Aggression Kollegen

Ich (m/47) hasse zwei Menschen abgrundtief. Niemals würde ich diesen Menschen etwas tun, ich hoffe, ihnen nie wieder begegnen zu müssen. Aber für mich sind sie so etwas von... wertlos. Der Eine ist mein früherer Kollege. Ein Faulpelz allerersten Ranges, der nur […]
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Beichthaus.com Beichte #00040498 vom 19.10.2017 um 18:05:05 Uhr (12 Kommentare).

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Schau mir ins Gesicht!

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Studentenleben München

Ich (w/23) habe gesündigt und bitte um Vergebung. Im Rahmen meines Studiums habe ich einen Auslandsaufenthalt geplant. Drei Tage vor der Abfahrt war ich abends noch im Labor, um Dinge fertigzumachen. Da kam ein Kollege aus dem Arbeitskreis, der mir eigentlich immer ein wenig prüde vorkam. Er sagte so etwas wie viel Glück und alles Gute und "Du wirst ja nicht mehr so oft kommen!" Ich weiß nicht, was in mich gefahren war, als ich mich sagen hörte: "Ich hoffe doch, dass ich noch sehr oft kommen werde!" Er schaute mich erst irritiert an und meinte: "Ich meine wegen der Entfernung", ich sagte: "Ich meine, weil es geil ist!" Da lächelte er und schaute mir auf meine Brüste, als er sagte: "Bist du geil? Willst du es mit mir treiben? Gleich jetzt und hier?" - "Eh, schau mir ins Gesicht", forderte ich ihn auf. Als er das nicht sofort tat, gab ich ihm eine Backpfeife und sagte "Zieh Leine!" Das tat er auch.

Beichthaus.com Beichte #00040487 vom 18.10.2017 um 00:09:07 Uhr in München (20 Kommentare).

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Ich hasse frustrierte Menschen!

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Zorn Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich (m/31) kann frustrierte Menschen nicht leiden und betreibe sozusagen Selektion, was meine Freunde angeht. Ich hasse diese Idioten, die schlechte Erfahrungen mit Ausländern, dem anderen Geschlecht, mit Hunden, Kindern oder was auch immer gemacht haben und dann all diese Leute über einen Kamm scheren. Oder ganz schlimm sind auch die, die ja immer nur gemobbt werden und deshalb ständig einen Job nach dem anderen verlieren, die schimpfen, wie früher alles besser war, usw. Kommen solche Äußerungen, gebe ich mich mit den Menschen nicht mehr ab. Frustrierte Menschen sind ganz oft selbst schuld, tun aber so, als seien die anderen die Schuldigen. Und selbst wenn sie nicht schuld sind, müssen andere darunter leiden. Ein Nachbar von mir ist auch so. In keiner Arbeitsstelle bleibt er mehr als drei Monate, aber er wird ja von allen schikaniert. Immer die anderen. Über Chefs, Leute mit Geld, Frauen und Jugendliche zieht er auch gerne her, obwohl seine Frau ihn mit absoluten Recht verlassen hat - er ist das Hinterletzte - und seine Kinder vor so jemandem keinen Respekt haben können. Zum Glück verfassen viele dieser armseligen Gestalten ihren geistigen Dünnschiss nur im Internet.

Beichthaus.com Beichte #00040483 vom 17.10.2017 um 18:18:40 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Eltern sind ausländerfeindlich

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Vorurteile Hass Familie

Mein Vater ist ausländerfeindlich. Das ist so und auch leider nicht übertrieben. Wenn er Menschen - auch Kinder - vor dem Haus sieht, die ausländisch aussehen, beschimpft er sie, er ist auch schon handgreiflich geworden und hatte auch schon mal ein Verfahren am Hals. […]
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Beichthaus.com Beichte #00040461 vom 13.10.2017 um 21:08:43 Uhr (26 Kommentare).

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