Dauergeil!

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Wollust Begehrlichkeit Zwang Masturbation

Ich (m/23) beichte, dass ich mich seit ein paar Monaten wie in eine Art zweite Pubertät versetzt fühle. Und zwar bezieht sich das auf den Teil der Phase, in dem man oft mit sich selbst "spielt." Ich habe schon seit Längerem eine Freundin und wir haben auch nicht gerade wenig Sex, aber trotzdem lege ich sofort selbst Hand an, sobald wir uns mal einen Tag nicht sehen. Das beunruhigt mich insofern, da ich in meiner eigentlichen Pubertät gar nicht so oft masturbiert habe. Es gab zwar Phasen, wo ich es jeden Tag und manchmal auch dreimal am Tag gemacht habe, aber in der Regel eher jeden dritten Tag und manchmal auch nur einmal die Woche. Damals hatte ich wohlgemerkt keine Freundin und somit auch noch keinen echten Sex. Mittlerweile sieht es so aus, dass ich meine Freundin bei fast jeder Gelegenheit bespringe. Sie beschwert sich auch keineswegs darüber.


Nur hört es damit eben nicht auf. Sobald in der Arbeit eine meiner Kolleginnen mal ein etwas tiefer ausgeschnittenes Oberteil trägt, werde ich sofort scharf. Da ich nur etwa fünf Minuten zu Fuß von meinem Arbeitsplatz entfernt wohne, verbringe ich die Mittagspause dann oft masturbierend zu Hause, während ich an die jeweilige Kollegin denke. Es geht mittlerweile schon so weit, dass wenn ich mir mal einen Film ansehe, in dem eine der Darstellerinnen attraktiv ist, ich in der Werbung das Internet nach Nacktszenen oder Fotos derselben durchsuche. Ich weiß ehrlich nicht, wieso mich in letzter Zeit alles so scharf macht, doch irgendwie habe ich dadurch das Gefühl, meine Freundin zu hintergehen, obwohl sie nichts dafür kann und ich sie auch niemals wirklich betrügen würde. Ich bitte um Verzeihung für mein maßloses Verhalten!

Beichthaus.com Beichte #00033339 vom 25.05.2014 um 23:15:54 Uhr (10 Kommentare).

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Pornos mit Mutti

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation

Eines meiner wohl peinlichsten Erlebnisse meiner späten Jugendjahre ist mir eine Beichte wert. Ich wohnte damals noch zu Hause bei meinen Eltern. Ich war es gewohnt, dass ich, sobald ich mein Zimmer betrat, zunächst einmal den PC startete und die Musik anmachte. Zu einer weiteren Gewohnheit gehörte es allerdings auch, sich vor dem zu Bett gehen, noch einen Erotikstreifen anzusehen. Man möge es schon erahnen, diese Kombination führte eines Tages zu einer bodenlosen Peinlichkeit. Üblicherweise nutzte ich zum Abspielen meiner beiden "Leidenschaften" ein bekanntes Wiedergabemedium, welches, sobald man es startete und "Play" betätigte, die letzte zuvor angehörte Musik oder eben das zuletzt gesehene Video wiedergab. Als ich also auf den Button drückte und während der Ladezeit schon einmal anfing, meinen Kram am anderen Ende des Zimmers zu ordnen, in der Erwartung, gleich Musik zu hören, öffnete sich natürlich just in dem Moment meine Zimmertür.


Und Mutti stand im Rahmen - direkt vor ihren Augen begann ein extrem versauter, dickschwänziger, eierklatschender Kurzfilm mit gleich zwei männlichen Darstellern, die eine etwas fülligere Dame gleichzeitig bedienten. Ihren schockierten Blick und den offenstehenden Mund, als sie mich daraufhin anblickte, werde ich wohl leider niemals vergessen können. Wir waren eine dieser Familien, die solche Themen traditionell sehr diskret behandelten. Diplomatischerweise wurde am nächsten Tag in bester britischer Manier so getan, als wäre niemals etwas vorgefallen, aber das Abendessen ließ ich dann an jenem Abend ausfallen. Und den Gute-Nacht-Film auch.

Beichthaus.com Beichte #00033338 vom 25.05.2014 um 22:14:13 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Gummibärchen-Geschoss

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Gewalt Morallosigkeit Engherzigkeit Nachbarn München

Ich (m/21) hatte mal wieder richtige Langeweile und so kam ich auf die glorreiche Idee, meine Bastelfertigkeiten unter Beweis zu stellen. Ich schnappte mir ein Kondom, stülpte es gekonnt über eine leere Klopapierrolle und klebte das Kondom mit Klebeband am Rand fest. Dadurch war eine Art Schussgerät entstanden. Anschließend legte ich ein angelutschtes Gummibärchen hinein und schoss es dem Nachbarsjungen zielsicher in die Bauchgrube. Unter Schmerzen ging er dramatisch zu Boden, wobei das Gummibärchen an seinem T-Shirt hängen blieb. Unter Lachen brach ich zusammen. Im Nachhinein tut es mir aber irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00033337 vom 25.05.2014 um 18:33:47 Uhr in 80333 München (Ebenauerstraße) (11 Kommentare).

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One-Night-Stands mit Zuhörern

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Lügen Falschheit Dating WG

One-Night-Stands mit Zuhörern
Ich (m/25) beichte, dass ich mir mit meinem Mitbewohner seit Jahren einen Spaß daraus gemacht habe, den Frauen, die einer von uns beiden mit nach Hause brachte, zu erzählen, dass der jeweils andere Mitbewohner nicht da ist und dass sie sich deshalb ruhig richtig gehen lassen können. Es war einfach immer wieder witzig zu hören, wie sich Damen verhalten, wenn sie denken sie wären allein. Und es war witzig ihr Gesicht zu sehen, wenn morgens plötzlich noch ein Dritter in der Küche saß. Andererseits weiß ich natürlich, dass es falsch war, die Damen so bloßzustellen. Ich möchte mich deshalb bei allen Frauen entschuldigen und verspreche, es fortan nicht mehr zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00033303 vom 20.05.2014 um 20:35:23 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Schicksal eines Kochs

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Aggression Zorn Gewalt Hass Arbeit

Vor meiner Ausbildung war ich ruhig und zurückhaltend. Ich hatte sehr viele Praktika, bei verschiedenen Firmen - das war aber alles nichts für mich. Schließlich war ich eines Abends so genervt, weil ich einfach keine Ausbildung finden konnte, dass ich beschloss, die Erste zu nehmen, die ich finde. Gesagt, getan. Die erstbeste Ausbildung war zum Koch. Mein komplettes Leben änderte sich. Ich zog mit 18 aus und führe seitdem ein selbstständiges Leben. In dieser Zeit entwickelte sich eine Eigenart an mir, die ich nicht so recht deuten kann. Ganz am Anfang waren es Selbstmordgedanken, und zwar ungefähr ein Jahr lang. Und dann kamen plötzlich anderer Gedanken. Ich entwickelte einen starken Menschenhass, weil ich glaube, dass die Menschen schuld an dem sind, was ich jetzt bin. Ich habe diese Ausbildung gegen jede Regel durchgezogen und arbeite immer noch als Koch. Ich musste mir während dieser Zeit mehrmals vorstellen, wie ich auf die Menschen einsteche und dergleichen - allerdings werde ich das natürlich nie tun und habe es auch noch nie getan. Das kann ich auch nicht abstellen. Selbst nach einem ausgiebigen Urlaub nicht. Ich beichte hiermit, dass ich die meisten Menschen einfach nur scheiße finde. Ich habe eine extrem hohe Erfolgsquote, was das Einschätzen der Menschen anbelangt und demzufolge schaue ich die meisten nicht einmal mit dem Po an. Meinen Job will ich übrigens an den Nagel hängen, weil mich zurzeit alle Menschen ankotzen, die nicht meiner Meinung sind. Inzwischen bin ich nämlich Veganer geworden, da ich erfahren habe, dass die Massentierhaltung aus der Nazizeit stammt.

Beichthaus.com Beichte #00033300 vom 19.05.2014 um 21:35:52 Uhr (22 Kommentare).

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