Erwischt und windelweich geprügelt

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Masturbation Gewalt Morallosigkeit Familie Intim München

Erst nach dem Tod meiner Mutter konnte ich mich wieder selbst befriedigen. Mit 14 hat sie mich erwischt, wie ich es mir selbst gemacht habe. Sie hat mich windelweich geprügelt. 2,5 Jahre lang wurde mir sofort übel bei jeglicher Form von Selbstbefriedigung. Es fand also nicht statt. Sex hatte ich auch keinen. Mit ihrem Tod fiel eine Last von mir ab. Seitdem habe ich kein gestörtes Verhältnis mehr zu meinem Körper, bin bi, vögele wann, wo und mit wem ich will, hole alles nach und genieße mein Leben.

Beichthaus.com Beichte #00027281 vom 03.12.2009 um 10:12:50 Uhr in München (36 Kommentare).

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Intimpiercings mit Eigenurin behandelt

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Frische Intimpiercings kann man am besten mit Eigenurin behandeln. Ich beichte, dass ich aus voller Absicht mehrmals täglich in den Zahnputzbecher meines Vaters gepinkelt habe, um mir danach die Pipi über meine Intimpiercings laufen zu lassen. Sie sind bestens abgeheilt.

Beichthaus.com Beichte #00027280 vom 03.12.2009 um 01:46:24 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Mein Vater geht fremd

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Neugier Fremdgehen Missbrauch Habgier Familie Internet

Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr. Ich (m/18) lebe noch zu Hause, da ich derzeit auf dem besten Wege zum Abitur bin und noch kein eigenes Geld verdiene. Da vor besagtem Jahr mein eigener PC kaputt war, musste ich des öfteren an den Computer meines Vaters. Als ich dann also an den PC ging, stellte ich fest, dass im Browser noch einige Tabs geöffnet waren. Als neugierige Person sehe ich mich um und entdecke wie ein Portal für Affären geöffnet ist. Im ersten Moment habe ich an nichts Böses gedacht und hielt es für Pop-Up Werbung. Doch dann sah ich jedoch, dass mein Vater dort eingeloggt war und auch Nachrichten erhielt und sendete. Einige Tage später als mein eigener PC wieder funktionierte wollte ich dem ganzen etwas genauer auf den Grund gehen. Also installierte ich auf seinem Computer einem Keylogger, sodass ich ihn von meinem PC aus überwachen konnte. Natürlich habe ich mit der Keylogging- und Screenshotfunktion sämtliche Beweise gesichert, dass er sich dort zu Treffen verabredet.

Es war echt wirklich schockierend zu erfahren, dass mein Vater fremd geht. Vermutlich wird sich jeder Leser dieser Beichte fragen, wieso ich damit nicht schon längst zu meiner Mutter ging. Das Problem sind jedoch einige negative Folgen, von denen dann die ganze Familie betroffen wäre. Wir müssten dann unser Eigenheim verkaufen, da wir dafür einen Kredit aufnahmen, der nicht getilgt werden könnte, wenn meine Eltern getrennt lebten. Außerdem wird es vermutlich kaum jemanden geben, der sich wünscht an der Trennung seiner Eltern Schuld zu sein. Und zuletzt kann ich es durch das bloße ausplaudern ohnehin nicht mehr rückgängig machen. Ich hatte aber auch viel Größeres vor. Ich hatte handfeste Beweise mit denen ich meinen Vater konfrontierte. Er konnte nichts mehr abstreiten. Jetzt kommt der eigentliche Punkt, den ich Beichten möchte: Ich habe meinen Vater mit der erdrückenden Beweislast erpresst. Wenn ich nun z.B. neue Schuhe haben möchte, bekomme ich diese jetzt auch ohne große Überredenskünste. Genauso, wenn er mich um 3 Uhr Nachts von einer Party abholen soll, genügt nur ein Anruf. Natürlich hab ich ihm das fremd gehen ausgetrieben. Das einzige, was mir Leid tut ist meine Mutter, weil mein Vater sie nicht unbedingt immer gut behandelt. Da muss ich mal mit ihm reden. Ich glaube eigenartiger Weise wird er ihr morgen mal Blumen mitbringen.

Beichthaus.com Beichte #00027279 vom 02.12.2009 um 17:31:48 Uhr (51 Kommentare).

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Mein heimliches Doppelleben als Freizeitdomina

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Fetisch Sex Prostitution Intim München

Ich (w/28) hab mich aus Lust und Leidenschaft heraus mittlerweile zu einer recht ordentlichen Freizeitdomina entwickelt. Offiziell und eigentlich bin ich Studentin hier in München, allerdings gerät das zunehmend in den Hintergrund, weil mein heimliches Doppelleben immer mehr von diesem Alltag verdrängt wird.
Bin vor vielen Jahren über meinen damaligen Freund auf den Geschmack gekommen. Er genoss es von mir erniedrigt zu werden, jedoch nur im Bett. Nach außen hin war alles ganz normal, aber hinter verschlossenen Türen durfte ich ihn richtig hart rannehmen. Das hat auch mir mehr und mehr Spaß bereitet und ich hab meine "dunkle" Seite dabei entdeckt. Leichtes bis härteres Fesseln, Facesitting, Würgen und verbale Erniedrigung waren unser liebster Zeitvertreib. Nach ihm hatte ich dann (nach einigen Fehltritten dazwischen) einen anderen, der sogar noch stärker devot war, aber dafür weitaus besser finanziell gestellt. Ab da hat mir auch an Outfits nichts mehr gefehlt, er hat mich regelmäßig mit Latexcatsuits, Riemenbodies, edlen Korsagen oder Masken und natürlich allen möglichen Stiefeln (die waren sein Überfetisch) überrascht, in denen ich ihn dann nach Lust und Laune zu meinem Sexspielzeug machen durfte. Wenn er mir gefesselt am Boden kniend den eigenen Saft von den Absätzen geleckt hat fühlte ich mich wie eine echte Königin.

Irgendwann war die Beziehung mit ihm dann auch nicht mehr, und durch einen witzigen Zufall (offene Gespräche mit Wildfremden abends in einer Bar und daraus resultierende Angebote) hab ich dann angefangen für meine mittlerweile sehr gut erlernten Dienste Geld zu verlangen. Ob es dabei zu wirklichem Sex kommt, oder ob sie sich lediglich zu meinem Anblick selbst befriedigen dürfen oder sogar trotz aufgeblasenen Analplug nichtmal das, hängt von meiner eigenen Geilheit ab. Wenn jemand leckeres dabei ist fessel ich ihn mir auf Bett oder Tisch so zurecht wie ich es will und bediene mich dann an seinem kleinen Freund, bzw. lass mich lecken. Ihr seht ich hab großen Spaß an meinem Job. Das geht bis heute noch so, ich hab mittlerweile eine größere Wohnung mit begehbarem Kleider-und Spielzeugschrank (eigentlich ein ganzes Zimmer) sowie eine Homepage (mit Wunschliste, das ist die beste Erfindung der Menschheit), mach aber nur Hotelbesuche bzw. wenn ich etwas faul bin Liveshows von daheim. Da mir die ganze Geheimniskrämerei langsam auf die Nerven geht hab ich beschlossen das ganze jetzt viel offener zu handhaben, außerdem verlangen immer mehr von meinen männlichen Kunden nach einer sehr devoten, aber nicht zu professionellen weiblichen Sklavin, die ich nun ohne mein Deckmäntelchen an der Uni viel leichter finden kann.
Drum zum Schluß: Sorry an alle denen ich das so lange verschwiegen hab, aber wer in all der Zeit meine sexuellen Neigungen nicht geblickt hat ist echt selber Schuld. Wie viele Ladies gehen schon mit geschnürten Overknees, Latexbody, -handschuhen und -halsband abends aus. Ja es macht mich unheimlich geil, ich geb das gerne zu.

Beichthaus.com Beichte #00027278 vom 01.12.2009 um 21:21:56 Uhr in München (Schellingstrasse) (46 Kommentare).

Gebeichtet von Jawoll
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Lebensmittel an Nachbars Fenster werfen

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Dummheit Verschwendung Vandalismus Nachbarn Darmstadt

Mein Mitbewohner (m/23) und ich (m/22) frönen seit kurzem unserem neusten Hobby. Wir bombardieren die Fensterscheibe eines Nachbarn mit nicht mehr genießbaren Lebensmitteln. Das Fenster des besagten Nachbarn befindet sich auf der anderen Straßenseite in ca. 20 Meter Entfernung zu unserem Küchenfenster. Immer wenn wir Lebensmittel übrig haben, die auf Grund der abgepackten Menge schlecht geworden sind, (z.B. Eier, Mandarinen, etc.) eröffnen wir das Feuer. Nach erfolgreichem Wurf müssen wir uns beeilen unsere Fenster schnell zu schließen, da der Nachbar mittlerweile schon sensibilisiert für diese Art von Geschehnissen ist und innerhalb von wenigen Sekunden an seinem Fenster steht. Akribisch genau blickt er jedes Mal mehrere Minuten die Straße nach den vermeintlichen Übeltätern ab, während wir oben an unserem Fenster stehen und uns kringeln vor Lachen. Das Bittere an der Sache ist, dass der Nachbar uns nie etwas getan hat. Wir wissen, dass es total kindisch und daneben ist, können es aber einfach nicht lassen. Die Situationskomik ist einfach zu genial, wenn unser Nachbar wieder verzweifelt an seinem Fenster steht und vergeblich nach den Werfern Ausschau hält.

Anmerken möchten wir, dass wir nur mit Lebensmitteln werfen, die keinen bleibenden Schaden anrichten. Das ginge dann wirklich zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00027277 vom 01.12.2009 um 19:01:19 Uhr in Darmstadt (32 Kommentare).

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