Die Party in meiner Wohnung

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Trunksucht Drogen Maßlosigkeit Last Night

Die Party in meiner Wohnung
Einmal habe ich (m/25) so viel Shit in mich rein gepfeffert (Alkohol und Drogen), dass ich alles vergessen habe. Nach meiner Party, bin ich auf meinem Balkon, in einer Pfütze aus Vodka und Kotze aufgewacht und war nackt. Es war 6:00 Uhr und die Kirchenglocken haben mich geweckt. Ich stand auf und in meiner Wohnung lagen circa 20 mir bis heute unbekannte Menschen. Zwei Leute kannte ich aus meinem Freundeskreis, aber sonst niemanden. Überall stank es nach Kotze und man sah nur noch die Resultate der letzten Nacht. Eine junge Frau hat sich auf einen anderen Mann übergeben, während dieser schlief und bemerkte nichts. Einige andere Menschen in meiner Wohnung waren ebenfalls nackt. Es war zwar teils schön anzusehen, aber dennoch bedeckte ich alle Geschlechtsorgane so gut wie möglich mit Stoff. Mehr und mehr Leute wachten auf und fragten mich wo sie sich befinden. Meine Wohnungstür war weit offen, genauso wie alle Fenster, warum auch immer. In meiner Toilette waren sämtliche Körperflüssigkeiten zu sehen, auch Haare lagen überall rum. Ich fand sogar mit Blut beschmierte Taschentücher in meiner Mikrowelle und Würstchen in meiner Badewanne, sowie fremde Schlüssel und ein Handy im Gefrierschrank. Das war dann kaputt. Ich schäme mich für meine Vergangenheit und vermeide so gut wie möglich jede Konfrontation mit Drogen oder Alkohol. Habe jetzt seit 3 Monaten und 2 Wochen nichts mehr zu mir genommen.

Beichthaus.com Beichte #00027311 vom 13.12.2009 um 02:06:24 Uhr (53 Kommentare).

Gebeichtet von kairbuno
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Spiritus auf den Straßen

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Vandalismus Trunksucht Drogen Last Night Berlin

Alles begann vor einem halben Jahr in Berlin als ich (m/20) zu der fettesten Party je her gegangen bin. Da gab es jede Droge in Massen, Hochprozentiges bis 55% und jeden anderen scheiß. Ich wollte natürlich "mal was ausprobieren" und das in meinem Rausch. Plötzlich kam ich auf die geniale Idee ein bisschen mit Spiritus und so was durch die Straßen zu ziehen. Wir haben immer eine lange Linie aus dem Zeug gegossen und dann angezündet. Alles was da rum stand, außer Autos. Das wahr uns dann doch zu krass. Fahrräder, Briefkästen, Mülleimer, Häuserwände und ein Stromkasten. den haben wir dann komplett begossen und n Streichholz rauf geworfen. Sofort kam uns eine riesige Stichflamme entgegen und wir traten zurück. Plötzlich hörten wir Sirenen von Polizeiwagen. Wir rannten was das zeug hielt. Jeder in eine andere Richtung. Ich auf meinem Trip bekomme voll die Panik und versteckte mich in der Nächsten Straße unter dem größten Auto. Dort wartete ich circa 30 Minuten bis ich eingeschlafen bin. (Frage mich bis Heute wie das passieren konnte). Als ein Streifenwagen an meinem Schlafplatz vorbeifuhr, wachte ich auf und machte mich ,nach kurzem warten, auf den weg zurück zur Party, denn es war 2:30. Ein Kumpel, der etwas breit gebauter war, wurde verhaftet und musste 3.000 € Zahlen da er nach Benzin roch und Streichhölzer dabei hatte, wurde er überführt. Der Rest kam irgendwie heil davon und alle legten Geld zusammen. Meine eigentliche beichte ist, das ich Fremdes Eigentum mutwillig zerstört habe.

Beichthaus.com Beichte #00027310 vom 13.12.2009 um 01:44:17 Uhr in 12045 Berlin (Weserstraße) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Shoppen mit der Freundin

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Verzweiflung Falschheit Shopping Partnerschaft Düsseldorf

Ich (m) hasse es, mit meiner Freundin shoppen zu gehen. Ich tue natürlich immer auf gut gelaunt und lasse mir nicht anmerken, dass ich überhaupt keine Lust auf ihre Shoppinggelüste habe. Schlimm wird es bei ihr immer, wenn sie Sachen anprobiert. Dann muss ich ihr 5 Minuten lang sagen, dass ihr etwas steht, damit sie es mir glaubt. Ganz schlimm ist es jedoch wenn es etwas nicht in ihrer Größe gibt, dann wird jeder H&* Laden abgeklappert, um das Kleidungsstück in der richtigen Größe zu finden, nur um dann am Ende doch das mitzunehmen was vor einer halben Stunde zu klein war. Am schlimmsten jedoch ist, wenn ich mal mit ihr in einen Elektromarkt gehe, da ist sie schon nach einer Minute genervt, weil ich doch so lange brauche. Ihr sagen, dass ich keine Lust auf shoppen gehen habe bringt auch nichts, da ich mir sonst einen Vortrag anhören kann, dass ich ihr nie einen Gefallen tue. Naja, was tut man nicht alles für seine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00027309 vom 12.12.2009 um 13:20:07 Uhr in Düsseldorf (34 Kommentare).

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Meine Ex und der Schönling

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Fremdgehen Habgier Rache Ex Meißen

Meine Ex und der Schönling
Ich bin vergangenes Jahr mit meiner Freundin in eine Wohnung gezogen, die meinen Schwiegereltern gehört. Mein Schwiegervater ist im Immobiliengeschäft, er ist Eigentümer sehr vieler Wohnungen. Da meine Freundin noch studierte, ich aber seit ein paar Jahren eine kleine Firma besitze, bezahlte ich die komplette Einrichtung: Alles von IKEA, Schranksystem, das teuerste Ledersofa, Küche u.a. mit Induktionsherd, 60 Zoll Plasma, der Größte, den ich bekommen konnte. Auf den Wunsch einer einzelnen Dame habe ich sogar Merbau- und Walnuss Parkett verlegen lassen. Einen knappen Monat, nachdem die Hütte komplett eingerichtet war, erwischte ich meine Freundin mit einem Schönling aus dem Studium wild pimpernd im Bett. Sie war auch noch so dusselig nicht auf die Uhr zu gucken, sie wusste eigentlich wann ich nach Hause komme. Der Typ war ziemlich entsetzt, denn sie hatte ihm gesagt, sie wäre Single, wie ich völlig perplex feststellen musste. Er entschuldigte sich sogar mehrmals bei mir. Sie lachte bloß über uns beide und schmiss ihn und mich mehr oder weniger aus der Wohnung. Sie drohte uns mit ihren Eltern, Polizei und Anwalt, diese würden ja sowieso ihr glauben, weil sie die Frau sei. Bei ihren Eltern erzählte sie später den Klassiker, sie habe mich mit meiner Sekretärin erwischt. Meine Sekretärin ist Mutter zweier Kinder, Mitte vierzig und eher mäßig attraktiv.

Ich versuchte ihre Eltern davon zu überzeugen, dass sie diejenige war, die fremd gegangen war, aber sie glaubten natürlich ihrer Tochter mehr. Kann ich ihnen nicht mal verübeln. Ich wollte natürlich zumindest einen Teil der Kohle für die Einrichtung wieder zurück haben, aber da ging kein Weg rein. Nach einer Weile Rumsitzens und Selbstmitleid meinerseits rief mich der Typ aus dem Studium an, mit dem ich sie erwischt hatte. Wir trafen uns und überlegten uns nach ein paar Bier und unter Zuhilfenahme gewisser Beichthaus.com-Geschichten einen fiesen Plan: Er verabredete sich mit ihr zum "Reden". Die beiden landeten im Bett. Nachher wollte er mit ihr tatsächlich noch reden und unter dem Einfluss einiger Wodka-Red-Bull gab sie einigermaßen stolz zu, mich vom Anfang unserer Beziehung an nach Strich und Faden betrogen zu haben, sogar mit einigen Kumpels, von denen ich das nicht einmal im Ansatz vermutet hatte und meinem besten Mitarbeiter, aber das nur am Rande. Was sie nicht wusste war, dass ihr Bettgefährte in seiner schicken Studententasche einen Camcorder mit ziemlich viel Speicherplatz dabei hatte. Zu Hause schnitt ich am Rechner die relevanten Stellen zusammen, die ich anschließend als geschäftliche Email getarnt von einem Freund aus ihrem Vater schickte.

Eine Woche später hatte er mir einen fünfstelligen Betrag auf meinem Konto überwiesen. Und es kamen zig Hass-Emails in denen mich meine Ex mit irgendwelchen Freunden von ihr bedrohte, die ich umgehend an die Polizei weitergeleitet habe. Davon mal abgesehen sollen ihre ach so harten Freunde nur kommen, sie weiß, dass ich zweimal die Woche zu Taekwondo gehe. Vermutlich hat das ihr fremd gehen sogar noch gefördert. Ich möchte an dieser Stelle dem Beichthaus danken, für die Inspiration zu meiner Rache. Ich fand im übrigen die Beichten mit dem "auf-die-Zahnbürste-pinkeln usw." auch ganz nett, aber zu Konsequenz-arm.

Beichthaus.com Beichte #00027308 vom 12.12.2009 um 12:19:21 Uhr in Meißen (87 Kommentare).

Gebeichtet von KleinesArschloch
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Die Geschirrtücher

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Masturbation Ekel Arbeit Hannover

Ich (m/25) habe mir schon vor Jahren abgewöhnt, nach dem Onanieren Tücher zum wegwerfen zu benutzen. Daher benutze ich zwei bestimmte Geschirrtücher, welche ich im Wochenwechsel, also nach jeweils 3-4 Benutzungen bei 95 Grad wasche. Ist hygienisch und für mich kein Problem. Allerdings kommt es öfter unbeabsichtigter Weise vor, dass das Tuch offen herumliegt, was daraus resultiert, dass ich in einem Krankenhauswohnheim (ich bin Pfleger) wohne und daher eher zu meinen Leuten gehe, als mich besuchen zu lassen (durch die verschiedenen Schichten meiner Kolleginnen und Kollegen im Haus ist feiern aus Rücksicht selten möglich, und außerdem sind die Wände papierdünn). Nur kam letzte Woche eine Kollegin mit hoch zum Essen, da wir den Kantinenfraß satt haben. Nach dem Essen wischte sie sich Hände und Mund mit dem bereits einmal benutzen Tuch ab, welches ordentlich gefaltet (und mittlerweile trocken) über einem Stuhl hing. Es sah sauber aus, aber ich hatte es am Vorabend noch gebraucht. Hätte sie gewusst, was sie da im Gesicht hat, sie hätte wohl ihr Essen gleich wieder aus selbigem fallen lassen. Es tut mir irgendwie Leid, aber grinsen muss ich doch, wenn ich sie sehe.

Beichthaus.com Beichte #00027307 vom 12.12.2009 um 11:39:25 Uhr in Hannover (15 Kommentare).

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