Der Rollstuhlfahrer im Park

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Waghalsigkeit Arbeit 50+

Da ich (m/22) studiere, brauchte ich einen Nebenjob, um ein wenig Geld zu verdienen. Recht schnell konnte ich in einem Pflegeheim anfangen, zwar durfte ich logischerweise keine Medikamente ausgeben, doch ich konnte mit den alten Menschen basteln, lesen oder einen Spaziergang in dem anliegenden Park machen, mir hat der Job wirklich Spaß gemacht. Am Wochenende sollte ich mit einem Bewohner im Park spazieren gehen, er saß wegen einer Verletzung am Fuß kurzzeitig im Rollstuhl. Zugegeben, er war mir nicht gerade sympathisch, da er ständig schimpfte und unfreundlich war. Als wir dann im Park waren, bemerkte ich, dass ich meine Jacke vergessen hatte.

Da mir schnell kalt wird, sagte ich ihm, dass ich kurz weg müsste. Er meinte nur: "Lass dir ruhig Zeit, Dich werde ich nicht vermissen!" Da er schon öfters so unverschämt war, setzte ich mich zu ein paar Kollegen und trank einen Kaffee. Da der Stationsleiter schon Feierabend hatte und die meisten Bewohner schliefen, saßen wir etwa zwei Stunden im Dienstzimmer und unterhielten uns. Irgendwann tauchte plötzlich eine völlig entsetzte Kollegin auf, die den alten Mann im Park aufgelesen hatte. Ich arbeite jetzt woanders und bereue mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040448 vom 11.10.2017 um 15:54:53 Uhr (10 Kommentare).

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Das falsche Universitätszertifikat

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Betrug Falschheit

Ich habe meinen Eltern und meiner Freundin erzählt, dass ich mein Studium abgeschlossen habe. Ich habe ein gefälschtes Zeugnis eingerahmt und meinem Vater geschenkt. Ich habe einen sehr gut bezahlten Job, der Firma habe ich nie gesagt, ich hätte den Abschluss, aber es ist die größte Lüge meines Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00040447 vom 11.10.2017 um 05:09:00 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Kaninchen vor Supermarkt ausgesetzt

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Engherzigkeit Tiere Hamburg

Ich (w/22) hatte früher ein Kaninchen, das ganz einsam und alleine in meinem Käfig hauste. Da ich es vernachlässigte und falsch ernährte, wurden seine Schneidezähne extrem lang. Ich fand das eklig und hatte allgemein eine Abneigung gegen dieses Tier. Er wurde mir einfach zu alt, hässlich und ich habe ihn als Last empfunden. Also beschloss ich, ihn loszuwerden. Ich nahm seinen Käfig, ging zum örtlichen Aldi und setze ihn an der Eingangstür ab. Dann wartete ich, bis der Laden öffnete und die ersten Kunden kamen. Ich stand am Parkplatz und beobachtete die Leute, wie sie das Tier voller Mitleid anschauten und dann jemanden organisierten, der es mitnahm. Wahrscheinlich ist er ins Tierheim gebracht worden. Ich beichte, dass ich verantwortungslos mit diesem Tier umgegangen bin und mir das Geld zu schade war, um es einfach selbst ins Tierheim zu bringen. Aber zum Glück bin ich es los.

Beichthaus.com Beichte #00040446 vom 10.10.2017 um 20:38:29 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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Heimscheißer mit Sozialphobie

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Feigheit Ekel

Ich muss etwas beichten, wofür ich mich heute sehr schäme. Vor einigen Jahren zog ich in eine andere Stadt zum studieren. Ich mietete mir ein Zimmer in einem Studentenwohnheim, wo noch weitere 75 Studenten wohnten. Jeder hatte ein Zimmer, aber Küche und Bad musste man teilen. Da ich radikaler Heimscheißer bin und zu dieser Zeit an einer ausgeprägten Sozialphobie litt, fiel mir der Gang zur Toilette extrem schwer. Die Vorstellung, von einem Mitbewohner beim Kacken unterbrochen zu werden und meinen Kotgestank zu verbreiten, bereitete mir einfach zu viel Scham. Da nach einigen Wochen die Bauchschmerzen zu heftig wurden, nahm ich meinem Zimmer eine Plastiktüte und kackte da rein. Die verschloss ich dann sorgfältig und warf sie bei nächster Gelegenheit draußen in die Mülleimer.

Das tat ich mindestens zwei Jahre lang. Inzwischen bin ich da weggezogen, habe mein Studium abgeschlossen und meine Sozialphobie erfolgreich therapiert und kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich an meine gestörten Handlungen denke. Anstatt die Toilette zu benutzen, habe ich jahrelang in Tüten gekackt und diese in den Straßen-Abfalleimern entsorgt! Ich bitte um Absolution bei der Stadtreinigung, der Müllabfuhr, bei jedem Reiniger, der meine Kack-Beutel zu Gesicht bekam und bei jedem, der sich für Mülltrennung einsetzt.

Beichthaus.com Beichte #00040445 vom 10.10.2017 um 18:34:09 Uhr (8 Kommentare).

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Sex mit einer ungeküssten Jungfrau

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Dummheit Verzweiflung Dating Deutschland

Ich (w) bin 20 und ungeküsste Jungfrau! Ich hatte zwar Chancen, aber es hat sich nie richtig ergeben. Aus Spaß meldete ich mich bei einer Flirt-App an und lernte einen total netten und hübschen Typ (23) kennen. Wir schrieben drei Monate, bis wir uns das erste Mal trafen. Mein erstes Date in meinem Leben! Ich habe es mir bis kurz vor Schluss offen gelassen, ob ich hingehe, weil ich sehr schüchtern bin und eben keine Erfahrung mit Männern habe! Am Ende ist es so gekommen, dass wir uns geküsst haben (mein erster Kuss) und wir mit seinem Auto in ein Feld gefahren sind, um miteinander zu schlafen. Er war anständig, hat mich immer gefragt, ob mir was wehtut und ob ich es auch wirklich will. Eigentlich wollte ich es nicht und habe schon bereut, dass ich ihn geküsst habe, aber ich war an dem Abend irgendwie so willenlos. Wir haben rumgemacht uns ausgezogen und er hat angefangen mich zu fingern. Er dachte, dass ich schon oft Sex hatte, weil ich es ihm so gesagt habe und ich hatte auch ein relativ großes Mundwerk vor unserem Treffen, weil ich ihm gefallen wollte, aber wie gesagt bin ich ja ungeküsste Jungfrau. Er ist richtig mit zwei Fingern tief rein und hat auch richtig schnell und heftig gefingert. Mir hat das richtig wehgetan. Ich war auch nicht geil, weder feucht noch Sonstiges und er sagte, er hat das noch nie erlebt, dass eine Frau so eng ist. Also wollte er vordehnen mit den Fingern. Er war schon richtig geil und hatte bereits einen Steifen beim Ausziehen.

Er hat gesagt, wenn er einmal drin ist, tut es auch nicht mehr weh, also habe ich es über mich ergehen lassen und er wollte eindringen, aber es ging nichts, ich habe total dicht gemacht! Er wollte sein Ding reinkriegen, aber ist nicht mal einen Zentimeter reingekommen. Wohl weil ich eigentlich gar keinen Sex wollte, aber wie gesagt war ich komischerweise so willenlos. ich habe mich gar nicht wiedererkannt. Über 30 Minuten hat er an mir rumgemacht, mir auf die Pussy gespuckt, weil ich nicht feucht wurde, mich die ganze Zeit gefingert und versucht reinzukommen. Auf die Pussy hat er mir auch geklatscht, was auch immer das bewirken soll. Am Ende habe ich gesagt, ich wolle das nicht mehr und er hat sich hingesetzt und gesagt, ich solle ihm einen blasen... Aber ich weiß ja nicht mal, wie das geht! Also haben wir uns wieder angezogen und es hatte sich erledigt. Er hat dann gemerkt, dass an seinen Fingern Blut ist und in meiner Unterwäsche war später dann auch Blut und eine Woche hatte ich Beschwerden - und das, obwohl wir nicht mal Sex hatten!

Ich hatte nicht mal vor, zu dem Treffen zu gehen, geschweige denn meinen ersten Kuss zu bekommen und mehr. Ich bin sehr froh, dass es nicht zum Sex gekommen ist, denn das wäre für mich richtig schlimm gewesen. Trotzdem fühle ich mich richtig dreckig, weil ich eigentlich nichts von solchen Geschichten halte und nicht verstehe, dass ich das mitgemacht habe, obwohl ich die ganze Zeit wusste dass es falsch ist. Ich bin sehr enttäuscht von mir und verstehe bis heute nicht, warum ich an diesem Abend so willenlos war, weil ich eigentlich genau weiß was ich will und nur das mache, was ich auch will.

Beichthaus.com Beichte #00040444 vom 10.10.2017 um 09:50:38 Uhr in Deutschland (29 Kommentare).

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