Wissen ist Macht

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Falschheit Engherzigkeit Lügen Stolz Familie

Ich (w/19) bin in der Familie die Einzige, die sich mit Technik auskennt. Deshalb bin ich auch immer die erste Ansprechperson, wenn es um Hard- oder Softwareprobleme geht. Diesen Vorteil mache ich mir auch zunutze. Meine Mutter beispielsweise hat sich vor einem halben Jahr ein Notebook gekauft, mit dem sie abends gerne mal ins Internet geht. In letzter Zeit hatten wir heftigen Streit, also habe ich ihr in der Zeit einfach mitten im Surfen die Internetverbindung gekappt. Auch ihren Handy-Messenger habe ich nicht aktualisiert, sodass sie die Nachrichten ihrer Freunde nicht mehr erhalten konnte. Bei meiner Verwandtschaft ist das nicht anders, und da sich keiner auskennt, kommt auch keiner auf die Idee, mich zu verdächtigen. Ich möchte beichten, dass es mir Spaß macht, zu sehen, wie andere von mir abhängig sind und dann trotz ihres Stolzes bei mir angekrochen kommen, weil sie das Problem selbst nicht lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00032296 vom 26.11.2013 um 14:14:18 Uhr (9 Kommentare).

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Was man findet, darf man behalten!

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Habgier Selbstsucht Engherzigkeit Geld

Ich war vor längerer Zeit mit meinem Freund unterwegs - wir wollten durch einen Elektronikmarkt schlendern und haben zuvor noch etwas gegessen. Wir saßen draußen, das Wetter war echt schön. Irgendwann tippte mein Freund mich an und deutete leicht mit dem Kopf auf einen Hundert Euro Schein, der am Boden lag. Direkt neben den Schuhen des Mannes, der am Nachbartisch saß. Wir warteten, bis der Mann aufstand, um zu gehen, was nicht lange dauerte. Mein Freund stand dann gleich auf und hob den Schein auf. Mit dem Geld sind wir dann direkt besser gelaunt zu dem Elektronikmarkt spaziert - dann kam uns allerdings der Mann entgegen, der etwas hektisch aussah. Er war wohl offensichtlich auf der Suche nach seinem Geld - aber was hätten wir tun sollen? Ihm entgegenlaufen und den Schein zurückgeben? Wir haben es nicht gemacht. Vermutlich weil der Mann einen feinen Anzug anhatte, und nicht wirklich so aussah, als hätte er zu wenig Geld zur Verfügung. Ich habe dennoch ein schlechtes Gewissen, weil er so verzweifelt aussah - und vielleicht hatte er auch Kinder, denen er etwas schenken wollte. Aber man ist einfach auch selbst schuld, wenn man etwas verliert.

Beichthaus.com Beichte #00032289 vom 25.11.2013 um 23:53:57 Uhr (18 Kommentare).

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Verräterischer Online-Status

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Eifersucht Falschheit Misstrauen Partnerschaft

Mein Freund ist ständig bei einem bekannten Messenger für das Handy online und chattet anscheinend mit Freunden. Oft sehe ich (w/19) auch, dass er noch spät nachts online war. Da mein Freund sonst eher der schweigsame Typ ist, macht es mich ein wenig eifersüchtig, dass er mit anderen scheinbar so viel zu bereden hat. Er könnte ja auch einfach öfter mit mir schreiben! Ich weiß auch nicht, mit wem er da dauernd chattet. Ich beichte, dass ich mir neulich absichtlich den Wecker auf halb vier gestellt habe, nur um kurz online zu gehen. Danach habe ich sofort weitergeschlafen. Ich wollte nur wissen, wie mein Freund reagiert, wenn er das sieht. Prompt bekam ich am frühen Morgen eine Nachricht von ihm, was ich denn so spät in der Nacht noch gemacht hätte. Immerhin weiß ich jetzt, dass er auch meinen Online-Status checkt. Ich habe jetzt die Hoffnung, dass er manchmal gar nicht zum Chatten online ist, sondern nur, um mich zu stalken. Ich weiß, dass das eine unheimlich kindische Aktion war. Bitte vergebt mir. Ich höre ab heute auf, mir meine Beziehung durch Misstrauen zu vermiesen.

Beichthaus.com Beichte #00032283 vom 24.11.2013 um 22:01:22 Uhr (17 Kommentare).

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Bußgeld im Blitzmarathon

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Zorn Ungerechtigkeit Auto & Co. Polizei Stammbach

Sicher erinnert sich jeder Autofahrer an den bundesweiten Blitzmarathon, der vor einigen Wochen stattfand. Natürlich wusste ich auch davon, aber ich wurde trotzdem rausgewunken, weil ich sechs Sachen zu schnell gefahren bin. Da man in Deutschland eh lächerliche Bußgelder bezahlt, war mir das relativ egal. Aber die Beamten hatten wohl den ganzen Tag nichts zu tun - und da meine Meinung von der Staatsgewalt weniger gut ist, habe ich meiner schlechten Laune Luft gemacht, nachdem man sich über mich lustig gemacht hatte, dass ich mich an einem solchen Tag habe blitzen lassen. Ich konterte mit der sinngemäßen Frage, was passieren würde, wenn ein Beamter auf die Schnauze fällt. Besagter Kommissar sah mich entgeistert an und holte erst einmal seine Hände aus der Tasche - worauf ich ja angespielt hatte. Diese Angewohnheit, die von absolutem Desinteresse zeugt, ist einfach furchtbar! Seinem Kollegen fiel bei meinem Spruch die Kinnlade runter. Ab da war die ganze Sache reine Schikane, aber eben alles in Grenzen. Ich habe keine Ahnung, was mich jetzt erwartet, aber unsere Bußgelder und Gesetze sind eh lächerlich. In der Schweiz würde das auf ganz andere Art und Weise Schmerzen - denn dort wäre ich gleich ein halbes Vermögen los.

Beichthaus.com Beichte #00032268 vom 21.11.2013 um 12:43:03 Uhr in Stammbach (5 Kommentare).

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Sex mit der besten Freundin

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Wollust Begehrlichkeit Selbstsucht

Sex mit der besten Freundin
Nun muss auch ich (m) mir etwas vom Herzen sprechen. Das Ganze passierte vor etwas mehr als einem Jahr - ich hatte eine beste Freundin, mit der ich mich unglaublich gut verstand. Es war einfach toll, aber leider musste ich irgendwann einsehen, dass eine normale Freundschaft mit ihr kaum infrage kommt. Sie hat mich einfach gefesselt und ich kam nicht mehr von ihr ab. Deshalb habe ich auch so viel Zeit wie möglich mit ihr verbracht - obwohl sie einen Freund hatte. Den hat sie dann allerdings verlassen. Nicht nur, weil es nicht gepasst hat, sondern weil er sie geschlagen hat. Da sie sich dadurch ungeliebt fühlte, hat sie mit etwas angefangen, dass viele Frauen bei mir in der Umgebung recht gut können: Rumhuren. Sie tat es mit fast jedem, und dann wollte ich natürlich auch ran - allerdings hatte ich etwas Angst davor. Bis ich dann abends mit ihr gemütlich etwas getrunken habe - irgendwann habe ich sie einfach geküsst und wir hatten tatsächlich Sex. Und zwar unglaublichen Sex. Wir haben es, ungelogen und ohne mich profilieren zu müssen, die ganze Nacht miteinander getrieben. Am frühen Morgen haben wir uns dann verabschiedet.

Als wir uns das nächste Mal sahen, lagen wir wieder im Bett - wir hatten abgemacht, dass nichts passieren würde. Wir wollten einfach nur da liegen und entspannen. Aber ich war so versessen darauf, dieses wundervolle Gefühl wiederzuerleben, dass ich sie dazu gedrängt habe. Es war keine Vergewaltigung, aber sie wollte es nicht wirklich. Sie hat sich nur für mich dazu überwunden. Mit tut das bis heute unglaublich leid. Aufgrund anderer Umstände hatten wir dann einige Zeit lang keinen Kontakt mehr, aber vor Kurzem habe ich sie dann wieder gesehen. Es ist natürlich nichts mehr wie vorher. Ich habe mich bei ihr entschuldigt, aber sie hat nur abgewunken. Sie meinte, dass sie das Ganze überwunden hätte und es sowieso nicht so schlimm gewesen sei. Ich fühle mich trotzdem schuldig und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032259 vom 19.11.2013 um 22:24:00 Uhr (33 Kommentare).

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